Dana Schwarz-Haderek - Equinox

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Equinox: краткое содержание, описание и аннотация

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Elisabeth wird von der Liebe zu Robert überwältigt. Doch immer dann, wenn die beiden Liebenden sich näher kommen, treten seltsame Erscheinungen ein. Ein Gong beim Küssen, das Ticken einer Uhr … Es erscheinen mysteriöse Männer und ein außergewöhnliches Paar, die alle unverständliche und bruchstückhafte Hinweise auf einen jahrhundertealten Fluch geben. Robert und Elisabeth versuchen unabhängig voneinander, dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Die Spur führt über England und Frankreich zu einem Geheimnis, das mit den Geburtsdaten der Liebenden verbunden ist. Equinox. Ein spannender Liebesroman über die Magie und die Kraft der Liebe, über die Macht des Schicksals und ein großes Geheimnis.

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Ich sprang aus dem Bett und duschte schnell. Robert hatte mich mehrmals gebeten, für das Frühstück warme, robuste Kleidung anzuziehen. Was er wohl vorhatte? Ich streifte mir also eine Jeans und ein hellblaues, langärmliges Shirt über und zog noch einen dicken weißen Rollkragenpullover darüber. Ich war gerade fertig mit Anziehen und Haare trocknen, als es auch schon klingelte. Ich schlüpfte in meine Schuhe und zog mir die Jacke treppabwärts laufend an. Obwohl ich immer noch dachte, dass ich nur geträumt haben konnte und ganz bestimmt nicht Robertin diesem Augenblick unten vor der Tür stehen würde, um michabzuholen, freute ich mich unbändig auf den Morgen mit ihm. Wo wir wohl frühstücken würden? Ich flog die Treppe förmlich hinab.

Unten angelangt, riss ich die Tür auf und war völlig überrascht, als er direkt vor mir stand, dichter, als ich erwartet hatte. Mit dem letzten Schwung des Türöffnens fiel ich ihm direkt in die Arme, unfähig noch irgendwie die Balance zu halten. Robert fing mich mühelos auf und lächelte mich dann verschmitzt an, als ich wieder sicher auf meinen eigenen Beinen stand.

»Du bist aber stürmisch! Guten Morgen!«

»Guten Morgen!«, mir schoss das Blut in die Wangen. Wie peinlich, direkt mit der Tür nicht ins, sondern aus dem Haus zu fallen … So etwas konnte auch nur mir passieren!

Robert trug wieder seine Bikerjacke, eine dunkle Jeans, Bikerboots und um den Hals einen dunkelgestreiften Stoffschal. Mir fiel es erneut unendlich schwer, meine Augen von ihm abzuwenden. Und mir wurde klar, dass ich dies ja auch eigentlich nicht mehr tun müsste. Diese Erkenntnis jagte mit einem einmaligen, überwältigenden Gefühl gleich eines Stromstoßes durch mich hindurch, als hätte ich direkt in eine Steckdose gefasst und verursachte eine Gänsehaut, die man sicher sogar durch Pullover und Jacke noch sah.

»Hast Du Hunger?«, fragte er mich.

Ich nickte. Immer noch bedeckt mit kribbelnder Gänsehaut von Kopf bis Fuß.

»Na dann mal los.« Sein Gesicht leuchtete vor Freude. Er drehte sich um und nahm von einem hinter ihm parkenden Motorrad einen Helm und reichte ihn mir.

»Wir fahren Motorrad?«, fragte ich verwundert und begeistert zu gleich.

»Wenn du nichts dagegen hast …?«

»Natürlich nicht! Wow! Ich meine, das wollte ich schon immer mal! Was ist das denn für eins?« Ich strahlte ihn überglücklich an und versuchte, den Helm aufzusetzen. Das war gar nicht so einfach, aber es klappte.

»Eine BMW R69S von 1965«, antwortete er mit Kennerblick auf die Maschine, als müsste ich spätestens jetzt Bescheid wissen.

»Aha, ein Oldtimer. Sieht aber immer noch chic aus«, versuchte ich sein Motorrad ehrlich zu loben, was zu einem amüsierten Grinsen bei Robert führte.

»Chic?«, fragte er breit grinsend.

»Allerdings müsstest Du jetzt den Rucksack nehmen. Ich hoffe, das ist okay für dich?« Robert reichte mir mit fragendem Blick einen gut gefüllten Rucksack. Kein Problem, warum sollte ich etwas dagegen haben? Ich setzte ihn auf und sagte: »Klar, kein Thema.«

»Warm angezogen scheinst Du ja zu sein. Halte dich gut an mir fest, am besten mit deinen Armen um meinen Bauch«, erklärte er mir fürsorglich.

Oh mein Gott! Meine Arme um seinen Bauch …?

Er schlüpfte in den zweiten Helm, saß auf und ich kletterte hinter ihn. Ich hatte ihn in meiner Freude über die Motorradtour noch gar nicht gefragt, wohin wir fahren würden. Aber zum Fragen war es nun zu spät, denn Robert hatte die Maschine schon gestartet, drehte sich nochmal zu mir um, nickte kurz und es ging rasant los. Der Klang des Motors hallte von den Häuserwänden wider. Wir brachten bestimmt gerade alle Leute in der Straße um ihren Plan, am Samstag auszuschlafen. Na und? Ich musste leise lachen. Das war alles so gar nicht ich. Aber ich fühlte mich ausgesprochen wohl!

