Robert Esser - Handbuch des Strafrechts

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Band 1 widmet sich den «Grundlagen des Strafrechts» aus rechtsphilosophischer, rechtssoziologischer und geistesgeschichtlicher Sicht. Auch verfassungsrechtliche Vorgaben, Fragen der juristischen Methodenlehre und neue dogmatische Herausforderungen werden eingehend diskutiert. Zur Klärung der empirischen Grundlagen sind Kriminologie und Kriminalstatistik prominent vertreten. Den bestehenden Entwicklungen des deutschen Strafrechts wird ebenso Rechnung getragen wie neueren Diskussionsfeldern, z.B. der strafrechtlichen Compliance und der zunehmenden Interkulturalität.
Konzeption:
Das auf neun Bände angelegte «Handbuch des Strafrechts» ist eine Gesamtdarstellung des deutschen Strafrechts und Strafverfahrensrechts, das nicht über Kommentierungen einzelner Vorschriften, sondern in Form themenspezifischer Abhandlungen erschlossen wird.
Es besteht aus drei Sektionen, von denen die erste die Grundlagen sowie den Allgemeinen Teil des Strafrechts behandelt, die zweite den Besonderen Teil mit ausgesuchten Teildisziplinen des Strafrechts und die dritte das Strafverfahrensrecht.
Das Handbuch des Strafrechts stellt dezidiert die Dogmatik in den Mittelpunkt. Es berücksichtigt vor allem die Grundlagen und deren Fortentwicklung. Losgelöst von den Herausforderungen des Augenblicks und des Einzelfalls begleitet es die Entwicklung des deutschen Strafrechts beständig und dauerhaft aus einer kritischen Distanz. Es trägt dazu bei, andere strafrechtswissenschaftliche Untersuchungen auf ein solides Fundament zu stellen. Aufgrund von Interdisziplinarität und Einbeziehung europäischer und internationaler Tendenzen ist das Werk über die nationalen Grenzen hinaus für die gesamte strafrechtliche Forschung und Praxis von Interesse.

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Zum Ganzen Boldt , Verfassungsgeschichte, S. 247–272; Kroeschell/Cordes/Nehlsen-von Stryk , Rechtsgeschichte, S. 265–292; Hähnchen , Rechtsgeschichte, Rn. 426–440; auch Bader/Dilcher , Rechtsgeschichte, S. 175–208; Hoke , Rechtsgeschichte, S. 143–184; Conrad , Deutsche Rechtsgeschichte. Band II, Neuzeit bis 1806, S. 3–239.

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Vergleiche Dirks , Konfliktaustragung im norddeutschen Raum des 14. und 15. Jahrhunderts. Untersuchungen zu Fehdewesen und Tagfahrt, 2015; Baumbach , Königliche Gerichtsbarkeit und Landfriedenssorge im deutschen Spätmittelalter, 2017.

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Weitzel , Der Kampf um die Appellation ans Reichskammergericht. Zur politischen Geschichte der Rechtsmittel in Deutschland, 1976; Götte , Der jüngste Reichsabschied und die Reform des Reichskammergerichts, 1998; Battenberg/Schild (Hrsg.), Das Reichskammergericht im Spiegel seiner Prozessakten. Bilanz und Perspektiven der Forschung, 2010; Baumann/Kemper (Hrsg.), Speyer als Hauptstadt des Reiches. Politik und Justiz zwischen Reich und Territorium im 16. und 17. Jahrhundert, 2016.

[67]

Sellert , Prozeßgrundsätze und Stilus Curiae am Reichshofrat im Vergleich mit den gesetzlichen Grundlagen des reichskammergerichtlichen Verfahrens, 1973; Eisenhardt , Sellert-FS, S. 245 ff.; Kroeschell/Cordes/Nehlsen-von Stryk , Rechtsgeschichte, S. 246–292; Denzler/Franke/Schneider (Hrsg.), Prozessakten, Parteien und Partikularinteressen. Höchstgerichtsbarkeit in der Mitte Europas vom 15. bis 19. Jahrhundert, 2015.

