2. Die persönlichen Differenzen
3. Die häuslichen Differenzen
Drittes Kapitel
I. Der Dresdner Aufenthalt
1. Glückliche Jahre
2. Die Schrift über Farbenlehre und der Briefwechsel mit Goethe
3. Die Entstehung des Hauptwerks
II. Die italienische Reise
1. Venedig und Rom
2. Lord Byron
III. Die Unglücksbotschaft
1. Kampf und Sieg
2. Das Zerwürfnis der Geschwister
Viertes Kapitel
I. Die akademische Lehrtätigkeit
1. Die Habilitation und die Vorlesungen
2. Die Händel mit Beneke
II. Die letzten Wanderjahre und die Rückkehr
1. Die zweite italienische Reise. München und Dresden
2. Lichtblicke
3. Der Rückblick
III. Literarische Pläne und Arbeiten
1. Übersetzungspläne
2. Übersetzungswerke
Fünftes Kapitel
I. Die Übersiedlung nach Frankfurt
1. Traum und Flucht
2. Annäherung an Mutter und Schwester
3. Die Niederlassung in Frankfurt
II. Die handschriftlichen Bücher
III. Neue Schriften
1. Pläne
2. Das neue Werk
3. Zwei Gelegenheitsschriften. Goethe und Kant
4. Zwei Preisschriften. Die Grundprobleme der Ethik
Sechstes Kapitel
I. Neue Werke und Ausgaben
1. Die Erneuerung des Hauptwerks
2. Die neue Ausgabe der Dissertation
II. Die erste Anhängerschaft und das letzte Werk
1. Drei Juristen
2. Julius Frauenstädt
3. Das letzte Werk
III. Das Ende des Jahrzehnts
1. Die politischen Stürme
2. Die entdeckte Verschwörung
3. Das Goethe-Album
Siebentes Kapitel
I. Die neue Ära
1. Die reaktionäre Zeitströmung
2. Zeitphänomene
Das Tischrücken und der animalische Magnetismus
II. Die neue Propaganda. Apostel und Evangelisten
1. Aktive und passive Apostel
2. Otto Lindner und John Oxenford
3. Die Anfänge der Schopenhauer-Literatur
4. Richard Wagner
III. Der Philosoph des Jahrhunderts
1. Die neuen Auflagen
2. Die Popularität
3. Porträts und Ähnlichkeiten
4. Ziel und Ende
Achtes Kapitel
I. Das Problem
II. Der Widerstreit zwischen Lehre und Charakter
1. Die Philosophie als Moral und Religion
2. Der moralische Charakter
3. Der schmerzlose Pessimismus und der glückliche Lebenslauf
III. Der Einklang zwischen Lehre und Charakter
1. Die Philosophie als Kunst
2. Die geniale Geistesart
3. Der ästhetische Widerwille
4. Der Glanz der Welt und deren Scheinwerte
IV. Der Rückgang des Pessimismus
Neuntes Kapitel
I. Die Ausgabe nach Schopenhauer
1. Der Grundtext
2. Der Plan der Gesamtausgabe
II. Die Gesamtausgaben
1. Frauenstädt
2. Grisebach
III. Die Briefe
1. Schemann
2. Grisebach
IV. Die Verbreitung der Werke
Zweites Buch
Darstellung und Kritik der Lehre
Erstes Kapitel
I. Die Wurzel des Satzes vom Grunde
1. Das Vorstellungsvermögen
2. Die vierfache Wurzel
3. Die Arten des Grundes und deren Ordnung
II. Der physikalische Grund oder die Kausalität
1. Die Sinnenwelt
2. Die Materie und deren Veränderung
3. Die Arten der Kausalität
III. Der Erkenntnisgrund
1. Die beiden Erkenntnisvermögen
2. Die falsche Lehre
3. Die Arten des logischen Grundes
IV. Der mathematische Grund
1. Der Seinsgrund
2. Arithmetik und Geometrie
V. Die Motivation
1. Die Identität von Subjekt und Objekt. Der Weltknoten
2. Die Enthüllung der Kraft. Der Grundstein der Metaphysik
3. Wollen und Erkennen
VI. Die vierfache Notwendigkeit
Zweites Kapitel
I. Empfindung und Wahrnehmung
II. Die Sinnesempfindungen
1. Die Sinnesarten
2. Die theoretischen Sinne
3. Gesicht und Gehör
4. Der Tast- und Gesichtssinn
III. Die Gesichtswahrnehmung
1. Die Gesetze des Sehens. Unbewusste Schlüsse
