Dana Schwarz-Haderek - Equinox

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Equinox: краткое содержание, описание и аннотация

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Elisabeth wird von der Liebe zu Robert überwältigt. Doch immer dann, wenn die beiden Liebenden sich näher kommen, treten seltsame Erscheinungen ein. Ein Gong beim Küssen, das Ticken einer Uhr … Es erscheinen mysteriöse Männer und ein außergewöhnliches Paar, die alle unverständliche und bruchstückhafte Hinweise auf einen jahrhundertealten Fluch geben. Robert und Elisabeth versuchen unabhängig voneinander, dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Die Spur führt über England und Frankreich zu einem Geheimnis, das mit den Geburtsdaten der Liebenden verbunden ist. Equinox. Ein spannender Liebesroman über die Magie und die Kraft der Liebe, über die Macht des Schicksals und ein großes Geheimnis.

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Mitten in unserer ganz eigenen Stille tickte plötzlich eine Uhr. Sie tickte laut vernehmlich und ärgerlich störend.

Wir lösten uns abrupt und unwillig über dieses jähe Ende voneinander und schauten uns überrascht an. Schlagartig war das Ticken vorbei. Die Musik und die laut tobende Menge brachen wie haushohe Wellen über uns zusammen.

»Hast Du das gehört?«, brüllte ich Robert gegen die Lautstärke ankämpfend total verwundert ins Ohr.

»Du hast auch eine Uhr gehört?«, rief er ebenso verblüfft zurück.

Wir schauten uns um, konnten aber nichts finden, dass ein so lautes Ticken erklären könnte.

»Vielleicht haben die«, und ich deutete nach vorn zur Bühne, »gerade ein Metronom in Gang gesetzt.«

»Ich sehe keins«, antwortete Robert und zuckte mit den Schultern.

»Eigenartig!«, entfuhr es uns beiden. Irgendein Geräusch musste sich in unsere Versunkenheit geschlichen haben. Wir kümmerten uns nicht weiter darum. Auch wenn ich es sehr schade fand, dass unser Kuss so unvermittelt unterbrochen wurde. Vorsichtig strich ich mit dem Zeigefinger über meine Lippen und hoffte heimlich, dass Robert mich später erneut küssen würde, ohne Störung! Denn dieses überwältigende Gefühl wollte ich so schnell wie möglich wieder erleben.

Robert legte den Arm um mich und ich schmiegte mich an ihn. So verfolgten wir den Rest des Konzerts. Nach der dritten Zugabe verließ die Band die Bühne rasch, denn es sollten im Anschluss noch Midnight Ego aus Berlin spielen und so wie es aussah, mussten die Rowdies für den Hauptact noch ein wenig umbauen.

Wir stiegen von unserer kleinen Empore herab und trafen Jason und Theresa im angeregten Gespräch mit der hübschen Schlagzeugerin von Alluvial Forest an der Bar sitzend. Die Musikerin musste ungefähr in unserem Alter sein. Und hübsch war sie wirklich. Braune, halblange Haare, ein feenhaft zartes Gesicht, ein verschmitztes Lächeln mit Grübchen auf den Wangen. Gekleidet war sie noch in ihrem Bühnenoutfit mit einem tollen, engen Lederkorsett, knallroten Jeans und High Heels, bei denen mir schon beim Hinsehen schwindelig wurde.

Als die drei uns sahen, winkten sie uns heran und schoben uns zwei Barhocker zu.

»Nochmal Cola?«, fragte mich Robert. Ich nickte und kletterte auf den hohen Stuhl.

»Kennt ihr Euch schon lange?«

»Warum hast du nichts von Deinem Freund erzählt?«

»Du hättest doch sagen können, dass Du heute Abend lieber zu zweit kommen willst.«

Jason und Theresa überschütteten mich mal wieder gemeinsam mit ihren Fragen. Daran hatte ich mich schon gewöhnt.

»Also, nein, wir kennen uns noch nicht lange. Genau genommen erst seit einer Woche. Außerdem wusste ich gar nicht, dass ich ihn heute hier wieder treffen würde. Und Freund, naja, das weiß ich noch nicht so richtig …«, versuchte ich irgendwie allen Fragen gerecht zu werden, ohne aber zu viel preisgeben zu müssen.

»Ich weiß das schon. Ich habe nicht vor, dich wieder gehen zu lassen. Und damit wäre ich ja dein Freund … wenn du nichts dagegen hast.« Ich drehte mich überrascht um. Robert war schon wieder mit den Getränken zurück und hatte unserer Unterhaltung hinter mir stehend gelauscht. Nun grinste er mich schelmisch an.

Ich wurde purpurrot und schüttelte den Kopf. Natürlich hatte ich nichts dagegen!

Er grinste nun, als hätte er den ersten Preis gewonnen und die anderen lachten.

»Das ist übrigens Charlotte. Charlotte, Elisabeth und Robert.« stellte uns Theresa vor und rettete mich damit dankbarerweise aus meiner Verlegenheit.

