Peter Vokurek - Ich kenn den...?
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1995 hab ich damit begonnen. Jemand Besonderes bin ich damit nicht, glaub ich. Es ist damals einfach passiert, funktionieren tut es auch immer noch. Immerhin haben wir inzwischen 2021!
Ach ja, und Spaß macht es auch noch immer. Da hab ich mir gedacht, warum erzähl ich nicht ein bisschen darüber…
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Irgendwie haben wir es dann doch geschafft, uns so auf dem Balkon zu positionieren, dass wir leidlich unsere Balance gefunden haben, uns auch für die Kamera zurechtgebogen haben, und, wie weiß ich nicht, ich weiterhin meinen Penis schön hart präsentieren konnte. Michi, du warst großartig an diesem Tag, du hast mich mit deiner Lust und dem gemeinsamen Spaß einfach mitgenommen zu diesem Höhepunkt. Dieses Detail kurz am Rande. Nach der akrobatischen Einlage hat sich Maid Michi noch ein bisschen mit ihrer flinken Zunge um meinen Schwanz gekümmert, so konnte ich zum Schluss auch richtig schön abspritzen. An diesem Nachmittag habe ich auch meinen „offiziellen“ Filmnamen bekommen, ich wurde „der Spritzmeister von Wien“.
Ich habe das in meinem Orgasmusrausch anfangs gar nicht richtig wahrgenommen, aber ich habe mit meiner Spermaladung, von diesem Balkon aus eine weitere Mitspielerin, die Romana getroffen, und die stand zu dem Zeitpunkt etwa in der Mitte von dieser Stube, gute zwei Meter von uns entfernt.
Mit ihr gemeinsam haben wir an diesem Nachmittag auch die ersten Aufnahmen für die Geschichte über die Familie Brunzbichler gedreht. Hier war ich wieder hauptsächlich hinter der Kamera tätig. Schließlich habe ich ja an diesem Nachmittag meine Leistung schon erbracht.
Die Geschichte über die alleinerziehende Mutter einer Tochter mit stark nymphomanen Ambitionen, die sich mit viel Hingabe um die Schwänze von Kaufhausdetektiv, Gaskassier, Postzusteller kümmert, zwischendurch auch um den meinen, in der Rolle des Liebhabers ihrer Tochter. Die wiederum es selbstverständlich nie versäumt, ebenfalls die sexuellen Dienste von uns vieren sowie des Nachbarn und diverser anderer Herren willig entgegenzunehmen.
Tante Hannelore und Schwesterchen Sylvie vervollständigen diese illustre Familie.
Eine der Szenen, bei der ich so richtig zum Handkuss gekommenen bin, hat damit begonnen, mein Michi-Schatz war in einem Sexshop und hat dort einen Slip mit einem eingebauten Dildo mitgehen lassen. Die Schuld daran hat sie kurzerhand auf mich abgeschoben.
Die liebe Mama bindet mich daraufhin im Keller an, um mir besser den Hintern versohlen zu können, nachdem sie ihr reizendes Töchterlein erst einmal in die Küche geschickt hat. Schließlich wollte sie sich erst einmal in Ruhe um den Schwanz des Kaufhausdetektivs kümmern. Nach dem Versohlen hat sie mich der Einfachheit halber gleich hängen gelassen, um sich auch der „Bestrafung“ ihres unbotmäßigen Töchterleins zu widmen. Die musste sich mit ebenfalls gerötetem Hinterteil vom Herrn Kaufhausdetektiv ordentlich durchficken lassen.
In dieser Situation findet mich das liebe Schwesterchen meiner Michi und beschließt das sogleich für sich auszunutzen.
Angebunden wie ich bin, ist es für sie die Idee, an mir ein bisschen Schwanz blasen zu üben, ihre Worte, eine perfekte Gelegenheit.
Sylvie beginnt also, hingebungsvoll an der Zuckerstange zu lutschen und zu saugen, findet aber nach einer Weile, dass es für sie doch ausreichend ist, meinen Schwanz schön hart geblasen zu sehen. Zufrieden damit, hat sie sich dann doch lieber mit dem Herrn Nachbar vergnügt, statt mir meinen Absch(l)uss zu gönnen.
So hat mich die Tante gefunden, die mich dann auch endlich losgebunden hat, nicht ohne ebenfalls meine prekäre Situation schamlos auszunutzen.
Ich durfte, endlich zumindest halbwegs befreit, weiter als bis zur Kellertreppe bin ich nicht gekommenen, zuerst die geile Muschi der Tante mit der Zunge verwöhnen. Sie sitzend auf dieser Treppe und ich kniend, nicht sehr bequem, aber wenn man geil ist ...
Dann endlich, sie hat meinen harten Riemen in ihrer nassen Muschi verstaut und erst wieder herausgelassen, um zu sehen, wie ich meine Spermaladung auf ihrer Muschi, ihrem Bauch und ihren großen geilen Titten verteile.
Sie hat mich allerdings erst entwischen lassen, nachdem ich ihr die Sauerei auch wieder von Titten, Bauch und ihrer immer noch tropfenden Muschi, geleckt habe. Hier habe ich auch gelernt, wie mein Sperma schmeckt.
Für mich war das damals alles neu, spannend, aber natürlich auch ziemlich anstrengend.
