Identitäten - Dialoge im Deutschunterricht

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Spracharbeit im Deutschunterricht unter Anleitung von Schriftstellerinnen und Schriftstellern – darum geht es in diesem literaturdidaktischen Lehr- und Lesebuch. Es unterstützt die Förderung von Grundlagen für ein methodisch und theoretisch anspruchsvolles Verständnis interkultureller Kommunikations- und Dialogfähigkeit, die sich auch in schwierigen Konfliktsituationen bewährt. Im Mittelpunkt dieses Bandes steht ein zentrales Thema jedes interkulturellen Dialogs: Identitäten.
Die persönliche Präsenz von Autorinnen und Autoren im Klassenraum erlaubt, zusammen mit entsprechenden Arbeitsmaterialien, die sinnvolle und gezielte Einbindung von Literatur in den Deutschunterricht aller Schularten und Altersstufen. Beiträge von Chamisso-Preisträgerinnen und -Preisträgern sind genau dafür hervorragend geeignet. Der Band enthält Texte von José F.A. Oliver, Zehra Çirak, Akos Doma, Michael Stavaric, Yoko Tawada, Ilija Trojanow und Feridun Zaimoglu.
Dieses Lehr- und Lesebuch wendet sich nicht nur an Lehrkräfte, sondern auch an Schülerinnen und Schüler mit ihren Freundinnen und Freunden, Eltern und anderen Bezugspersonen. Damit werden die üblichen Grenzziehungen des Unterrichts aufgehoben und die oft zu engen Textsorten-Grenzen bisheriger Lehrwerke und Lehrerhandreichungen erweitert. Dies bildet sich bewusst auch in der grafischen Gestaltung der Materialien ab. Klar und anschaulich wird verdeutlicht, wie sich unsere Wahrnehmungen der Welt durch Neues, Anderes und Fremdes ständig verändern und zu permanenten Assimilations- und Akkommodationsprozessen des Wissens führen.

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5. Regieanweisung in eine mögliche Anwendung

Schreiben –Lesen – Lernen – Lehren.

Dieses Lese-Buch ist ein Lern-Buch ist ein Lese-Buch.

Denken Sie, verehrte Leserin, verehrter Leser, an die berühmten Zeilen von Gertrude Stein: A rose is a rose is a rose is … Der Vers könnte mit seinem so eigenen Wortrhythmus ins Unendliche fortgesagt werden. Auf diese Art und Weise darf dieses Buch gehandhabt werden: Ein Buch und Ihr Lesen, Ihre Textarbeit auf Entdeckungsreise.

Identitäten – Dialoge im Deutschunterricht soll zur Lektüre und ins Experimentieren anregen. Eine unorthodoxe Symbiose aus Lesen und Schreiben, die konkret wird. Auch dort, wo es keine direkt vorformulierten Schreibaufgaben gibt, die Sie in Ihre Arbeits- oder Tätigkeitsbereiche übersetzen können. Mögen Ihnen dabei die Essays weitere Aspekte einer hoffentlich inspirierenden Wahrnehmung eröffnen.

Es hat etwas im besten Sinne des Wortes Anarchisches, sich auf die Freiheiten dieser Veröffentlichung einzulassen, die den Regeln literarischen Schreibens folgt. Aus der jeweiligen Schreiberfahrung heraus entstehen Schreibaufgaben, die gleichzeitig auch immer reflektiert werden. Das ist eine Chance, Literatur über die Texte von Autorinnen und Autoren kennenzulernen, die sich allesamt mit der Vermittlung ihrer Werke – nicht zuletzt an Schulen – auseinandersetzen.

Deshalb finden sich auch immer wieder eingestreute Nachdenksätze und didaktische wie methodische Überlegungen, denen ein eigenes Schreibleben und Leben als Schriftstellerinnen und Schriftsteller zu Grunde liegt.

Gestalten Sie aus den zusammenhängenden Fragmenten dieses Buches eine Landkarte des Lesens, des Lehrens und des gemeinsamen Lernens, indem das Wagnis eigenen Schreibens Motiv und Ziel in einem wird.

6. Literatur

Allolio-Näcke, Lars / Kalscheuer, Britta (2005), Wege der Transdifferenz. In: Lars Allolio-Näcke / Britta Kalscheuer / Arne Manzeschke (Hrsg.), 15–25.

Allolio-Näcke, Lars / Kalscheuer, Britta/Manzeschke, Arne (Hrsg.) (2005), Differenzen anders denken. Bausteine zu einer Kulturtheorie der Transdifferenz . Frankfurt am Main/New York: Campus.

Annan, Kofi A. (Hrsg.) (2001), Brücken in die Zukunft. Ein Manifest für den Dialog der Kulturen . Frankfurt am Main: S. Fischer.

Auernheimer, Georg (2004), Interkulturelle Bildung als politische Bildung. In: Hamid Reza Yousefi/Klaus Fischer (Hrsg.), Interkulturelle Orientierung. Grundlegung des Toleranz-Dialogs, Teil II: Angewandte Interkulturalität. Nordhausen: Traugott Bautz, 383–389.

Bhabha, Homi K. (1994), The Location of Culture . London/New York: Routledge.

Breinig, Helmbrecht/Lösch, Klaus (2002), Introduction. Difference and Transdifference. In: Helmbrecht Breinig / Jürgen Gebhard/Klaus Lösch (Hrsg.), Multiculturalism in Contemporary Societies Perspectives on Difference and Transdifference. Erlangen: Universitätsbund, 11–36.

