Array Johanna Hofer von Lobenstein - Lug und Spuk

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Ich habe in meinem Leben schon an einigen merkwürdigen Fällen mitgearbeitet, aber unser neuer toppt echt alle. Mitten in einer Mordermittlung verschwindet die Leiche, und niemand hat auch nur die geringste Ahnung, was mit ihr passiert sein könnte. Das ist wirklich eine Premiere. Unsere Agentur soll das Ermittlerteam überprüfen, um festzustellen, wer die Sache verbockt hat. Darauf sind wir allerdings nicht besonders scharf, denn der Tatort ist ein weithin bekanntes Spukhaus. Und als wir nach vier Stunden Fahrt ankommen und ich sehe, mit wem wir es dort zu tun haben, möchte ich am liebsten sofort auf dem Absatz kehrtmachen und schnurstracks nach Nashville zurückfahren.Dieser Fall ist kompliziert und bizarr, und absolut nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Selbst für meine Augen Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, müssen wir wohl ganz tief graben.Hashtags:Spukhaus * Verschwundene Leichen * Aber nicht auf Zombie-Art * Donovan steht nicht auf Geister * Familiendrama * Weil Familien kompliziert sind * Moooooord * Schlechte Eltern * Donovan erträgt eine Menge * Sich entwickelnde Beziehung * Garrett ist ein guter Kumpel * Zumindest manchmal * Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, ENDLICH * Gute Entscheidungen * Möglicherweise fehlerhafte Forensik * Keine Ahnung * Ich hab mein Bestes getan * Für diese Geschichte kamen keine Geister zu Schaden * Übernatürliche Elemente * Die Autorin bereut nichts"Lug und Spuk" ist Band 3 der Reihe «Jons übernatürliche Fälle». Jedes Buch ist in sich abgeschlossen und kann als Einzeltitel gelesen werden. Um alle Nebengeschichten zu verfolgen, empfiehlt es sich jedoch, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

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Außerdem gab es ja auch gar keine Geister, richtig? Genau.

Unser Ziel war ein dreistöckiges Ziegelgebäude mit einer breiten, weiß gestrichenen Veranda an der Vorderseite. Das Haus sah alt aus. Sehr alt. Ich wusste nicht viel über die Geschichte des Anwesens, aber es hatte die typische Atmosphäre historischer Gebäude. Gerade war es ziemlich belebt: Ein gerichtsmedizinischer Einsatzwagen, zwei Polizei-SUVs mit der Aufschrift Sevierville Police Department und ein brandneuer Ford-Pick-up standen in der Einfahrt und auf dem Rasen des Vorgartens.

»Hier sind wir auf jeden Fall richtig«, bemerkte Jon, als auch er in der Einfahrt parkte. Er musste sich in eine Lücke auf der rechten Seite quetschen, und wir landeten zum Teil auf dem Rasen. Unsere Kollegen würden ihre Autos wohl auf der Straße lassen müssen. »Sieht so aus, als ob die alle auf der Veranda sind und auf uns warten.«

»Wir können uns ja schon mal vorstellen, bis die anderen hier sind.« Ich sprang aus dem Humvee und warf die Tür zu, dann lief ich um die Motorhaube herum, um neben ihm zum Haus zu gehen.

Neugierig war ich schon. Jons Fälle waren oft genug seltsam, und es war durchaus denkbar, dass ihm so etwas schon mal untergekommen war. »Das ist jetzt aber sogar für dich Neuland, oder?«

Er schnaubte, dann warf er mir ein schiefes Lächeln zu. »Es ist nicht gerade an der Tagesordnung, dass Leichen verschwinden, Babe. Zum Glück. Na ja, jedenfalls verschwinden sie für gewöhnlich nicht mehr, nachdem der Gerichtsmediziner sie …« Plötzlich blieb er wie angewurzelt stehen und starrte geradeaus.

Ich folgte seinem Blick in Richtung Veranda und betrachtete die drei Männer, die dort saßen. Einer von ihnen erhob sich langsam, und in einem Sekundenbruchteil hatte ich die Puzzlestückchen zusammengesetzt. Es war unmöglich, die Ähnlichkeit nicht zu erkennen. Die gleichen dichten blonden Haare, der gleiche schlanke Körperbau und diese Augen – diese durchdringenden blauen Augen, die alles zu sehen schienen. Der Mann war schon etwas älter, vielleicht Ende fünfzig, aber er musste mit Jon verwandt sein. Und angesichts dessen, wie sehr mein Lover erschrak, konnte es niemand anders sein als …

»Dad«, flüsterte Jon verblüfft.

Ach du Scheiße.

Ich war mir ganz und gar nicht sicher, ob das jetzt gut oder schlecht war. Dieser Mann hatte seine Familie verlassen, als Jon gerade mal sieben Jahre alt gewesen war, und so wie es die anderen erzählten, hatte er nie wieder versucht, Kontakt zu ihnen aufzunehmen. Von solchen Männern hatte ich keine sonderlich hohe Meinung. Ich rechnete damit, dass Jon ihm den Kopf abreißen, sich auf dem Absatz umdrehen und den Fall innerhalb der Psy abgeben würde. Doch seine Miene zeugte von widerstreitenden Gefühlen und sagte mir, dass er das nicht tun würde.

Caleb Bane wirkte wie vom Donner gerührt. Aber er konnte den Blick nicht von seinem Sohn abwenden, während er langsam die Verandatreppe herunter- und auf uns zukam. Kurz vor uns blieb er stehen. Er nahm kaum Notiz von mir, so sehr war er auf Jon konzentriert. Sie waren gleich groß, Jon vielleicht zwei Zentimeter kleiner, und wenn man die grauen Schläfen außer Acht ließ, hätte er Jons Spiegelbild sein können – und das nicht nur, was sein Aussehen betraf. Sie machten beide das gleiche verstörte Gesicht.

