Array Johanna Hofer von Lobenstein - Lug und Spuk

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Ich habe in meinem Leben schon an einigen merkwürdigen Fällen mitgearbeitet, aber unser neuer toppt echt alle. Mitten in einer Mordermittlung verschwindet die Leiche, und niemand hat auch nur die geringste Ahnung, was mit ihr passiert sein könnte. Das ist wirklich eine Premiere. Unsere Agentur soll das Ermittlerteam überprüfen, um festzustellen, wer die Sache verbockt hat. Darauf sind wir allerdings nicht besonders scharf, denn der Tatort ist ein weithin bekanntes Spukhaus. Und als wir nach vier Stunden Fahrt ankommen und ich sehe, mit wem wir es dort zu tun haben, möchte ich am liebsten sofort auf dem Absatz kehrtmachen und schnurstracks nach Nashville zurückfahren.Dieser Fall ist kompliziert und bizarr, und absolut nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Selbst für meine Augen Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, müssen wir wohl ganz tief graben.Hashtags:Spukhaus * Verschwundene Leichen * Aber nicht auf Zombie-Art * Donovan steht nicht auf Geister * Familiendrama * Weil Familien kompliziert sind * Moooooord * Schlechte Eltern * Donovan erträgt eine Menge * Sich entwickelnde Beziehung * Garrett ist ein guter Kumpel * Zumindest manchmal * Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, ENDLICH * Gute Entscheidungen * Möglicherweise fehlerhafte Forensik * Keine Ahnung * Ich hab mein Bestes getan * Für diese Geschichte kamen keine Geister zu Schaden * Übernatürliche Elemente * Die Autorin bereut nichts"Lug und Spuk" ist Band 3 der Reihe «Jons übernatürliche Fälle». Jedes Buch ist in sich abgeschlossen und kann als Einzeltitel gelesen werden. Um alle Nebengeschichten zu verfolgen, empfiehlt es sich jedoch, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

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Ein Schauer überlief mich, und an meinen Armen bildete sich eine Gänsehaut. Ich verabscheute alles Okkulte, und Geister waren überhaupt nichts für mich. »Ich kann mir schon denken, worauf Sie hinauswollen. Aber ich bin kein Geisterjäger.«

»Das ist keiner von uns. Ich verdächtige auch kein Gespenst, und das ist auch nicht der Grund, warum wir hinfahren sollen. Es ist so: Denen ist die Leiche abhandengekommen.«

Ich blinzelte in den hellen Sonnenschein – das unpassendste Wetter schlechthin für eine Gruselgeschichte. Es war auch noch nicht kurz genug vor Halloween für so einen Mist. »Moment mal. Wie meinen Sie das, die Leiche ist abhandengekommen?«

»Ich meine es ganz wörtlich. Die Details kenne ich noch nicht genau, aber offenbar hat außer der Tochter des Opfers und den Polizeibeamten niemand das Haus betreten. Sie sind kurz aus dem Zimmer gegangen, und als sie wiederkamen, war auf einmal keine Leiche mehr da. Sie haben das ganze Haus auf den Kopf gestellt und trotzdem keine Spur gefunden. Nun sieht es ganz danach aus, als hätte sich jemand damit davongemacht, und die Ermittlungen können nicht fortgesetzt werden, solange nicht alle Beamten von dem Verdacht befreit sind.«

Jetzt ergab die Sache langsam Sinn. »Und wir wurden einbestellt, damit wir abklären, ob jemand von der örtlichen Polizei etwas damit zu tun hatte?«

»Einmal das, aber auch, um die Leiche zu finden. Anscheinend ist in der Gegend gerade kein einziges Medium abkömmlich. Ich war schon der Siebte, den der arme Captain angerufen hat, und er ist sehr daran interessiert, dass wir ihm vor Ort behilflich sind, den Stein ins Rollen zu bringen.«