Grice, H. Paul (1975), Logic and Conversation. In: Peter Cole/Jerry L. Morgan (Hrsg.), Syntax and Semantics. Speech Acts. New York/San Francisco/London: Academic Press, 41–58.

Heinrichs, Johannes (1972), Dialog. In: Joachim Ritter / Karlfried Gründer/Gottfried Gabriel (Hrsg.), Historisches Wörterbuch der Philosophie. Basel: Schwabe, 226–229.

Hildebrandt, Mathias (2005), Von der Transkulturalität zur Transdifferenz. In: Lars Allolio-Näcke / Britta Kalscheuer/ Arne Manzeschke (Hrsg.), 342–354.

Hunfeld, Hans (2004), Fremdheit als Lernimpuls. Skeptische Hermeneutik, Normalität des Fremden, Fremdsprache Literatur . Meran/Klagenfurt: Drava/Alpha beta.

Kuße, Holger (2012), Kulturwissenschaftliche Linguistik. Eine Einführung . Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Lösch, Klaus (2005), Begriff und Phänomen der Transdifferenz: Zur Infragestellung binärer Differenzkonstrukte. In: Lars Allolio-Näcke / Britta Kalscheuer / Arne Manzeschke (Hrsg.), 26–49.

Meyer, Martin F. (2006), Zur Geschichte des Dialogs. Philosophische Positionen von Sokrates bis Habermas . Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.

Oliver, José F.A. (2013), Lyrisches Schreiben im Unterricht. Vom Wort in die Verdichtung (1. Aufl.). Seelze: Klett/Kallmeyer.

Onuki, Atsuko/Pekar, Thomas (2006), Einführung. In: Atsuko Onuki/Thomas Pekar (Hrsg.), Figuration – Defiguration. Beiträge zur transkulturellen Forschung. München: Iudicium, 7–13.

Ortiz, Fernando (1947), Cuban counterpoint. Tobacco and sugar . New York: Knopf.

Reichertz, Jo (2009), Kommunikationsmacht. Was ist Kommunikation und was vermag sie? Und weshalb vermag sie das? Wiesbaden: VS Verlag.

Roche, Jörg (2001), Interkulturelle Sprachdidaktik. Eine Einführung . Tübingen: Narr.

Roche, Jörg (2013), Mehrsprachigkeitstheorie. Erwerb – Kognition – Transkulturation – Ökologie . Tübingen: Narr.

Schiewer, Gesine L. (2010), Der ‚Dialog der Kulturen‘ in der Diskussion. Perspektiven internationaler Kommunikation in nicht-idealer Situation. In: Peter Hanenberg (Hrsg.), Rahmenwechsel Kulturwissenschaften. Würzburg: Königshausen & Neumann, 75–84.

Schlaeger, Jürgen (1996), Warum ist die Philosophie so wenig dialogisch? In: Karlheinz Stierle/Rainer Warning (Hrsg.), Das Gespräch. München: Fink, 421–424.

Spitzmüller, Jürgen/Warnke, Ingo Hans Oskar (2011), Diskurslinguistik. Eine Einführung in Theorien und Methoden der transtextuellen Sprachanalyse (1. Aufl.). Berlin/Boston: Walter de Gruyter.

Srubar, Ilja (2009), Kultur und Semantik (1. Aufl.). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlag.

Taylor, Charles (1992), Multiculturalism and the politics of recognition. An essay . Princeton: Princeton University Press.

Valdeón, Roberto A. (2007), Translating news from the inner circle. Imposing regularity across languages. Quaderns: revista de traducció: 14, 155–167.

Wandruszka, Mario (1979), Die Mehrsprachigkeit des Menschen . München: Piper.

Wendt, Michael (2002), Kontext und Konstruktion. Fremdsprachendidaktische Theoriebildung und ihre Implikationen für die Fremdsprachenforschung. Zeitschrift für Fremdsprachenforschung 13: 1, 1–62.

Wintersteiner, Werner (2007), Friedenserziehung und Mehrsprachigkeit. In: Internationale Friedensschule Köln (Hrsg.), Erziehung zum Frieden. Beiträge zum Dialog der Kulturen und Religionen in der Schule. Berlin: Lit, 203–213.

FAILURE IS NOT AN OPTION Oder Von Anfang an auf Scheitern eingestellt Ilija - фото 2

FAILURE IS NOT AN OPTION

Oder: Von Anfang an auf Scheitern eingestellt

Ilija Trojanow

Ein Mann auf einem Schiff.

Ein weiterer Mann. Und dessen Ehefrau.

Der eine Mann ist Librettist, der Verheiratete Komponist.

Die drei sind auf Weltreise.

Wenn das Kreuzfahrtschiff in New York anlegt, müssen Librettist und Komponist ein

Musical fertiggeschrieben haben.

Sie hatten eine Weltreise Zeit dafür.

Es bleiben ihnen noch einige Tage auf hoher See.

Ihnen fehlt nur noch eine letzte Nummer, ein Schlager, ein Lied, das um die Welt gehen

könnte.

Die meisten Projekte zerschellen an den Herkulessäulen des Anfangs. Bevor der erste Satz, die erste Skizze, der erste Entwurf hingekritzelt worden ist, thront eine Neontafel mit dem Spruch QUO VADIS über allen Absichten. Kaum ist der Anfang gemacht, schon nach dem ersten Augenaufschlagen der Geschichte, spürt man ihren Wellengang. Hinter den entzifferbaren Wellen erscheint der Ozean endlos und ewiggleich. Genau das verunsichert uns.

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