Ich achtete nicht darauf, wohin wir fuhren, sondern schloss die Augen und schmiegte mich eng an Robert. Ich spürte, dass er nach einem kurzen Moment ziemlich schnell fuhr, konzentrierte mich aber nur auf das Gefühl, ihm so nahe zu sein und genoss es, mit ihm förmlich durch Raum und Zeit zu fliegen.

Wir wurden langsamer und der Untergrund schien nicht mehr eben. Das Motorrad fuhr nun behutsam über einen wurzeligen Weg, als ich die Augen wieder öffnete. Wir fuhren unterhalb eines langgezogenen, grünen Hanges. Links neben uns war Wald. Leichte Nebelschwaden zogen rechts über dem Hang entlang. Hier und da brach die leuchtende Oktobermorgensonne durch den Nebel und ließ den Tau auf dem Rasen märchenhaft glitzern. Die Büsche am Waldrand waren überzogen mit tausenden Spinnweben, die, ebenfalls vom Tau feucht, in allen Regenbogenfarben strahlten. Es war wunderschön. Wie ein Zauber!

Nach einer Weile hielt Robert und wir stiegen ab. Er hängte unsere Helme an die Lenker des Motorrades und nahm mir den Rucksack ab.

»Wir sind da, Honey«, sagte er zärtlich und zog mich an der Hand den Hang hinauf. Honey, wow! Oben angekommen stellte ich fest, dass es gar kein Hang war, sondern ein Damm, der sich schnurgerade neben einem zahmen Flüsschen erhob und sich auf der gegenüberliegenden Seite wiederholte. Zum Fluss hinunter verlief der Damm nicht gar so steil. An einer etwas flacheren Stelle blieben wir stehen und er begann den Rucksack auszupacken. Zuoberst kam eine Picknickdecke zum Vorschein, die er im feuchten Gras ausbreitete.

»Keine Angst«, erklärte er, als er meinen skeptischen Blick bemerkte. »Die Decke ist beschichtet. Wir können nicht nass werden. Nimm schon mal Platz. Es ist gleich angerichtet.«

Und vor Vorfreude lächelnd packte er weiter aus.

Ich tat, wie mir geheißen und setzte mich auf die Decke. Von diesem Punkt war das Naturschauspiel noch beeindruckender. Staunend sah ich mich um. Die Nebelfetzchen, die wir vorhin oberhalb des Dammes gesehen hatten, schwebten nun verträumt über dem träge dahin fließenden Fluss, als würde das Wasser wohlig warm sein und dampfen. Die Sonnenstrahlen brachen sich auf der Wasseroberfläche und spiegelten sich in goldenen, tanzenden Lichtflecken auf der gegenüberliegenden Dammseite. So etwas Schönes hatte ich noch nie gesehen!

Plötzlich hockte sich Robert neben mich und sah mich aus seinen grünen, sonnenlichtdurchfluteten Augen an. Mir verschlug es den Atem. Hatte ich gerade gedacht, die Natur um mich herum war das Schönste, was ich je gesehen habe? Ich hatte mich geirrt! Wie konnte ein so schöner Mann nur für mich bestimmt sein? Ich war einfach nur fassungslos und unendlich glücklich zur gleichen Zeit.

»Du hattest noch gar keinen Guten-Morgen-Kuss!«, sagte Robert leise und küsste mich behutsam auf die Stirn.

»Stimmt«, erwiderte ich, »Du auch nicht«, und küsste ihn mit einer federleichten Berührung auf seine Lippen zurück. Er umfasste zärtlich mein Gesicht, und noch bevor sein Mund sich meinem nähern konnte, knurrte mein Magen laut und vernehmlich. Ein wirklich toller Zeitpunkt …

»Wir sollten vielleicht erst frühstücken«, sagte Robert mit belegter Stimme. »Tee oder Kaffee?«

Tatsächlich! Er hatte wirklich an alles gedacht. Ich ließ meinen Blick über die Picknickdecke wandern. Zwei große Tassen standen da, zwei kleine Flaschen Orangensaft mit Strohhalm, Croissants, Brötchen, Käse, Schinken, Honig, Weintrauben, zwei Birnen, ein Schälchen frische Brombeeren.

»Tee bitte«, antwortete ich. »Es sieht köstlich aus!«

Robert zauberte einen kuvertierten Teebeutel hervor, Twinings English Breakfast – wow – und goss heißes Wasser aus der Thermoskanne darüber. Wie er die richtige Teesorte wohl erraten hatte?

»Milch?«

»Ja, bitte!«

»Das ist zwar im Style nicht ganz formvollendet richtig, aber ich denke, hier tut’s auch mal Kaffeesahne, oder?«, und hielt mir auch schon kleine Kaffeesahnenäpfchen hin.

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