Lane Melanie - Von Blut & Magie

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Grau, langweilig und ereignislos beschreibt Lillys Leben wohl am besten. Doch als Nick Callahan sie entführt, ist die Verwirrung perfekt. Wenn man Nick Glauben schenkt, ist Lilly die verlorene Prinzessin der Anderswelt. Plötzlich sieht sie sich Dämonen, Engeln und anderen mystischen Wesen einer magischen Parallelwelt gegenüber. Lilly wird unvermittelt zur Zielscheibe der Dämonen in einem jahrhundertealten Kampf um den Thron der Anderswelt.
Wem kann sie in dieser neuen Welt überhaupt trauen?
Und dann ist da noch Lucan Vale, der geheimnisvolle Krieger, und das verbotene Knistern zwischen ihnen.

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Hatte er gerade ernsthaft Welt der Menschen gesagt? Das klang ja fast so, als hätte ihn jemand auf mich angesetzt. Jemand, der mich offensichtlich schon ein wenig länger beobachtete. Mein Herz wummerte in meiner Brust und zitternd sog ich Luft in meine plötzlich viel zu kleinen Lungen.

»Hören Sie«, versuchte ich es erneut, »ich weiß nicht wer Sie sind, aber Sie haben hier definitiv die Falsche. Ich bin nur eine Kellnerin und das bin ich gerne. Also sollten Sie jetzt lieber bestellen oder gehen.«

Der Mann, Nick , schüttelte lächelnd den Kopf. »Oh nein, Lilly. Du bist so viel mehr.«

Ich konnte mir das nicht länger anhören. Was auch immer dieser Kerl von mir wollte, er würde es nicht bekommen. Und ich konnte es mir nicht leisten, inmitten von Todds gut besuchtem Café einen hysterischen Anfall zu bekommen. Also wandte ich mich ab und sah hilfesuchend Richtung Küche.

»Sie gehen jetzt besser.«

Ich warf einen letzten Blick auf Nick, der noch immer lässig in seinem Loungesessel saß, und drehte mich um. Ohne anzuhalten oder mich umzusehen, steuerte ich auf die Küche zu.

»Lilly?« Aus dem Augenwinkel fing ich Todds besorgten Blick auf. Meinen Boss ignorierend stieß ich die Tür zur Küche auf und rauschte an Marco vorbei in den kleinen Innenhof. Die Tür fiel laut krachend hinter mir ins Schloss. Ich atmete tief durch. Die kühle Abendluft brannte in meinen Lungen. Was war da eben passiert? Was ?

» Bonita ?«, hörte ich Marcos Stimme hinter mir. »Geht es dir gut?«

Ich wusste nicht, wie ich diese Frage beantworten sollte. Ging es mir gut? Marcos Frage schien fast zu belanglos, zu klein, für die Gefühle, die in mir tobten. Ob es mir gut ging? Wenn ich ehrlich mit mir selbst war, dann war es mir seit über zwei Jahren nicht mehr gut gegangen.

»Ja, ich …« Ich brach ab. Ich hatte keine Ahnung was ich sagen sollte. War da drinnen wirklich etwas Merkwürdiges vor sich gegangen oder reagierte ich irrational, gar übertrieben, auf die Avancen eines jungen Mannes?

»Mir ist ein wenig schwindelig«, gab ich zu und blieb dabei so dicht an der Wahrheit wie möglich.

»Hast du heute schon etwas gegessen?«

Natürlich. Ein hysterisches Lachen wollte in mir aufsteigen. Marco war Koch aus Leidenschaft. Bei dem jungen Spanier ging nicht nur die Liebe durch den Magen, sondern jedes Gefühl. War man traurig, aufgeregt oder wütend? Essen brachte in seiner Welt alles wieder in Ordnung. Die Hintertür öffnete sich erneut und Todd erschien. Den besorgten Blick auf mich gerichtet, kam mein Boss näher.

»Ist alles okay bei dir, Lilly?«, fragte er mich zaghaft, als wäre ich ein verwundetes Tier, dem er helfen und das er umsorgen wollte. Todds normale Reaktion auf mich. Wie so viele hielt er meine abweisende Art fälschlicherweise für Schüchternheit.

»Hat der Typ irgendetwas zu dir gesagt? Du warst sehr lange bei ihm. Wenn er etwas Dummes gesagt oder getan hat, dann können wir die Polizei rufen und …«

»Nein«, unterbrach ich ihn energisch, »das ist nicht nötig, wirklich nicht.«

Es war schlimm genug, dass ich mich bereits jetzt zum Narren machte. Die Polizei wollte ich ganz sicher nicht involvieren. Was hätte ich ihnen auch sagen sollen? Dass sich jemand mit mir hatte unterhalten wollen und ich völlig ausgerastet war? Nein, danke.

Ich atmete tief durch und sah die beiden Männer vor mir mit einem gezwungenen Lächeln an.

»Es geht mir gut, wirklich. Ich habe nur ein wenig Kreislaufprobleme, das ist alles.«

»Sie braucht etwas zu Essen und ein großes Glas vino «, verkündete Marco und tätschelte mir beruhigend den Rücken. »Ich kümmere mich darum, bonita

Verschwunden war er. Tatsächlich hörte sich ein Glas Rotwein absolut himmlisch an. Und es würde meine noch immer wild flatternden Nerven beruhigen.

