Noch mehr Lächeln auf vier Beinen

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61 beeindruckende Geschichten, 62 Farbfotos und manch eine neue Erkenntnis – das bietet der zweite Band über die Akitas, die wie keine andere Rasse als typisches Merkmal ihr Lächeln haben. Akitas sind ein unerschöpfliches Thema. Sie sind musikalisch, selbstbewusst, gute Beobachter und Genießer, die sich ihre Zeit nehmen für alles, was ihnen wichtig ist. Noch dazu ziehen sie durch ihre Ausstrahlung alle Blicke auf sich. Aber Akitas sind keine Hunde für nebenbei und verlangen dem Menschen einiges ab; manch ein Hundetrainer kam durch sie an seine Grenzen. Ein Akita ist eben anders. Wen wundert da die Frage, die ein langjähriger Akitahalter in diesem Buch stellt: »Warum nur tut sich der Mensch Akitas an?« Die alles erklärende Antwort liefert er gleich mit: »Weil sie toll sind! Warum denn sonst?«

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Hurrah, hurrah, der Puyockl ist da.

Wer hat Angst vorm grauen Wolf?

von Margareta Proksch

Als die beiden Akita-Mädels Hime und Pippa noch klein waren, hatten sie ein beliebtes Spiel mit Brindel, unserem Rüden. Sie provozierten ihn, tatzten ihn an, und wenn er brummend und polternd auf sie zusprang, verschwanden sie wie der Blitz unter der Bank im Flur, vor entzücktem Gruseln laut quiekend. Aus ihrem sicheren Versteck heraus blafften sie ihn triumphierend an: »Ätsch, du kriegst uns nicht!«, bis er das Interesse an ihnen verlor und sich trollte.

Später wurde es immer schwieriger für die Mädels, schnell genug unter der Bank zu verschwinden, besonders unser dickes Himchen hatte Probleme; bei ihr passten nur noch Kopf und Schultern, der dicke Popo mit Schwänzchen und die Beine ragten nach draußen.

Und irgendwann war es ganz vorbei mit dem spielerischen Angstgruseln.

Mit den realen Ängsten hatten wir länger zu tun; jeder kennt die Furcht junger Hunde vor fremden Dingen, schwarzen Mülltonnen, Ackergeräten auf dem Feld, Pferden und Kühen auf der Weide, Menschen mit Schirm … Wir haben sie alle mit Geduld und Zeit abgearbeitet.

Bei unserem Tierarzt stand lange Zeit eine lebensgroße, schwarze Kuh am Praxiseingang, eigentlich geschäftsschädigend, denn vielen Hunden war dieses Ungetüm suspekt. Auch Brindel, mit dem wir wegen eines Kreuzbandrisses mehrere Wochen lang häufig in die Praxis mussten, hatte furchtbare Angst: Wir haben ihn manchmal zu zweit hineingetragen.

Schwieriger war es, wenn wir die Ursache der Angst nicht sehen oder hören konnten, da ist der Mensch mit seinen Sinnesorganen im Vergleich zum Hund ärmlich ausgestattet.

Hime zum Beispiel hatte immer wieder mal, auch heute noch mit vier Jahren, Angst davor, an einer bestimmten Weggabelung vorbeizugehen. Sie machte sich dann ganz lang und klein, senkte Schwanz und Ohren und ließ sich nur mit viel gutem Zureden zum Weitergehen veranlassen. Auch dass Brindel und Pippa vor ihr den Weg weiterliefen, nahm ihr nicht die Angst.

Ich fühlte mich als Versager, da ich ja als »Rudelführer« eigentlich ihr Vertrauen besitzen sollte.

Es dauerte lange, bis wir entdeckten, dass das Straßenschild »Durchfahrt verboten«, eine weiße Scheibe mit rotem Rand, ihre Angst auslöste. Je nach Lichteinfall wurde die Scheibe gut ausgeleuchtet und sah aus großer Höhe wie ein drohendes Gesicht auf sie herab. Da alle unsere Spaziergänge an diesem Schild vorbeiführten, konnten wir die Angst auch nicht ignorieren.

Wir machten uns sogar zum Affen und klopften das Schild mit aufmunternden Zurufen ab, um ihr dessen Harmlosigkeit zu demonstrieren. Viel Zureden, Geduld und Leckerlis brachten schließlich den gewünschten Erfolg.

Ein wesentlich schwierigeres Problem hatten wir auch mehrere Jahre mit Pippa, die ansonsten immer vorneweg und unbekümmert ihrer Wege lief.

Eines Tages weigerte sie sich, abends an einem Feld hinter unserem Haus vorbeizugehen, in dem sie am Morgen noch herumgestöbert hatte. Es hatte sich nichts geändert, keine Strohballen, kein Ackergerät, alles war so wie am Morgen. Aber Pippa wollte noch nicht einmal in die Nähe des Felds kommen. Sie stemmte die Beine in den Boden, krallte sich fest, zog nach hinten, wollte nach Hause.

Und wir Menschen sahen und hörten nichts und hatten mal wieder keine Ahnung.

Auch zu Hause zeigte Pippa Zeichen von Aufregung und Angst; mit hoch erhobenem Kopf lief sie durch den Garten, schnupperte immer in die Luft und auch Hime ließ sich von der Unruhe anstecken.

Wir standen vor einem Rätsel.

Nach einigen Tagen legte sich Pippas Angst, bis sie einige Zeit später urplötzlich wieder aufbrach; gleiches Verhalten, gleiche Panik vor dem Feld.

Zum wiederholten Mal scannten wir den Acker und die weitere Umgebung sorgfältigst ab, irgendwo musste die Lösung des Rätsels liegen, wir sahen sie nur nicht.

Alles war so wie immer, nur auf dem Boden waren Treckerspuren zu sehen, der Bauer war wohl zum Spritzen durchs Feld gefahren.

Da fiel es uns wie Schuppen von den Augen: Der Geruch des Spritzmittels – das musste es gewesen sein.

Wir Menschen mit unserem kümmerlich entwickelten Geruchssinn waren nicht einmal auf die Idee gekommen, dass man nicht nur Angst haben kann vor Dingen, die man sehen, hören oder fühlen, sondern auch riechen kann.

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Hime und Pippa

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