Dayton Ward - Star Trek - Legacies 3 - Der Schlüssel zur Hölle

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Star Trek - Legacies 3: Der Schlüssel zur Hölle: краткое содержание, описание и аннотация

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Vor achtzehn Jahren vereitelte das Raumschiff Enterprise eine Invasion von Außerirdischen aus einem anderen Universum und Captain Robert April nahm das interdimensionale Transfergerät, das diese ermöglicht hatte, an sich. Seitdem hat jeder Captain der Enterprise – von Christopher Pike bis James T. Kirk – dieses Geheimnis mit seinem Leben beschützt.
Jetzt ist es romulanischen Agenten gelungen, dieses Gerät zu stehlen, und damit Botschafter Sarek und Ratsmitglied Gorkon mitten in den bahnbrechenden Friedensverhandlungen zwischen Föderation und Klingonen in ein unbekanntes Reich zu verbannen. Die Zeit wird knapp, denn es droht ein interstellarer Krieg. Wird es Captain Kirk und seiner Besatzung gelingen, über Universen hinweg den brüchigen Frieden zu bewahren und den Schlüssel zurückzuholen?

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Was die HoS’leth anging, so wusste Visla zu diesem Zeitpunkt nur, dass eine Gruppe von Überlebenden des zerstörten Kreuzers auf dem Planeten Centaurus auf ihre Abholung wartete und dass K’tovel unter ihnen war. Wie ihr Sohn und seine Schiffskameraden der Zerstörung ihres Schiffs während der Schlacht entgangen waren, war ebenfalls eine Frage, die unbeantwortet blieb, bis die Qo’Daqh eintraf, um sie abzuholen. Visla wusste bereits, wie der klingonische Hohe Rat reagieren würde, wenn bekannt wurde, dass K’tovel unter den Überlebenden der HoS’leth war.

Noch mehr Schande über unser Haus.

»Ich habe den Bericht gelesen«, sagte Koveq. »Obwohl darin Einzelheiten fehlen, ist offensichtlich, dass der Sternenflottencaptain ohne Rücksicht auf unsere Traditionen gehandelt hat. Die HoS’leth -Besatzung, einschließlich Ihres Sohnes, war bereit, mit ihrem Schiff zu sterben, wurde dieser Ehre aber beraubt. Das sollte man berücksichtigen, wenn man über die Überlebenden urteilt.«

Visla wischte sich das Gesicht mit ihrem Handtuch ab und starrte finster vor sich hin. »Und wie wahrscheinlich ist es, dass das passiert?« Sie schüttelte den Kopf. »Nein. Der Hohe Rat hat nie eine Gelegenheit ausgelassen, meine Familie in ihre Schranken zu weisen. Das werden sie auch jetzt nicht tun und die Beleidigung wird nur noch schlimmer, weil ich geschickt wurde, um sie zurückzuholen. Es ist ein endloser Kreislauf, Koveq, und zwar einer, aus dem es kein Entrinnen gibt.« Sie hielt inne und betrachtete ihn einen Moment lang. »Wie kommt es, dass Sie Ihren Gefühlen nicht freien Lauf lassen? Man hat auch Ihnen Ihre Ehre genommen. Verärgert Sie das nicht?«

»Meine Schande habe ich mir selbst zuzuschreiben, Commander.« Der Waffenoffizier starrte auf die Metallplatten des Decks. »Ich habe im Kampf gezögert. Ich stand zum ersten Mal einem Feind gegenüber. Man könnte Jugend und Unerfahrenheit als Erklärung heranziehen, aber Tatsache ist, dass ich einfach Angst hatte. Diese Angst machte mich handlungsunfähig und dieses Versagen führte zum Tod von zwei Kriegern. Ich lebe mit diesem Wissen und mit jedem neuen Tag versuche ich, ein besserer Krieger zu sein als am Tag zuvor. Ich weiß aber, dass ich diesen Fehler nie wiedergutmachen kann. Ich kann nur dafür sorgen, dass so etwas nie wieder passiert.«

Visla nickte. Wie sie und Koveq hatte jedes Mitglied der Besatzung der Qo’Daqh solch eine Geschichte, irgendein Versagen oder Versäumnis, das als Schmach für das Reich angesehen wurde. Es gab noch andere Schiffe wie dieses, voll von Verstoßenen und Zurückgewiesenen, die letztlich nur ein Ziel hatten: zu sterben, damit andere Krieger, besser und ehrenhafter, leben und weiterkämpfen konnten.

Wir werden ja sehen.

