Kuno Fischer - Schopenhauer

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Arthur Schopenhauer (1788 – 1860) ist eines der eindrucksvollsten Beispiele dafür, dass sich Philosophie nicht auf Universitätsphilosophie beschränken lässt. Im Anschluss an Kant, für dessen einzig legitimen Thronerben er sich hält, legt er als Dreißigjähriger sein Hauptwerk vor: «Die Welt als Wille und Vorstellung», um den Rest seines Lebens an dessen Erweiterung, Vertiefung und Kommentierung zu arbeiten. Erkenntnistheorie, Metaphysik, Ethik und Ästhetik sind die thematischen Schwerpunkte dieses systematischen Entwurfes, der als ein organisches Ganzes aus der Explikation des einen Grundgedankens hervorgeht: die Welt ist die Selbsterkenntnis des Willens.

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Über den Autor

Über den Autor

Kuno Fischer (1824 – 1907) Der große Heidelberger Philosophiehistoriker legt in seinem Schopenhauer-Buch, das hier um eine Einführung und aktuelle Literaturhinweise erweitert, erneut vorgelegt wird, die Geschichte des jüngsten und letzten Philosophen der großen, unmittelbar von Kant ausgehenden Periode des Denkens vor. Wer Schopenhauer als Denker begegnen will, steht vor der Herausforderung einer kritischen Aneignung seiner Philosophie und wird in Fischers Darstellung, in der detailreichen, gelehrten und anschaulichen Nachzeichnung des Lebens, der Werke und der Lehren des Philosophen, den Schlüssel und roten Faden zu seinem Gesamtwerk finden.

Die Herausgeber

Dr. Werner Woschnak, Lehrbeauftragter an der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft der Universität Wien, Forschungsschwerpunkte: Praktische Philosophie, Ethik, pädagogische Anthropologie, philosophische Probleme der Biologie, Förderungspreis für Wissenschaft des Landes Kärnten 1990.

Dr. Maria Woschnak, Lehrbeauftragte an der Veterinärmedizischen Universität Wien, Forschungsschwerpunkte: Tierethik, praktische Philosophie, Naturphilosophie, Wissenschaftstheorie.

Zum Buch

Arthur Schopenhauer (1788–1860) – Originalgenie und philosophischer Außenseiter

Von der Universitätsphilosophie zeitlebens ignoriert wird Schopenhauer nur zögernd, zunächst in Literatur und Kunst zur Kenntnis genommen, um im letzten Lebensjahrzehnt als Misanthrop und Pessimist allgemein bekannt zu werden. Eine breitere Leserschaft und endlich Popularität gewinnt ihm aber nicht sein Hauptwerk, sondern Schriften, die ihm, gemessen an diesem nur Parerga (Beiwerke, Nebenwerke) und Paralipomena (Randbemerkungen, Nachträge) waren, so etwa seine „Aphorismen zur Lebensweisheit“, von denen das lesebereite Publikum schon dem Titel nach nicht akademische Subtilitäten, sondern Antworten auf die Frage: Was ist der Mensch? im Sinne des Kantischen Weltbegriffs der Philosophie erwarten durfte.

Haupttitel

Inhalt

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Über den Autor Über den Autor Über den Autor Kuno Fischer (1824 – 1907) Der große Heidelberger Philosophiehistoriker legt in seinem Schopenhauer-Buch, das hier um eine Einführung und aktuelle Literaturhinweise erweitert, erneut vorgelegt wird, die Geschichte des jüngsten und letzten Philosophen der großen, unmittelbar von Kant ausgehenden Periode des Denkens vor. Wer Schopenhauer als Denker begegnen will, steht vor der Herausforderung einer kritischen Aneignung seiner Philosophie und wird in Fischers Darstellung, in der detailreichen, gelehrten und anschaulichen Nachzeichnung des Lebens, der Werke und der Lehren des Philosophen, den Schlüssel und roten Faden zu seinem Gesamtwerk finden.

Zum Buch Zum Buch Arthur Schopenhauer (1788–1860) – Originalgenie und philosophischer Außenseiter Von der Universitätsphilosophie zeitlebens ignoriert wird Schopenhauer nur zögernd, zunächst in Literatur und Kunst zur Kenntnis genommen, um im letzten Lebensjahrzehnt als Misanthrop und Pessimist allgemein bekannt zu werden. Eine breitere Leserschaft und endlich Popularität gewinnt ihm aber nicht sein Hauptwerk, sondern Schriften, die ihm, gemessen an diesem nur Parerga (Beiwerke, Nebenwerke) und Paralipomena (Randbemerkungen, Nachträge) waren, so etwa seine „Aphorismen zur Lebensweisheit“, von denen das lesebereite Publikum schon dem Titel nach nicht akademische Subtilitäten, sondern Antworten auf die Frage: Was ist der Mensch? im Sinne des Kantischen Weltbegriffs der Philosophie erwarten durfte.