»Kann ich mir vorstellen. Okay, ich vermute mal, wir sollen sofort aufbrechen?«

»Da vermuten Sie richtig. Packen Sie am besten für mindestens zwei Tage.«

Vier Stunden Fahrt, am Fall arbeiten, eine Übernachtung. Immer vorausgesetzt, wir konnten den Fall schnell aufklären, und, nun ja … da war ich mir nicht ganz so sicher. Fälle waren selten so einfach: rein, raus – jedenfalls dann, wenn wir damit zu tun bekamen. »Okay. Ich bin noch nicht zu Hause, aber ich fahre gleich los und hole Jon. In dreißig Minuten sind wir startklar. Schicken Sie mir die Adresse.«

»Mache ich. Sie werden wahrscheinlich vor uns da sein. Wir müssen noch die Kamera und ein paar andere Sachen holen. Und Carol habe ich auch noch nicht erreichen können.«

»Verstanden. Dann sehen wir uns dort.« Ich legte auf, dann rief ich sofort Jon an. Ich wollte ihn schon mal vorwarnen, denn für den Heimweg würde ich noch fünfzehn Minuten brauchen. Er nahm nach dem dritten Klingeln ab. »Hey, Babe? Wir haben einen Job.«

»Heute?«, protestierte er klagend. »Komm schon. Wir haben jetzt zehn Tage durchgearbeitet. Ich hatte Pläne!«

»Jetzt bin ich erst richtig genervt. Sexy Pläne?«

»Sonst wäre ich nicht so sauer … Was ist denn jetzt schon wieder passiert?«

»Wir haben ein gruseliges Leichenrätsel zu lösen, in Sevierville. Und eins kann ich dir jetzt schon sagen: Auf diese Ermittlungen freue ich mich überhaupt nicht.«

* * *

Eine Stunde später waren wir unterwegs. Die schmollende Skylar war bei uns zu Hause zurückgeblieben. Es war kein schlechter Tag für eine längere Autofahrt. Jon saß am Steuer, damit ich navigieren und Anrufe entgegennehmen konnte. Wir kamen gut voran. Während wir Nashville hinter uns ließen und auf die geradlinig durch den Bundesstaat führende 40 East abbogen, erzählte ich ihm, was sonst noch passiert war. »Garrett will das Haus kaufen.«

»Na so was!«, bemerkte er mit einem nachdenklichen Seitenblick. »Ich hatte mich schon gefragt, was die interessanten Emotionen zu bedeuten haben, die ich in letzter Zeit von ihm aufgeschnappt habe. Sehnsucht nach Stabilität hauptsächlich. Ich glaube, er will in der Nähe von dir und deiner Familie sein.«

»Ja, er hat sich immer wohlgefühlt bei uns. Meine Eltern behandeln ihn wie ihren eigenen Sohn – mehr als seine eigenen. Seine Familie und er stehen sich nicht besonders nahe. Jedenfalls wird er uns das Haus abnehmen, und meine Mom ist superglücklich. Außerdem hat er gesagt, dass Sho und er jetzt mehr zusammen unternehmen. Das waren die guten Nachrichten.«

Jon verzog das Gesicht. »Natürlich gibt es auch schlechte Nachrichten. Was ist los?«

»Wenn er mit Sho unterwegs ist, wird der manchmal ganz nervös. Immer dann, wenn er eine dunkelblaue Limousine sieht.« Ich beobachtete Jons Reaktion genau. Sein Griff um das Steuerrad wurde so fest, dass die Knöchel durchschienen, während sein Gesicht zu einer frustrierten Grimasse wurde. »Das ist der Wagen von Shos Ex, richtig?«

»Damals, als ich mit ihm zu tun hatte, hat er einen dunkelblauen Nissan gefahren, ja.« Jon seufzte genervt auf. »Verdammt. Ich dachte, er hat es endlich aufgegeben.«

»Gibt es einen besonderen Grund dafür, dass dieser Typ Sho ein Jahr nach der Trennung noch hinterhersteigt?«

