Dana Schwarz-Haderek - Equinox

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Equinox: краткое содержание, описание и аннотация

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Elisabeth wird von der Liebe zu Robert überwältigt. Doch immer dann, wenn die beiden Liebenden sich näher kommen, treten seltsame Erscheinungen ein. Ein Gong beim Küssen, das Ticken einer Uhr … Es erscheinen mysteriöse Männer und ein außergewöhnliches Paar, die alle unverständliche und bruchstückhafte Hinweise auf einen jahrhundertealten Fluch geben. Robert und Elisabeth versuchen unabhängig voneinander, dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Die Spur führt über England und Frankreich zu einem Geheimnis, das mit den Geburtsdaten der Liebenden verbunden ist. Equinox. Ein spannender Liebesroman über die Magie und die Kraft der Liebe, über die Macht des Schicksals und ein großes Geheimnis.

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»Weißt Du, das ist mein Lieblingstee! Woher wusstest Du das? Ich bin begeistert!«

»Ich auch!«

»Wie bitte?« Ich konnte nicht ganz folgen.

»Na, begeistert. Ich bin auch begeistert! Von Dir!«, und er grinste frech. »Gefällt es Dir hier?«

»Es ist wunderschön!«, hauchte ich und ertrank einmal wieder in seinen tiefgrünen Augen, während ich völlig vergaß, ihn noch einmal nach der treffenden Teewahl zu befragen.

»Iss!«, lachte Robert und steckte mir keck eine Weinbeere in den Mund. »Du frisst mich sonst noch, so wie dein Magen vorhin geknurrt hat.«

»Das wäre auch nicht so schlimm«, murmelte ich leise vor mich hin, während ich die Beere kaute. Hatte ich das gerade gesagt? Ich sollte versuchen, meine Gedanken nicht auf der Zunge zu tragen. Das passierte schließlich sonst auch nicht. Aber in Roberts Gegenwart schien ich sowieso nicht wirklich ich zu sein.

»Was hast du eben gesagt?«, fragte Robert schelmisch. Er hatte auf jeden Fall mehr verstanden, als er sollte. Ich wurde schon wieder rot. Und das passte mir gar nicht. Ich hielt mich an meiner Tasse Tee fest und wusste nicht so richtig, was ich jetzt tun sollte. Ich war ja selbst schuld, dass ich mich auf solch glattes Eis begeben hatte. Robert schien dies ziemlich zu unterhalten und er lachte leise.

»Croissant oder Brötchen?«, fragte er und rettete mich so dankenswerterweise aus meiner Verlegenheit.

»Ein Croissant wäre toll. Dankeschön. Sag mal«, fragte ich kauend, wann bist du heute eigentlich aufgestanden, um das alles« – ich deutete um mich – »vorzubereiten und vor allem auch noch zum Bäcker zu gehen?«

»So gegen sechs«, antwortete er.

Sechs Uhr, unglaublich! Er war schon um sechs Uhr extra für mich aufgestanden? Ich war beeindruckt und schluckte vor Freude, dass ich ihm offensichtlich wichtiger zu sein schien, als ich zu hoffen gewagt hatte.

»Vielen Dank …«, sagte ich leise: »… für das schönste Frühstück meines Lebens!«

Er legte seinen Arm um mich und zog mich näher zu sich heran. Schweigend saßen wir da und genossen unsere Zweisamkeit und die Stille um uns herum. Dieser Augenblick war so einzigartig schön, dass es keiner Worte bedurfte, ihn zu beschreiben. Und all die Dinge, die wir noch übereinander wissen wollten, hatten Zeit, um später gesagt zu werden, fand ich. Warum etwas übereilen? Ich fühlte, dass die ganze Zukunft wie ein Versprechen vor uns lag, und ließ mich von dieser noch ganz neuen Vertrautheit gegenüber Robert einhüllen und verzaubern.

»Ich muss Dir leider noch schlechte Neuigkeiten überbringen«, sagte Robert nach einer kleinen Unendlichkeit.

Ich richtete mich auf und schaute ihn fragend an. Was wollte er mir mitteilen? War es doch nicht seine Cousine, die er neulich abholen musste? War er vielleicht sogar schon mit einer anderen Frau verbunden? Oder meinte er es, trotzdem es bisher nicht den Anschein erweckte, nicht ernst mit mir? Panikartig schossen mir in Bruchteilen von Sekunden die verschiedensten Katastrophentheorien durch den Kopf, und eine nie gekannte Angst ließ meinen Puls rasen.

Es schien wirklich kein Spaß zu sein, was er mir sagen wollte, denn Robert blickte mich mit ernstem, gequälten Ausdruck an. Zwischen seinen Augenbrauen bildete sich eine tiefe Sorgenfalte. Ich runzelte die Stirn ebenso und wartete darauf, dass er erklärte, was die schlechten Neuigkeiten waren. Mir wurde mehr als nur flau im Magen, als Robert augenscheinlich mühevoll nach den richtigen Worten suchte.

