Manuel Enders - Kleine Igel – große Probleme

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Der wilde Tyran und der schüchterne Timmy sind Igelbrüder. Tief im Wald leben sie vor den Menschen versteckt bei ihrer Igelpflegemutter. Als eines Nachts ein Flyer von dem tierischen Wanderzirkus Dark an ihrem Haus landet, sind die Brüder in heller Aufregung. Der Zirkus lädt zum Casting am großen Platz nahe dem Waldrand ein. Die Gewinner können für ganze fünf Tage als Praktikanten hinter die Kulissen des magischen Zirkus schauen. Als Tyran und Timmy beim Casting mitmachen, ahnen sie noch nicht, was der Augenklappe tragende Schimpanse Smokey in Wahrheit mit den Gewinnern geplant hat.

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Ohne sich zu wehren, rief Gordo: »Boss, nicht so ruppig!«

Daraufhin schmiss Smokey seinen Gehilfen zu Boden. »Wir veranstalten ein Casting für Tellys!«, verkündete er majestätisch und mit hochgestrecktem Hals.

»Genial!«, sagte Elroy fasziniert.

»Casting mit ›K‹ oder ›C‹?«, fragte Gordo.

Ehe sichs der Schimpanse versah, haute ihm Smokey den Notizblock aus der Pfote und fuhr mit breitem Grinsen fort: »Den Teilnehmern des Castings machen wir weis, dass sie ein Praktikum bei uns gewinnen können. Dabei ahnen sie nicht, was ihnen in Wahrheit blüht.«

»Was ist bloß aus dir geworden, Smokey?«, ertönte aus einiger Entfernung eine weitere Stimme.

Die drei Affen schauten verwundert zur Tribüne. Dort saß ein Storch, der gerade mal halb so alt war wie Smokey. Sein Gesichtsausdruck war ernst.

»Jack, die gute Seele unseres Zirkus!«, rief Smokey freundlich. »Verstehe gar nicht, wie man jeden Tag diesen muffigen Schal tragen kann.«

»Du weißt, dass der von meiner Familie ist!«

»Ich korrigiere: von deiner Familie war !«, sagte Smokey voller Hohn, ohne Mitleid zu verspüren.

Gordo und Elroy lachten gehässig.

»Aber wenn du uns schon heimlich belauschst, dann sollst du auch erfahren, dass ich geistreiches Genie einen Weg gefunden habe, die Kassen hier wieder ordentlich klingeln zu lassen.« Smokey warf ein Bündel Flyer in Richtung des Storchs. »Die kannst du in den Wäldern bei den Tellys verteilen!«

Jack erhob sich von der Tribüne und stelzte zur Manege. Er hob die Flyer auf und las neugierig ihren Inhalt. »Ich bin ein Zauberer und nicht dein Dienstbote!«

»Das sieht Mister Dark aber ganz anders, sonst würdest du hier nicht putzen!«

»Uuuh!«, grunzten Gordo und Elroy.

»Wofür brauchst du überhaupt Tellys?«, fragte Jack.

»Für eine Attraktion, die die Zuschauer niemals in ihrem Leben vergessen werden.«

»Und welche?«

»Das geht dich einen feuchten Dreck an!«

»Warum nehmen wir nicht die Noblas aus den Käfigen?«, warf Elroy ein. »Davon haben wir doch genug!«

»Noblas? Weißt du nicht, wie lange man braucht, um sie zu dressieren? Keine Zeit! Ich brauche ängstliche Tellys, denn die machen genau das , was ich will!«

»Pfui!«, sagte Jack angewidert und wandte sich ab.

»Ey, wo willst du hin?«, rief Smokey ihm hinterher.

»Weg von hier!«, erwiderte Jack.

»Bist du mir nicht etwas schuldig?«, blaffte der Schimpanse. »Du weißt, wovon ich rede!«

Jack blieb abrupt stehen und drehte sich wortlos zu den Schimpansen um.

»Kluge Entscheidung«, sagte Smokey mit einem hämischen Grinsen.

Der Flyer

Tock!

Ein dumpfes Geräusch weckte Timmy. Nervös rannte er zu Tyrans Bett.

»H-Hast du das auch ge-gehört?«

»Regen. Ja, und?«, murmelte Tyran.

»N-N-Nein. Etwas i-ist an die A-Außenwand gegeflogen!«

»Ich will schlafen!«

Tyran drehte sich von Timmy weg und presste das Kissen gegen seine Ohren.

»Sch-Schau bitte nach. V-Vielleicht braucht j-jemand Hilfe.«

Gähnend drehte sich Tyran wieder zu seinem Bruder um. Jetzt war seine Neugierde geweckt.

»Pa-Pass auf dich auf«, flüsterte Timmy, während er an der Tür des Kinderzimmers stand.

Tyran nickte und schlich vorsichtig an Señoras Schlafzimmer vorbei. Er bekam mit, wie seine Mutter den winselnden Pablo zu beruhigen versuchte.

