Carlo Andersen - Jan gewinnt die dritte Runde

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Am Vormittag wurde wie immer eine Weile im Walde nach vergrabenen Schätzen gesucht. Eine halbe Stunde mochte vergangen sein, seit sich die Buben getrennt hatten, als Jan plötzlich Jesper rufen hörte: «Jan!. Jan! Wo bist du?»"Hier!" rief er. «Ich komme!» Nach wenigen Minuten hatte er Jesper gefunden, der gespannt fragte: «Du, Jan, was ist das hier?»"Er reichte Jan einen hier und da glitzernden, mit Erde beschmierten Gegenstand. Jan entfernte die Erde sorgsam, und siehe da, eine kleine goldene Scheibe bot sich den bewundernden Blicken der Knaben. Jan konnte kaum die Worte stammeln: "Ein Heimfallsfund, Jesper! Ein alter Goldschmuck!JAN ALS DETEKTIV – die spannende Kultbuchreihe ist zurück – toller denn je!DIE JAN ALS DETEKTIV-REIHEIst es möglich, gute Kriminalgeschichten für die Jugend zu schreiben?Diese war die Frage, die die Kriminalschriftsteller, Knud Meister und Carlo Andersen, stellten, als sie mit der Jan-Reihe anfingen. 70 Jahre später beweist der Erfolg der Jan-Reihe das Gelingen. Die Reihe zählt mehr als 80 Bücher – 33 in deutscher Übersetzung. In den Romanen geht es um den 14- bis 20-jährigen Jan Helmer und seine Freunde, die in allerlei Abenteuer verwickelt werden. Jan ist der Sohn eines Kopenhagener Kriminalkommissars, dem sein Vater regelmässig von seinem Beruf erzählt, um ihn zu zeigen, dass Mut, kühle Überlegung und restloser Einsatz der ganzen Person vonnöten sind, um dem Kampf mit einem Verbrecher aufzunehmen. Jan kennt keinen andern Gedanken, als später einmal den gleichen Beruf wie sein Vater auszuüben. Natürlich ergreift er jede Gelegenheit, sich im kleinen als 'Detektiv' zu erproben.Die Bücher wenden sich an jüngere Leser.-

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Es fiel Erling schwer, an dem bekannten Wirtshaus «Rödvig Kro» vorüberzugehen. Er verlangsamte merklich den Schritt und zupfte Jan am Ärmel. «Lieber Kapitän, ich spüre plötzlich ein heftiges Verlangen nach einem wirklich guten Apfelkuchen, und ich habe mir erzählen lassen ...»

«Dass er hier ganz besonders gut sein soll», fuhr Jan lächelnd fort. «Nichts zu machen, Dicker! Wenn du erst einmal von dem Apfelkuchen gekostet hast, kommen wir in absehbarer Zeit nicht in die Kojen.»

«Ich lade euch ein!» erklärte Erling mit einer grosszügigen Handbewegung. «Ziert euch nur nicht lange! Kommt!»

Aber Jan war unerbittlich, und eine halbe Stunde später waren die Buben wieder an Bord ihres Bootes versammelt. Das Abendessen bestand aus Tee, Schiffszwieback und Orangenmarmelade. Selbst Erling musste zugeben, dass es sich hier an dem warmen Sommerabend recht gemütlich sass, während die Badegäste ihren letzten Spaziergang nach der Mole machten und von einem kleinen schwedischen Dampfer, der Holz löschte, Handharmonikaspiel zu ihnen herüberdrang.

Carl schien ganz besonders begeistert zu sein; denn plötzlich sprudelte er hervor: «Es ist wirklich sehr nett von euch, dass ihr mich auf eine so wunderschöne Fahrt mitgenommen habt ...»

«Rede keinen Unsinn, Carl!» unterbrach ihn Jan. «Es ist im Gegenteil nett von dir, dass du dich bereit erklärt hast, uns zu begleiten. Man weiss ja nie, was geschehen kann, und du hast schon oft Gelegenheit gehabt, mit deinen festen Fäusten einzugreifen, wenn wir in eine Klemme gerieten.»