»Lilly«, sagte Todd und verlangte so meine Aufmerksamkeit, »du hast in einer halben Stunde sowieso Feierabend. Nimm dir die Zeit, die du brauchst, okay?«

Verständnisvoll, obwohl er nicht einmal wusste, was mich so aufgewühlt hatte, blickte er auf mich herab. Er war ein wirklich netter und durchaus attraktiver Mann. Mit seiner unbeabsichtigt trendigen Hornbrille und den schmalen Hosenträgern über den breiten Schultern zog er so manchen Blick auf sich. Ich jedoch fühlte nichts. Nichts außer einer milden Zuneigung und Dankbarkeit.

»Danke, Todd. Das weiß ich zu schätzen, wirklich.«

»Ich würde alles für dich tun, Lilly, das weißt du, oder?«

Ernst sah er mich an. Ja, verdammt das wusste ich. So unsensibel es aber auch war, Todds Gefühle waren aktuell das Letzte, womit ich mich beschäftigen wollte. Nicht, wenn ich noch in meinem eigenen Drama feststeckte.

»Todd, ich fühle mich wirklich sehr geschmeichelt«, geschmeichelter zumindest als bei unserer letzten Weihnachtsfeier, bei der ich Todds betrunkene Avancen in nüchternem Zustand hatte abwehren müssen, »aber ich weiß wirklich nicht …«

»Ich warte«, unterbrach er mich sanft und griff nach meiner Hand. Ich versteifte mich automatisch. Ein zutiefst verletzter Ausdruck trat in Todds braune Augen. »Wir kennen uns seit über fünf Jahren, Lilly. Wovor hast du Angst?«

Angst hatte ich keine. Desinteresse wohl eher. Da ich aber an meinem Job hing und nicht in der Stimmung war, Todd meine Gefühlswelt näher zu erläutern, schenkte ich ihm ein Lächeln.

»Können wir da vielleicht ein anderes Mal drüber reden?« Eine feige Ausrede. »Bitte?«

Todd nickte brüsk und ließ meine Hand endlich wieder los. »Ein anderes Mal«, bestätigte er.

»Bald!«

Nie hätte ich lieber sagen wollen. Für heute aber reichte es mir, wenn ich Feierabend machen und endlich nach Hause gehen konnte. Nach dem Tod meiner Mutter hatte ich unsere große Altbauwohnung verkauft und war in ein süßes, kleines Loft-Studio gezogen. Ein Zimmer nur für mich alleine. Ich brauchte keine vier Zimmer, wenn ich doch nur alleine war. Und es war okay. Ich hatte meinen Frieden damit gemacht. Zumindest sagte ich mir das täglich, wenn ich meine Wohnung aufschloss, um es mir vor dem Fernseher gemütlich zu machen. Oder ein heißes Bad zu nehmen. Alleine. Es war okay . Da ich keine Geschwister oder andere lebende Verwandte hatte, war Annabelles Besitz komplett auf mich übergegangen. Eine hübsche Summe hatte meine Mutter auf der hohen Kante gehabt. Ich hätte das Geld zwar sofort eingetauscht, um sie wieder zurückzubekommen, aber da das unmöglich war, machte mir das kleine Vermögen mein Leben immerhin ein wenig leichter. Die Hintertür wurde erneut geöffnet und Marco lugte hindurch.

»Es ist angerichtet, guapa . Komm rein und iss.« Er warf unserem Boss einen bedeutungsschweren Blick zu. »Und Todd?«

»Ja?«

»Du solltest Susie helfen.«

Mit einem unterdrückten Fluchen wandte Todd sich von mir ab und stakste zurück ins Café.

»Susie helfen?«

Marco erwiderte mein Grinsen. »Jemand musste dich doch vor ihm retten.«

Seufzend ergriff ich seine ausgestreckte Hand und ließ mich von ihm in die Küche ziehen. Liebevoll hatte er einen kleinen Tisch in der Ecke gedeckt. Eine große Portion Pasta und ein noch größeres Glas Wein warteten bereits auf mich.

»Das sieht himmlisch aus, Marco!« Plötzlich wie ausgehungert setzte ich mich und griff beherzt nach der Gabel. »Und Todd ist einer von den Guten«, fügte ich hinzu. Ich wollte nicht, dass Marco einen falschen Eindruck von ihm bekam. Mein Boss war in den letzten fünf Jahren wirklich gut zu mir gewesen und er hatte mir viel durchgehen lassen.

»Dennoch muss er verstehen, dass ein no , ist ein no . No ?« Tja, wenn man es so betrachtete.

»Vermutlich«, gestand ich und machte mich dann über meinen Teller Pasta her. Genug jetzt mit dem Männer Drama . Ich würde mir dieses Festmahl nicht kaputt machen lassen. Ob dieser Nick noch im Café wartete? Ich konnte es mir nicht vorstellen. Wahrscheinlich war er geflüchtet, nachdem er, beabsichtigt oder unbeabsichtigt, eine solch verwirrende Reaktion in mir hervorgerufen hatte. Leise seufzend trank ich einen großen Schluck Rotwein, und begann mich zu entspannen. Ich würde das Café heute jedenfalls nicht mehr betreten, denn entweder hatte der Fremde tatsächlich etwas Merkwürdiges von mir gewollt oder ich hatte mich komplett zum Affen gemacht. So oder so würde ich nach diesem kleinen Festmahl nach Hause gehen und diesen Tag einfach hinter mir lassen.

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