Hanspeter Hemgesberg - Krebs

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Krebs: diese Diagnose schlägt ein wie ein Blitz! In vielen Fällen wird die Diagnose erst spät, oft zu spät gestellt. Viele Krebserkrankungen könnten bei frühzeitiger Diagnose «geheilt» werden und in nicht wenigen Fällen könnten Krebserkrankungen vermieden werden, wenn konsequent Risiko-Faktoren wie z.B. das Rauchen, eine unausgewogene Ernährung (einschl. dem übermäßigen Konsum von Genussmitteln) und ein Zuwenig an körperlicher Betätigung vermieden, zumindest reduziert würden.

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Et respice fines!

(Beachte Deine Grenzen an Kenntnissen, Fähigkeiten/ Qualifikationen und Einrichtungen usw. Das Original stammt aus einer Tierfabel von Äsop und lautet vollständig: „Quidquid agis, prudenter agas et respice finem“!).

Krebs …

Krebs …

… ein Wort, das nach wie vor jeden von uns erschaudern lässt und das für Betroffene fast schon einem „Todesurteil“ gleichkommt!

Aber auch ein Wort, mit dem nach wie vor in breiten Teilen der Bevölkerung ein grosses Unwissen, Halb- und Teilwissen verbunden und das stets zuerst einmal Hilflosigkeit und Ratlosigkeit nach sich zieht!

Nur wenige Krankheiten rufen solch ein gebündeltes Maß an Ängsten und Emotionen, an Mutlosigkeit und Resignation wie eine Krebserkrankung hervor; insbesondere in den ersten Tagen und Wochen nach Diagnosestellung; zu einer Zeit also, wo Aktivitäten und Lebenswille besonders gefragt und gefordert sind:

„Leben – was sonst“!

Krebs …

mit dem Begriff Krebs werden umgangssprachlich bösartige Neubildungen beschrieben .

Häufig benutzt man auch das Wort Tumor, was übersetzt soviel wie „Verhärtung/Schwellung/Geschwulst" bedeutet. Deswegen wird der Begriff Tumor in der Fachsprache für alle Geschwulste verwendet – auch solche, die mit Krebs nichts zu tun haben, so z.B. für Verhärtungen, die durch eine Entzündung, einen Erguss oder Ähnliches hervorgerufen werden.

Derzeit versteht die Medizin unter „Krebs“

„krankhafte Veränderungen von Zellen .

Sie führen dazu, dass sich Krebszellen häufiger und schneller teilen als gesunde Zellen. Es kommt zu einer unkontrollierten Vermehrung, so dass ein Verband aus entarteten Zellen entsteht.

Diese bösartigen (malignen) Neubildungen wachsen in benachbartes gesundes Gewebe ein und zerstören dieses. Sie wandern von ihrem Ursprungsort aus über das Blut oder das Lymphgefäß-System in andere Organe und vermehren sich dort als Tochtergeschwülste (Metastasen) weiter.“ …

Krebs-Entstehung und Krebs-Ursachen

Zuerst einmal gilt es den Begriff „Krebs“zu definieren.

Ich zitiere dazu aus einer Veröffentlichung des Deutschen Krebs-Forschungszentrum (Krebsinformationsdienst) unter dem Titel

„Was ist Krebs eigentlich?“:

… „ Der Begriff „Krebs“ steht für mehr als hundert verschiedene Krankheiten, die durch bösartige Tumoren verursacht werden.

Ein Tumor ist eine Schwellung im Gewebe, die durch Zellwucherung entsteht.

Tumoren können gutartig oder bösartig sein.

Als bösartig gelten körpereigene, neu gebildete Zellen, die sich unkontrolliert teilen und vermehren, und die aggressiv in das umliegende Gewebe einwachsen und es zerstören. Im Gegensatz zu gutartigen Geschwulsten können bösartige Tumoren außerdem Tochter-Geschwulste bilden, sogen. Metastasen. “ …

Jetzt schließt sich unmittelbar die Frage an

„Wie entsteht Krebs?“

(auch hierzu zitiere ich aus Mitteilungen des dkfz)

… „ Krebs entsteht, wenn Zellen anfangen, sich unkontrolliert zu vermehren. Was genau die erste Zelle zu einer Krebszelle gemacht hat, lässt sich allerdings bei Patienten im Nachhinein so gut wie nie feststellen. …

Fakt ist:

Krebs ist die Folge von Veränderungen des Bauplans der Zelle .

