e) Die Reparaturmaßnahmen an dem Dach eines Produktionsgebäudes.
f) Die Entwicklung einer neuen Größe eines existierenden Produktes.
g) Die speziellen Versicherungskosten zur Absicherung eines bestimmten Exportauftrages.
h) Die Versicherungskosten für das allgemeine Forderungsausfallrisiko der Kunden.
i) Die Gehälter der Mitarbeiter der Verwaltung (z. B. Rechnungswesen, Personalwesen, Marketing, Controlling usw.)
j) Die Beratungskosten zur digitalen Vermarktung von Produkten.
k) Die Wirtschaftsprüfungskosten für die Jahresabschlussprüfung.
l) Die Kosten für die Transportverpackungen der Produkte. Die Produkte werden sortenrein (d. h. nach Produktgrößen getrennt) verpackt.
m) Die Verkaufsprämien für die Mitarbeiter des Vertriebes.
n) Die Entwicklung einer verbesserten Formel für ein bestimmtes Waschmittel.
o) Die Lohnkosten für die Mitarbeiter der Fertigungslinien.
p) Die Reisekosten des Teams, welches sich mit der digitalen Vermarktung von Produkten beschäftigt.
q) Die Reisekosten des Marketingdirektors für den Bereich »Körperpflege«.
r) Der Bau eines Werkzeuges für eine Herstellung von Dosiertabs von Waschmitteln.
s) Die Lizenzgebühren für die Benutzung des FIFA-Logos für eine Herrenpflegeserie.
t) Die Abschreibung einer Fertigungslinie.
u) Die Abschreibung der Werksgebäude.
v) Die Kosten der zentralen, spartenübergreifenden Einkaufsabteilung.
w) Die Kosten für die Entwicklung eines neuen Parfüms für ein Herrendeodorant einer bestimmten Marke.
x) Die Rüstkosten eines bestimmten Fertigungsauftrages.
y) Die Kosten für die Sonderverpackungen einiger Aufträge eines bestimmten Kunden (Spezialkartons).
z) Die Kosten für einen Nachhaltigkeitsbericht über die Herstellung von Waschmittel.
a) Einzelprodukt, b) Einzelprodukt, c) Marke, d) Kunde, e) Werk, f) Einzelprodukt, g) Auftrag, h) Gesamtunternehmen, i) Gesamtunternehmen, j) Projekt, k) Gesamtunternehmen, l) Einzelprodukt, m) Geschäftsbereich, n) Produkt, o) Einzelprodukt, p) Projekt, q) Geschäftsbereich, r) abhängig von der Verbreitung des Einsatzes der Dosiertabs: Geschäftsbereich, Marke, Produkt oder Einzelprodukt, s) Marke, t) Werk, u) Werk, v) Gesamtunternehmen, w) Produkt, x) Einzelprodukt, y) Auftrag, z) Geschäftsbereich.
• Zu a) Zwar werden die Rohstoffe der Produkte meistens nicht individuell für ein Produkt oder eine Produktgröße verwendet, allerdings kann der Verbrauch pro Produktgröße genau ermittelt werden (durch die Stückliste oder durch Aufschreibung).
• Zu c) Die Werbung ist üblicherweise markenindividuell (d. h. keine Mehrmarkenwerbung). Selbst wenn die Werbung ein bestimmtes Produkt einer Marke bewirbt (z. B. wie z. B. die Werbung für einen Weichspüler »Lenor«), so kann es diesem Produkt dann nicht direkt zugeordnet werden, wenn es auch ein entsprechendes Waschmittel mit demselben Markennamen gibt. Dann wird durch diese Werbung auch das Waschmittel »Lenor« indirekt unterstützt.
• Zu h) Das Forderungsausfallrisiko kann für Kunden (oder sogar Aufträge) individuell abgesichert werden. Hier ist allerdings das allgemeine Versicherungsrisiko (und die Prämie) gemeint, um die Forderungen an Kunden abzusichern. Die Zuordnung als Einzelkosten ist deswegen schwierig, allerdings lassen sich durchschnittliche Forderungshöhe oder Umsatz pro Kunde als verursachungsgerechte Verteilung dieser Gemeinkosten nutzen.
• Zu m) Da die Vertriebsmitarbeiter spartenorientiert arbeiten.
• Zu n) Im Gegensatz zu den Kosten für die Ingredienzen der Waschmittel kann bei diesen fixen Kosten nicht ermittelt werden, wieviel pro Produktgröße verbraucht wird. Deswegen ist »Produkt« das kleinste mögliche Kostenobjekt. Sollte die Formel für mehrere Produkte oder sogar Marken eingesetzt werden, könnte aber auch die »Marke« oder der »Geschäftsbereich« die richtige Antwort sein.
• Zu o) Da eine Aufschreibung existiert, wann welche Produktgröße mit welchen Fertigungsmitarbeitern erstellt wurde, können deren Lohnkosten als mengenabhängige variable Kosten den Einzelprodukten direkt zugeordnet werden.
• Zu r) Je nachdem in welchen Produkten, Marken oder Produktgrößen diese Dosiertabs eingesetzt werden. Wenn diese z. B. in mehreren Waschmittelmarken eingesetzt werden, ist das kleinstmögliche Kostenobjekt, bei dem diese Kosten noch Einzelkosten darstellen, der Geschäftsbereich »Wasch- und Reinigungsmittel«.
• Zu s) Hier ist die Annahme, dass das Logo nur für eine Serie einer einzelnen Marke verwendet werden darf, davon aber für verschiedene Produktformen (Shampoo, Rasierwasser) und Größen.
• Zu t) Im Gegensatz zu den variablen Kosten für die Fertigungslöhne (siehe o)), können diese fixen Kosten nicht auf Basis einer mengenabhängigen Rechnung den Produkten zugeordnet werden. Da eine Fertigungslinie mehrere Marken herstellen kann, bleibt als »speziellstes« Kostenobjekt nur das Werk.
• Zu w) Ein Deodorant wäre in diesem Beispiel als Produkt Teil einer Marke und die Annahme ist, dass das Parfüm nicht für andere Produkte dieser Marke (z. B. einem Shampoo) eingesetzt wird. Ansonsten wäre die Marke das speziellste Kostenobjekt und die Zuordnung der Kosten auf deren Produkte wäre nur durch Schlüsselung möglich. Sollte das Produkt nicht in mehreren Größen vertrieben werden (z. B. 40 ml. oder 100 ml.), sondern nur in einer Produktgröße, dann könnte das Produkt auch identisch mit der »Produktgröße« sein.
• Zu x) Da immer festgehalten werden kann, welche Produktgröße gerade eingerüstet wird, ist die Zuordnung auf »Einzelprodukt« möglich. Wenn dieser Aufwand allerdings nicht getrieben wird, bleibt nur das »Werk« (siehe t)).
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