Elizabeth Johns - Mit Dem Wind

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Schon längst heimlich verheiratet, entscheidet sich die dritte Drillingsschwester dazu, über das Meer zu reisen, um ihren vermissten Ehemann zu suchen. Die Reise und die geheimen Nachforschungen liefern schmerzvolle Überraschungen. Wird der Kapitän des Schiffes der Rückkehr ihrer verlorenen Liebe im Weg stehen?
Fünf Jahre sind vergangen seit Lady Anjou Winslow, eine der Drillingsschwestern des Marquess Ashbury, zusehen musste, wie ihre große Liebe, Lieutenant Gardiner, nach Amerika in den Krieg zog. Vor seiner Abreise hatten sie heimlich geheiratet und obwohl das Kriegsministerium ihn für tot erklärt hatte, weigert sie sich daran zu glauben. Von ihm selbst fehlt jede Spur.
Lord Ashbury hatte Privatdetektive beauftragt, aber auch sie hatten keinerlei Erfolg bei der Suche. Einer inneren Stimme folgend weigert sich Anjoy an den Tod ihres Ehemanns zu glauben. Obwohl sie große Angst vor dem Ozean hat, überzeugt sie ihren Bruder davon, sie auf ihre lange Reise nach Amerika zu begleiten.
Captain Edward Harris, der ruppige Kapitän der Wind, will sie nicht auf seinem Schiff haben. Auf ihre verzweifelten Bitten hin gestattet er ihr dennoch die Überfahrt. Während Anjou und Charles nach Lieutenant Gardiner suchen, kommen Dinge ans Tageslicht, mit denen sie nicht gerechnet hatten. Wird Edward der Rückkehr ihrer verlorenen Liebe irgendwie im Wege stehen?

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Einer der Seeleute stürmte die Treppe hinab und durch die Kombüse an ihnen vorbei, ohne zu nicken oder Hallo zu sagen. Er hatte einen langen, geflochtenen Zopf und eine gestrickte Mütze auf seinem Kopf.

„Er hat Angst, mit Ihnen zu sprechen. Angst, dass er seine Portion Rum verliert“, erklärte Biggs, als sie dem Mann nachstarrte.

„Hat er Ihnen befohlen, nicht mit mir zu sprechen?“

„Nicht direkt. Aber er sagt, dass man mit einer Dame anständig spricht, und die meisten wissen nicht, wie das geht.“

Ihr war aufgefallen, dass die meisten Männer in ihrer Gegenwart scheu waren, genau wie sie, und das reduzierte ihr Misstrauen ihnen gegenüber. Sie mussten durch die Kombüse, um zu ihren Quartieren zu gelangen, aber sie sagten kaum ein Wort zu ihr, obwohl sie hörte, wie sie miteinander sprachen. Sie waren ein derbes Pack, ohne Zweifel, aber sie sah, dass sie sich bemühten, auf ihre Rülpser und ihre Sprache zu achten, wenn sie in der Nähe war - zumindest das, was sie davon verstand. Die meisten Sprachen verstand sie nicht, aber jetzt wusste sie, warum sie sich so benahmen.

Der Kapitän und Charles aßen mit den Maaten im Salon des Kapitäns, und sie aß allein, obwohl man sie eingeladen hatte, sich ihnen anzuschließen. Je weniger Worte sie mit Kapitän Harris wechselte, desto besser.

Sie begann, die Zutaten für den Teig anhand des Rezeptes zu mischen.

„Biggs, wissen Sie, wo der Rhabarber ist?“

Er sah sie ausdruckslos an.

„Wissen Sie, was Rhabarber ist? Ich brauche ihn für den Kuchen.“

Er schüttelte den Kopf. „Der Koch hat nie Kuchen gemacht.“

„Ich habe das Rezept doch hier, also muss er es gemacht haben“, beharrte sie. „Ich brauche Rhabarber. Vielleicht hat der Kapitän ihn an einem speziellen Ort?“

Angst erschien auf dem Gesicht des jungen Mannes.

„Würden Sie bitte gehen und ihn fragen?“ Sie sah ihn bittend an und jeder geringere Mann wäre ihren großen, blauen Augen erlegen, von diesem schlaksigen Jungen ganz abgesehen, der kaum eine Frau sah.

Biggs schluckte hart, nickte und ging davon, um ihrer Bitte Folge zu leisten.

Edward sah vom Achterdeck hinab und erspähte Biggs der sehr nervös aussah Er - фото 8

Edward sah vom Achterdeck hinab und erspähte Biggs, der sehr nervös aussah. Er konnte sich nicht daran erinnern, dass dieser jemals hier heraufgekommen wäre. Er musste etwas für die Kombüse brauchen.

„Kann ich dir helfen, Biggs?“

„Aye, Sir.“

„Dann lass hören“, sagte er ermunternd und versuchte, mit dem jungen Mann Geduld zu haben.

„Aye, Sir. Haben Sie vielleicht etwas Rhabarber?“

„Sagtest du Rhabarber, Biggs?“

„Aye, Sir. Ich glaube schon.“

„Was sollte ich mit Rhabarber machen?“

Biggs bekam rote Wangen und verhaspelte sich mit seinen Worten. Edward versuchte, sich nicht zu sehr zu amüsieren.

„Sie, ich meine ich brauche ihn für einen Kuchen, Sir.“

„Kuchen? Gibt es einen besonderen Grund?“

Dies war eindeutig jenseits des Verständnisses des Jungen und seiner Möglichkeit zur Täuschung.

