Noch mehr Lächeln auf vier Beinen

Здесь есть возможность читать онлайн «Noch mehr Lächeln auf vier Beinen» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Noch mehr Lächeln auf vier Beinen: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Noch mehr Lächeln auf vier Beinen»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

61 beeindruckende Geschichten, 62 Farbfotos und manch eine neue Erkenntnis – das bietet der zweite Band über die Akitas, die wie keine andere Rasse als typisches Merkmal ihr Lächeln haben. Akitas sind ein unerschöpfliches Thema. Sie sind musikalisch, selbstbewusst, gute Beobachter und Genießer, die sich ihre Zeit nehmen für alles, was ihnen wichtig ist. Noch dazu ziehen sie durch ihre Ausstrahlung alle Blicke auf sich. Aber Akitas sind keine Hunde für nebenbei und verlangen dem Menschen einiges ab; manch ein Hundetrainer kam durch sie an seine Grenzen. Ein Akita ist eben anders. Wen wundert da die Frage, die ein langjähriger Akitahalter in diesem Buch stellt: »Warum nur tut sich der Mensch Akitas an?« Die alles erklärende Antwort liefert er gleich mit: »Weil sie toll sind! Warum denn sonst?«

Noch mehr Lächeln auf vier Beinen — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Noch mehr Lächeln auf vier Beinen», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Plan D – Festgebunden

Ich leine Aibo am Geschirr an und binde ihn mithilfe der Leine relativ kurz auf der Terrasse an eine Betonsäule an. Problem: Ich kann ihm schlecht die Hinterbeine festbinden, also hüpft er wie ein Ziegenbock auf Ecstasy mit dem Hintern voran rund um die Säule. Das und der Umstand, dass sich ein Geschirr zum Kämmen ebenfalls nicht eignet, lässt mich den Plan sofort wieder verwerfen.

Plan E – Eingeklemmt

Ich klemme mir Aibo zwischen die Beine und versuche ihm auf diese Weise das hartnäckige Plüschfell auszukämmen. Aibo windet sich natürlich zwischen meinen Beinen durch und weg ist er. Aber der Ansatz gefällt mir, also gibt’s eine Änderung im Plan.

Plan E2 – Eingeklemmt 2.0

Das Gleiche wie Plan E, nur dass ich mir die Leine um ein Bein schlinge. Jetzt beim Schreiben merke ich erst, dass das von Anfang an keine gute Idee war …

Plan F – Zwei gegen Einen

So, aus. Ich gebe auf und mit einem genervten »SCHAAAAAAAATZ!!!!! Hilf mir mal!« wird der Mann des Hauses mit eingeteilt. Christian, der natürlich der Stärkere von uns beiden ist, muss Aibo festhalten und ihm gleichzeitig Extrawurst ins Maul stopfen, während ich anfange wie wild zu bürsten, sodass die Unterwolle nur so herumfliegt. Juhuu, es schneit, und juhuuu, Aibo lässt sich kämmen. Naja, mehr oder weniger …

Aber das kann doch unmöglich die Endlösung sein, denke ich mir. Also hole ich mir professionellen Rat und besuche mit Aibo einen Hundesalon. »Einmal Unterwolle auskämmen bitte!« Ich habe der Frisörin genau zugeschaut und das Lustige dabei war, dass Aibo die ganze Zeit stillgestanden hat – kein Jammern, kein Hüpfen. Gefallen hat es ihm nicht, aber er ließ die Prozedur brav über sich ergehen.

Wieder daheim, ein paar Tage später: Aibo lässt sich bürsten! Ohne Anbinden, ohne Futter. Wahrscheinlich hat er doch gemerkt, dass es nicht ganz so schlimm ist wie befürchtet … Oder er hat einfach Angst, dass ich ihn wieder zum Frisör schicke, wenn er nicht brav ist – keine Ahnung, das ist mir aber auch egal. Hauptsache, es klappt!

Eine kleine Nachtmusik

von Heinz Penndorf

Nein, nein, ich schreibe keine Abhandlung über ein Werk Mozarts – bin doch kein Musikologe. Ich schreibe über unsere Akitahündin Tsubaki Hime.

Was soll dann die Überschrift?

Bitte um mehr akitanische Geduld. Nehmen Sie sich ein Beispiel an unseren Japanern. Hektik ist denen fremd.

Man behauptet, dass man mit dem Älterwerden weniger Schlaf braucht als ein junger Mensch. Reziprok: Ich werde jeden Tag jünger, denn von Jahr zu Jahr schlafe ich mehr, nicht weniger. So ging ich auch gestern wieder vor der besten aller Ehefrauen zu Bett; wie so oft begleitete mich Tsubaki Hime, unsere Hündin, und legte sich auf den Teppich neben mir.

Nach einem nasskalten Arbeitstag in frischer Luft schlief ich rasch ein. Es dauerte nicht lange, da weckte mich ein seltsames Geräusch. »Quiek«, dann erneut »Quiek, quiek, quiek«. Noch schlaftrunken wunderte ich mich. Was war das? Schon wieder eine rasche Folge Quieks. Jetzt war ich richtig wach und sah im fahlen Mondlicht unsere süße Hime andächtig musizieren. Musste sie sich dazu ausgerechnet die Schlafenszeit aussuchen und ihren Quietschekong?

Selbstvergessen intonierte sie weiter, immer »quiek, quiek, quiek«. Jetzt war sie der Meinung, dass sie diese Sequenz bereits ausreichend beherrschte, und übte nun verschiedene Rhythmen ein. »Quiek, quiek«, Pause, dann »quiek, quiek, quiek, quiek« und so weiter.

