Lane Melanie - Von Blut & Magie

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Grau, langweilig und ereignislos beschreibt Lillys Leben wohl am besten. Doch als Nick Callahan sie entführt, ist die Verwirrung perfekt. Wenn man Nick Glauben schenkt, ist Lilly die verlorene Prinzessin der Anderswelt. Plötzlich sieht sie sich Dämonen, Engeln und anderen mystischen Wesen einer magischen Parallelwelt gegenüber. Lilly wird unvermittelt zur Zielscheibe der Dämonen in einem jahrhundertealten Kampf um den Thron der Anderswelt.
Wem kann sie in dieser neuen Welt überhaupt trauen?
Und dann ist da noch Lucan Vale, der geheimnisvolle Krieger, und das verbotene Knistern zwischen ihnen.

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»Und jetzt?«

»Jetzt nehmen wir sie mit«, antwortete Nick. In meinem tranceähnlichen Zustand spürte ich, wie starke Arme sich unter meinen Körper schoben und mich samt Decke anhoben. Ich wollte protestieren, mich wehren , aber ich war so unendlich müde. Also schloss ich die Augen, in der Hoffnung, dass sich all das morgen früh als schlechter Traum herausstellen würde.

Laut gähnend räkelte ich mich in meinem bequemen Bett und versuchte, einen Blick auf meinen digitalen Wecker zu erhaschen. Dabei stieß ich gegen einen riesigen Haufen weicher Kissen. Sehr weiche Kissen. Ruckartig setzte ich mich auf. Nicht mein Bett, dachte ich, als ich das zwei Meter große Monsterbett mit seiner Flut aus weichen Kissen begutachtete.

Und nicht meine Wohnung.

Irritiert sah ich mich in dem abgedunkelten Raum um. Das Zimmer, oder wohl eher die Suite, war riesig. Allein das Bett, auf dem ich saß, war so groß wie meine halbe Wohnung. Noch immer etwas benommen, rieb ich mir über die Augen. Als ich sie wieder öffnete, hatte sich jedoch nichts verändert. Ich war immer noch hier. Wo auch immer hier sein mochte.

»Ach du heilige Scheiße«, fluchte ich und schüttelte meinen noch immer leicht vernebelten Kopf. Also kein Traum. Sofort begann mein Herz, schneller zu schlagen. Es war kein Traum gewesen. Dann hatten die beiden Männer, Nick und Lucan, mich also tatsächlich entführt. Aus meiner eigenen Wohnung. Meiner eigenen, gut verriegelten Wohnung. Wie waren sie da reingekommen, ohne auch nur das leiseste Geräusch zu verursachen? Und scheinbar hatten sie mich in ein Luxushotel verschleppt. In eine verdammte Luxus Suite .

Welche Entführer tun sowas?, fragte ich mich verwirrt und schwang die Beine aus dem Bett. Meine nackten Füße gruben sich in die luxuriösen Felle vor dem Bett und ich beugte mich rasch hinab, um die Finger über den Teppich gleiten zu lassen. Wow. Mit leicht zittrigen Beinen stand ich auf und ging vorsichtig in Richtung der großen Fenster. Auf dem Weg dorthin schaute ich an mir herab. Yogahose und Pulli. Also hatten sie auf den ersten Blick nichts Verwerfliches mit mir angestellt, außer mich offensichtlich zu betäuben und mich aus meiner Wohnung zu entführen. Bis jetzt. Meine Finger schlossen sich um den festen Samtstoff der Vorhänge. Mit einem kräftigen Ruck riss ich sie zurück und starrte auf die idyllischste Szenerie, die ich jemals gesehen hatte. Grüne Weiden erstrecken sich soweit das Auge reichte. Getaucht in das orangefarbene Licht des Sonnenuntergangs und abgetrennt durch weiße Holzzäune, sah die Landschaft vor mir aus, wie in einem Rosamunde Pilcher Film. In der Ferne konnte ich mehrere Häuser ausmachen. Den Pferden und Kühen nach zu urteilen, die ich als kleine Punkte erkennen konnte, handelte es sich um Stallungen.

Wo zum Teufel war ich hier gelandet? Ich drehte mich vom Fenster weg und betrachtete die Suite genauer. Ohne Zweifel war der Raum atemberaubend. In einem Mix aus sanften, erdigen Tönen und kräftigem Blau gehalten, wirkte alles in diesem Raum edel, aber gemütlich. Und so, als ob Berühmtheiten eine Menge Geld dafür ausgeben würden, hier zu übernachten. Wie die Suite eines Rockstars, dachte ich und stellte erstaunt fest, dass sich ein leichtes Grinsen auf meinem Gesicht ausbreitete.

Oh, mein Herz wummerte noch immer wie verrückt, aber jetzt mischte sich zu der Angst in meinen Adern noch etwas anderes. Neugier. Außerdem hatte ich, dem Sonnenuntergang nach zu urteilen, den ganzen Tag geschlafen und fühlte mich gut ausgeruht.

