Peter Empt - Hull Storys

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Es ist eine traumhaft schöne Inselwelt in subtropischem Klima, in die Robert Finnly in seiner Lebensmitte zurückkehrt. In der Heimat seiner glücklichen Kindheit versucht er sein Leben neu zu ordnen. Das ist schwierig; denn bisher haben andere sein Leben bestimmt. Mit etlichen neuen (Traum-)Zielen entwickelt er hektische Betriebsamkeit, die ihn jedoch über die eigenen Füße stolpern lässt. Sogar bei einer Band sucht und findet Finnly seinen Platz, beruflich orientiert er sich erfolgreich um und die Damenwelt ist ebenso höchst interessiert an ihm. Erst eine besondere, ihn fesselnde Frau sieht in ihm einen großartigen Menschen, für den es sich lohnt, ihn mit Liebe an die Hand zu nehmen und ihn auf einen entschleunigten Weg zuführen.
Wird Robert diese Hand annehmen und sich führen lassen?

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„Wow, das hört sich gut an, ist aber ziemlich viel für den Anfang! Was hast du auf dem Herzen oder wie kann ich dir helfen, Robert?“

„Josh, mit 27 Jahren bin ich zur See gegangen. Bis zu dem Alter habe ich es verpasst, über eine Frau und über Familie nachzudenken. Danach gab es keine Gelegenheit und es machte auch keinen Sinn, eine dauerhaft feste Verbindung einzugehen. Jetzt bin ich 45 Jahre und habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie ich als demnächst sesshafter Mann mit einer Frau zusammenleben könnte. Ich möchte aber eine bürgerliche Frau als Partnerin haben. Um es genau zu sagen, ich habe Angst vor dem Schritt in die Richtung. Deshalb lebe ich im Augenblick mit der Vorstellung: Beziehung ja, aber in einem Haushalt zusammenleben, nein!“

Josh schaute Robert nachdenklich an: „Je älter Mann oder Frau werden, umso schwieriger ist es, eine nachhaltige Beziehung zu gestalten. Die zahlreichen Hemmnisse will ich jetzt nicht aufzählen, die kennst du zum großen Teil ja selbst. Deshalb deine Ängste! Du musst für dich überlegen und entscheiden, was du erwartest von einer Beziehung und was du ausklammerst. Wenn du glaubst, diese Positionen zu kennen, hast du wenigstens schon einmal einen Festpunkt, wie einen Poller am Pier. Von der Warte aus kannst du dann die Frauen betrachten und beurteilen, die in dein Gesichtsfeld kommen. So vermeidest du sinnlose Versuchsschleifen oder romantische Ansätze, die von vornherein zum Scheitern verurteilt sind. Wir beide wissen, dass schon vom elektrisierenden Aussehen einer Partnerin oder eines Partners spontan turbulente Ströme des Verliebtseins entfacht werden. Wir reden aber von nachhaltigen Beziehungen. Nach einer Phase des Verliebtseins mit Schmetterlingen im Bauch tritt immer, oft schleichend eine Ernüchterung ein. Der Sex ist weniger aufregend und wird zur Gewohnheit. Jeder Partner lebt gezwungenermaßen seinen individuellen Alltag. Es entstehen Reibungen auch dadurch, dass die Partner die Charaktereigenschaften des anderen scheibenweise kennenlernen und ggf. Enttäuschungen anwachsen. Partnerschaften sind nur dann dauerhaft, wenn die Beteiligten den Problemen nicht ausweichen, sondern gewillt sind, die Probleme gemeinsam zu lösen und in der Beziehung ständig nachzusteuern!“ Das Robert, mag sich ziemlich klar anhören, ist es aber nicht, weil die Abläufe in einer Partnerschaft in einem Sumpf von Enthusiasmus, Enttäuschungen, Missverständnissen, Fehldeutungen, Eifersucht, Misstrauen, Egoismus, Abhängigkeit stattfinden, mehr oder weniger!“

„O. k., Josh, das Szenario, das du da aufbaust, steht wie ein unüberwindbares Hindernis vor mir!“

„Eben Robert, deshalb empfehle ich dir genau zu überlegen, was du von einer Partnerschaft erwartest, damit du für die Zeit vor und nach dem Verliebtsein einen Kompass hast!“

„Mir wird klar, weshalb ich eine Beziehung mit einer Frau möchte, aber nicht in einer häuslichen Gemeinschaft mit ihr. Ich will mir eine Hintertür offenlassen, um sozusagen das Schiff verlassen zu können, wenn ich meine, dass es sinkt!“, sinnierte Robert.

„Ja, Robert, das ist sehr realistisch gesehen, aber in der richtigen Seefahrt wäre das unehrenhaft! Jedoch lohnt es sich darüber nachzudenken, ob es Frauen gibt, seriöse Frauen, die ähnlich über Partnerschaft denken, die sich der Vor- und Nachteile deines Partnerschaftsmodells bewusst sind und daraus etwas Tragfähiges mitgestalten wollen!“

Robert dachte an Beccy Balmore. Sie lebte ein ähnliches Partnerschaftsmodell, aber nur ein ähnliches. Aus Roberts Sicht war es nicht das, was er sich vorstellte.

