Hohenauer Markus - Der Weg zum grünen Glück

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Welche Erlebnisse ich mit Wald und Wild hatte. Lustige, aber auch zum Nachdenken anregende Geschichten. Wie war mein Weg dorthin. Wie kam ich überhaupt mit dem Weidwerk in Beziehung. Wie geht es weiter?

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Nicht dass ich hier falsch verstanden werde, ich gebe nicht den Kindern die Schuld, sondern zu einem gewissen Teil den Eltern, die „eigentlich“ die Verantwortung dafür tragen, das aus ihrem Nachwuchs etwas Vernünftiges werden soll. Die Hauptschuld, und damit mach ich mich jetzt mit Sicherheit bei einigen Herrschaften nicht gerade beliebt, gebe ich eindeutig unseren ach so fehlerlosem Staat, und einigen seiner Institutionen.

Es fängt doch schon im Kindergarten an. Alleine das Wort „Kindergarten“ verpflichtet doch schon, unsere Zwerge spielerisch auf das Leben da draußen vorzubereiten. Und was wird gemacht? Die meiste Zeit sitzen sie in ihren Spielzimmern, und basteln irgendetwas aus Karton oder Papier, um sie ja zu beschäftigen, dass sie bloß keinen Lärm veranstalten oder anderen „Blödsinn“ aushecken. Gerade in diesem sind die Kids so lernfähig und auch willig, dass es doch ein leichtes sein müsste, ihnen etwas von unserem schönen Land „einzutrichtern“. Aber das wäre ja mit Arbeit verbunden. Man müsste sich ja mit den Kindern aktiv beschäftigen, und auf sie eingehen. Wenn man irgendwem darauf anspricht, bekommt man in den meisten Fällen zu hören: „Bei dem Gehalt“! Und genau da liegt das Problem. Zumindest von Seiten des Staates.

Aber auch den Kindergärtnerinnen und den Lehrern mache ich Vorwürfe. Ein wenig Flexibilität ist gerade von dieser Berufsgruppe gefragt. Es geht immerhin um unsere Zukunft. Das kann und darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Man hat doch genug Beispiele auf dieser Welt, was aus solchen Fehlern entsteht. Siehe Amerika! Wollen wir das wirklich?

Ich will nicht noch tiefer in diesen Sumpf aus Fehlern eindringen, denn das würde den Rahmen dieses Buches bei weitem sprengen. Man könnte gut und gerne ganze Enzyklopädien darüber verfassen. Jedoch bin ich, meine ich zumindest, nicht der Richtige dafür. Meine Meinung darf ich aber noch sagen. Oder?

Ich versuche nur, hier einen kleinen Umfang darzulegen, dass wir unsere Kinder dazu erziehen sollen, selbsthandelnde, und vor allem selbstdenkende Individuen zu werden. Und nicht dazu, dass sie alles für bare Münze nehmen, was wir, die ach so klugen Erwachsenen, ihnen vorsagen oder beibringen. In der Evolutionsgeschichte wäre es eigentlich so vorgesehen, dass der Mensch den freien Willen für sich alleine gepachtet hat. Mittlerweile kommt in mir aber ein Gefühl hoch, dass wir uns langsam aber sicher wieder rückwärts entwickeln. „Bald sind wir wieder Affen“. Sehr schön!!!!!!! Wie gesagt, Amerika!

Zurück zu meiner Kindheit, und meiner, doch sehr grün angehauchten Erziehung. Wir tollten den ganzen Tag, bei jedem Wetter, draußen umher, und hatten dabei jede Menge Spaß. Den ganzen lieben langen Tag verbrachten wir im Wald oder im Wasser. Je nachdem, wonach uns der Sinn stand. Bei dieser Gelegenheit fällt mir eine kleine Episode ein, die ich mit Harald erlebte.

Uns war wieder einmal danach, auf Trophäensuche zu gehen. Das heißt, wir stapften über die Wiese, hinauf zum ringsum bekannten Federnwald. Für die Namengebung sind wir selbst verantwortlich zu machen. Denn, man mag es kaum für möglich halten, dort oben fanden wir reichlich Federn, von allen möglichen Vögeln. Eines Tages sogar eine ganz besondere. Von diesem Tag möchte ich nun berichten.

Eine Fuchsfeder

Als wir beide früh morgens endlich aus den Fuchteln unserer Eltern entlassen wurden, sprich, so gegen 10 Uhr am Vormittag, zogen wir voller Tatendrang dem Wald entgegen. Voller Vorfreude auf das nun kommende malten wir uns schon aus, was wir heute wieder alles erleben würden. Quer über die Wiese, damals ging das noch ohne dass die Bauern gleich einen Aufstand anzettelten, weil man ja einen Grashalm umknicken könnte, ging es dem Holze zu. Meiner Erinnerung nach, ein reiner Fichtenbestand. Mittlerweile steht an diesem Platz eine Schuhfabrik. Danke schön für die Entfernung einer wunderschönen Kindheitserinnerung.

