»Oh verdammt, ich bin so mit Quincy beschäftigt. Wie geht es dir?«
»Er scheint noch immer nicht damit aufhören zu können, Stinktiere zu jagen«, sagte Jamie mit einem frechen Grinsen.
Chad verdrehte die Augen. »Diese verdammte Schwarz-Weiß-Sicht verwirrt mich. Sie sehen halt einfach wie große Eichhörnchen aus.«
»Hast noch nicht gelernt, deinen anderen Sinnen genauso zu vertrauen, hm?«
Chad errötete. »Daran arbeite ich noch, aber ja.«
Miles grinste. »Das schaffst du schon. Wurdest du vom Stinktier besprüht?«
»Zweimal. Mann, das Zeug kriegt man aber auch nicht aus dem Fell. Und weißt du, was das Schlimmste daran ist?« Chad hob den Blick und Miles musste ein Grinsen unterdrücken. »Es klebt auch in menschlicher Gestalt in meinen Haaren. Bäh!«
Miles verlor den Kampf gegen sein Grinsen und nicht nur das, er musste laut lachen. »Ja. Also, die meisten von uns lernen das als Welpen.«
»Ich vermute, dass ich immer noch wie ein Welpe bin, hm?«
»Ja, aber das ist okay. Wie fühlst du dich sonst? Fühlt sich alles noch okay an? Sollte ich dich untersuchen?«
Chad schüttelte den Kopf. »Nee. Mir geht's gut. Wir haben doch gerade andere Probleme, um die wir uns sorgen müssen.«
Miles seufzte. »Ihr dürft euch da nicht einmischen.«
Jamie runzelte die Stirn. »Warum nicht?«
»Aus politischen Gründen. Sie sind eine andere Spezies«, antwortete Tanner für ihn. »Wenn wir uns einmischen, könnten die Katzen das schnell als Kriegserklärung verstehen.«
»Die werden sie auch bekommen, wenn Quincy irgendetwas zustößt«, sagte Miles leise. Er starrte in seine Kaffeetasse. »Es bringt mich um. Ich kann ihn nicht markieren. Wir können nicht mal miteinander schlafen.«
Jamie legte ihm eine Hand auf die Schulter und drückte sie. »Es wird alles gut gehen. Da bin ich mir sicher.« Er sah zu Chad hinüber, dann zurück zu Miles. »Manchmal ist es einfach ein steiniger Weg, bis man am Ziel ankommt.«
»Wir haben alle einiges durchmachen müssen, bevor wir eine Lösung für unsere Probleme gefunden haben«, stimmte Finley zu. »Es wird besser.«
Miles nickte. »Das wird es. Es muss. Ich werde ihn nicht gehen lassen.«
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