Peter Vokurek - Ich kenn den...?
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1995 hab ich damit begonnen. Jemand Besonderes bin ich damit nicht, glaub ich. Es ist damals einfach passiert, funktionieren tut es auch immer noch. Immerhin haben wir inzwischen 2021!
Ach ja, und Spaß macht es auch noch immer. Da hab ich mir gedacht, warum erzähl ich nicht ein bisschen darüber…
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Was ich da durch das Schlüsselloch sehe, sorgt dafür, wie es sich bei Pornografie schließlich gehört, natürlich für eine gewisse Erregung. Noch mehr, als sich Monika zu mir beugt, um auch noch einen Blick durch das Schlüsselloch zu erhaschen. Das hat das Blut dann wirklich an die richtige Stelle gepumpt. Das Gefühl, als die Süße dann meinen harten Schwanz mit ihren sinnlichen Lippen berührt hat, war einfach überirdisch. Ich hab’ es irgendwie geschafft, nicht sofort abzuspritzen, ich weiß nicht mehr, wie ich das geschafft habe, aber es war gefährlich knapp.
Sonst wäre mir wohl an diesem Tag das Vergnügen entgangen, an das ich mich heute noch so deutlich erinnere. Ich durfte meinen harten Riemen in Monikas glatte, seidige, feuchte Maus schieben. Ihre kleinen Schreie, das Zusammenziehen und Wiederlockern in ihrer nassen Grotte. Ich habe damals nicht wirklich gewusst, was ich da genau mache, aber irgendetwas hab’ ich wohl richtig gemacht, denn dieser süße Engel hatte plötzlich einen intensiven Orgasmus und ich war der Glückliche. Es war grenzgenial!
Zum Abschluss dieser Szene, auch für mich die Belohnung, noch einmal kurz konzentrieren, nicht zu früh kommen, rechtzeitig den Riemen aus diesem Traum von einer Muschi heraus, die Monika muss sich noch zu mir drehen, dann darf ich endlich meine Ladung auf ihre seidigen Brüste spritzen. Ende?
In einem Video mit ein paar aneinandergereihten Clips wäre ich nach diesem Spritzer wohl fertig gewesen.
Aber der Fred wollte an diesem Nachmittag eine ganze Geschichte erzählen. Also ... Die Badezimmertüre geht auf und ... Erwischt! Die Chefin ist natürlich nicht sonderlich erbaut, ihre Zofe und ihren Hausbetreuer vor ihrem Badezimmer beim genüsslichen Herumvögeln zu ertappen. Hat doch vorher ihr lieber Ehemann auch eher ausgelassen, und dann verteilt der Hausbetreuer sein Sperma auf den Brüsten der Zofe und schon wieder werden ihre sexuellen Wünsche einfach nicht erfüllt. Ihren Fantasien hat das allerdings nicht geschadet, nur eben eine andere Richtung gegeben. Die Monika wird erst einmal an der Wand festgeschnallt, sie darf dabei zuschauen, wie ich meine Belohnung bekomme, ein Kopfgeschirr mit einem Dildo und einem Knebel. So ausstaffiert werde ich in einen Bambusrahmen gebunden und darf dabei zusehen, wie sich unsere Chefin um die Monika kümmert, sie in die Brustwarzen zwickt, an ihrer Klitoris spielt, langsam einen Vibrator in ihre wieder nasse Muschel schiebt. Herrin Lydia genießt es offensichtlich und ich darf nur zuschauen und warten, was wohl noch auf mich zukommt. Ich soll wohl so schnell wie möglich wieder einen Ständer kriegen, nun das war bei dem Anblick nicht sonderlich schwer. Auch der Sascha musste sich erst einmal nur mit dem Zuschauen begnügen.
Die liebe Lydia war zwischendurch immer wieder bei uns Männern, um uns einen kurzen Blick auch auf ihre nasse Muschi zu erlauben. Und ich hab’ ja dieses Geschirr auch noch auf meinem Gesicht gehabt, also hat sie sich auch kurzerhand auf diesen Dildo gesetzt. Die Monika wurde schließlich auch erlöst und auch sie durfte sich ein bisschen auf den Dildo in meinem Gesicht setzen. Bei beiden Damen war es ein unbeschreiblich schöner Anblick, wenn der Kunstschwanz ganz langsam die Schamlippen teilt, der Glanz, wenn es beginnt, feucht in der Lustgrotte zu werden. Und der Duft nach zwei geilen Frauen direkt vor der Nase. Das ist schon etwas ganz Besonderes, bei solchen Spielen mitmachen zu dürfen.
Dann endlich ist es auch für den Sascha so weit. Er darf jetzt endlich seine Eheherrin vögeln.
Mein Part war hier der des Zuschauers, nur kurz waren ein paar Leckdienste zu leisten.
Die Monika war inzwischen schon nach Hause gegangen, so waren wir jetzt noch zu dritt. Der Sascha und ich haben versucht, gleichzeitig für Lydia und Kamera zu spritzen, das ist an diesem Abend leider nicht gelungen, aber Saschas Samenspende hat das mehr als wettgemacht. So konnte auch mein zweiter Drehtag sehr schön spritzig enden.