[68]

Hägglund , Geschichte, S. 160–198, 208–219, 230–252; Moeller , Geschichte, S. 212–225; Böckenförde , Geschichte, S. 399–430; zu allen Arten von Gerichtsbarkeit in dieser Epoche Oestmann , Rechtsgeschichte, S. 136–216.

[69]

Schilling/Smolinsky (Hrsg.), Der Augsburger Religionsfrieden 1555. Wissenschaftliches Symposion aus Anlaß des 450. Jahrestages des Friedensschlusses, 2007; Kroeschell/Cordes/Nehlsen-von Stryk , Rechtsgeschichte, S. 320–338; Hähnchen , Rechtsgeschichte, Rn. 441–452.

[70]

Moeller , Geschichte, S. 225–265; Hägglund , Geschichte, S. 192–252.

[71]

Schormann , Der Dreißigjährige Krieg, 3. Aufl. 2004; M. Schröder (Hrsg.), 350 Jahre Westfälischer Friede. Verfassungsgeschichte, Staatskirchenrecht, Völkerrechtsgeschichte, 1999.

[72]

Deutsch , Der Klagspiegel und sein Autor Conrad Heyden. Ein Rechtsbuch des 15. Jahrhunderts als Wegweiser der Rezeption, 2004; Burret , Der Inquisitionsprozess im Laienspiegel des Ulrich Tengler. Rezeption des gelehrten Rechts in der städtischen Rechtspraxis, 2010.

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Güterbock , Die Entstehungsgeschichte der Carolina auf Grund archivalischer Forschungen und neu aufgefundener Entwürfe, 1896; Eb. Schmidt , Weber-FS, S. 32 ff.; Dreisbach , Der Einfluß der Carolina auf die Rechtsprechung norddeutscher Oberhöfe, 1969; Schütz , Johann von Schwarzenberg und die Bambergensis, Jura 1998, 516 ff.; Jerouschek , Die Carolina – Antwort auf ein „Feindstrafrecht“?, in: Hilgendorf/Weitzel (Hrsg.), Der Strafgedanke in seiner historischen Entwicklung, 2007, S. 80 ff.; Rüping/Jerouschek , Grundriss, Rn. 94–99, 111 f.

[74]

Eb. Schmidt , Die Carolina, ZRG GA 53 (1933), S. 1 ff.; Blankenhorn , Die Gerichtsverfassung der Carolina, 1939; Radbruch , Lieb der Gerechtigkeit und Gemeiner Nutz, in: ders., Elegantiae Juris Criminalis. 14 Studien zur Geschichte des Strafrechts, 2. Aufl. 1950, S. 70 ff.; F.-C. Schroeder (Hrsg.), Die Carolina. Die peinliche Halsgerichtsordnung Kaiser Karls V. von 1532, 1986; A. Koch , Denunciatio, S. 67–72; Ignor , Geschichte des Strafprozesses in Deutschland 1532–1846. Von der Carolina Karls V. bis zu den Reformen des Vormärz, 2002, S. 41–82; Kroeschell/Cordes/Nehlsen-von Stryk , Rechtsgeschichte, S. 293–305; Rüping/Jerouschek , Grundriss, Rn. 100–110.

