Tomàs de Torres - Sklavenhölle

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Ein schmerzhaftes Pochen füllte ihr Gehirn aus, und als sie den Kopf drehte, wuchs das Pochen zu einem Hämmern an. Sie bemühte sich, ruhig zu bleiben. Allmählich klang das Hämmern ab. Was ist passiert?
Sogar durch die geschlossenen Lider erkannte sie, dass grelles Licht auf sie gerichtet sein musste. Der Untergrund, auf dem sie lag, war stachlig und feucht – und er stank nach allem, was ein menschlicher Körper von sich geben konnte. Wo bin ich?
Mit geschlossenen Augen hob sie den rechten Arm – doch nach wenigen Zentimetern zog etwas den Arm wieder nach unten: ein Gewicht, das an einem breiten, unnachgiebigen Reif um ihr Handgelenk hing. Etwas klirrte – eine Kette. Ich bin gefesselt und … nackt?
Sie öffnete die Lider einen Spalt weit; der sengende Lichtstrahl bohrte sich durch ihre Pupillen bis tief ins Gehirn. Hastig senkte sie den Kopf. Als sich ihre Sicht klärte, erblickte sie ein Paar fester Brüste mit karmesinroten Warzen, darunter zierliche Hände, deren Gelenke von angerosteten Eisenschellen umschlossen und miteinander durch eine höchstens 20 cm lange Kette verbunden waren. Eine weitere Kette zweigte davon ab und lief durch ihren haarlosen Schritt nach unten zu den Fußgelenken, die auf die gleiche Weise gefesselt waren wie die Hände. Stöhnend richtete sie sich auf und machte dabei zwei weitere Entdeckungen: Ein schwerer Eisenreif umfasste ihren Hals, und die Verbindungskette zwischen Hand- und Fußfesseln war so kurz, dass sie die Hände nicht über die Höhe des Nabels heben konnte, solange sie ausgestreckt dalag. Was ist passiert, verdammt noch mal? Wie komme ich hierher? Wo bin ich überhaupt?
In der «Sklavenhölle», du dummes kleines Ding. Du erleidest hier mit anderen die Hölle, damit die zahlenden Internet-TV-Zuschauer in den Himmel ihrer Gelüste kommen …
Sie befand sich in einem grell beleuchteten Raum, dessen Grundfläche etwa zwei auf anderthalb Meter maß. Der Boden war zentimeterhoch mit feuchtem, stinkendem Stroh bedeckt, die Wände bestanden aus großen Steinquadern. In der Schmalseite zu ihren Füßen befand sich eine massive Holztür mit eisernen Beschlägen, ohne Klinke, mit den Ausmaßen einer Luke. Auf der gegenüberliegenden Schmalseite blitzte Stahl: Ein Gitter verschloss eine weitere Öffnung, noch viel kleiner und enger als die Tür. Was dahinter lag, wurde durch einen schwarzen Vorhang verborgen. Die Gefangene zog die Beine an und setzte sich vorsichtig auf. Sie lehnte sich gegen die Wand, zuckte jedoch sofort wieder zurück, als tausend kleine Flämmchen in ihrem Rücken aufloderten. Die Haut dort spannte sich und fühlte sich an, als ob sie an einigen Stellen aufgeplatzt sei. Hat man mich ausgepeitscht? Wer bin ich überhaupt?
Du bist eine Sklavin, die ein bisschen zu weit gegangen ist – das wird Folgen haben …

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Einen Meter vor ihr lag ein Kopf.

Es war der Kopf einer Frau mit kurz geschnittenen, weißblonden Haaren und einem silbernen Ring mit grünem Stein am linken Ohr. Der Boden bestand aus den gleichen groben Holzbohlen wie im Käfiggang, und seltsamerweise war keine Spur von Blut zu sehen.

Noch während sie versuchte, den Schock zu verarbeiten, wandte sich der Kopf ihr zu. Ein gerötetes, aber durchaus hübsches Gesicht, in dem sich eine dunkle Linie vom rechten Auge bis zum Mundwinkel herabzog, wo Tränen das Make-up hatten zerlaufen lassen.

Die Frau lächelte sie an.

»Hi! Hab dich schon vermisst.«

Dann rümpfte sie die Nase und wollte offensichtlich etwas hinzufügen, doch eine schneidende Männerstimme fuhr dazwischen.

