Rhea Krcmárová - Venus in echt

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Zu dick, um geliebt zu werden? Romy Morgen­stern verliert vor lauter Selbstzweifel den Mann ihrer Träume ausgerechnet an eine Frau, die noch dicker ist als sie. Als sie feststellt, dass «dick»einer der häufigsten Internet-Suchbegriffe in Sachen Sex ist und Plus-Size-Dating im Trend liegt, beschließt sie, die Welt der Liebe jenseits des Schlankheitskults zu erforschen. Die heitere, berührende und erotische Geschichte einer Frau, die sich nicht von Schönheitsnormen unterdrücken lässt und sich damit zur Heldin aller macht, die auch anders sind oder sich zumindest so fühlen.

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Interessant, dachte ich. »Du beobachtest also gerne runde Frauen beim Essen?«

»Ja«, sagte Jeffrey. »Ich liebe es auch, wie der Stoff ihrer Kleider sich über ihre Kurven spannt, über ihre Hintern und Schenkel und Bäuche. Von dir könnte gerne noch ein bisschen mehr da sein. Ich war mal mit einer Supersize Big Beautiful Woman zusammen, gegen die bist du ein Federchen.«

Ich sah ihn überrascht an. Zu dünn hatte mich bisher noch niemand gefunden. »Was genau findest du an dicken Frauen so aufregend?«

»Es gibt Freuden, die einem Mann nur ein dicker Körper schenken kann«, sagte Jeffrey.

Ich fragte mich, ob er vom Körpergefühl redete, oder von speziellen Praktiken. Bei meinen Recherchen hatte ich allerdings keine Hinweise auf unterschiedliche Spielarten gefunden. Die Darsteller der Erotikclips hatten Sex wie andere auch, nur dass sie auf besonders akrobatische Einlagen verzichteten. »Was genau meinst du damit?«

»Das sollte ein Mann einer Frau nicht erzählen, sondern zeigen«, sagte Jeffrey. »Zerreden zerstört den Zauber.«

Konnte ich mir vorstellen, mir von ihm zeigen zu lassen, was genau er meinte? Jetzt, wo ich ihn etwas genauer betrachtete, erinnerte Jeffrey mich ein bisschen an eine britische Version von Christian, mit den rostroten Haaren, den Sommersprossen und dem langen, dünnen Bubengesicht. Als er mich mit den Fingerspitzen berührte, war ich überrascht, wie kühl seine Hand war, trotz der Hitze in dem engen Kämmerchen.

Ich nahm ein üppig mit Karamellcreme verziertes Törtchen vom Tisch und biss hinein. Eine Mischung aus geschmolzenem Zucker und weichem, flauschigem Biskuit überzog meine Zunge und ließ mich vor Wonne seufzen. Jeffreys Mundwinkel verzogen sich nach oben, und sein Blick klebte an meinen Lippen. Zwischen meinen Beinen wurde es warm und feucht. Der Gedanke, dass ich noch heute etwas lernen konnte, über meinen Körper, meine Sinnlichkeit, über mich, faszinierte mich mehr und mehr.

»Ich kenne einen Ort, wo es gemütlicher wäre als hier«, sagte Jeffrey.

»Ach ja?«

Er grinste. »Wesentlich gemütlicher.«

Mein Bauchgefühl riet mir dazu, nichts zu übereilen. Dummes Bauchgefühl, dachte ich. Es hatte mich vier Jahre an Christian verschwenden lassen. »Klingt gut«, sagte ich.

Keine halbe Stunde später nahm Jeffrey mir in seiner Wohnung den Mantel ab. Ich fühlte mich mutig, verwegen, fast wild. Trotzdem hatte ich Olga auf dem Weg hierher, unterwegs durch die ruhigen Wohnstraßen von Bethnal Green, eine SMS mit Jeffreys Adresse geschickt, als kleine Vorsichtsmaßnahme.

Jeffrey verschwand in der Küche und ich sah mich in seinem Wohnzimmer um. Mir fielen ein Regal auf, das vor lauter Kochbüchern überquoll, und ein Barhocker, dessen Beine aussahen, als hätte Jeffrey unten ein Stück abgesägt. Vielleicht war ihm der Hocker einfach zu hoch gewesen, dachte ich, ein mythischer Riese war er ja nicht gerade.

Ich setzte mich auf die Couch und zupfte meinen Rock zurecht, so, dass der Stoff nach oben rutschte und meine Knie und den unteren Rand meiner Oberschenkel freilegte. Mal sehen, was der Abend so bringen wird, dachte ich.

Jeffrey brachte eine Kanne Tee und einen Teller voller Sandwiches, die nicht so aussahen, als hätte er sie selbst gemacht. »Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, hätte ich natürlich etwas gekocht«, sagte er. Er nahm meine Hand und streichelte sie. »So hübsche, runde Fingerchen.« Seine kühlen Finger tanzten leicht über meine Haut und sein Blick war voll echter Bewunderung. Schweigend sah er zu, wie ich zwei der Brötchen genoss.

Als ich ein drittes dankend ablehnte, war er so enttäuscht, dass ich es trotzdem noch aß.

»Warum bist du eigentlich mitgekommen, Romy?«, fragte er.

Ich hatte den Eindruck, dass die Erregung seinen schottischen Akzent verstärkte.