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Allgemein sowie zu verschiedenen Territorien und Ländern etwa Lenmark/Parker , The State, the Community and the Criminal Law in Early Modern Europe, in: Gatrell/Lenman/Parker (Hrsg.), Crime and the Law. The Social History of Crime in Western Europe since 1500, 1980, S. 11 ff.; Weisser , Crime and Punishment in Early Modern Europe, 1982; Österberg/Lindström , Crime and Social Control in Medieval and Early Modern Swedish Towns, 1988; Burghartz , Leib, Ehre und Gut. Delinquenz in Zürich Ende des 14. Jahrhunderts, 1990; Boomgaard , Misdaad en straf in Amsterdam. Een onderzoek naar de strafrechtspleging van de Amsterdamse schepenbank 1490–1552, 1992; Blauert/Schwerhoff , Mit den Waffen der Justiz. Zur Kriminalitätsgeschichte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit, 1993; Schnabel-Schüle , Institutionelle und gesellschaftliche Rahmenbedingungen der Strafgerichtsbarkeit in Territorien des Reiches, in: Mohnhaupt (Hrsg.), Vorträge zur Justizforschung. Geschichte und Theorie. Teil 2, 1993; Blastenbrei , Kriminalität in Rom 1560–1585, 1995; Spicker-Beck , Räuber, Mordbrenner, umschweifendes Gesind. Zur Kriminalität im 16. Jahrhundert, 1995; Härter , Von der „Entstehung des öffentlichen Strafrechts“ zur „Fabrikation des Verbrechens“, Rechtsgeschichte 1 (2002), S. 159 ff.; ders. , Polizey und Strafjustiz in Kurmainz. Gesetzgebung, Normdurchsetzung und Sozialkontrolle im frühneuzeitlichen Territorialstaat, 2005; Gauvard , „De grace espécial“. Crime, état et société en France à la fin du Moyen Age, 2. Aufl. 2010; Boes , Crime and Punishment in Early Modern Germany. Courts and Adjudicatory practices in Frankfurt am Main 1562–1696, 2013; van Dülmen , Theater des Schreckens. Gerichtspraxis und Strafrituale in der frühen Neuzeit, 6. Aufl. 2014; Radbruch/Gwinner , Geschichte, S. 124–301.

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Döring , Der Anklage- und Inquisitionsprozess bei Carpzow, 1935; Boehm , Der Schöppenstuhl zu Leipzig und der sächsische Inquisitionsprozeß im Barockzeitalter, ZStW 61 (1942), S. 300 ff.; Bollmann , Die Stellung des Inquisiten bei Carpzov. Eine Untersuchung über den gemeinen deutschen Strafprozeß des 17. Jahrhunderts, 1963; Jerouschek/Schild/Gropp (Hrsg.), Benedict Carpzov. Neue Perspektiven zu einem umstrittenen sächsischen Juristen, 2000.

[77]

Hierzu insbesondere Jütte , Geschlechtsspezifische Kriminalität im Späten Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, ZRG GA 108 (1991), S. 86 ff.; Ulbricht (Hrsg.), Von Huren und Rabenmüttern. Weibliche Kriminalität in der frühen Neuzeit, 1995.

[78]

Kröner , Die vorsätzlichen Tötungsdelikte in ihrer Entwicklung von der Carolina bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, 1958; Landmesser , Der Raub von der Carolina bis zum Bayerischen Strafgesetzbuch von 1813, 1966; Janßen , Der Diebstahl in seiner Entwicklung von der Carolina bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, 1969; Kausch , Die Entwicklung des Falsum von der Carolina bis zur Partikulargesetzgebung der Aufklärung, 1971; Dersch , Begünstigung, Hehlerei und unterlassene Verbrechensanzeige in der gemeinrechtlichen Strafrechtsdoktrin, 1980; Schaffstein , Studien zur Entwicklung der Deliktstatbestände im Gemeinen deutschen Strafrecht, in: Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen aus dem Jahre 1985, 1985; ders. , Die vorsätzlichen Tötungstatbestände im Gemeinen Deutschen Strafrecht, in: ders., Abhandlungen zur Strafrechtsgeschichte und zur Wissenschaftsgeschichte, 1986, S. 103 ff.; ders. , Die allgemeinen Lehren vom Verbrechen in ihrer Entwicklung durch die Wissenschaft des gemeinen Strafrechts, 2. Nachdruck 1986; Rüping/Jerouschek , Grundriss, Rn. 113–128.

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