Peter Vokurek - Ich kenn den...?

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Ich bin Schauspieler,… eigentlich ein Darsteller in erotischen Video-Produktionen.
1995 hab ich damit begonnen. Jemand Besonderes bin ich damit nicht, glaub ich. Es ist damals einfach passiert, funktionieren tut es auch immer noch. Immerhin haben wir inzwischen 2021!
Ach ja, und Spaß macht es auch noch immer. Da hab ich mir gedacht, warum erzähl ich nicht ein bisschen darüber…

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Dann endlich sind auch Christine und Toni eingetrudelt, ein Paar aus der Steiermark, beide so Ende dreißig, ich war damals gut zehn Jährchen jünger als die beiden mit meinen achtundzwanzig Jahren. Das sollte sich aber definitiv nicht als hinderlich erweisen.

Eine kleine Personenbeschreibung will ich doch hinzufügen. Die Christine ist eher eine Mollige und hatte damals tatsächlich ein Dirndlkleid an und ihr Mann, der Toni, schlank, fast ein bisschen hager, war in Jeans und Flanellhemd gekommen. Wenn ich heute darüber nachdenke, ein fesches Paar, auch als Motiv für einen Landwirtschaftskalender wären die beiden eine gute Wahl gewesen.

Es ist erstaunlich, an welche Einzelheiten ich mich mitunter erinnere, wie zum Beispiel an diesen Kuss, den ich von der lieben Christine bekommen habe.

Der Geschmack in meinem Mund, von etwas abgestandenen Erdnusslocken, bei diesem Zungenroller, du liebes bisschen.

Aber dann!

Zuerst haben die beiden Hübschen begonnen, erst ein bisschen gegenseitiges Fummeln, danach, selbstverständlich muss der Schwanz von Toni auf Betriebstemperatur gebracht werden. Da fällt der lieben Christine plötzlich ein, warum nicht noch einen zweiten Spielpartner dazu holen. Also werde ich angerufen, ob ich nicht Lust hätte zum Mitspielen.

Die Außenaufnahmen haben wir ja vorher schon gedreht. Das war alles so spannend für mich. Der Toni lässt sich gerade genussvoll seinen Schwanz aufblasen, als ich anklopfe. Die Türe ist schon für mich offen, so braucht die Christine ihr Gebläse nur kurz unterbrechen, um mich hereinzubitten. Hier war dann auch dieser Kuss mit dem Erdnussgeschmack.

Ich hab’ zu diesem Zeitpunkt noch viel zu viel angehabt, aber das hat sie rasch geändert.

Zuerst wollte sie natürlich nachsehen, was in der schwarzen Lederjeans zu finden ist. Irgendwie ist es schon etwas Neues, wenn du so dastehst, ohne Hose, aber immer noch die dicke Lederjacke an.

Aber die durfte ich nach der ersten mündlichen Prüfung dann doch auch ausziehen.

Toni hat inzwischen auch nur mehr sein Hemd angehabt, also hat die Christine, sie hat von uns bis zu dem Zeitpunkt noch am meisten angehabt. Während sie sich erst einmal wieder um den Schwanz von ihrem Mann gekümmert hat, hat sie mich kurzerhand unter ihren Dirndlrock verfrachtet. Ihren Slip hat sie wohl vorher irgendwo verloren. Oder ist sie vielleicht gleich ohne von zu Hause weggefahren? Eigentlich egal, denn unter ihrem Rock drückt die Liebe mein Gesicht erst einmal ganz fest zwischen ihre Schenkel, ich bin im Paradies! Die Botschaft ist klar zu verstehen, leck meine nasse saftige Muschi, damit ich meinen Toni an seinem steifen Hammer saugen kann. Es ist inzwischen sehr warm geworden, auch die Christine hat sich endlich von ihrem Dirndl befreit. Sie lutscht immer fester an Tonis hartem Riemen, ich hab’ auch den nächsten Hinweis verstanden, jetzt soll mein Schwanz in die feuchte Grotte, noch mehr Paradies! Und das war immer noch nicht alles, ein bisschen umgruppieren, denn der Toni will seine Frau natürlich auch beglücken. So bekomme ich auch eine weitere Blaserunde, und nachdem mein Schwanz zu Christines Zufriedenheit gewachsen ist, finde ich mich, geschickt dirigiert, in ihrem Hintereingang wieder. Und das war immer noch nicht alles! Während ich das hier schreibe, mich zurückerinnere, wird es wirklich eng in meiner Hose ... Wo war ich stehengeblieben, weiß schon wieder, ich durfte mit dieser großartigen Frau vögeln, ihre Muschi verwöhnen, in ihren Popo und nicht zu vergessen, auch mit der ganzen Hand in ihre Muschi eintauchen, das Beben spüren als sie sich ihrem Orgasmus hingibt.