„Josh, ich habe von dir Stoff zum Nachdenken bekommen. Du kannst dir kaum vorstellen, wie wertvoll das für mich ist. Ich danke dir und bitte dich, mir ab und zu dein Ohr in der Angelegenheit zu leihen!“

Josh lächelte und sagte: „Mach das Robert, ich würde mich freuen!“

Sie verabschiedeten sich. Robert ging nachdenklich nach Hause.

Er schaltete sein Smartphone an. Es waren Textnachrichten von Frank: „Hi Rollers, wir haben den Übungsraum von 18 bis 20 Uhr, mittwochs, freitags, samstags und sonntags. Ich konnte eine Kollegin, sie ist Gesangstrainerin in unserer Fakultät, dafür gewinnen, mit uns die Vokalparts zu üben, und zwar mittwochs, freitags und samstags bis zum 30. Mai. Wer einen Termin nicht kann, bitte vorher SMS an mich!“ Erster Termin, morgen am 10. Mai!“

Robert rief Pete Hamilton an: „Hi Pete, wäre schön, wenn du die Termine auch kannst. Ich will dir auf dem Bass alles zeigen!“

„Ja, Robert, ich habe alle Termine freigemacht und danke für dein Angebot!“, sagte Pete.

Robert ging in sein „Musikzimmer“ und begann zu arbeiten.

Freitag. Robert frühstückte zu Hause. Mit Erleichterung fiel ihm ein, dass er heute zur Testamentseröffnung bei den Finnlys nicht anwesend sein musste. Die Wohnung im Finnly-Stadthaus beschäftigte ihn. Er beschloss, heute die Wohnung aufzusuchen, und sich genauer umzusehen. Von dort aus wollte er zu den Rollers in die UNI fahren. 10.30 Uhr startete er das Dinghy und fuhr zum Westcorner, von dort in die Westbay, weiter zur Finnly-Pier. Auf zwei der etwa fünf festgemachten DF-Yachten herrschte rege Betriebsamkeit. Es sah danach aus, dass die Yachtcrews die Decks reinigten und laufendes Gut verstauten. Bal Johnson hatte erwähnt, dass an Wochenendtagen keine Schiffsübergaben stattfänden. Das passte Robert gut ins Bild, wenn er an die Rollers-Aktivitäten dachte. Er fuhr von der Westbay in den West Channel und fand in der Nähe des Finnly-Hauses einen freien Liegeplatz.

Mit seinem Gitarrenkasten und der Sporttasche fuhr er an der Rückseite des Finnly-Hauses mit dem Fahrstuhl in die Wohnung. Später, nach der Mittagspause, wollte er bei Bal Johnson vorbeischauen.

Robert begann mit einer Bestandsaufnahme:

Die Küche war mit allen erforderlichen Geräten komplett ausgestattet. Der Kühlschrank war ausgeschaltet und leer. Es gab keine Lebensmittelvorräte, z. B. Konserven oder andere haltbare Lebensmittel.

Im Wohnraum befanden sich in der Anrichte Essgeschirr und Essbestecke sowie Tischaccessoires.

Im Badezimmer gab es in geschlossenen Schrankfächern Handtücher, Badetücher, Reinigungsmittel.

Ein Test bestätigte, dass warmes und kaltes Wasser lief. In den Schlafräumen gab es Betten mit Matratzen, mit Staubschutztüchern abgedeckt. In den Schränken befanden sich Bettbezüge und wärmende Decken. Etwas enttäuscht registrierte Robert, dass keine Kleidungsstücke seiner Eltern vorhanden waren. In allen Räumen funktionierte die Beleuchtung.

An türlosen Wandabschnitten der großen Diele gab es Wandschränke. Robert machte sich daran, die Schränke nach Akten, seine Eltern oder die Wohnung betreffend, zu durchsuchen. Er wurde fündig! Es gab zahlreiche Akten, die eindeutig persönliche Unterlagen seiner Eltern enthielten. Ein unbestimmtes Gefühl ermahnte ihn, sobald wie möglich die Akten einzusehen.

Robert verließ die Wohnung und suchte Bal Jonson im Geschäftsbereich des Hauses auf. Mit Bal klärte er seinen freien Zugang zur Wohnung. Eine Anmeldung war nicht mehr erforderlich.

Aufgrund der Entwicklung bei den Rollers musste er Bal erklären, dass ein Einarbeitungstermin mit der Dauer von zwei Tagen für ihn im Mai nur montags und dienstags möglich war. Bal registrierte das mit ruhiger Miene und sagte: „O. k., Mr. Finnly, ich schaue, was sich machen lässt! Aber vielen Dank, dass Sie mich früh informieren!“ Robert verabschiedete sich und ging zurück in seine Wohnung. Online schaute er nach, ob es in der Nähe der Wohnung Einkaufsmöglichkeiten gab. Etwa in der Mitte des West Channel gab es auf der Nordseite des Kanals einen Store. Robert überlegte, wie er die Termine bei den Rollers organisieren konnte. Vom UNI-Campus nach Boganson-Cottage benötigte er mit dem Dinghy etwa eineinhalb Stunden. Vom Campus zum Finnly-Haus benötigte er dreißig bis vierzig Minuten auf nachts beleuchteten Kanälen. Wahrscheinlich war es sinnvoll, nach den Meetings mit den Rollers im Finnly-Haus zu übernachten.

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