»Pablo, es ist bloß Regen«, sagte sie.

Gekonnt vermied Tyran es, auf die Stellen am Boden zu treten, die bei Berührung immer knarrten. Er kannte diese Tücken genau, weil er schon das ein oder andere Mal heimlich für seinen Bruder und sich einen Mitternachtssnack stibitzt hatte, obwohl die Señora ihnen dies in aller Deutlichkeit verboten hatte. Schließlich hatten ihre Sprösslinge, wenn sie im Bett lagen, bereits die Zähne geputzt und sollten keine Albträume bekommen.

In der dunklen Wohnküche stieß Tyran sich dann aber seine Pfote an einem Stuhl und hoffte, dass ihn niemand gehört hatte. Er biss sich auf die Lippen und humpelte weiter in Richtung Hintertür. Der Wind drückte so stark dagegen, dass Tyran die riesige Tür kaum aufbekam. Als er es schließlich doch vor die Tür geschafft hatte, ging er eine Runde um das Haus.

»Ist da jemand?«, flüsterte er.

Im Kräutergarten seiner Mutter entdeckte er ein durchweichtes Stück Papier im Zaun hängen. Das musst der Wind dorthin getragen haben , dachte er. Und dann hat es sich im Zaun verfangen.

Tyran betrat hastig das Kinderzimmer. »Guck mal!« Er hielt Timmy das Stück Papier unter die Nase.

»L-Lies vor«, sagte Timmy mit großen Augen.

Als Tyran das Papier auf dem Boden ausgebreitet hatte, räusperte er sich und las:

BoBoah rief Timmy Psst machte Tyran Es geht noch weiter Mama - фото 3

»Bo-Boah!«, rief Timmy.

»Psst«, machte Tyran. »Es geht noch weiter.«

Mama Mama dröhnten Tyran und Timmy während sie ins Schlafzimmer ihrer - фото 4

»Mama, Mama!«, dröhnten Tyran und Timmy, während sie ins Schlafzimmer ihrer Mutter rannten.

Die Señora schreckte im Bett auf. »Ist was passiert?«

Pablo, der neben ihr auf dem Boden lag, schaute zu den Jungs auf und wedelte mit dem Schwanz.

»Sch-Schau!«, sagte Timmy und drückte seiner Mutter das Stück Papier in die Pfote.

Tyran bemerkte den skeptischen Blick der Señora und wie sie das Papier murmelnd überflog.

»Ein Zirkus? Wo habt ihr den Flyer her?«

»Der lag vorm Haus«, antwortete Tyran.

Die Señora runzelte die Stirn. »Ein Casting, am großen Platz, nahe dem Waldrand?«

»Wir wollen da unbedingt hin!«

»Kommt nicht infrage!«, sagte sie wütend.

»Warum das denn nicht?«, schoss es aus Tyran heraus wie Lava aus einem Vulkan.

»Weil sich dort Menschen aufhalten könnten!«

»Mir doch egal!«, entgegnete Tyran und stampfte wütend auf den Boden.

Daraufhin zerknüllte die Señora den Flyer und schob ihn unter ihre Bettdecke, die sich dadurch enorm wölbte.

Pablo legte sich wieder neben das Bett und schlug jaulend seine Pfoten vor die Augen.

»A-Alles okay, Mama?«, fragte Timmy vorsichtig.

Sie verschränkte die Arme vor der Brust und atmete tief aus, ohne auf die Frage zu antworten.

»Was ist los?«, hakte Tyran nach.

Es wurde still im Schlafzimmer. Nur das Plätschern des Regens in einer Holztonne vor dem Fenster war zu hören.

»Setzt euch«, sagte die Señora und klopfte sanft auf ihr Bettlaken.

Tyran und Timmy folgten ihrer Bitte.

»Habt ihr euch denn noch nie gefragt, wie Pablo zu mir gekommen ist?«

»Wir dachten, dass er schon immer hier gelebt hat.«

»No, no, Tyran. Aber –« Die Señora brach ab.

»Aber was, Mama?«, fragte Tyran. Sie verheimlichte ihnen etwas, das spürte er.

»Aber ich finde, dass es jetzt der richtige Zeitpunkt ist, es euch zu erzählen.«

»Na, dann schieß mal los!«

»Ich war eines Tages im Wald, um Beeren zu sammeln. Als ich in der Nähe des großen Platzes den Waldrand erreichte, sah ich dort einen Menschen. Ich versteckte mich hinter einem Baum, damit er mich nicht bemerkte. Mein Herz raste, als ich vorsichtig zu ihm hinsah. Der Mensch stellte einen Karton auf dem Boden ab und verschwand. Der Karton bewegte sich und ich vernahm ein Winseln. Eine Weile wartete ich ab, ob der Mensch wiederkommen würde, doch nichts geschah. Dann ging ich zu dem Karton und öffnete ihn. Ein kleiner süßer Welpe schaute mich verängstigt an. Unser Pablo!«

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