2. Schein und Realität
3. Die nativistische und empiristische Theorie
Drittes Kapitel
I. Die Aufgabe der Farbenlehre
1. Stellung zur Philosophie
2. Stellung zu Goethe und Newton
3. Schopenhauers Standpunkt
II. Das System der Farbenlehre
1. Die Tätigkeit der Netzhaut
2. Farbenpaare und Farbenpolarität
3. Die Farbenspektra
4. Die Herstellung des Weißen aus Farben
5. Lichtbilder und Farbenblindheit
III. Die äußeren Ursachen der Farben
1. Physische und chemische Farben
2. Der physische und physiologische Farbenursprung
Viertes Kapitel
I. Die Geltung des Satzes vom Grunde
1. Dogmatismus und Skeptizismus
2. Realismus und Idealismus. Identitätsphilosophie
3. Der Materialismus
II. Schopenhauers Standpunkt
1. Parallele mit Reinhold
2. Der Idealismus. Berkeley und Kant
3. Die Welt als Traum
Fünftes Kapitel
I. Der einfache Intellekt
II. Der doppelte Intellekt
1. Die Geltung der Universalien
2. Das Gedächtnis
3. Sprache, Zivilisation, Wissenschaft
4. Der Gedankenlauf. Die Assoziation
III. Die Lehre von der Vernunfterkenntnis
1. Logik
2. Dialektik und Eristik
3. Rhetorik. Die alten Sprachen, die deutsche Sprache
4. Das Lächerliche. Witz und Narrheit. Ironie und Humor
Sechstes Kapitel
I. Wissen und Fühlen
II. Die Mängel des Intellekts
1. Die wesentlichen Unvollkommenheiten
2. Die unwesentlichen Unvollkommenheiten
III. Das Endziel der Erkenntnis
1. Die praktische Vernunft
2. Das metaphysische Bedürfnis
Siebentes Kapitel
I. Die Eudämonologie
II. Die Güter des Lebens
1. Die Grundeinteilung
2. Die Persönlichkeit
3. Der Besitz
4. Das Ansehen: Ehre, Rang, Ruhm
III. Paränesen und Maximen
1. Die eigene Person
2. Die Geselligkeit
3. Der Weltlauf und das Schicksal
IV. Die Lebensalter
1. Der Gegensatz der Lebensalter
2. Der Gegensatz der Lebensanschauungen
3. Die Euthanasie
4. Die Lebensalter und die Planeten
Achtes Kapitel
I. Die Realität der Außenwelt
1. Der Leib als Wille
2. Die Welt als Wille
3. Das Ding an sich als Wille
II. Die Welt als die Objektivation des Willens
1. Die Stufen der Welt. Die Ideen
2. Natürliche Ursachen und Kräfte. Höhere und niedere Kräfte
3. Übereinstimmung und Zwietracht. Der Urwille
4. Der Wille zum Leben
Neuntes Kapitel
I. Die Metaphysik in nuce
II. Religion, Sprache, Magie
III. Naturwissenschaftliche Bestätigungen
1. Die unwillkürlichen Leibesaktionen
2. Der Bau des Leibes
3. Der Intellekt
4. Die Instinkte und Kunsttriebe417
Zehntes Kapitel
I. Die Grundlehre in kürzester Fassung
1. Herschel. Zwei Grundirrtümer
2. Zwei Bewegungsarten und deren Ursachen
3. Ursachen und Wirkungen. Gleichartigkeit und Verschiedenartigkeit
II. Der Primat des Willens
1. Der Intellekt als dessen Werkzeug
2. Der unermüdliche und voreilige Wille. Hemmungen und Antriebe
3. Kopf und Herz
4. Die Identität der Person
Elftes Kapitel
I. Sinnenwelt und Traumwelt
1. Die Erklärung der Magie. Spiritualismus und Idealismus
2. Der Traum als Gehirnphänomen
3. Das Gehirn als Traumorgan
II. Die Arten des Traums
1. Das Wahrträumen
2. Der Somnambulismus
3. Das Hellsehen und der magnetische Schlaf
4. Die prophetischen Träume
5. Die Ahnung
III. Die Geistererscheinungen
1. Die Halluzinationen
2. Die Visionen
3. Die Deuteroskopie
4. Die Gespenster
5. Die Geister der Abgeschiedenen
Zwölftes Kapitel
I. Die Komposition der Lehre Schopenhauers
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