Ich habe auch, wieder als Ausnahme, dieses Mal sogar 1500 Schilling bekommen. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, ich hab’ das Geld natürlich sehr gerne angenommen, aber zu schätzen habe ich diese Ausnahme damals leider noch nicht gewusst.
Seitensprünge
Ich habe vorher schon über die Tante Hannelore erzählt. Über sie habe ich dann einen ganz neuen Kontakt in der Pornowelt geschlossen, sogar nach Deutschland, damals war das durchaus ein bemerkenswerter Schritt für eine Pornokarriere. Für mich allerdings sollte das leider nur ein kurzes Intermezzo werden. Dennoch war das an diesem Jänner-Tag einfach nur sensationell für mich.
Ich gehe jetzt einfach davon aus, dass Teresa Orlowski, zumindest in meiner Generation, für Pornofilmgenießer ein bekannter Name ist.
Nun, „Tante Hannelore“ ist in Deutschland zu Hause, und für unsere Dreharbeiten zu „Familie Brunzbichler“ nach Wien gekommen. Sie hatte dadurch natürlich auch diverse Kontakte zu anderen Produzenten, darunter auch zu Theresa und ihrem Team.
Was ich eigentlich erzählen wollte, sie war so lieb und hat mich mit Theresas Kameramann bekannt gemacht, der zu der Zeit ebenfalls in Wien war, um hier ein paar Aufnahmen für ein eigenes Projekt zu machen.
Und tatsächlich habe bald nach diesem ersten Kennenlernen die Einladung bekommen für diesen vierzehnten Jänner. Das ist mein Geburtstag! Also, kann es etwas Genialeres geben, als an seinem Geburtstag mit einer wunderschönen, geilen, jungen Frau Sex zu haben und dafür dann auch noch bezahlt zu werden? Vielleicht wenn man mit zwei solchen wunderschönen geilen jungen Frauen vögeln darf.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, an die Namen der beiden Schönen kann ich mich leider nicht mehr erinnern, noch dazu, weil eine der beiden ausgerechnet mich, ja mich, aus einer Anzahl anderer Männer ausgesucht hat! Das heißt doch, ich glaube, Jacqueline war ihr Künstlername.
Bis dahin bin ich ja gewissermaßen den Damen zugeteilt worden, also noch mehr Hochgefühl an diesem Tag. Die Jacqueline war eine sehr hübsche Blondine, die ich normalerweise nicht anzusprechen gewagt hätte, und von ihr bevorzugt zu werden ...
Wir durften ein Pärchen geben, die Jacqueline leicht dominant und ich als ihr unterwürfiger Partner, diese Rolle hat mir immer besser gefallen. Sie hatte damals einen brustfreien Body an, so konnte sie die Piercings mit den schönen schwarzen Perlen in ihren Brustwarzen präsentieren. Ich habe mir kurz vorher einen Stringbody gekauft, den durfte ich tragen, dazu ein Hundehalsband. So hat sie mich an der Leine in das Zimmer geführt.
Wir haben damit begonnen, dass sie mich an dieser Leine zu ihren verzierten Brüsten gezogen hat. Hier durfte ich erst einmal ausgiebig ihre Brustwarzen lecken, immer schön sanft das Piercing mit meiner Zungenspitze bewegend. Nach einer kleinen Weile hat sie mir dann etwas mehr Leine gelassen, so konnte ich das andere Piercing entdecken. Ein kleines goldenes Blatt, genau richtig platziert, um es mit der Zunge sachte auf ihrer Klitoris hin und her zu schieben. Zu meiner Freude war das genau das, was sie von mir erwartet hat, und ich wurde mit einem sehr feuchten Orgasmus von ihr belohnt. Das Wort dafür habe ich erst viel später erfahren, Squirting habe ich damals noch nicht gekannt.
Nach dieser ersten Belohnung ist es dann einfach immer besser, schöner, geiler geworden. Die Jacqueline hat mich dann von meinem Body befreit, mir wieder ihre wunderschön glatte und so schön verzierte Blüte zum weiterlecken angeboten. Währenddessen hat sie sich liebevoll um meine harte Rute gekümmert, sanft an meiner Eichel leckend, am Schaft entlang, endlich immer fester saugend. Ich auf dem Rücken, ihren Popo und ihre immer noch nasse Spalte auf mein Gesicht gedrückt. Sie hat mich schon eine gute Weile einfach zappeln lassen, bis ich dann zusehen durfte, wie sie ihre seidenen Lippen mit meinem Schwanz geteilt hat. Dieses Mädchen wusste ganz genau, wie frau das macht. Und sie hat weiter dafür gesorgt, dass auch sie nicht zu kurz kommt, noch einige Reiterstöße weiter zu ihrem nächsten Orgasmus. Es ist einfach wunderschön, zu sehen, wenn eine Frau zum Höhepunkt kommt! Und auch für mich war der Höhepunkt beinahe erreicht, noch einmal kurz mit dem Mund motiviert, hat sie mir ihre Kehrseite angeboten, noch ein paar Stöße in diesen wunderschönen Schoß, ich hab’ meine gejapste Frage, „darf ich jetzt kommen“ mit einem ebenso gejapsten „Ja“ beantwortet bekommen. Das Ergebnis war eine Spermaladung, die auch unseren Kameramann zu verblüfft launigen Kommentaren genötigt hat!
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