»Ich muss ab Montag für acht Wochen zu einer Projektbetreuung nach Plymouth. Ich hatte mich freiwillig dafür angeboten, damit meine zwei Kollegen, die dies auch hätten machen können, nicht für so lange Zeit von ihren Familien getrennt sein müssten. Ich war ja Single zum Zeitpunkt dieser Entscheidung und hatte keinen Grund, diese Aufgabe nicht zu übernehmen. Außerdem habe ich Familie in der Gegend. Es bot sich ursprünglich eigentlich als eine perfekte Gelegenheit an, Job und Privates miteinander zu verbinden. Ich konnte schließlich nicht ahnen, dass du so kurz vor der Abreise in mein Leben treten würdest.«

Das waren in der Tat sehr schlechte Neuigkeiten! Sie warfen mich buchstäblich um. Ich konnte gar nicht sofort antworten, obwohl mich Robert flehend anschaute. Das flaue Gefühl in meinem Magen verstärkte sich augenblicklich.

»Acht Wochen?«, fragte ich nach einer Weile mutlos.

»Acht Wochen«, antwortete er mit Grabesstimme.

»Oh nein!«, ächzte ich und fühlte mich, als würde ich körperlich gefoltert. »Ohne Pause?«

»Ja, ohne Pause. Es sei denn, du kommst mich dort einmal besuchen. Das ginge schon. Würdest du? … bitte?«

Hoffnung! Jedenfalls ein bisschen.

»Auf jeden Fall. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dich schon wieder gehen lassen zu müssen.« Um mich herum drehte sich plötzlich alles und ich umfasste Roberts Hand, als müsste ich ihn schon jetzt festhalten, damit er nicht bereits in diesem Moment ginge.

»Glaub mir«, stieß er bitter hervor, »es fällt mir genauso schwer wie dir!«

Ich konnte nur gequält stöhnen, aber fühlte dennoch eine große Erleichterung, dass keine meiner ursprünglichen, rabenschwarzen Vermutungen den Grund seiner ernsten Worte darstellte.

8

Wir verbrachten den ganzen Tag am Damm. Die glücklich unbeschwerte Stimmung der ersten Stunden vor Roberts desaströser Ankündigung, acht Wochen über tausend Kilometer von mir getrennt sein zu müssen, kehrte jedoch nicht zurück. Und das auch noch ab übermorgen. Es war ja nicht einmal genug Zeit, um diese Nachricht überhaupt zu verdauen. Wie sollte ich diese langen Tage ohne Robert nur überstehen?

Wir genossen den vielleicht letzten warmen sonnigen Oktobernachmittag so gut es ging, packten irgendwann unsere Sachen ein und fuhren zurück. Mit einem Mal schien die Zeit wieder in einem Rennen gegen uns zu sein und verrann unaufhörlich, unerbittlich.

Robert parkte das Motorrad vor meiner Tür und schaute mich fragend an, als wir abgestiegen waren.

»Kommst du mit hoch?«, fragte ich ihn mit hundert wild flatternden Schmetterlingen im Bauch und wusste plötzlich selbst nicht genau, wie ernst ich diese Einladung meinte.

»Möchtest du das?«, fragte Robert mit rauer Stimme.

»Ja«, antwortete ich knapp und hatte ein beklemmendes Gefühl im Magen. Sei kein Feigling, sagte ich mir. Du bist einundzwanzig und deiner Zeit sowieso in mancherlei Dingen weit hinterher. Aber das machte mir auch nicht mehr Mut.

Robert schien zu spüren, dass mir nicht ganz wohl war. Auf dem Weg die Treppe hinauf blieb er plötzlich stehen, fasste mich an den Schultern und sah mir eindringlich in die Augen. »Elisabeth, ich möchte, dass du weißt, dass wir nichts tun müssen, nur weil wir bald schon wieder für lange Zeit getrennt sein werden. Wir lassen es einfach so weiterlaufen, als gäbe es diese acht Wochen nicht. Einverstanden?«

Erleichtert schaute ich ihn an. Mein Magen fühlte sich wieder normal an und ich erwiderte, wie von einer Last befreit: »Einverstanden! … danke!«

Oben in unserer kleinen Wohnung angekommen erklärte ich in mein Zimmer eintretend: »Ich wohne hier ja nicht allein, wie du weißt. Kristin, meine Cousine ist aber gerade in Halle und kommt erst morgen Abend zurück. Wir sind also allein. Willkommen in unserem kleinen Reich!«

Robert schaute sich vorsichtig in meinem Zimmer um. Vor dem Bücherregal blieb er stehen und ging die aufgestellten Bücher mit der Fingerspitze ab.

»Du liest ziemlich vielseitig«, meinte er anerkennend. »Und was hast du da?«, er deutete auf ein aufgeschlagenes Buch auf meinem Schreibtisch.

»Oh, das ist für die Uni. Nathaniel Hawthorne. Sehr symbollastig, aber es gefällt mir, wenn nicht alles gleich so offensichtlich ist.«

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