Elizabeth Johns - Mit Dem Wind

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Schon längst heimlich verheiratet, entscheidet sich die dritte Drillingsschwester dazu, über das Meer zu reisen, um ihren vermissten Ehemann zu suchen. Die Reise und die geheimen Nachforschungen liefern schmerzvolle Überraschungen. Wird der Kapitän des Schiffes der Rückkehr ihrer verlorenen Liebe im Weg stehen?
Fünf Jahre sind vergangen seit Lady Anjou Winslow, eine der Drillingsschwestern des Marquess Ashbury, zusehen musste, wie ihre große Liebe, Lieutenant Gardiner, nach Amerika in den Krieg zog. Vor seiner Abreise hatten sie heimlich geheiratet und obwohl das Kriegsministerium ihn für tot erklärt hatte, weigert sie sich daran zu glauben. Von ihm selbst fehlt jede Spur.
Lord Ashbury hatte Privatdetektive beauftragt, aber auch sie hatten keinerlei Erfolg bei der Suche. Einer inneren Stimme folgend weigert sich Anjoy an den Tod ihres Ehemanns zu glauben. Obwohl sie große Angst vor dem Ozean hat, überzeugt sie ihren Bruder davon, sie auf ihre lange Reise nach Amerika zu begleiten.
Captain Edward Harris, der ruppige Kapitän der Wind, will sie nicht auf seinem Schiff haben. Auf ihre verzweifelten Bitten hin gestattet er ihr dennoch die Überfahrt. Während Anjou und Charles nach Lieutenant Gardiner suchen, kommen Dinge ans Tageslicht, mit denen sie nicht gerechnet hatten. Wird Edward der Rückkehr ihrer verlorenen Liebe irgendwie im Wege stehen?

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„Eben diese. Die Einzelheiten des Duells und der schmutzigen Affären sind unglücklicherweise nur zu bekannt.“

„Das tut mir leid zu hören. Ich werde sie nicht belästigen.“

„Ich sage dir das auch nur, damit du ihr keine unnötigen Fragen stellst. Sie würde auch keine passende Anstandsdame sein, da sie sich nicht in der Gesellschaft bewegt.“

„Nein, natürlich nicht“, stimmte Anjou zu.

„Lass es mich wissen, wenn du dich entschieden hast. Es wird einige Zeit dauern, bis ein Brief bei ihnen ankommt.“

„Ich muss meinen Bruder davon überzeugen, mich zu begleiten, und natürlich meine Eltern. Ich fürchte, dass diese Hindernisse einfacher zu überwinden sind als meine eigenen Ängste.“

„Nur Mut, meine Liebe. Du musst darüber nachdenken, was passieren kann, wenn du gehst, und natürlich auch, wenn du nicht gehst.“

„Ja, das werde ich tun. Vielen Dank, Lady Easton.“

„Gern geschehen. Und bitte, nenn mich Elly.“

Elly hatte ihr mehr geholfen, als Anjou sich hätte vorstellen können. Abgesehen von den Worten, die sie letztlich anstachelten, eine Entscheidung zu treffen, hatte sie ihr alle nur denkbaren medizinischen Dinge geliehen, Kleidung, Stiefel, Ingwerkekse und Bücher, die ihr bei der Reise helfen sollten. Anjou hatte auch einige Näharbeiten mitgenommen und ihre Bratsche, um sich die Zeit zu vertreiben. Wenn sie sich einmal an die Bewegungen des Schiffes gewöhnt hatte, war sie sicher dankbar für die ganzen Ratschläge.

So kann man es fast aushalten meinte Charles als er sich bewundernd in der - фото 4

„So kann man es fast aushalten“, meinte Charles, als er sich bewundernd in der Kapitänskajüte umsah und seine Hand über die Mahagoniverkleidung gleiten ließ, mit der die drei Fensterscheiben eingefasst waren, die nach Achtern hinausgingen. Es fühlte sich schon fast wie zuhause an. „Danke, dass du mich aufgenommen hast.“

„Es ist die meiste Zeit mein Zuhause. Es ist klein, aber ich komme zurecht. Danke, dass du bei der Takelage mitgeholfen hast“, erwiderte Edward, der sah, wie Charles seine wunden Hände rieb.

„Ich sollte keine Gewohnheit daraus machen. Sonst sehe ich hernach noch aus wie du“, scherzte Letzterer.

„Segeln ist nichts für Gentlemen, das steht fest. Du kannst hier schlafen“, sagte Edward und zeigte auf eines von zwei Betten, die an der Wand der Kabine standen. Ein schmaler Schreibtisch und ihre Truhen vervollständigten die Ausstattung. Der angrenzende Raum war ein kleiner Salon, wo der Kapitän und seine Maaten ihre Mahlzeiten einnahmen. Auf der anderen Seite des Schotts lagen zwei kleine Kabinen. In einer waren die Maaten untergebracht und in der anderen Anjou und Hannah. Sie waren noch kleiner als die Hälfte dieser Kajüte, die nicht größer als drei mal drei Meter war, inklusive der Kojen. Die Ladung nahm bei einem Handelsschiff den meisten Platz ein, obwohl einige Schiffe auch luxuriöse Unterkünfte für gut zahlende Passagiere hatten. Unter der Besatzung gab es sogar eine Rotation, da beim Wachwechsel die Hängematten geteilt wurden. Segeln war ein Unternehmen, das vierundzwanzig Stunden dauerte, etwas, was Charles nie so bewusst war, bis er es aus nächster Nähe erlebte. Seit er auf dem Schlachtfeld gewesen war, hatte er sich nicht mehr so verausgabt.