»Hi, einfach Charlie.« Charlotte gab uns nacheinander die Hand.

»Hallo, schön dich kennenzulernen«, antwortete ich händeschüttelnd und staunte, wie Theresa es wohl schon wieder geschafft hatte, Kontakt zu Charlotte zu knüpfen. Die beiden gingen miteinander um, als würden sie sich schon ewig kennen.

»Hi, Charlie«, sagte auch Robert.

»Wir sind zusammen zur Schule gegangen«, erklärte Theresa meine nur gedachte Frage beantwortend und fügte hinzu: »Damals, als wir noch jung und knackig waren.«

»Nun sind wir nur noch knackig«, lachte Charlotte unbefangen los und alle mussten einstimmen.

»Ihr wart echt gut!«, sagte Robert und ich nickte zustimmend.

»Danke!«, meinte Charlie und fragte: »Bleibt ihr noch bei Midnight Ego? Es scheint gleich los zu gehen. Die sind auch richtig gut. Naja, nicht sooo gut wie wir, aber immerhin.« Wieder lachten alle und tranken schnell ihre Gläser leer, denn die Umbauarbeiten auf der Bühne waren abgeschlossen und das Licht wurde bereits gedimmt. Die meisten Leute waren auf dem Weg zurück zum Saal, um sich die besten Plätze zu sichern.

Robert schaute mich fragend an und deutete mit dem Kopf Richtung Ausgang. Ich nickte. Ja, ein bisschen mehr Zeit mit ihm allein, wäre jetzt toll. Die drei würden uns sowieso nicht vermissen.

»Ich glaube, wir gehen schon«, teilte ich den anderen mit.

»Bringt Robert dich heim?«, fragte Jason besorgt und schaute Robert auffordernd an.

»Aber natürlich. Macht’s gut. Bis bald mal wieder. War nett, euch kennen gelernt zu haben«, verabschiedete sich Robert von allen.

»Ja, bis Montag. Habt noch ´nen schönen Abend! Man sieht sich«, sagte ich.

»Tschüssi, alles klar!«, riefen die drei und eilten ebenso Richtung Saal, wo das Konzert von Midnight Ego gerade losging.

Im Rausgehen zogen wir unsere Jacken an. Die frische klare Nachtluft tat gut nach der stickigen Hitze in der Moritzbastei. Ich atmete tief durch und merkte, dass Robert das gleiche tat.

Er nahm meine Hand und fragte mich liebevoll anblickend: »Und was machen wir zwei jetzt? Willst Du schon nach Hause oder hättest Du noch Lust auf einen kleinen Spaziergang?«

»Spaziergang klingt gut. Wo wollen wir hin?«

»Wie wäre es mit dem Clara-Zetkin-Park? Es ist zwar kühler geworden, aber endlich trocken. Und dort ist es immer schön, finde ich.«

Es stimmte, das Regenwetter hatte sich nun komplett verzogen. Der Mond schien hell. Es schien nicht mehr weit bis Vollmond zu sein und es glitzerten tausende Sterne am dunklen Himmel.

Wir liefen mit ineinander verschlungenen Händen durch die Nacht und nach kurzer Zeit waren wir schon mitten im Park. Der Mond erhellte die Wege gut genug, dass wir nicht stolperten. Wir gingen manchmal schweigend, aber noch häufiger angeregt plaudernd nebeneinander her und genossen unsere Zweisamkeit.

7

Ganz Gentleman hatte Robert mich am Abend bis zur Tür gebracht und mir mit einem sanften Kuss eine gute Nacht gewünscht. Nicht jedoch, ohne mir das Versprechen zu entlocken, am Morgen mit ihm zu frühstücken. Ich stimmte nur zu gern zu und er versprach, mich um acht Uhr abzuholen. Wir würden also nicht bei mir bleiben. Ich war wirklich schon neugierig, was er sich wohl einfallen lassen hatte.

Hatte ich noch vor vierundzwanzig Stunden das Gefühl, die Zeit würde langsamer als jemals sonst vergehen, zerrann sie mir nun sprichwörtlich zwischen den Fingern. Es war Mitternacht, als ich ins Bett ging. Als mein Wecker kurz vor halb 8 klingelt, war es mir, als sei ich gerade erst eingeschlafen. Verwunderlich! Nachdem ich nächtelang vor Angst und Ungewissheit, Robert nicht mehr wiederzusehen, nicht schlafen konnte, war ich endlich einmal wieder ausgeruht und erholt. Obwohl ich unglaublich aufgeregt war, wie es nun mit uns beiden weitergehen würde, hatte sich die Gewissheit, dass meine schlimmsten Ängste vorbei zu sein schienen, offenbar so beruhigend auf mich ausgewirkt, dass ich trotz meines überlauten, freudigen Herzklopfens zur Ruhe gefunden hatte. Robert wirkte sich also ganz wunderbar auf mein Wohlbefinden aus, stellte ich glücklich fest und schaute dem nun kommenden Tag mit ihm voller Vorfreude und beseelter Leichtigkeit entgegen.

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