»Wir beide sind uns sehr ähnlich, mein Freund«, sagte sie. »Ich mache mir keine Gedanken darum, meine persönliche Ehre wiederherzustellen, da das nicht in meiner Macht liegt. Das befreit uns jedoch nicht von unserer Pflicht als Krieger, und wenn das bedeutet, eine gegen das Reich gerichtete Beleidigung zu korrigieren, dann sollten wir das tun.«

Koveq sah sie verwirrt an. »Ich verstehe nicht, Commander.«

Das Interkom in der Nähe des Eingangs zum Trainingsraum gab einige Pieptöne von sich, bevor eine tiefe Männerstimme über den Lautsprecher sagte: »Brücke an Commander Visla.«

Visla lächelte ihren Vertrauten an und meinte: »Sie werden es zu gegebener Zeit verstehen, Lieutenant.« Sie bedeutete Koveq, ihr zum Interkom zu folgen, und drückte auf den Aktivierungsknopf. »Visla hier.«

»Entschuldigen Sie die Unterbrechung Ihrer persönlichen Trainingseinheit, Commander« , meldete sich Woveth, der Erste Offizier der Qo’Daqh , »aber wir haben eine Subraumnachricht vom klingonischen Hohen Rat erhalten. Sie wollen wissen, warum Sie den Befehl, Kurs auf Centaurus zu setzen, nicht bestätigt haben.«

Visla wechselte einen Blick mit Koveq, der seine Stirn erneut in Falten gelegt hatte.

»Das liegt daran, dass wir nicht nach Centaurus fliegen, Lieutenant«, erklärte sie. »Nehmen Sie mit Höchstgeschwindigkeit Kurs auf das Libros-System. Sobald wir unterwegs sind, teilen Sie mir unsere Ankunftszeit mit.«

Woveths erste Reaktion war Schweigen, und Visla meinte, ihn durch den offenen Kanal atmen zu hören. Dann sagte der Erste Offizier: »Commander, ich verstehe nicht. Habe ich eine Änderung unserer Befehle übersehen?«

»Nein, Lieutenant. Diese Entscheidung liegt in meinem Ermessen und ich übernehme die volle Verantwortung. Wir werden das im Detail besprechen, wenn ich wieder auf der Brücke bin. Ändern Sie erst einmal den Kurs.«

Der Erste Offizier war hörbar verwirrt, protestierte aber nicht. »Verstanden, Commander. Ich berechne den neuen Kurs.«

»Ausgezeichnet.« Visla trennte die Verbindung.

»Commander?« Koveq gab sich keine Mühe, seine Skepsis zu verbergen. »Eine unautorisierte Abweichung von unserem Kurs wird dem Hohen Rat nicht entgehen.«

Visla nickte. »Ganz recht. Ich hoffe doch, dass er unseren Versuch, die Besatzung der HoS’leth reinzuwaschen und die Ehre, die ihr genommen wurde, wiederherzustellen, bemerken wird.«

»Die Besatzung.« Koveqs Augen verengten sich. »Einschließlich Ihres Sohns.«

»Ja, einschließlich meines Sohns.« Visla drehte sich zu ihrem Waffenoffizier um. »Kann ich auf Ihre Loyalität vertrauen, Lieutenant?«

Koveq nickte. »Immer und bedingungslos, Commander.«

»Gut.«

Visla spürte das fast unmerkliche Beben in den Deckplatten unter ihren Füßen, das darauf hindeutete, dass die Qo’Daqh beschleunigte und mehr Energie aus ihren Triebwerken herausholte, und gestattete sich ein zufriedenes Lächeln. Sie, ihre Außenseiterbesatzung und ihr schrottreifes Schiff würden dem Reich und der HoS’leth zurückerobern, was ihnen von diesem törichten Erdling genommen worden war.

James Kirk würde für seine Unverschämtheit bezahlen.

ZWEI Zuerst flackerten die Lichter Dann ließ die künstliche Schwerkraft so weit - фото 5

Zuerst flackerten die Lichter. Dann ließ die künstliche Schwerkraft so weit nach, dass Kirk aus dem Tritt geriet. Er fing sich am nächsten Schott ab, da veränderte sich das allgegenwärtige Brummen des Warpantriebs der Enterprise . Trotz der Trägheitsdämpfungssysteme spürte Kirk einen winzigen Moment lang, wie er zur Vorderseite des Schiffs gezogen wurde. Das Gefühl verschwand genauso schnell, wie es aufgekommen war. Zurück blieb nur ein flaues Gefühl im Magen.

Kirk war nicht allein im Korridor auf Deck fünf und wechselte verwirrte Blicke mit den etwa ein Dutzend Besatzungsmitgliedern, die in diesem Abschnitt des geschwungenen Gangs zu sehen waren. Er ging gerade zu einem Interkom, als der Pfiff des Systems ertönte, gefolgt von der Stimme des Ersten Offiziers der Enterprise , Commander Spock.

»Brücke an das gesamte Personal. Das Schiff ist unerwartet aus dem Warp gefallen. Die Ingenieure überprüfen die Situation bereits. Alle Schadenskontrollteams, übermitteln Sie Ihren Abteilungsleitern aktualisierte Berichte. Bereithalten für weitere Anweisungen.«

Kirk ließ ihn ausreden, bevor er mit dem Daumen den Schalter der Komm-Anlage betätigte. »Kirk hier. Was ist passiert, Spock?«

»Mister Scott meldet anhaltende Probleme mit dem Warpantrieb, Sir.« Wie immer waren Sprache und Ton des Vulkaniers förmlich, während er die Informationen übermittelte. »Außerdem hat er seine Warnung bezüglich anderer beschädigter Systeme erneut betont. Reparaturen in diesen Bereichen werden sich verzögern, während er sich mit dem Warpantrieb befasst.«

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