Diese luxuriöse Umgebung gab mir die Hoffnung, dass es sich entweder um ein riesiges Missverständnis handelte, oder dass das, was immer dieser Nick von mir wollte, vielleicht doch etwas anderes war als ich befürchtet hatte. Aufmerksam sah ich mich in dem großen Raum um. Mein Handy hatten die Entführer nicht mitgenommen, keine große Überraschung. Ein fest installiertes Telefon konnte ich auch nirgends entdecken. Ich hatte also keine Möglichkeit der Kontaktaufnahme nach draußen. Aber wen hätte ich auch anrufen sollen? Marco und Todd? Und was hätte ich ihnen sagen sollen? Hilfe, ich bin in ein Luxushotel verschleppt worden ? Bestimmt nicht. Nicht, solange ich nicht wusste, was genau hier vor sich ging. So oder so, es gab nur einen Weg das herauszufinden. Ich musste Nick finden. Und das würde ich bestimmt nicht in meinen Schlafsachen tun. Ein Blick in den Spiegel des antik aussehenden Schminktisches verriet mir genau eins: Ich sah furchtbar aus. Meine Haut war unnatürlich blass, meine Augen gerötet und meine weißblonden Haare standen wild in alle Richtungen ab. Da ich an meiner Situation aktuell sowieso nichts ändern konnte, beschloss ich erst einmal zu duschen. Auch wenn ich in fremder Umgebung aufgewacht war, fühlte ich mich auf eine merkwürdige Art und Weise mit diesem Ort verbunden. Verbunden war vielleicht der falsche Ausdruck, aber ich hatte aktuell nicht das Gefühl, mich in unmittelbarer Gefahr zu befinden. Zumindest nicht hier. In diesen vier Wänden. Wobei vier nicht ganz richtig war. Mein Blick wanderte weiter. Vor mir befanden sich zwei Türen. Eine davon musste dann wohl ins Badezimmer führen. Schwungvoll, damit ich keinen Rückzieher machen konnte, öffnete ich Tür Nummer Eins und fand mich in einer absoluten Wellness-Oase wieder. Schwarz-weiße Fliesen, goldfarbene Armaturen und eine Reihe grüner Pflanzen verwandelten das Bad in einen Traum. Das, und die große Wanne, die freistehend auf goldenen Füßen inmitten des Raumes stand. Okay, das war schon mal nicht übel.

»Tür Nummer Zwei«, murmelte ich und fasste nach dem Griff der zweiten Tür direkt daneben.

»Oh … wow.«

Tür Nummer Zwei war, obwohl kaum zu glauben, noch besser als Tür Nummer Eins. Ich hatte soeben das Ankleidezimmer gefunden. Ein richtiges Ankleidezimmer, randvoll mit Klamotten, Schuhen und Schmuck. Am Ende des Raumes befand sich ein riesiger Spiegel und in der Mitte, auf dem plüschigen Teppich, stand, majestätisch und dekorativ, eine Chaiselongue aus hellblauem Samt. Wo war ich hier gelandet?

Ich betrat den Raum und stöberte neugierig durch die beeindruckende Flut an ordentlich aufgehängten und sortierten Kleidungsstücken. Sie alle waren von feinster Qualität. Ich erkannte auch ein paar Designerlabel, die ich schon einmal bei meiner Mutter oder in Zeitschriften gesehen hatte. Und alle waren sie in Größe 38. Ich erstarrte mitten in der Bewegung.

Sie alle waren in Größe 38.

Ich wirbelte herum und betrachtete die hohen Regale mit den Schuhen genauer. Größe 40. Alle. Meine Größe, genau wie die Klamotten. Und da war sie wieder, die Angst. Wieso entführte man jemanden und steckte ihn in ein Zimmer voller auf ihn abgestimmter Klamotten? Vielleicht, weil man nicht vorhatte, ihn wieder gehen zu lassen?

Daran darfst du nicht denken, Lilly. Nicht, solange du nicht alle Fakten kennst .

Erst dann würde ich mich den Horrorszenarien in meinem Kopf hingeben. Ich schloss die Tür hinter mir und ging zur dritten und letzten Tür. Das musste dann wohl die Eingangstür sein. Noch zu ängstlich, um sie zu öffnen, drehte ich den Schlüssel im Schloss herum und stakste zurück ins Bad. Ich blieb dabei, eine Dusche würde helfen. Ich verriegelte auch die Badezimmertür hinter mir und widmete mich dann den zahlreichen, teuer aussehenden Flaschen am Badewannenrand. Eine besonders hübsche Flasche erweckte meine Aufmerksamkeit und gespannt hob ich den Deckel der Glasflasche an. Ein himmlischer Blumenduft erfüllte das Bad in Sekundenschnelle. Er hatte nichts Künstliches oder Artifizielles an sich, wie es bei Duschgelen oder Shampoos oft der Fall war. Nein, es war, als würde man sich in einem Meer aus Blumen befinden. An einer Wiese, direkt an einem Wasserfall im Schein strahlender Sonnen. Okay, wow. Kopfschüttelnd schloss ich die Flasche und stellte sie zurück. Was war denn das gewesen? Eine Blumenwiese und ein Wasserfall?

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