Die Monika habe ich seit damals leider nicht mehr wieder gesehen, und auch Lydia und Sascha waren nur noch einmal wieder zu einem Drehtag bereit.
Immerhin wurde ich für mein Mitwirken dann tatsächlich auch bezahlt, was für Männer hier in Österreich doch eher nicht üblich war, und das sich bis heute auch nicht geändert hat. Umso mehr habe ich mich natürlich über die tausend Schilling gefreut, die ich an diesem Abend bekommen habe.
Hinter der Kamera und auch davor
Nach ein paar Wochen Pause war es wieder einmal so weit. Regieassistent, das klingt ja erst einmal nach mehr, oder? Meine ersten Versuche in dieser Richtung. Ich hab’ die zweite Kamera anvertraut bekommen.
Wir haben damals, auch ein bisschen zu Casting-Zwecken, ein paar Videos zum Thema Masturbation gedreht, und manche der Mädchen und Frauen sind auch tatsächlich für andere Dreharbeiten wieder gekommen.
Heute, wenn ich so über diese Videoproduktionen nachdenke, der Arbeitstitel und auch später die Videos selbst, haben wir mit LWM abgekürzt. Das soll Laute(r) Wiener Madln heißen.
Wie gesagt, aus heutiger Sicht hab’ ich sicher einiges verabsäumt, wären womöglich ein paar Mädchen mehr zu künftigen Dreharbeiten wiedergekommen.
So war es mir damals genug, die Kamera ganz nahe an den Intimbereich der Mädchen zu halten und gegebenenfalls nach dem Dreh die verwendeten Sexspielzeuge zu reinigen. Wir hatten zu der Zeit drei Dildos, schon in verschiedenen Größen und zwei Vibratoren, allerdings ohne Batterien, das Brummen hätte gestört. Ich habe inzwischen eine wesentlich größere Sammlung bei mir zu Hause, wobei ein paar von meinen eigenen Spielsachen der Einfachheit halber in Freds Fundus verblieben sind.
Als kleines freundliches Detail am Rande, die Mädchen haben meinen Vibrator sehr gerne benutzt, wohl auch, weil nicht ganz so groß wie Freds, und auch weil sichtbar neuer.
Aber, und dafür doch ein wenig Schande über mein Haupt, aus heutiger Sicht hätte ich so viel mehr zum Wohlbefinden der Mädchen beitragen können.
Andererseits, zum Glück, ein paar sind ja trotz allem wiedergekommen.
Damit konnte ein wirklich spannender, erregender, manchmal anstrengender und natürlich befriedigend spritziger Sommer beginnen.
Neben seiner großen Wohnung hatte der Fred noch zwei andere Immobilien, eine kleine Wohnung in der Nähe von Schönbrunn und ein Haus in Sulz im Wienerwald. Und in diesem Haus, mit seinem verwildert wirkenden Garten haben wir in diesem Sommer dann sehr oft gedreht.
Es war wie ein Rausch! Zwei der Videogeschichten, die wir da gedreht haben, will ich hier kurz zusammenfassen.
Freds Lieblingsgeschichte wurde die Geschichte über die Familie Brunzbichler, eine Familie, die natürlich praktisch alle Alltags- und sonstige Probleme mit sexuellen Mitteln lösen konnte.
Ich beginne jetzt aber kurz mit der Nummer zwei in diesem Sommer, einer echt wienerischen Pornoadaption der Robin-Hood-Geschichte.
Ich durfte den Robin Hood spielen, den Retter der zu kurz gekommenen Frauen ...
Meine erste Heldentat an diesem Tag war, Maid Michi hatte sich einen kleinen Gummipenis in ihren Popo gesteckt und der hatte sich irgendwie verklemmt, dass das nicht sein kann, weiß man, aber für die Geschichte, was solls. Ich durfte also Maid Michi von diesem Plastikteil befreien. Zum Dank, und weil sie sich in ihrer Stube doch sehr gelangweilt hat, sonst wäre das mit dem Gummiteil ja nicht notwendig gewesen, hat sie sich gleich um Robins echten lebendigen Schwanz gekümmert. Das fühlt sich, nach all der Zeit ohne die richtige Zuwendung, doch gleich viel besser an.
Mit ihren sanften Lippen hat Maid Michi dafür gesorgt, dass mein Rohr schön hart wird, mit ihrer Zunge an der Eichel, dann energischer, der Versuch, ganz viel von meinem Schwanz in ihren Mund zu nehmen. Dann wieder mit ihrer Zunge am Schaft entlang. Hier war es knapp davor, aber sie wollte natürlich mehr, mein Rohr nicht nur in ihrem Mund fühlen. Schließlich ist ja auch Maid Michis Muschi in letzter Zeit stark vernachlässigt worden. Und für den Film ist, je mehr Filmmaterial, um so besser, denn es wird doch recht viel geschnitten, auch bei Porno. Also, hier wurde es dann akrobatisch für uns. Stehend auf dem Balkon, durfte ich das enge, saftige Fötzchen von Maid Michi nageln. Ich möchte hier kurz anmerken, dass das gar nicht so einfach ist, wenn man hingewiesen wird auf den wenig vertrauenserweckenden Zustand des Balkongeländers.
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