«Kommen wir morgen nach Vordingborg?» fragte Jesper gespannt.

Jan nickte. «Ja, gegen Mittag, vorausgesetzt, das Wetter meint es einigermassen gut mit uns.»

«Warum bist du eigentlich so versessen auf Vordingborg, Krümel?» fragte Erling misstrauisch. «Die Sache kommt mir verdächtig vor. Ich fürchte sehr, du hast irgendeinen Streich im Auge. Aber du weisst ja, was Carl und ich dir versprochen haben. Wenn du Dummheiten machst, wird unsere alte, ruhmreiche Schule dich nie wieder zu sehen bekommen ...»

«Das wäre kein grosses Unglück», meinte Jesper.

«Sehr vernünftig gesprochen», antwortete Erling anerkennend. «Du bist nie auf den Mund gefallen – ausgenommen, wenn du in der Klasse aufgerufen wirst. Ich glaube, ich nehme mir noch einen Zwieback ...»

Jan lachte. «Du weisst auch, wozu der Mund da ist, Dicker – wenn du nur irgendwo etwas zum Naschen findest.»

Als es zehn Uhr war, krochen die Buben in ihre Kojen, während Boy an Deck blieb und sich in einem geschützten Winkel zusammenrollte. Wenn er Wache hielt, konnte man sicher sein, dass es keine unangenehmen Überraschungen gab.

Am nächsten Morgen gegen sechs purrte Jan seine drei Kameraden hoch. Wenige Minuten später rannten sie schon über den Strand. Ein kleines Morgenbad machte sie schnell munter, und hernach schmeckte das Frühstück natürlich um so besser. Selbst unter so primitiven Umständen war Erling ein wahrer Meisterkoch, der es verstand, die vortrefflichsten Speisen hervorzuzaubern. Er hatte den kleinen Jesper als Küchenjungen angenommen, rechnete aber nicht damit, dass er ihm von grossem Nutzen sein würde; denn Krümel hatte schon bei einer früheren Gelegenheit bewiesen, dass er vom Kochen nichts verstand. Immerhin konnte man ihn verwenden, wenn es sich darum handelte, Wasser zu holen, Lebensmittel einzukaufen oder Reisig für das Lagerfeuer herbeizuschleppen. Diese Arbeit ersparte sich Erling gern.

Gegen acht Uhr blieb der Hafen von Rödvig hinter der «Rex» zurück. Dann ging es mit südöstlichem Kurs über die Faxe-Bucht auf Möen zu. Der Wind war noch stärker geworden, und das Boot, mit Jan am Ruder, machte gute Fahrt. Bald war die Stege-Bucht erreicht, und nach einer ganz besonders schönen Strecke mit den Inseln auf der einen, herrlichen Wäldern auf der anderen Seite, glitt das kleine Segelboot um die Mittagszeit in den Hafen von Vordingborg.

«Wie du siehst, Krümel, sind wir jetzt in Vordingborg», sagte Erling zu Jesper. «Bekommen wir nun endlich zu hören, was du hier zu tun gedenkst? Heraus damit! Was ist los?»

Jesper schüttelte jedoch den Kopf und antwortete: «Ich muss erst mit meinem Onkel sprechen.»

«Mit deinem Onkel?» wiederholte Erling verwundert.

«Ja. Er besitzt eine Villa am Rande der Stadt. Ich schlage vor, dass wir ihn besuchen. Ich kann dir versprechen, Dicker, dass seine Küche nicht schlecht ist.»

«Das klingt nicht übel», bemerkte Erling anerkennend. «Wenn die Küche deines Onkels wirklich gut ist, sollen dir viele Sünden vergeben sein.»

«Du wirst nicht zu klagen haben», erklärte Jesper eifrig. Mit einem seltsamen Lächeln fügte er hinzu: «Vielleicht liegt mir an deiner Vergebung gerade jetzt viel.»

Jan hatte inzwischen das Boot in den alten, gemütlichen Hafen gesteuert, der wegen der geringen Wassertiefe nur kleineren Fahrzeugen Unterschlupf bot.