Oben angekommen, saugten sich die Augen schon am Waldboden fest, und ab ging die Suche im Stile eines guten Schweißhundes. Jedes Blatt wurde umgedreht und nachgeschaut, ob sich eine Feder unter ihm befindet. Das Ganze konnte sich schon mal über einen vollen Tag hinziehen, sodass wir erst bei Einbruch der Dunkelheit wieder zu Hause ankamen. Aber an diesem Tag waren wir beide schon gegen Mittag wieder zurück. Wir hatten ja große Beute gemacht. Etwas ganz außergewöhnliches befand sich in unserem Besitz. Nämlich eine große schwarze Feder. Wahrscheinlich die Stoßfeder einer Krähe.

Doch nach der biologisch fundierten Meinung meines Cousins, war es eindeutig die Feder eines Fuchses! Sie lesen richtig, eines Fuchses. Hurra, eine Fuchsfeder, die musste natürlich sofort vorgezeigt werden. Selbstverständlich zuerst unseren beiden Vätern, die ja Jäger waren. Kurz und gut, wir hatten die Lacher wieder einmal voll auf unserer Seite.

Von unserem Weg ließen wir uns aber dadurch nicht abbringen, und erkundeten in den folgenden Jahren noch so manchen Wald, der sich in unserem Aktionsradius befand.

Im Nachhinein gesehen lernten wir so Wald und Wild ganz gut kennen, was uns, so glaube ich, nicht wirklich geschadet hat. Meine Mutter ist hierbei, schätze ich zumindest, etwas anderer Meinung! Denn nach jedem Ausflug war wohl Großwaschtag angesagt. Von der Kleidung, aber auch meiner Wenigkeit. Sorry!!! Ja, so war das damals am See. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber es war eine schöne Kindheit.

Ich kann mich auch daran erinnern, dass mein Vater sehr mit über die Wiesen und durch die Wälder gestreift ist, und wir so manches erlebt hatten. Zum Beispiel fand ich einmal eine Abwurfstange mit ihm, von einem recht guten Sechser. Die Stange ist mir aber, durch einen Einbruch in unsere Hütte leider abhandengekommen.

Ein anderes Mal sind wir am Schotterweg, der an einer Waldschneise entlang führte, so dahin gegangen, als ein dort ansitzender Jäger zwei Kitze erlegen konnte. Alles wunderbare Erinnerungen, die ich nie vergessen werde.

Ein anderes Kapitel sind die Ausflüge, die ich mit ins Revier machen durfte. Da ist leider nicht mehr so viel in meinem Kopf vorhanden. Ich weiß noch, dass ich mir an einem Sommertag einmal vor der Hütte, als wir eine Jause zu uns nahmen, ziemlich tief in den Finger geschnitten habe. Das tat ganz schön weh!

Ein schöner Herbsttag blieb mir aber dann doch noch in beste Erinnerung. Mein Vater schnappte meine kleine Schwester und mich, und fuhr mit uns ins Revier. Ganz aufgeregt erzählte er uns, dass unser „Jagaopa“, wie wir unseren Großvater immer nannten, einen Hirsch erlegen konnte. Eine Sensation, denn das Revier am Kogler Berg, ist eine Hirschfreie Zone. Petra und ich konnten gar nicht genug davon kriegen, das Geweih des Achter Hirsches zu begutachten, und jeden mm davon mit unseren kleinen Fingern zu ertasten. Welch eine Freude. Es wurden Fotos gemacht wie meine Schwester und ich das Haupt, jeder von uns eine Stange in der Hand, gehalten hatten. Dieses Foto hängt bei meinem Vater zu Hause in seinem Jagdstüberl. Und jedes Mal wenn ich es sehe, kommt die Erinnerung in mir hoch. Welch schöne Kindheit!

So war das damals bei mir. Ich weiß noch, dass mir mein Vater ein von ihm aus Holz geschnitztes Gewehr schenkte. Mann, war ich stolz, mein eigener „Schießprügel“. Jetzt war ich wer!!!

Ein langer Weg!

Die Jahre die ich bis zur bestandenen Jagdprüfung durchlebte, waren im Nachhinein gesehen zum Teil verschwendete Jahre. Aber, wie gesagt, nur im Nachhinein.

Zur damaligen Zeit hatte ich das natürlich ganz anderes empfunden. Ein Teil von mir blieb zwar der Jagd immer treu. Allerdings mehr auf zweibeiniges Wild. Wie das ebenso ist in den Jugendjahren! Damals befanden sich halt die Balzplätze mehr in Bars und Discos und nicht im Wald. Aber auch hier finden sich erstaunliche Parallelen. Nur eben in umgekehrter Weise. Bei uns Menschen plustert sich, mehr oder weniger gekonnt, nur das Weibchen auf, und die Herren der Schöpfung bleiben eher unscheinbar. Was sich allerdings in den letzten paar Jahren auch schon geändert hat. Die Evolution lässt die grüßen!

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