„Ich weiß es nicht, Sir.“

„Ich sag dir was, Biggs. Ich habe keinen Rhabarber. Allerdings glaube ich, dass ich genug Äpfel in meiner Kajüte habe.“

Der Junge stand wie vom Donner gerührt.

„Conners, übernehmen Sie das Ruder“, befahl Edward dem Ersten Maat.

„Aye, aye. Ruder übernehmen, Sir“, rief Connor als Antwort.

Edward führte den Jungen zu seiner Kajüte, wo er einen kleinen Korb mit den restlichen Äpfeln fand. Er hatte keine Ahnung, wie viele Äpfel man für einen oder zwei Kuchen brauchte, aber er wollte die Dame nicht enttäuschen. Er gab Briggs das Körbchen und seufzte ein wenig enttäuscht. Es gab dieses Jahr nicht viele von seinem Landsitz, aber seine Mannschaft würde begeistert sein, wenn es Apfelkuchen als Nachtisch gäbe. Er machte sich im Geiste eine Notiz, dass er beim nächsten Halt Obst für Obstkuchen besorgen musste.

„Biggs, sorgen die Männer für Unruhe in der Kombüse?“

„Nein, Sir. Nur die Ratten.“

„Eine Ratte in der Kombüse?“

„Im Lagerraum, Sir.“

„Ich werde mich darum kümmern. Und falls es irgendwelche ungehörigen Kommentare in Gegenwart der Dame oder ihrer Zofe gibt, will ich es wissen.“

„Aye, aye, Sir.“

„Soll ich helfen, die Äpfel zu tragen?“, fragte Edward, der sich einen Spaß daraus machte, die Reaktion des Jungen zu sehen.

„N-nein, Sir.“, der Junge salutierte und machte sich mit dem Obst davon.

Edward lachte in sich hinein, als Biggs davonstürmte. Diese Reise war bis jetzt die amüsanteste von allen, soweit er sich erinnern konnte. Er hätte nie gedacht, dass Lady Anjou so sehr von ihm eingeschüchtert sein würde, dass sie ihn mied oder störrisch genug, um zu tun, was sie gesagt hatte!

Sogar die Mannschaft hatte ihre Meinung darüber, eine Dame an Bord zu haben, schnell geändert.

Es lag wohl daran, dass Lady Anjou und ihre Zofe sich ihre Anwesenheit mit dem Kochen verdienten, und da ihnen nichts Böses passiert war, glaubten sie nun, dass die Frauen ihre Glücksbringer wären. Es gab niemanden, der so abergläubisch oder launisch war wie Seeleute, überlegte er.

Ein oder zwei Mal, als Edward in die Nähe der Kombüse gegangen war, hatte sich vor ihm eine Mauer aus Männern gebildet, alle mit Entschuldigungen für etwas, um das er sich am anderen Ende des Schiffes kümmern musste, natürlich.

Es war amüsant, wie sie ihre Meinung geändert hatten und jetzt Lady Anjou beschützen wollten. Er war sich nicht sicher, wie lange er diese Scharade noch laufen lassen sollte. Vielleicht so lange wie nichts passierte. Das Wetter war ungewöhnlich gut gewesen, bis auf das eine Mal, und sie hatten die Hälfte der Strecke in nur vierzehn Tagen zurückgelegt. Würde sie in der Lage sein, ihm den Rest der Reise auszuweichen? Er dachte darüber nach, als er sich frisch machte und seine Kajüte verließ. Er hörte, wie die Mannschaft Haul Away Joe mit ihrem üblichen Schwung sang, wie sie es jeden Tag tat, wenn sie die Decks schrubbte und die Takelage hochzog. Gaffney, der Bootsmann, leitete den Shanty, während er über die Leiter aufs Deck kletterte.

Als ich ein kleiner Junge war, sagte meine Mutter zu mir,

Way haul away, we’ll haul away Joe!

Dass, wenn ich die Mädchen nicht küsse, meine Lippen schimmeln.

Way haul away, we’ll haul away Joe!

Und ich segelte auf den Meeren für viele Jahre, ohne zu wissen, was ich versäumte,

Dann setzte ich meine Segel vor den Sturm und begann zu küssen.

„Ich hab noch‘n bess‘ren auf Lager!“, sagte Gaffney fröhlich.

Heute Morgen war es eine neue Melodie, die Edward hörte, weshalb er innehielt, bevor er aufs Deck ging, als Gaffney losgrölte:

Es war mal ein Mädchen mit Namen An-jou

Das schönste Mädchen mit Augen so blau.

Erst fand ich sie viel zu schön

Doch dann lächelte sie beim Abschied

Der Reim war nicht perfekt, aber darum ging es nicht. Bei dem Lied wurde gejubelt und gelacht, und dann kam der zweite Vers, der Edward die Sprache verschlug.

Der Kapitän knurrte, als er die Dame zuerst sah

Und wir fürchteten schon um unsere Rum-Rationen

Aber jetzt grinst er nur und sagt „Ey, Kumpel!

Und ich bin bald auf den Hintern gefallen!

„Mehr! Mehr!“, riefen die Männer.

Sie kocht und sie backt für uns

Und auch wenn es nur die alten Erbsen sind

Auch angebrannt oder halb gar,

Dass sie‘s macht, zwingt einen Mann in die Knie!

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