Peter Empt - Hull Storys

Здесь есть возможность читать онлайн «Peter Empt - Hull Storys» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Hull Storys: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Hull Storys»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Es ist eine traumhaft schöne Inselwelt in subtropischem Klima, in die Robert Finnly in seiner Lebensmitte zurückkehrt. In der Heimat seiner glücklichen Kindheit versucht er sein Leben neu zu ordnen. Das ist schwierig; denn bisher haben andere sein Leben bestimmt. Mit etlichen neuen (Traum-)Zielen entwickelt er hektische Betriebsamkeit, die ihn jedoch über die eigenen Füße stolpern lässt. Sogar bei einer Band sucht und findet Finnly seinen Platz, beruflich orientiert er sich erfolgreich um und die Damenwelt ist ebenso höchst interessiert an ihm. Erst eine besondere, ihn fesselnde Frau sieht in ihm einen großartigen Menschen, für den es sich lohnt, ihn mit Liebe an die Hand zu nehmen und ihn auf einen entschleunigten Weg zuführen.
Wird Robert diese Hand annehmen und sich führen lassen?

Hull Storys — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Hull Storys», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Am Boulevard reihte sich Hotel an Hotel. Die Piers vor den Hotels waren belegt mit den edelsten Yachten aller Größen aus den verschiedensten Ländern der Erdteile.

Anerkennend stellte Robert fest, dass die DF-Werft hier in der Westbay einen strategisch günstigen Standort mit maritimem Flair zur Präsentation ihrer Schiffe gewählt hatte.

Am Westcorner belegte Robert einen freien Mooringplatz des Westcorner-Inn. Über den weitläufigen Platz mit Platanen und Akazien ging er hinüber zum Pub. An der Kasse fragte er eine Angestellte nach der Chefin. Er nannte seinen Namen. Die Mitarbeiterin telefonierte und bestätigte, dass Beccy Balmore ihn im Obergeschoß empfangen werde. Eine Bedienung führte Robert nach oben.

Beccy empfing ihn mit einem Lächeln, das ihn an ihre Jugendzeit erinnerte: ein selbstbewusstes, etwas überlegenes Lächeln. Sie nahmen Platz an einem Fenster mit weiter Aussicht auf die Westbay und den Sundeingang. Westchapel konnte Robert auf der Sundseite gegenüber im Dunst schemenhaft erkennen.

Beccy ließ durch eine Angestellte Kaffee servieren.

Robert sagte: „Schön Beccy, dass du Zeit hast! Ich bin mit dem Dinghy meines Grandpa in der Westcity unterwegs und schaue mich um! Über fünfzehn Jahre war ich nicht mehr hier!“

Beccy meinte lächelnd: „Fein, dass du vorbeikommst. Du kannst dir denken, dass ich darauf brenne, deine Geschichte zu hören!“

Robert nickte: „Wie sieht es denn bei dir aus? Leben deine Eltern noch und bist du verheiratet und hast Kinder?“

Beccy zog ihre Augenbrauen hoch: „Meine Eltern haben mir vor zehn Jahren die Führung des Pubs übertragen. Sie sind inzwischen verstorben. Ich habe nicht geheiratet und habe keine Kinder. Weißt du, ich habe unter dem ständigen Druck meiner Eltern gelitten und danach wollte ich nicht unter den vielleicht machohaften Einfluss eines Mannes geraten. Ich bin selbstständig und unabhängig, ich fühle mich gut so.

„Und was ist mit der Liebe?“, fragte Robert.

„Ich pflege, so nenne ich das,,ambulante Beziehungen‘ zu Männern, das ist eine Möglichkeit, ab und zu Schmetterlinge im Bauch zu spüren, jedoch ohne Nachwirkungen!“

„Und du?“, fragte sie.

Robert erklärte: „Als Seemann bist du ständig unterwegs und hast keine andere Möglichkeit, als in ambulanten Beziehungen zu leben. Aber eine feste Beziehung zu einer Frau wünsche ich mir schon!“

„Und, hast du?“, fragte Beccy.

„Nein, noch nicht. Ich kann mir allerdings ein häusliches Zusammenleben mit einer Frau nicht vorstellen!“

„Siehst du, Robert, mir geht das so ähnlich!“

Beide lachten.

„Du warst meine erste Freundin, Beccy! Wir waren siebzehn Jahre alt. Ich fühlte mich dir ständig unterlegen!“, erinnerte Robert.

„Ja, Robert, alle Jungs fühlten sich mir unterlegen damals in den Highschool-Oberstufen. Meinen ersten Sex hatte ich nicht mit einem von euch, sondern mit einem verheirateten Mann meiner Wahl!“

„Weißt du“, fuhr Robert fort. „Ich war nie ein dominanter Typ, gegenüber Mädchen eher schüchtern. Wenn ich dir in der Schule begegnete, nahm ich bewusst erst im letzten Augenblick „wie zufällig“ Notiz von dir, weil ich glaubte, das sei cool!“

Beccy lachte amüsiert.

„Nein, mit dir war ich ein paar Monate zusammen, weil du in der Tanzschule ein Toptänzer warst. Ich genoss es, wenn die Mädels und Jungs vor Neid erblassten, während wir beide auf der Tanzfläche glänzten. Du warst anders als die meisten Typen, nicht so ein Angeber. Allerdings bist du nur durch das Tanzen in mein Bewusstsein gekommen. Davor und danach fielst du mit nichts auf. Es war, als wärst du gar nicht anwesend. Woher hast du dieses Talent zum Tanzen?“

„Seit meiner Geburt hatte ich eine Ersatz-Mom, eine in Puerto Rico geborene und aufgewachsene Frau mit indigenen Wurzeln. Sie hieß Conchita. Als Kind konnte ich das nicht aussprechen und nannte sie „Chita“.