Und zum ersten Mal, seit ich ihn kannte, tat mein Jon etwas, das völlig wider seine Natur ging. Er schaute nicht hin. Stattdessen wandte er den Blick ab und starrte ins Leere.

Ich wusste wohl, dass er eine Menge unbewältigten Zorn und Misstrauen mit sich herumtrug, weil sein Vater die Familie im Stich gelassen hatte. Bis zu diesem Moment, als Jon sich weigerte, den Mann eines Blickes zu würdigen, war mir aber nicht wirklich klar gewesen, wie tief das ging. Verdammt.

Caleb dagegen starrte seinen Sohn unverwandt an. Seine Miene spiegelte eine Vielzahl unterschiedlicher Emotionen wider: Hoffnung, Verzweiflung, Reue, Entschlossenheit. Er sah nicht weg, er schien weder beschämt noch schuldbewusst zu sein, und er machte keinen Versuch, der unbehaglichen Situation auszuweichen. Ich wusste nicht so recht, was ich davon halten sollte.

Die anderen beiden Männer auf der Veranda beobachteten die Szene. Einer von ihnen, ein gepflegt aussehender Endfünfziger, dessen Polizeimarke am Gürtel unter seiner Lederjacke hervorblitzte, ließ Caleb Bane nicht aus den Augen. Er wirkte ausgesprochen besorgt.

Jetzt kam der andere auf uns zu. Er hatte eine kräftige Statur und trug einen deutlichen Bierbauch vor sich her. Der Mann verströmte eine gewisse Autorität, und ich sah seinen Blick zwischen Jon und Caleb hin- und herhuschen. In seinen Augen war auch ein gewisses Verständnis zu erkennen, was mich vermuten ließ, dass er zumindest teilweise wusste, was hier vorging.

»Mein Name ist Randy Cain, Captain des Polizeireviers von Sevierville.«

Eigentlich hätte ich Jon am liebsten erst mal beiseitegenommen, um in Ruhe mit ihm zu sprechen. Aber ich zwang mich zu Professionalität und gab Cain die Hand. »Donovan Havili. Das ist mein Medium, Jonathan Bane. Wir sind die Vorhut.«

»Ja, das sehe ich.« Cain hatte definitiv mitbekommen, dass die beiden den gleichen Nachnamen trugen. Er schaute neugierig von einem zum anderen. »Mr Bane, ich freue mich sehr.«

Steif wandte Jon sich ihm zu und schüttelte ihm die Hand. Sein Lächeln war so aufgesetzt, dass es mir wehtat, ihn anzuschauen. »Captain.«

»Sie, äh, kennen unseren Gerichtsmediziner, Dr. Bane?«

Jon antwortete knapp und eisig: »Ja.«

»Ah.« Cain räusperte sich unbehaglich, stellte aber zum Glück keine weiteren Fragen. Stattdessen deutete er auf den Mann auf der Veranda. »Das ist Neil Singleton, der Detective in diesem Fall. Er ist einer von den Leuten, die befragt werden müssen. Jonathan – darf ich Jonathan sagen? Danke. Ich habe Sie rufen lassen, weil ich Sie dafür brauche, meine Leute zu entlasten, damit die Ermittlungen hier am Tatort weitergehen können. Wenn jemand hier sich mit einer Leiche davongemacht hat, muss ich das wissen. Außerdem müssen Sie die Leiche auffinden.«

»Ersteres kann ich machen, das Zweite nicht«, sagte Jon. »Meine Kollegin Carol ist unsere Sucherin. Sie ist unterwegs, ich bin nur zufällig schon vor ihr hier. Wir können gerne schon mit den Befragungen anfangen. Das wird nicht lange dauern. Jemand müsste bitte eine Videokamera aufbauen, und Sie, Sir, müssten als offizieller Zeuge fungieren. Dann können Ihre Leute in spätestens einer Stunde wieder an die Arbeit gehen.«

»Das hört sich gut an. Lassen Sie uns loslegen.«

Das taten wir dann auch. Ich kämpfte immer noch mit dem Wunsch, Jon beiseitezunehmen und mit ihm zu reden. Ich wusste nicht, was er in dieser Situation von mir brauchte. Aber er schien entschlossen, professionell zu bleiben, und außer dass er mich zwischen sich und seinen Vater schob, gab er mir keinen nonverbalen Anhaltspunkt. Caleb Bane schien das zu bekümmern. Er öffnete und schloss mehrmals den Mund, als wolle er etwas sagen, könne aber nicht die richtigen Worte finden.

Da sich offenbar keiner der beiden dazu überwinden konnte, zu reden, entschloss ich mich, zuerst das Problem der vermissten Leiche anzugehen und die Familiendramen auf später zu verschieben. Und dabei würde ich bleiben, bis Jon eine andere Ansage machte.

In dem Versuch, die Dinge (wenigstens nach außen hin) am Laufen zu halten, sprach ich mit Cain, als wir ins Haus gingen. »Uns wurde nur mitgeteilt, dass eine Leiche vom Tatort verschwunden ist und dass wir die Anwesenden vernehmen müssen, um den Täter überführen zu können. Was ist denn genau passiert?«

»Es ist von A bis Z rätselhaft. Sind Sie mit der Geschichte dieses Anwesens vertraut, Mr Havili?«

»Kann ich nicht behaupten, Sir.« Und am liebsten hätte ich auch nichts weiter davon gehört. Ich konnte gut darauf verzichten, zu erfahren, wie sehr es hier spukte.

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