Eigentlich wollte ich mir die nächtliche Ruhestörung schon energisch verbitten, aber irgendwie war ich neugierig, was noch folgen würde. Ich täuschte mich nicht. »Quiiiiiiek, quiek, quiiiiiek«. Wow, sie hat nicht nur entdeckt, dass man mit Instrumenten einen Rhythmus vorgeben kann, sondern dass auch die Tonlängen variabel gestaltbar sind. Einige Minuten lang übte sie nun ihre erworbenen Fertigkeiten. Außerdem fand das musikalische Mädchen heraus, dass man das Quietschgeräusch der entweichenden Luft per Zubeißdruck variieren kann, mehr noch, dass mit derselben Technik auch das Quietschen der zurückströmenden Luft veränderbar ist.

So eröffneten sich für sie neue, bisher ungeahnte musikalische Welten und sie erfreute mich und sich selbst noch einige Zeit mit selbst komponierten Melodien. Für eine so prächtige Unterhaltung lässt man sich doch gerne wecken, oder etwa nicht?

Vielleicht sollte ich sie ermutigen, mit Kiyo im Duett zu spielen; der hat nämlich herausgefunden, dass sich durch das Bewegen der Küchentür das melodische Windspiel darüber zum Klingen bringen lässt. Wäre doch hübsch: »Ouiek, kling, quiiiiek, klong«.

Heureka, es wird am besten sein, ich melde die beiden zum Musikunterricht an. Vielleicht spielen sie mir ja tatsächlich einmal Mozarts Kleine Nachtmusik vor.

Jetzt klar, weswegen die Überschrift genau so lauten muss, wie sie lautet?

Tsubaki Hime Der blaue Teppich von Brigitte Zehetgruber Als ich mit meiner - фото 5

Tsubaki Hime

Der blaue Teppich

von Brigitte Zehetgruber

Als ich mit meiner Akitahündin Buki von der Stadt in unser Häuschen auf dem Land zog, waren diverse Umbauarbeiten und eine neue Möblierung fällig. Auch die Auswahl eines neuen Teppichs in der Stube gehörte dazu. Da sich dieser Teppich an – für meinen Hund – strategisch wichtiger Stelle befand (genau zwischen Küchentür und Esstisch), war die Qual der Wahl groß: Nehme ich einen hellen Teppich, sehe ich zwar keine weißen Hundehaare, aber dafür diverse Spuren von Leckerlis oder schmutzigen Hundepfoten. Nehme ich einen dunkleren, sehe ich zwar keine Schmutzspuren, dafür aber jedes Hundehaar.

Ich entschied mich für einen wunderschönen dicken dunkelblauen Gabeh, der von Buki sofort nach dem Auflegen in Beschlag genommen wurde. Von dort aus konnte sie mich »unauffällig« bei meinen Tätigkeiten in der Küche beobachten und ganz schnell zur Stelle sein, wenn eventuell etwas zu Boden fiel.

Dann kam der Tag, an dem ich mich von Buki nach fast taggenau zwölf gemeinsamen Jahren verabschieden musste. Völlig verloren stand ich – nachdem sie im Garten ihren letzten Platz gefunden hatte – in der Gegend herum und versuchte krampfhaft, etwas Sinnvolles zu machen. Da kam ich auf den Gedanken, Bukis »Lieblingsteppich« in die Wäscherei zu bringen – er hatte es doch nötig.

Beim Abholen übergab mir die Verkäuferin die Rolle mit den Worten »So, jetzt haben Sie wieder einen sauberen Teppich«. »Ja, « meinte ich, »aber leider keinen Hund mehr. Ein nicht so sauberer Teppich und ein noch lebender Hund wären mir bedeutend lieber.« Wir kamen ins Gespräch, ich erzählte von Buki und der Rasse Akita. Sie berichtete, dass sie im Internet Akita-Welpen gesehen hätte, da sie schon seit einiger Zeit einen kleinen Hund für ihren Sohn suchen würde.

Eigentlich war mir klar, dass ich keinen Welpen haben wollte, da – meiner Meinung nach – ein Welpe in einer Familie aufwachsen sollte, wo immer was los ist und er viel kennenlernen kann. Mir wäre ein etwas älterer Hund aus dem Tierschutz lieber, dem ich mit einem ruhigen Plätzchen, einer gut gefüllten Futterschüssel, vielen Streicheleinheiten und gemütlichen Spaziergängen eine Freude machen könnte.

Ich habe dann am Abend doch die Internetseite gesucht und auch die genannten Welpen gefunden. Aber ein Klick weiter unten blickten mich ein paar braune Augen etwas neugierig, aber auch vorsichtig an. Der Text dazu lautete: »Akita-Mix-Hündin Stella sucht ein Zuhause«. Die angegebene Telefonnummer gehörte zu einem kleinen privaten Tierheim, das in diversen östlichen Nachbarländern immer wieder mit Futter und auch Kastrationsprojekten hilft und »auf der Heimreise« jedes Mal ein paar Hunde aus diesen Ländern mitnimmt und sie hier vermittelt.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Noch mehr Lächeln auf vier Beinen»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Noch mehr Lächeln auf vier Beinen» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Noch mehr Lächeln auf vier Beinen»

Обсуждение, отзывы о книге «Noch mehr Lächeln auf vier Beinen» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x