Den ganzen Tag, wenn sie unseren Haushalt machte, lief im Radio Latinomusik, Rumba, Tango, Lambada, Reggea usw. Ständig bewegte Chita ihren Körper zur Musik. Ich bewunderte sie, wenn sie, wie es schien, zwanzigmal in einer Sekunde mit ihrem Po wackelte. Das wollte ich, etwa vier Jahre alt, auch können. Sie nahm mich an meinen Händen und brachte mir das absolut lockere Körperschütteln bei. Dabei hatten wir beide einen Riesenspaß. Als ich älter wurde, haben wir immer weitergemacht und es kultiviert bis zum richtigen Tanzen!“

„Das finde ich einfach super, du Glücklicher!“, rief Beccy.

Robert erinnerte sich weiter: „Mein schönster Moment mit dir war, als ich dich nach der Tanzstunde zum ersten Mal vom Story-Ville nach Hause begleitete. Bevor du in euer Haus gingst, drückten wir uns in eine Haustürnische und umarmten uns. Ich habe den Duft von deinem Haar aufgenommen, deinen Körper an mir gespürt und wir haben uns geküsst. Nie mehr habe ich ein solches Glücksgefühl mit einer Frau gehabt. Das hatte in dem Augenblick nichts mit Sex zu tun!“

Beccy schaute ihn gerührt an: „Ich kann mich ehrlich gesagt daran nicht erinnern, Robert. Aber ich kann dein Gefühl von damals nachvollziehen. Aber bitte, erzähle etwas von deinem Leben als Erwachsener!“

Robert berichtete von seiner Mitarbeit in der Finnly-Werft während der Highschool Zeit, von seinen Studienabschlüssen und seiner Zeit als Kapitän.

„Und wie kommst du zur Musik?“, fragte Beccy.

„Ich habe mich immer für Musik interessiert, aber erst als Kapitän bekam ich in den vielen Freiwachen Gelegenheit, Musik zu studieren. Der Bass-Part ist meine Leidenschaft. Gemeinsam mit den Drums ist er die Soundmaschine jeder Art von Popmusik und Jazz. Immer, wenn ich mich mit Musik beschäftige, verliere ich jedes Zeitgefühl, nehme um mich herum nichts wahr, bin ich ganz bei mir!“

„Ja, als ich dich in der Nacht von Samstag auf Sonntag am Bass sah, dachte ich, jetzt schau dir diesen damals doch so unscheinbaren Finnly an! Wer weiß, für welche Überraschungen der noch gut ist? Was hast du vor in Zukunft, Robert?“

„Ich habe noch keinen festen Plan, mal schauen, was in nächster Zeit auf mich zukommt. Aber ich werde wahrscheinlich schon morgen ganz konkret damit anfangen, meinen Zukunftsplan zu gestalten!“, erwiderte Robert.

„Du bist wirklich ein verrückter, aber sympathischer Typ, Robert!“ Ich würde mich freuen, wenn du mich ein wenig auf dem Laufenden hältst!“

„Ja, ja, das mache ich!“

Sie lachten beide.

Robert verabschiedete sich.

„Sehen wir dich ab und zu im Pub, Robert?“

„Ja gerne, immer wenn ich Gelegenheit habe, schaue ich bei euch rein!“

Sie umarmten sich und Beccy drückte Robert einen schnellen Kuss auf den Mund.

Robert machte das Dinghy los und fuhr über den Sund Richtung Westchapel. Er dachte über Beccy nach. Sie ist eine attraktive Frau, ziemlich kurvig an den Hüften und am Busen, aber vor allem ist es die sie umgebende Aura von Lässigkeit und Genussfähigkeit, die anziehend auf Männer wirkt. Dazu ist sie erfolgreiche Besitzerin eines angesagten Pubs und finanziell unabhängig. Sollte er, Robert, sich in die Reihe der um Beccy buhlenden Männer stellen?

Nein, dachte er. Die Affären um Beccy gehen wahrscheinlich einher mit Missgunst und Eifersucht! Allerdings musste er sich eingestehen, dass er wünschte, Sex mit ihr zu haben. Welche Signale hatte sie ihm gegeben? Er beschloss, Kontakt mit ihr zu halten und dabei ihr Umfeld zu beobachten.

11.

Zu Hause im Boganson-Cottage schaltete Robert das Smartphone wieder ein. Während seines Aufenthalts bei Beccy war es abgeschaltet. Bei geplanten Gesprächen mit anderen Personen schaltete er immer das Smartphone ab, vergaß aber häufig, es danach wieder zu aktivieren.

Es gab eine Textnachricht von Dick: „Hi Robert, der Notartermin morgen beginnt um 9 Uhr im Finnly-Stadthaus. Im Anschluss sprechen wir über den Job bei „Hull-Travel-Shipping“! Dein Dinghy parkst du bitte am nördlichen Ende des Connectionchannel, direkt an der Rückseite des Finnly-Hauses!“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Hull Storys»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Hull Storys» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Hull Storys»

Обсуждение, отзывы о книге «Hull Storys» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x