»Kein Geschwätz! Haltet ihr das vielleicht für ein Kaffeekränzchen?«

Ein tiefes Brummen ertönte, das aus dem Boden zu kommen schien. Der Kopf zuckte und stieß ein langgezogenes »Huuuuuuu« aus. Die weißblonde Frau schloss die Augen, biss sich auf die Lippen und atmete stoßweise, immer schneller, bis sie schließlich zu wimmern begann. Dann warf sie den Kopf in den Nacken und schrie laut und anhaltend.

Ein Schatten fiel über den Kopf, lang und drohend.

»He, was soll das?«, fragte die gleiche Männerstimme wie zuvor. »Ein Orgasmus ohne Erlaubnis? Das wird dir noch leidtun!«

Das Brummen verstummte, und die Weißblonde entspannte sich langsam. Ein kraftloser, aber keineswegs verzweifelter Blick aus verklebten Augen traf die Gefangene, die all dem in stummem Unglauben zugesehen hatte.

Sie riss sich los vom Anblick des aus dem Boden ragenden, scheinbar körperlosen Kopfes, und musterte den ausgedehnten Raum.

Er war größtenteils leer, Boden und Wände bestanden aus Holz. Die Decke, von der diverse Stricke und Ketten herabhingen, schwebte hoch über einer Anzahl Scheinwerfer. Eine grob gezimmerte Treppe führte an der Rückwand hinauf ins Licht; neben ihrem Fuß wuchs ein meterhoher, dicker Vierkantbalken aus einer eisernen Verankerung. An den Wänden waren diverse Metallteile angeschraubt.

Im Hintergrund erkannte die Gefangene zwei weitere Frauen, ebenso nackt wie sie selbst. Eine kauerte in einem kleinen Käfig, der an einer dicken Kette von der Decke hing. An der Unterseite des Käfigs war ein Blecheimer eingehakt, und in diesem Moment spreizte die Insassin die Beine und begann mit ausdruckslosem Gesicht, ihre Blase zu entleeren. Die Stahlringe eines Intimpiercings blitzten im Scheinwerferlicht auf. Die Frau hatte halblanges, schwarzes Haar und eine Tätowierung am linken Oberarm: die Zahl 79.

Eine weitere Frau saß an der Seitenwand am Boden, die Beine weit gespreizt, die Arme hoch über den Kopf erhoben. Hand- und Fußgelenke waren durch dicke Eisenklammern mit dem Boden beziehungsweise der Wand verbunden. Die Frau war nackt bis auf eine schwarze Haube, die ihren Kopf vollständig umhüllte; das offene Ende eines Gummischlauchs ragte auf Mundhöhe daraus hervor. An den Brustwarzen hingen mit Bleigewichten beschwerte Krokodilklemmen.

Ein Paar Stiefel tauchte unversehens vor dem Gesicht der Gefangenen auf und ließ sie alles andere vergessen. Ihr Herz machte einen Satz.

Was geschieht jetzt?

Sie drehte den Kopf, um besser nach oben blicken zu können. Es war nicht der Mann aus ihrer Zelle, sondern ein jüngerer, mit dichtem braunem Haar, doch er war ebenso gekleidet wie der Zyklop: schwarze Stiefel, schwarze Hose mit Bügelfalte, nackter Oberkörper. Um den Hals trug er ein silbernes Kettchen.

Er beugte sich zu ihr herab und packte sie unter den Achseln. So zog er sie wie eine Gliederpuppe aus dem Käfiggang und stellte sie vor sich auf die Füße. Als sie schwankte und zu fallen drohte, ergriff er ihre Oberarme und hielt sie in eisernem Griff.

»Für dich haben wir heute etwas ganz Besonderes vorbereitet!«

3

EIN ZWEITER MANN trat aus dem Licht: der Zyklop. Mit der Hilfe eines Metallstäbchens, das er in winzige Löcher ihrer Hand- und Fußschellen steckte, befreite er sie von den Ketten. Schwer fielen sie auf den Holzboden. Den Halsreif musste sie jedoch anbehalten.

Er räumte die Ketten weg und hielt ihr dann einen schlaffen roten Gegenstand vor die Nase, aus dem zwei große Zapfen ragten.