»Weil das Arschloch ein totaler Kontrollfreak ist, der fast schon von Sho besessen war. Hör mal. Was ich dir jetzt sage, bleibt unter uns, in Ordnung?«

Ich nickte sofort. »Okay.«

»Willst du wissen, warum er Sho misshandelt hat? Weil er ab und zu auch mit anderen Leuten etwas unternommen hat. Sogar bei Shos eigenem Bruder hatte er etwas dagegen. Roy – so heißt der Kerl – wollte die totale Kontrolle über Sho. Er wollte um Erlaubnis gefragt werden, bevor Sho einkaufen gegangen ist. Es war völlig irre. Sho hatte deswegen ständig Zoff mit ihm, und die Beziehung war sowieso schon fast am Ende. Dann hat er einmal so die Beherrschung verloren, dass er zugeschlagen hat. Sho ist sofort abgehauen und hat mich angerufen, weil ich ihm damals am nächsten stand. Ganz ehrlich, es hat mir Angst gemacht, die Energiebahnen von dem Typ zu lesen. Ich wusste schon beim Kennenlernen, dass er ein bisschen komisch war, aber er ist mir danach immer aus dem Weg gegangen, sodass ich nicht mitbekommen habe, wie sehr es eskaliert ist.«

Bis jetzt hatte ich nicht genau gewusst, was eigentlich passiert war. Sho sprach nicht gerne darüber, und Jon fühlte sich verpflichtet, sein Vertrauen nicht zu missbrauchen. Doch mit diesem Hintergrundwissen konnte ich die Situation besser einschätzen. Wenn Jon jetzt so viel dazu sagte, obwohl er es vorher nicht angebracht gefunden hatte, dann war es ernster als gedacht, das spürte ich genau.

»Können sich Menschen wirklich so grundlegend ändern?«

»Ja, klar. Ständig. Zum Guten wie zum Schlechten. Darum urteile ich auch nie zu schnell, wenn ich jemanden lange nicht getroffen habe. Man kann nie wissen, wie sich jemand in der Zwischenzeit verändert hat.« Mit einem erneuten gestressten Seufzer fuhr Jon fort: »Ich wollte, Sho hätte etwas gesagt. Wenn er ihm so nahe kommt, dass er den Wagen sehen kann, ist das ein klarer Verstoß gegen die einstweilige Verfügung.«

»Wie weit muss sich der Typ denn von Sho fernhalten?«

»Ich glaube, eine Meile. Oder anderthalb Meilen. Das sollte nicht schwer einzuhalten sein. Sho wohnt jetzt in Mount Juliet, weit weg von Roys Wohnung. Wenn er regelmäßig sein Auto bemerkt, bedeutet das nichts anderes, als dass Roy es nicht sein lassen kann. Wir müssen Beweise sammeln und ihn anzeigen.«

»Glaubst du wirklich, Sho hat das noch nicht gemacht?« Das zu glauben, fiel mir schwer. Sho war kein Weichei, und technikaffin genug obendrein.

Jon warf mir einen besorgten Blick zu, bevor er sich wieder auf die Straße konzentrierte. »Du wirst recht haben. Das hat er bestimmt getan. Lass uns mal in Ruhe nachfragen, wenn wir die verschwundene Leiche wiedergefunden haben.«

Wir wandten uns angenehmeren Themen zu, und die Zeit verging wie im Flug, wie immer, wenn wir zusammen waren. Ich behielt das GPS im Auge, und wir folgten den Anweisungen zu unserem Ziel. Ich hatte definitiv keine Lust auf diesen Fall. Gespenster waren mir wirklich unheimlich, und Horror war absolut nicht mein Ding. Ich versuchte, nicht allzu viel darüber nachzudenken. Schließlich war ich der Beschützer in dieser Beziehung, oder etwa nicht? Wenn ich selbst Angst hatte, hatte ich nicht das Gefühl, meiner Aufgabe richtig nachzukommen. Wenn ich Angst hatte, trübte das mein Urteilsvermögen.

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