Array Johanna Hofer von Lobenstein - Lug und Spuk

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Ich habe in meinem Leben schon an einigen merkwürdigen Fällen mitgearbeitet, aber unser neuer toppt echt alle. Mitten in einer Mordermittlung verschwindet die Leiche, und niemand hat auch nur die geringste Ahnung, was mit ihr passiert sein könnte. Das ist wirklich eine Premiere. Unsere Agentur soll das Ermittlerteam überprüfen, um festzustellen, wer die Sache verbockt hat. Darauf sind wir allerdings nicht besonders scharf, denn der Tatort ist ein weithin bekanntes Spukhaus. Und als wir nach vier Stunden Fahrt ankommen und ich sehe, mit wem wir es dort zu tun haben, möchte ich am liebsten sofort auf dem Absatz kehrtmachen und schnurstracks nach Nashville zurückfahren.Dieser Fall ist kompliziert und bizarr, und absolut nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Selbst für meine Augen Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, müssen wir wohl ganz tief graben.Hashtags:Spukhaus * Verschwundene Leichen * Aber nicht auf Zombie-Art * Donovan steht nicht auf Geister * Familiendrama * Weil Familien kompliziert sind * Moooooord * Schlechte Eltern * Donovan erträgt eine Menge * Sich entwickelnde Beziehung * Garrett ist ein guter Kumpel * Zumindest manchmal * Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, ENDLICH * Gute Entscheidungen * Möglicherweise fehlerhafte Forensik * Keine Ahnung * Ich hab mein Bestes getan * Für diese Geschichte kamen keine Geister zu Schaden * Übernatürliche Elemente * Die Autorin bereut nichts"Lug und Spuk" ist Band 3 der Reihe «Jons übernatürliche Fälle». Jedes Buch ist in sich abgeschlossen und kann als Einzeltitel gelesen werden. Um alle Nebengeschichten zu verfolgen, empfiehlt es sich jedoch, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

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Mit einem belustigten Schnauben stand ich vollständig aus der Stretchposition auf. »Du weißt ganz genau, dass meine Familie es dir liebend gern überlassen wird. Wir hätten einfach nicht gedacht, dass du jetzt schon bereit bist, hier ein Haus zu kaufen.«

»Ja, ich weiß. Es sind erst zwei Monate, und das scheint womöglich etwas übereilt, aber …« Er sah beiseite und zog den Kopf ein. Plötzlich wirkte er fast scheu. »Mir gefällt der Job richtig gut. Die Kollegen sind klasse. Ich freue mich, dass wir beide wieder zusammenarbeiten. Und wenn alles gut läuft, kann ich Michael vielleicht sogar schon bald zu einem richtigen Date überreden.«

Ich setzte mich zu ihm, rittlings auf die Hantelbank. Das war das erste Mal seit längerer Zeit, dass er über Sho sprach. »Du hast doch gesagt, dass es ganz gut läuft. Hast du Fortschritte bei ihm gemacht?«

»Schon. Bloß sehr langsam.« Er rieb sich den Nacken, während ein Schmunzeln über sein Gesicht huschte. »Deine bessere Hälfte hat mir ein paar gute Tipps gegeben. Mir Zeit zu lassen und Geduld mit ihm zu haben. Und das scheint auch gut zu funktionieren. Michael verbringt immer mehr Zeit mit mir, und er wird nicht mehr jedes Mal zum Nervenbündel, wenn ich frage, ob er mit mir etwas essen oder einen Film gucken will. Er wird immer entspannter, wenn wir etwas unternehmen. Als ob er langsam wieder Boden unter die Füße bekommt und in seinem Leben Platz für mich macht.«

Das war mir im Büro auch schon aufgefallen. Sho war niemand, der gerne viel Körperkontakt hatte, aber ich hatte mehrmals beobachtet, wie er nach Garretts Arm oder Hand griff, wenn sie miteinander sprachen. Es war unglaublich süß.

Nicht, dass ich das je laut aussprechen würde. Mein Kiefer war mir lieber, wenn er mir nicht ausgerenkt wurde.

»Freut mich wirklich, Mann. Für ihn und für dich. Jon ist geradezu beglückt über alles, was er bei euch so sieht. Aber natürlich sagt er keinen Pieps.«

»Er kann erstaunlich verschwiegen sein, dafür, wie gesprächig er sonst manchmal ist.« Garretts Mundwinkel kräuselten sich, was mich vermuten ließ, dass er etwas im Schilde führte. »Du weißt nicht zufällig, wie Michaels Ex heißt?«

»Neee«, gab ich gedehnt zurück, denn ich wusste schon, worauf er hinauswollte. »Aber ich kann es bestimmt rausbekommen. Wir müssen schließlich noch ein ernstes Wörtchen mit dem Mann reden.«

»Nur ein paar Sätze, damit er auch kapiert, dass es ein absolutes No-Go ist, die Hand gegen jemanden zu erheben«, bekräftigte Garrett trocken. »Zum Wohle der Allgemeinheit sozusagen.«

»Absolut«, stimmte ich mit gespieltem Ernst zu. »Ich kümmere mich darum. Du hast ihn nicht irgendwo gesehen, oder?«

Garrett antwortete erst nach kurzem Zögern. »Nein, das nicht. Aber manchmal taucht ein dunkelblauer Wagen auf, wenn wir unterwegs sind. Michael ist das unheimlich. Es passiert nie etwas, und ein paarmal hat er sich auch schnell wieder abgeregt, als ob ihm klar geworden wäre, dass es ein anderes Auto war. Aber manchmal eben auch nicht, und das macht mir Sorgen.«