Arthur Schopenhauer – Originalgenie und philosophischer Außenseiter Arthur Schopenhauer – Originalgenie und philosophischer Außenseiter Eine Einführung zu Kuno Fischers Schopenhauer-Buch Kuno Fischers Schopenhauer-Monographie, die, nach dem Urteil Wilhelm Windelbands »großartigste[…] Charakteristik einer philosophischen Persönlichkeit, die ihm gelungen ist«1, wird hier auf der Grundlage der dritten Auflage, um eine Einführung und aktuelle Literaturhinweise ergänzt, wiederum vorgelegt.2 Die erneute Herausgabe eines Werkes, das zuletzt vor etwas mehr als hundert Jahren, kurz nach dem Tode Kuno Fischers, erschienen ist, bedarf »einer besondern Schutzrede«3, eines Wortes der Rechtfertigung, die nicht bloß im Hinweis darauf bestehen kann, dass es sich dabei um das einst berühmte Buch eines einst berühmten Autors handelt. Da die geschichtliche Begründung sich notwendig im Widerspruch zur eigenen Absicht realisiert4, wollen die folgenden Ausführungen den Autor des Buches, der heute nur noch einem engeren Kreis philosophisch Interessierter bekannt ist, und das Buch selbst vorstellen, um zu zeigen, dass seine Neuausgabe nicht die Freude am Nostalgischen und Historischen, sondern der Blick auf seine Qualität und Originalität, seinen zeitlosen Gehalt und sein bleibendes Verdienst motiviert.

Eine Einführung zu Kuno Fischers Schopenhauer-Buch

Kuno Fischer und die Heidelberger Tradition Kuno Fischer und die Heidelberger Tradition Was die philosophiegeschichtliche Einordnung betrifft, steht Kuno Fischer in der Heidelberger Tradition des Philosophierens, deren herausragendster Repräsentant er ist. In ihrem Sinn lehrten in Heidelberg in »fast ununterbrochener Folge […] ein Jahrhundert lang Philosophen, welche ihre eigene Bemühung um die Probleme grundsätzlich mit einer umfassenden Kenntnisnahme und kritischen Vergegenwärtigung der geschichtlichen Überlieferung verbanden. Hegel hatte damit begonnen; Eduard Zeller , Kuno Fischer , Wilhelm Windelband , Paul Hensel , Ernst Hoffmann folgten ihm, obwohl sie seine dialektisch-konstruierende Methode nicht übernahmen«5. Der als Nachfolger Eduard Zellers nach Heidelberg berufene und von Wilhelm Windelband auf dem Lehrstuhl der Ruperto-Carola beerbte, beiden als Denker und Forscher ebenbürtige Kuno Fischer, hat »sowohl seinen Vorgänger wie seinen Nachfolger in der Kunst der literarischen Darstellung und des Kathedervortrags«6 übertroffen. In seiner 1924 vorgelegten, Kuno Fischer gewidmeten Habilitationsschrift7 hat sich Hermann Glockner zu dieser Heidelberger Tradition bekannt, die mit der n.s.-diktatorisch geregelten Nachfolge von Heinrich Rickert zu Ende geht: »Ernst Krieck kam nach Heidelberg. Damit war die philosophische Tradition zerstört. Sie wurde auch 1945 nicht wieder aufgenommen«8.

Kuno Fischer – Biographisches

Kuno Fischers Geschichte der neuern Philosophie

Die Antithese zwischen Hegel und Schopenhauer

Kuno Fischers Schopenhauer-Buch

Schopenhauer – Biographisches

Schopenhauer und die Universitätsphilosophie

Schopenhauers Werk und Wirkung – Die Welt als Wille und Vorstellung

Erstes Buch

Schopenhauers Leben und Charakter

Erstes Kapitel

I. Biographische Quellen und Nachrichten

II. Schopenhauers Zeitalter

III. Abstammung. Erste Jugend- und Wanderjahre

1. Die Vorfahren

2. Heinrich Floris Schopenhauer

3. Johanna Schopenhauer

4. Arthurs Kindheit und Knabenalter

IV. Die Grundzüge seines Charakters

1. Anerzogene und angeerbte Gemütsart

2. Das väterliche Erbteil

3. Das mütterliche Erbteil

Zweites Kapitel

I. Johanna Schopenhauer in Weimar

1. Der gesellige Kreis. Goethe

2. Karl Ludwig Fernow

3. Die Schriftstellerin

II. A. Schopenhauers neue Laufbahn

1. Die letzten Jahre in Hamburg

2. Die Schulzeit in Gotha und Weimar

3. Die Universitätszeit in Göttingen und Berlin

4. Die Promotion in Jena

5. Goethes Einfluss

III. Das Zerwürfnis zwischen Mutter und Sohn

1. Die ökonomischen Differenzen

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