»Du hast mich neugierig gemacht«, sagte ich. »Ich will wissen, was ein Körper wie meiner hat, das ein dünner nicht hat.«

Er erhob sich, nahm meine Hand und führte sie an den Mund. Kühle Lippen berührten meinen Handrücken. »Darf ich es dir jetzt zeigen?«

Mein schlechtes Bauchgefühl von vorhin kam mir dumm vor. Ich spürte, wie die Erregung in mein Becken floss und sich Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln ausbreitete.

»Entschuldigst du mich kurz?«, fragte ich.

»Lass mich nur nicht zu lange warten.«

Ich trollte mich ins Bad, das genauso bieder und langweilig wie der Rest der Wohnung war. Wegen der seltsamen englischen Armaturen wusch ich meine Hände abwechselnd mit eiskaltem und brühheißem Wasser, zupfte dann meine Haare zurecht und zog mein Top etwas nach unten. Dann stutzte ich. Im Spiegel sah ich hinter mir mehrere große Trichter auf dem Badezimmerschrank. An den Spitzen von zweien waren lange Schläuche befestigt, die aufgerollt auf dem Schrank lagen. Was machte Jeffrey damit? Hatte der arme Kerl ein Verdauungsproblem, oder waren die Utensilien für dunklere Rituale gedacht? Sollte ich mich nicht doch rasch verabschieden und ins Hotel zurückfahren? Nein, dachte ich. Die Erfahrung mit Jeffrey ist Teil deiner Quest, Romy. Zieh das jetzt durch.

Jeffrey empfing mich in einem schwarzen Satinmorgenmantel, der ihm bis zur Mitte der rötlich behaarten Waden reichte und der inmitten der unauffälligen modernen Möbel viel zu pompös aussah. »Komm mit, damit ich dich anbeten kann«, sagte er.

Ich folgte ihm ins Schlafzimmer. Mein Blick fiel auf die Kunstdrucke über seinem Futonbett, nackte Venusfiguren von Botero, Gauguin und Kustodijew, dazwischen Postkarten von fetten Frauen in Pinup-Posen und Schwarz-Weiß-Bilder von Wagnersängerinnen vergangener Epochen. In einer Ecke stand noch so ein Barhocker mit abgesägten Beinen. Ich hatte Lust, Olga anzurufen und um Rat zu fragen, aber das ging jetzt nicht mehr.

Jeffrey setzte sich auf die Bettkante. Ich beugte mich zu ihm und wollte ihn sanft auf die Lippen küssen, doch er wich zurück. »Ich würde gerne zusehen, wie du dich ausziehst«, sagte er.

Na gut, dann eben gleich zur Sache, dachte ich. Für einen Moment war ich versucht, Dirty Martinis Burlesque-Performance zu imitieren, ließ es aber bleiben. Ich würde mich vermutlich hoffnungslos in meinen Kleidern verheddern. Also zog ich mich so elegant ich konnte aus, neugierig auf seine Reaktion.

Jeffrey starrte mich an, ohne auch nur ein einziges Mal zu blinzeln. Meine leichte Anspannung schien er nicht zu bemerken, er schaute nur auf meinen Bauch, meine Hüften und meine Schenkel. Sein Blick schien jede Wölbung und Erhebung genau zu kartografieren.

»Darf ich dich noch genauer ansehen?«, fragte er.

Ich nickte verhalten.

Jeffrey ging langsam um mich herum und sank hinter mir auf die Knie. Er fasste mich nicht an, sondern schien einfach nur meinen breiten Hintern und meine dicken Oberschenkel zu betrachten. Ich drehte meinen Kopf und sah ihn hinter mir knien, ganz in sich versunken, fast wie in einer Meditation. Eine Stimme tauchte in meinem Kopf auf. Sie fragte, was ich da eigentlich machte. Eine andere mischte sich ein und befahl mir, stillzuhalten. Nur nicht zu grübeln beginnen, Romy. Es geht nur um XP, also kannst du nur gewinnen.

Jeffrey stand auf und legte sich auf die Matratze. »Setz dich auf mich«, sagte er.

Ich versuchte, aus seinem Wunsch schlau zu werden. Um mich auf seinen Schoß zu setzen und ihn in mich eindringen zu lassen, war es noch zu früh. Was hat er vor, fragte ich mich, während ich auf das Bett kletterte und spürte, wie die dicke Matratze unter meinem Gewicht einsank. Vorsichtig kniete ich mich über seine Schultern, sodass meine Pussy über seinem Gesicht war.

Jeffreys Hand grub sich in meinen Schenkel. »Nicht so«, sagte er. »Setz dich auf meinen Oberkörper. So richtig, mit dem ganzen Hintern«.

Ich fragte mich, ob ich nicht zu schwer war für diesen schmächtigen schottischen Kerl. Vorsichtig setze ich mich auf seine Brust und spürte seine wenigen Härchen an meinem Hintern und an meinen Oberschenkeln. Sein Stöhnen war ein unerwartet tiefer Laut, als würde gerade alle Luft aus seinem Körper entweichen. Ich hoffte, dass mein warmer Körper die Kälte seines Körpers vertreiben würde. Mein Hintern bedeckte den Großteil seines Torsos. Das konnte auf Dauer nicht gutgehen, dachte ich, und griff hinter mich, um mich abzustützen und ihn zu entlasten.

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