Hohenauer Markus - Der Weg zum grünen Glück

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Welche Erlebnisse ich mit Wald und Wild hatte. Lustige, aber auch zum Nachdenken anregende Geschichten. Wie war mein Weg dorthin. Wie kam ich überhaupt mit dem Weidwerk in Beziehung. Wie geht es weiter?

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Ich richtete meinen Blick noch ein letztes Mal nach oben und dachte daran, dass ich vor ziemlich genau einem Jahr hier meinen ersten Ansitz verbringen durfte. Ein schönes Gefühl! Irgendwie, so konnte ich schon des Öfteren beobachten, schließt sich im Leben immer wieder der berühmte Kreis. Zufall, oder Plan des Lebens?

Wer weiß das schon so genau. Ich jedenfalls nicht. Zurück aber jetzt zu meinen jägerischen Ursprüngen. Eine Woche später saß ich wiederum mit meiner Schwester an. Diesmal aber am Roli-Standl. Mittlerweile auch mit vielen schönen Erinnerungen behaftet. Damals aber noch jungfräulich für mich. Vielleicht, wer weiß, hatte ich diesmal das Glück mit dabei zu sein, wenn sie ein Stück Wild erlegen würde. Es wäre ja das erste Mal für mich, dies mitzuerleben.

Gespannt saß ich nun hier, und genoss die schön langsam auf uns zukommende Abenddämmerung. Mit einem Unterschied. Diesmal achtete ich schon wesentlich mehr darauf, ob nicht irgendwo ein Stück Wild umherschleicht. Aus gutem Grund! Denn dieses Mal hatte ich das Glück, ein Reh das von oben her auf uns zuzog, als Erster wahrzunehmen.

Ich stieß Petra ganz leicht in Rippen, um ihr anzuzeigen, dass dort direkt vor uns gleich eine Gais, als solche konnte ich sie schon ansprechen, auszog. Sie richtete sich, mit dem Gewehr an der Schulter her, und wartete, Ich lehnte mich langsam zurück und hielt vorsichtshalber meine Klappe. Das endlos erscheinende Warten begann. Kann sich die Gais denn nicht ein Wenig beeilen, ging es mir durch den Kopf. Mir ging das alles viel zu langsam! Mittlerweile aber habe ich die Geduld, um solche Situationen erwarten zu können. Aber damals! Es ging aber alles gut. Nach elendig langer Zeit, so wie mir schien, bequemte sich Madame dann doch zu uns. Und Petra nickte mir zu. Also eine Schmale. Jetzt zählt es!

Ich wollte mich gerade wieder auf das Reh konzentrieren, da brach auch schon der Schuss. Ich glaube, mich hob es einen Meter in die Höhe, so hatte ich mich erschreckt. Im Augenwinkel aber erkannte ich, dass die Gais flüchtete. Unsere Blicke trafen fragend aufeinander. Was war passiert? Die Lösung war ganz einfach. Nach genauester Untersuchung des Anschusses, war es mehr ihr als mir klar, „putz g´feiht“. So ein Schei..!

Wir gingen noch einige Male die Fluchtrichtung ab, jedoch, es war nichts zu finden. Dieses Schicksal ereilte uns Beide noch einmal in diesem Jahr. Seitdem unterließ ich es, mit ihr gemeinsam anzusitzen. Trotzdem war es ein sehr lehrreicher Abend für mich. Und ich möchte ihn nicht missen. Ganz im Gegenteil zu meiner Schwester, schätze ich mal.

Der Juni zog ins Land, und damit auch der Beginn der Bockzeit. Aber meinem Schwager, seinem Vater und mir, stand der Sinn nach etwas anderem. Zumindest an diesem Tag. Karli besorgte bei einem Händler einige Forellen, die wir, so zumindest der Plan, bei uns im Revier einsetzen wollten. Wir schnappten uns Schaufel und Spitzhacke und begannen einen kleinen Bach, der durch unser Revier führt, ein wenig aufzustauen. Eine schweißtreibende Arbeit. Schon früher als Kinder bauten wir Staudämme bei uns am See. Und setzten selbstgefangene Frösche und Fische darin ein. Man kann also mit ruhigem Gewissen sagen, wir alle waren Spezialisten. Es sollte, und durfte also nichts schiefgehen.

Nach einem halben Tag voll schlammiger Schufterei, war unser Forellenteich soweit fertiggestellt, dass wir die Fische in Selbigen entließen. Es waren, so meine ich mich zu erinnern, fünfzehn Stück die alle vergnügt in ihrem neuen Zuhause herumschwammen. Stolz auf die getane Arbeit, packten wir unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Weg zur Hütte, um uns den Dreck vom Leibe zu waschen.

Nach einer deftigen Jause machten wir uns dann auf den Weg zum Abendansitz. Dieses Mal aber, es war meine Premiere, hockte ich mich alleine hin. Nur so kann man lernen! Und die anderen vielleicht auch was erlegen. Ich entschloss mich für die „Winegger-Kanzel“. Der Name kam daher, weil man direkt auf die Ruine der Burg Wildeneck hinschaut, die nur zirka einhundert Meter entfernt steht. Um sie rankt sich unter anderem die Sage, dass dort noch immer ein Schatz vergraben liegt. Gefunden haben noch keinen.

Das Problem für uns ist, dass direkt hinter der Kanzel der Wanderweg vorbeigeht, der zur Ruine führt. Man sollte also eher in der Früh dort ansitzen, denn am Abend kann es schon mal passieren, dass dort am Wanderweg ein Verkehr herrscht wie auf der Autobahn. Ganze Familien ziehen dann in voller Lautstärke hinter dir vorbei und geben einem nicht die geringste Chance, auch nur irgendetwas in Anblick zu bekommen. Und das alles nur wegen, und das finde ich immer wieder am lustigsten, ein paar Steinen, die völlig durcheinander in der Gegend herumliegen. Nicht das Geringste ist mehr zu erkennen. Alles ist verwachsen. Und die paar Felsbrocken die dort noch herumliegen, können auch nicht mehr als Mauerwerk enttarnt werden. Aber in jedem Reiseführer wird sie voller Stolz erwähnt. Na gut, seht euch nur weiter die Steine an, aber bitte etwas leiser!

An jenem Abend hatte ich Glück, niemand stapfte hinter mir durch. Und so konnte ich die Zeit bis zum Dunkel werden in vollen Zügen genießen. Gesehen hatte ich eine Gais. Aber leider nur ganz kurz. Ansonsten tat sich nicht viel bei mir. Ganz im Gegensatz zu Roland. Er konnte einen Jahrling erlegen. Selbstverständlich wurde dieser dann in der Hütte kräftigst gefeiert.

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