»Zieh das an. Unsere Mitglieder haben abgestimmt: Du wirst ihnen den Peitschentanz vorführen!«

Mitglieder?, dachte sie verständnislos. Was redet er da von Mitgliedern?

Als die Hand des Zyklopen zu dem Griff des Elektrostocks fuhr, der wie ein Degen links an seinem Gürtel hing, riss sie ihm das rote Ding aus den Händen. Es war ein Slip aus dickem Gummi, der beide Pobacken vollständig bedecken würde. An den anatomisch passenden Stellen ragten zwei künstliche Glieder heraus – oder besser gesagt hinein .

Sie bückte sich, stieg in den Slip und zog ihn nach oben. Als die Spitze des vorderen Glieds ihren Unterleib berührte, spreizte sie die Beine. Der Widerstand, den ihre trockene Scheide bot, war geringer als jener der anderen Öffnung, doch endlich stand sie breitbeinig und schwer atmend vor dem Zyklopen. Ein kalter Blick aus dem größeren Auge traf sie.

»Beug dich vor!«, befahl er.

Sie gehorchte und unterdrückte ein Aufstöhnen, als sie den Widerstand der Dildos spürte. Der Zyklop kontrollierte den Sitz des Slips und schob die Glieder jeweils noch einen Zentimeter weiter hinein, bis die Gefangene keuchte.

»Auf! Stell dich hier in die Mitte.«

Sie richtete sich wieder auf und nahm den befohlenen Platz ein. Bei jedem Schritt bewegten sich die beiden Glieder in ihr. Der Schmerz in ihrer Vagina klang rasch ab und wurde ersetzt durch ein aufkommendes Wärmegefühl.

Der Wärter schloss ein Paar Lederschellen um ihre Handgelenke, dann packte er diese an der kurzen Verbindungskette und hob sie über ihren Kopf. Sie blinzelte nach oben: Aus dem Scheinwerferlicht ragte eine Kette, die in einem Karabinerhaken endete. Der Mann klinkte die Verbindungskette der Handschellen in den Haken ein und nickte seinem Kollegen zu, der sich an der Rückwand postiert hatte, neben etwas, das wie ein Schaltkasten aussah.

»Hinauf mit ihr!«

Der andere betätigte einen Schalter, und zentimeterweise wurden die Hände der Gefangenen nach oben gezogen, bis sie den Boden unter den Fersen verlor. Sie stieß einen Schrei aus, aber in diesem Moment stoppte der Motor, und sie seufzte auf. Wenigstens ihre Zehen hatten noch Kontakt mit dem Boden.

Der Zyklop trat hinter sie. »Mund auf!«

Wieder gehorchte sie automatisch, beinahe gegen ihren Willen. Ein Gummipenis, der an einer ovalen Lederplatte befestigt war, wurde ihr tief in die Mundhöhle geschoben. Sie würgte und glaubte einen Moment lang, sich übergeben zu müssen, dann klang der Brechreiz ab. Der Zyklop befestigte den Knebel mit einem Lederband in ihrem Nacken und zog dieses straff, dann trat er zurück.

Die Gefangene schloss die Augen und versuchte, eine halbwegs erträgliche Position zu finden, was jedoch misslang. Bei jeder Bewegung ihrer Beine arbeiteten die Glieder in ihr, und sie spürte die erste Feuchtigkeit vorn im Gummislip, der ihr haarloses Geschlecht wie eine kühle Hand umschmiegte. Ihre Füße und ihre hochgereckten Arme begannen zu schmerzen.

Das Geräusch von Schritten ließ sie die Augen wieder öffnen. Drei oder vier Meter vor ihr stand der Zyklop, das linke Bein vorgereckt, das rechte etwas zurückgesetzt, wie um besseren Halt zu finden. In seiner rechten Hand hing eine zusammengerollte Peitsche mit einem vergleichsweise kurzen Griffstück. Dann entrollte er den »Schlag« der Peitsche, und die Gefangene zuckte zusammen: Er war mehrere Meter lang, das vielfach geflochtene Leder glänzte im Scheinwerferlicht.

Eine Bullenpeitsche!

Er ließ sie probeweise schnalzen, und die gefesselte Frau zuckte zusammen, als ob sie getroffen worden wäre. Dabei verlor sie den Boden unter den Füßen, denn je weiter ihre Beine sich von der Senkrechten entfernten, desto geringer war der Bodenkontakt ihrer Zehen.

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