„Ich bin neugierig“, begann Edward, als er es sich bequem gemacht hatte. „Deine Schwester erwähnte, dass sie dieses Schiff ausgesucht hat.“

Charles nickte. „Sie hat sich oft mit Lady Easton über ihre Reise unterhalten. Sie war der Meinung, dass sie es nicht sechs oder mehr Wochen auf See aushalten könnte, daher ging sie die Zeitungen durch und fand dabei dein Schiff.“

„Obwohl es schmeichelhaft ist, kann ich nicht garantieren, dass es eine schnelle Reise wird. Es kommt immer auf das Wetter an, und wenn du meine Männer jetzt fragtest, würden sie dir bestimmt sagen, dass ihre Anwesenheit unsere Reise verflucht.“

„Eine Reise auf dem Postschiff hätte sicherlich länger gedauert und sie hat Angst, auf einem Schiff zu sein.“

„Eine wunderbare Kombination“, sagte Edward bissig. „Ich habe meine Männer gewarnt, damit sie sie in Ruhe lassen.“

„Ich glaube nicht, dass das ein Problem sein wird“, sagte Charles, der sich unsicher war, ob er ihm sagen sollte, dass sie beabsichtigte, ihre Kabine nicht zu verlassen.

„Ich hatte damit gerechnet, dass sie ihre Kabine sieht und mich dann aus meiner wirft, wie es die meisten Damen getan hätten“, spottete er.

„Meine Schwestern sind härter im Nehmen, als es den Anschein hat. Anjou hält sich meist von Fremden fern und wird es jetzt erst recht tun, da sie weiß, dass du mit ihrer Anwesenheit nicht einverstanden bist. Sie wird sich verstecken.“

„Willst du damit sagen, dass sie mich während der ganzen Überfahrt meiden will?“ Edward brach in ein röhrendes Gelächter aus.

„Sie mag schüchtern sein, aber sie ist auch sehr dickköpfig“, erklärte Charles.

„Das könnte unterhaltsamer sein als alles andere der vergangenen Jahre“, sagte Edward und klopfte mit seinem Glas auf die Karte, die auf seinem Schreibtisch lag.

„Nur die Ruhe, Kapitän“, sagte Charles ein wenig verteidigend, als er sich fragte, was sein Freund im Hinblick auf seine Schwester plante.

„Keine Sorge, mein Freund. Ich werde ihr nichts tun. Sie könnte sich verletzen ...“

„Da bin ich aber beruhigt“, sagte Charles mit einem Seitenblick auf seinen Freund.

„Mein Koch konnte auf diese Reise nicht mitkommen, da er sich um einen erkrankten Verwandten kümmern muss. Ich hatte überlegt, ob sie sich vielleicht in der Kombüse nützlich machen könnte. Außer, dir schmeckt, was der Stewart zusammen rührt.“

Charles verzog angewidert das Gesicht. „Ich kann mir vorstellen, dir schmeckt es noch weniger als mir, wenn ich mich an deinen Geschmack richtig erinnere.“

„Mach dir um die Versorgung mit Getränken keine Sorgen - es ist lediglich das Essen, das in genießbare Form gebracht werden sollte.“ Edward nahm eine Flasche Rum aus seinem Schrank und goss etwas davon in zwei Gläser.

„Es beunruhigt mich eher zu wissen, dass der Kapitän des Schiffs sich während der gesamten Reise betrinkt.“

„So schlimm ist es nicht, aber noch bevor die Woche zu Ende ist, wirst du mich um einen Drink bitten“, versicherte ihm Edward und gab ihm sein Glas. „Ich besteche die Mannschaft mit ihren täglichen Rationen. Ich wette, dass auch du darum betteln wirst.

Charles streckte ihm die Hand entgegen, um die Wette anzunehmen.

„Ich würde auch darum wetten, dass ich es schaffe, deine Schwester aus ihrer höllischen Kiste heraus und aufs Wasser zu locken.“

„Abgemacht. Aber bei der Unternehmung werde ich dir nicht helfen.“

„Ich wäre auch sehr enttäuscht, wenn du es tätest“, bemerkte er mit hinterhältigem Grinsen. „Wenn deine Schwester so schüchtern ist, wie in aller Welt hat sie Gardiner dazu gebracht, sie zu heiraten? Im ersten Jahr in Eton hat er doch kaum zehn Worte hervorgebracht.“

„Erstklassig beobachtet“, sagte Charles. „Ich habe mich das auch schon mehrfach gefragt. Allerdings war er oft bei mir in den Ferien.“

„Dieser schlaue Fuchs“, sagte Edward anerkennend, als er an seinem Glas nippte. Er lehnte sich gegen die Wand und stellte sein Bein auf eine der Truhen.

„Vielleicht kannst du diese Information ja selbst aus Anjou herausbekommen, da du dich ja für clever genug hältst, sie herauszulocken“, schlug Charles vor.

„Ich kann von Glück reden, wenn sie mich nicht in kleine Stücke hackt, bevor die Reise vorbei ist.“

„Nicht nur dich allein!“

„Sind deine anderen Schwestern auch so schön?“

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