Ich kann mich genau an alle Details dieses Abends erinnern, auch daran, dass ich bis auf ein blaues Halstuch nackt war, daran, wie die Christine ihren Toni mit einem Strap-on in den Allerwertesten vögelt, einmal Rollentausch und das auch noch live.

Und natürlich meine erste Spermaladung für die Kamera, großzügig auf Christines Dekolleté und Gesicht verteilt.

Freds Applaus, als er die Kamera abstellt, auch an das werd ich mich wohl immer gerne erinnern.

Selbst der Heimweg, ich bin zu Hause angekommen und mein Radiowecker hat zu spielen begonnen, hab wohl aufs Abdrehen vergessen ...

Streng und schön

Dieses Mal war es an einem frühen Nachmittag. Wieder bin ich als Erster beim Fred aufgetaucht, aber schon bald nach mir hat es wieder geläutet. Auch dieses Mal habe ich die Türe für ein Pärchen aufgemacht, Lydia und Sascha. Ich hab’ die beiden, ein junges Paar, gerade ins Wohnzimmer geführt, da hat es ein zweites Mal geläutet. Ich öffne die Türe und mir ist erst einmal die Luft weggeblieben, so wunderschön! Monika, groß, schlank, wie gesagt, einfach wunderschön!

Bei dieser Geschichte sollte das Spiel mit sanfter Dominanz das Thema sein.

Für mich Neuling war das natürlich unglaublich spannend, denn bis dahin, ich hab’ zwar schon Diverses an Pornografie gesehen, allerdings auch eher in Richtung Blümchensex, in diversen Hochglanzmagazinen und von entsprechender VHS-Kassette.

Der Fred hatte aber doch etwas bizarre Fantasien und wollte diese gerne in seinen Produktionen gespielt sehen.

Wir haben in der Küche mit der ersten Szene begonnen, Lydia und Sascha sitzen am Küchentisch und essen eine Kleinigkeit. Der liebe Sascha wirkt an diesem Nachmittag ein wenig müde und eher gelangweilt, auch als die Lydia ihre wohlgeformten Brüste für die Kamera präsentiert, ist seine Reaktion eher verhalten und nachdem sie einen tiefen Blick zwischen ihre Schenkel gewährt und ihr lieber Schatz sich immer noch nicht bewegt, wird sie dann doch sauer.

Hier habe ich den ersten Eindruck gewonnen, warum „Funmovies“. Denn Lydia schickt ihren Langweiler erst einmal weg, um einen Teppichpracker zu holen. Das geht ja so gar nicht, keine Reaktion auf doch so eindeutige Hinweise, das schreit förmlich nach Bestrafung. Die Lydia versohlt ihrem Schatz erst einmal den Hintern mit diesem Teppichpracker, vielleicht weckt das ein bisschen seine Aufmerksamkeit.

Die erste Szene ist damit im Kasten.

Ich möchte jetzt auch hier meine Drehpartner kurz beschreiben, und eigentlich echt unkorrekt, fange ich dieses Mal mit dem Sascha an, normalerweise ist bei mir immer die Devise Ladies First, aber so ist es für mich gerade etwas einfacher. Also, Sascha … Er ist ein Bärli, bisschen mollig, gemütlich, freundlich, aber doch mit merkbar Kraft und Fitness. Dazu Lydia, neben ihrem Mann fast winzig, zart, alles Mögliche, aber rein optisch hätte ich ihr nie die Rolle einer Domina gegeben. Ich war damals ja noch so naiv. Jetzt zu Monika, sie hätte, wäre ich der Autor dieser Geschichte gewesen, die Domina bekommen, aber wie gesagt, ich war naiv. Obwohl, rein optisch, immerhin war sie doch wesentlich größer als Lydia ...

Darum jetzt zurück zu der Geschichte!

Herrin Lydia ist im Bad, sie möchte sich nach dem unerfreulichen Zwischenfall mit ihrem Mann ein wenig frisch machen und verwöhnt sich dabei, teilt ihre feuchten Schamlippen für die Kameras, ein wirklich anregender Moment, denn eine dieser Kameras darf ich auf die schöne Herrin richten.

Währenddessen ist Zofe Monika mit Staubwischen beschäftigt. Wie es sich gehört, trägt sie dabei ein Ledergeschirr und einen Rock aus Latex.

Wenn ich mich hier zurückerinnere, fällt mir zuerst der eklatante Mangel an Requisiten ein. Eines der ersten Dinge, die ich damals im Anschluss an diesen Dreh besorgt habe, war ein Staubwedel.

Monika wischt also mit einem Stück Küchenkrepp in Richtung Badezimmer, beginnt wegen der sehr eindeutigen Geräusche an der Türe zu lauschen.

Hier war dann auch endlich mein Auftritt. Ich habe vorher noch ein paarmal den richtigen Tonfall geübt: „Was machst du da!“ Moni legt nur den Finger auf ihre wunderschönen, sanften Lippen, leise, ich soll selbst schauen.

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