Bald trabten die vier Buben, von Boy getreulich begleitet, durch die Stadt. Hoch über die Dächer erhob sich der massive runde Gänseturm. Erling deutete darauf und sagte lächelnd: «Der Turm steht noch immer da, Krümel. Ich hatte schon geglaubt, er sei gestohlen worden, und du wolltest Jan verlocken, den Dieb ausfindig zu machen. Weisst du übrigens, wer hier die erste Burg gebaut hat?»

«Waldemar natürlich», erwiderte Jesper mit überlegener Miene.

«Welcher Waldemar?» fragte Erling.

«Der Vierte», riet Jesper.

Erling schüttelte bekümmert den Kopf: «Du wirst niemals Geschichtsprofessor werden, Krümel. Die erste Burg erbaute Waldemar der Grosse. Zum Schutz gegen die Wenden. Waldemar der Vierte dagegen baute den Gänseturm, der heute zu den am besten erhaltenen Festungstürmen aus dem Mittelalter zählt.»

Jan rief lachend: «Das ist ja sehr interessant, Dicker. Aber noch mehr würde es mich interessieren, von Krümel zu hören, was er hier in Vordingborg eigentlich vorhat. Nun sind wir ja angelangt. Also, heraus damit!»

Jesper warf einen schadenfrohen Blick auf den dicken Erling: «Ich wollte nichts sagen, solange wir nicht hier waren», erklärte er dann. «Erling macht ja immer Schwierigkeiten, sobald ein spannendes Abenteuer auftaucht, das irgendwie nach einem Kriminalfall aussieht. Ich dachte, er würde wieder versuchen, alles zu verderben ...»

«Du elender Floh!» rief Erling drohend. «Willst du damit etwa sagen, dass unsere Ferienreise wieder einmal dahin sein soll?»

Jesper nickte frohlockend. «Ich weiss, dass Jan nicht nein sagen kann, wenn er die Geschichte hört. Sie ist nämlich sehr spannend. Wartet ab, mein Onkel wird euch alles berichten.»

Erling stöhnte vor Verzweiflung laut auf.

Zweites Kapitel

Der Heimfallsfund

Jespers Onkel und Tante wohnten in einer schönen Villa am Rande der Stadt. Die Buben wurden von ihnen mit grosser Freundlichkeit aufgenommen. Man sah auf den ersten Blick, dass Herr Berg sehr wohlhabend war. Aber der Reichtum freute ihn offenbar nicht sehr. Obwohl er grosse Liebenswürdigkeit zeigte, merkte Jan schnell, dass er Mühe hatte, seine Nervosität zu verbergen. Irgend etwas musste ihn bedrücken.

Wie es schien, hatte Jesper seinem Onkel schon allerlei über Jan erzählt; denn während der Tisch zum Mittagessen gedeckt wurde, sagte Herr Berg ohne weitere Umschweife: «Mein Neffe hat mir viel von dir erzählt, Jan. Vielleicht kannst du mir helfen, ein Rätsel zu lösen, das mir sehr zu schaffen macht ...»

Jan hob abwehrend die Hand.

«Keine falsche Bescheidenheit, Jan!» fuhr Herr Berg fort. «Vielleicht kannst du mir helfen, vielleicht auch nicht.»

«Worum handelt es sich denn?» fragte Jan vorsichtig.

Herr Berg überlegte einen Augenblick und schaute die Buben forschend an. «Ich bin sicher», begann er, «dass ich mich auf euch verlassen kann. Ich werde also die Karten offen auf den Tisch legen. Ungefähr fünf Kilometer von der Stadt entfernt beginnt Knudshoved Odde, eine schmale Landzunge, die fünfzehn Kilometer weit ins Meer hinausragt. In der Mitte der Landzunge liegt ein kleiner Wald, und in der Nähe dieses Waldes besitze ich ein Sommerhaus. Als ich eines Tages im Walde spazierenging, stiess mein Fuss gegen einen Gegenstand. Ich bückte mich, um zu sehen, was es war, und da erlebte ich eine grosse Überraschung. Es war ein schwerer Armring mit wunderschönen Verzierungen.»

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