Diese Recherche hatte soeben einen Platz ganz oben auf meiner Prioritätenliste bekommen. »Ich frage nach. Und wenn Jon nicht darüber reden will, können wir auch einfach in den Gerichtsakten nachschauen. Sho hat schließlich eine einstweilige Verfügung gegen das Arschloch erwirkt.«

»Guter Hinweis. Vielleicht sollten wir einfach gleich das machen.«

Ja, vielleicht wäre das besser. Dann würden wir uns zumindest nicht sofort verraten. Ich gab Garrett einen Klaps auf die Schulter und bedeutete ihm, sich in Bewegung zu setzen. »Und jetzt ab in die Dusche. Ich muss nach Hause. Skylar kommt gleich bei uns vorbei.«

Garrett setzte schmunzelnd die Wasserflasche an. »Das gefällt dir, ›bei uns‹ zu sagen, stimmt’s?«

Ich schnaubte und knuffte ihn freundschaftlich, dann steuerte ich die Männerumkleide an. Er hatte recht. Jon und ich lebten jetzt schon einen ganzen Monat zusammen – den Probemonat nicht mitgerechnet –, und ich war immer noch ein bisschen überwältigt. Mein Lover hatte seine Vorbehalte völlig aufgegeben. Keine Spannungen, keine Hindernisse mehr zwischen uns, und er hatte nicht mehr die ständige Angst, dass unsere Beziehung durch das Zusammenleben zu Bruch gehen würde. Ich wusste immer noch nicht ganz genau, wie es mir schließlich gelungen war, ihm über die letzte Hürde zu helfen und ihn zu überzeugen, dass er uns beiden ganz und gar vertrauen konnte, aber irgendwie hatte ich es geschafft. Was immer es gewesen war, ich stellte es nicht infrage.

Die Umkleiden waren hier schöner als in den meisten Fitnessstudios, also beschloss ich, mich hier abzuduschen und umzuziehen, bevor ich nach Hause fuhr. Skylar wollte heute irgendein Software-Update vornehmen. Manchmal war das ein Code für »Ich habe keine Lust auf zu Hause und will lieber mit euch abhängen«, und manchmal ging es wirklich um ein Software-Update. Was heute zutraf, würde ich ja gleich sehen.

Als ich gerade Garrett zum Abschied zuwinkte, klingelte mein Handy, und ich nahm den Anruf mit einem Lächeln an. »Mom, perfektes Timing! Ich habe gute Neuigkeiten für dich.«

»Ja?«, erwiderte meine Mutter fröhlich. »Ich habe auch welche für dich. Ich fange mal an: Das FBI hat deinem Bruder gerade ein Angebot gemacht.«

Ich blieb wie angewurzelt stehen und musste laut lachen. »Haben sie ihn also doch gekriegt!«

»Ich dachte, Jon macht Witze, als er uns das erzählt hat, aber anscheinend haben sie es doch ernst gemeint.«

»Auf jeden Fall! Ich meine, es klang zwar wie ein Scherz, aber sie waren wirklich beeindruckt von Brandon. Na, dann hoffe ich mal, der neue Job wird ihm Spaß machen. Wenn er bei dem Team landet, mit dem wir zu tun hatten, bekommt er ein paar tolle Kollegen.«

»In seinem alten Job war er nicht mehr so recht zufrieden, also ist es so oder so eine gute Chance für ihn. Aber was hast du denn zu erzählen?«

»Garrett will das Haus kaufen«, erklärte ich.

»Oh, Don! Da bin ich aber froh. Dann kommt es ja in die besten Hände. Warum hat er nicht schon längst etwas gesagt?«

»Er meint, er war zu spät dran. Kannst du der Maklerin Bescheid geben? Damit sie keine anderen Bewerbungen mehr annimmt.«

»Mach ich. Und Garrett rufe ich auch gleich an. Ach, wird das nett sein, ihn bei uns in der Nähe zu haben!«

Garrett hatte ein etwas eigenartiges Verhältnis zu seiner eigenen Familie. Sie mochten sich zwar alle, schienen sich aber kaum darum zu bemühen, miteinander in Kontakt zu bleiben. Manchmal verging ein komplettes Jahr, ohne dass sie ein Sterbenswörtchen miteinander redeten. Garretts Beziehung zu meinen Eltern war enger. Er sprach beinahe jede Woche mit Mom und Dad.

»Dann überlasse ich den Rest euch. Wir haben gleich Teenagerbesuch.«

»Skylar ist oft bei euch, oder?«

»Ja. Sie hat manchmal Stress in der Schule, und dann klinkt sie sich aus und kommt zu uns. Was total in Ordnung ist, sie ist ein cooles Mädchen.« Mein Handy machte Geräusche, das Anklopfen eines zweiten Anrufers. Auf dem Display sah ich, dass es Jim war. An einem Freitagmorgen. Das konnte nichts Gutes bedeuten. »Mom, der Chef ruft an. Ich muss auflegen.«

»Na klar. Bis später.«

Ich nahm Jims Anruf an und blieb noch vor dem Gemeindezentrum stehen. Es war jetzt Mitte Oktober und somit schon etwas kühler. Ich genoss die leichte Brise. »Hey, Jim. Alles in Ordnung?«

»Ich würde mal sagen: alles ein bisschen seltsam …« Jim klang amüsiert und neugierig zugleich.

»›Seltsam‹ nehme ich auch. Was ist denn los?«

»In Sevierville hat es einen Mord gegeben. Wissen Sie, wo das ist?«

»Äh, östlich von Knoxville, glaube ich.«

»Richtig. Etwa vier Stunden von hier. Jedenfalls: Ein Hausbesitzer ist im eigenen Bett umgebracht worden. In einem berühmten Spukhaus.«

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