Will Berthold - Hölle am Himmel

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Es geht um Millionen von Dollar, und der Coup ist perfekt vorbereitet: Gangster haben einen Jumbo-Jet entführt, in dem sich fast 400 Personen befinden. Großindustrielle, Politiker, Millionäre, aber auch Frauen und Kinder. Gehören die Verbrecher zur Mafia? Jedenfalls sind sie erbarmungslos in der Durchsetzung ihrer Forderungen, und schnell ist allen klar: Dies ist der Alptraum, der Wirklichkeit geworden ist, dies ist ein Flug um Leben und Tod, und ihrer aller Schicksal liegt in den Händen der Luftpiraten. Der Pilot der Maschine, Martin Nobis, bangt nicht nur um sein eigenes Leben, sondern auch um das der Menschen, die sich ihm anvertraut haben, ganz besonders um das der Journalistin Brenda, die er über alles liebt. Während er den Kurs auf Befehl der Kidnapper immer wieder ändern muss, verbreiten sich Angst und Schrecken unter den wehrlosen Passagieren wie ein Lauffeuer …-

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Brenda setzte sich an die Bar. Sie sah dem Co-Piloten und Mr. Lovestone nach, die im Cockpit verschwanden, und wandte sich einem alten Bekannten, Mr. Greenhill zu. »Die haben wohl heute den Tag der offenen Tür«, fragte sie verwundert.

»Entschuldigen Sie mich einen Moment, Miß Fairday«, sagte Mike und näherte sich hastig dem WC vor dem Cockpit.

»Das ist leider gesperrt«, fing ihn der Passagier, der den Co-Piloten bewacht hatte, ab.

»Warum?«

»Weiß ich auch nicht«, brummte Sandy. »Aber es gibt ja noch genug andere.«

Verstohlen sah er zur Cockpit-Tür; er wartete ungeduldig darauf, daß der Zauber endlich losginge und er seine MP nicht mehr unter der Jacke zu verstecken brauchte. Sein Unwillen lenkte ihn ab; für ein, zwei Sekunden nur – aber Mike hatte inzwischen sein Bild mit der unsichtbaren Kamera geschossen.

Der Bordlautsprecher räusperte sich: »Hier spricht der Captain«, sagte Martin in das Mikrofon. Seine Stimme hatte es schwer, sich gegen Gespräche, Geräusche und die Filmvorführung durchzusetzen. »Ladys und Gentlemen« ,begann er von neuem, »ich bedaure, Ihnen mitteilen zu müssen, daß einige Herren an Bord sind, die andere Ansichten über unser Reiseziel haben.«

Es wurde still, obwohl die meisten die Tragweite dieser Worte noch nicht erkannt hatten. Nur die Kinder tobten weiter in den Gängen, aber die Stewardessen hatten andere Sorgen, als sie auf ihre Plätze zu zwingen.

»Diese Leute haben eine Höllenmaschine in der Maschine versteckt. Im Interesse Ihrer Sicherheit muß ich mich ihren Forderungen fügen«, fuhr der Chefpilot fort. »Ich bitte Sie, Ruhe zu bewahren und alle unbesonnenen Handlungen zu unterlassen.« Seine gelassene Stimme klang müde, als er hinzufügte: »Der Anführer dieser Leute wird Ihnen seine weiteren Pläne selbst erläutern.«

Es war still, bis auf ein Kinderlachen und ein halblautes Gebet, das einer der Bischöfe sprach. Doch keiner hörte zu, obwohl viele gläubige Christen in der Maschine waren.

»Schick, Mädchen!« fistelte der Pariser Modeschöpfer. »Das gibt ′ne Reklame!«

»Hoffentlich haben wir noch etwas davon«, maulte eines seiner Modelle.

Dann kam wieder eine Welle der Stille. Jetzt hatten auch die letzten begriffen, daß sie in der Falle saßen. Wie immer in Krisensituationen, erwiesen sich zunächst die Frauen als das starke Geschlecht.

Laute wurden leiser und verstummten ganz. Schwätzer entwickelten sich zu Schweigern. Bereits nach der ersten Durchsage zeigten sich Ansätze, die eine Zufallsgemeinschaft bis an die äußerste Grenzsituation treiben sollte. In ein Wechselspiel von Angst und Mut, von Hitze und Kälte, von Egoismus und Selbstlosigkeit, von Erbärmlichkeit und menschlicher Größe.

Der Atomwissenschaftler blieb weiterhin der Typ des zerstreuten Professors, und am meisten Angst zeigte der Oberrabbiner, der an arabische Terroristen glaubte und als einziger erleichtert war, zu erfahren, daß er sich nur in der Hand hartgesottener amerikanischer Gangster befand.

Ihr Anführer bezog in der Lounge sein Hauptquartier. Sandy hatte die Waffe im Anschlag und trieb Brenda, Mr. Greenhill und Mike Blower nach unten.

»Ich heiße Henry Smith«, stellte sich der Verbrecher vor. »Und ich bin Ihr neuer Reiseleiter. Wenn Sie sich ruhig verhalten, passiert Ihnen nichts. Wir sind keine Unmenschen. Uns kommt es nicht aufs Blutvergießen an, sondern aufs Geldverdienen.«

Der italienische Akzent war für den FBI-Mann unüberhörbar und das Rachen-R ganz deutlich. Also Jack Dossola, sagte sich Mike Blower. Vielleicht der meistgesuchte Gangster unserer Zeit, passierte unentdeckt alle Kontrollen, und auch sein Steckbrief, der an jeder Ecke hängt, konnte ihn nicht aufhalten. Also hatte sich der Verbrecher ein zweites Gesicht Gesicht schneidern lassen, das keinerlei Ähnlichkeit mit seinem Fahndungsfoto aufwies.

Die Gelegenheit war günstig.

Lautlos arbeitete die Kamera.

Die neue Visage des Gangsterführers war im Kasten. Es fragte sich nur, wie man den Film aus 12000 Meter Höhe und 3000 Meilen Entfernung der US-Polizei zuspielte.

Ausgerechnet der schmächtige Mr. Greenhill stellte sich dem Gangsterboß in den Weg: »Ich habe eine Geschäftsbesprechung«, zeterte der angesehene Mann von der Sutton Place. »Ich muß heute abend in Frankfurt sein.«

»Schlagen Sie sich das aus dem Kopf«, erwiderte Dossola gleichgültig.

»Sie Lump!« schrie der Geschäftsmann. »Sie Verbrecher!«

Der Mann mit der Dolchnase stieß den Passagier grob auf seinen Sessel zurück.

»Überlegen Sie sich künftig besser, was Sie sagen«, entgegnete er. »Ich kann Ihnen jetzt schon garantieren, daß Sie der Letzte sein werden, den wir laufenlassen – falls Sie sich ab jetzt gut führen.«

»Und ich verspreche Ihnen«, versetzte Mr. Greenhill, »daß Sie für diese Frechheit fünf Jahre Sing-Sing extra bekommen.«

Keiner mischte sich in den Streit. Es war 10 Uhr 16 New Yorker Zeit, und Captain Nobis bereitete den Code 3100 vor. Es war der internationale Notruf bei Entführungen.

Auf dem Radarschirm würde der Jumbo ›Happy Day‹ als ein blinkender Punkt erscheinen und der Bodenstation die Hölle am Himmel signalisieren.

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