Heute weiß man, dass Krebs immer auf Schädigungen am oder im Erbgut zurückgeht .

Diese Fehler können viele Ursachen haben. …

… Vermutlich entstehen Fehler aber sehr häufig auch mehr oder weniger zufällig: Bei jeder Zellteilung wird die Erbsubstanz verdoppelt und auf zwei Tochterzellen verteilt. Dabei kann es zu Kopierfehlern kommen, sogen. Mutationen.

Je länger ein Mensch lebt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für solche Kopierfehler oder auch andere Schädigungen der Erbsubstanz und ihrer Funktion. …

… Zwar haben viele Mutationen erst einmal keinen Einfluss auf wichtige Teile der Erbinformation. Auch reicht eine einzelne Mutation in der Regel nicht aus, um aus einer gesunden Zelle eine Krebszelle zu machen. Doch Zellen können verschiedene Veränderungen ansammeln. Auch dies ist ein Grund dafür, dass Krebs oftmals erst im Alter auftritt.

Zellen besitzen zahlreiche Reparatur-Möglichkeiten, um Fehler zu beseitigen. Aber nicht alle Fehler können behoben werden. Und auch die Reparatursysteme selbst können von einer Mutation betroffen sein.

Ein Tumor kann erst ungehindert wachsen und auch in andere Körperteile streuen, wenn sich mehrere Fehler einschleichen und alle „Sicherungs-Systeme“ des Körpers ausgefallen sind.

Eine Zelle wird zur Krebszelle, wenn die Zellteilung nicht mehr reguliert ist, die Zelle sterblich wird und sich außerdem aus ihrem Gewebeverband lösen kann“.

Aus einer Publikation der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. [DKG] (fachliche Beratung Prof. Dr. Helmut Erich Gabbert, Uni Düsseldorf) zitiere ich in Auszügen (Titel der Publikation: „Herkunft und Entstehung von Tumoren“ in „Kompendium internistischer Onkologie“; Hrsg: Schmoll, Höffgen, Possinger):

… „Krebs ist eine Krankheit des Erbguts“ (Genoms)! (Titelzeile)

…, also bestimmter Gene des menschlichen Organismus, die meist im Laufe des Lebens erworben wird. … Inzwischen werden Hunderte verschiedener Krebserkrankungen unterschieden; diese gehen jeweils aus einer bestimmten Zelle hervor, die sich aufgrund genetischer Veränderungen in eine ‚unkontrolliert wachsende’ Tumorzelle umgewandelt hat. …

… Wir wissen aus der molekular-genetischen Forschung, dass Krebs durch nicht wieder zu reparierende Schäden in bestimmten Klassen von Erb-Anlagen (Genen) entsteht. Vor allem drei Gruppen von Genen haben die Wissenschaftler in den letzten beiden Jahrzehnten ausfindig gemacht, die bei Krebs häufig verändert – z.B. mutiert – sind: sogen. Onkogene, Tumorsuppressor-Gene und Reparatur-Gene …

Sowohl Onkogene als auch Tumorsuppressor-Gene kommen in allen gesunden Körperzellen vor und regulieren dort üblicherweise Zellwachstum (Proliferation) und Zellreifung (Differenzierung). Während Onkogene prinzipiell das Zellwachstum fördern, wird das Zell-Wachstum von Tumorsuppressor-Genen unterdrückt.

Verliert dieses ausgeklügelte genetische Kontroll-System seine Balance, gerät die Zelle aus ihrem fein abgestimmten Wachstumstakt und es entsteht über ein unkontrolliertes Wachstum ein Tumor

Die Aufgaben-Verteilung dieser beiden Gen-Gruppen lässt sich gut mit der Funktionsweise eines Autos vergleichen: Die Onkogene sind in diesem Bild das Gaspedal, die Tumorsuppressorgene die Bremse. Wird das Gaspedal zu fest gedrückt (z.B. durch Mutation eines Onkogens) oder versagen die Bremsen (z.B. durch Mutation eines Tumorsuppressor-Gens), gerät der Wagen (die Zelle) außer Kontrolle …

Fakt ist:

„Das Reparatur-System der Zellen bewahrt oft vor Schäden!“

Derartige genetische Schäden in Onkogenen und Tumorsuppressor-Genen wären nun sehr viel häufiger, wenn unser Organismus nicht über ein ausgeklügeltes Gen-Reparatursystem verfügen würde, welches in der Lage ist, genetische Schäden sofort zu erkennen und zu reparieren. Leider kann aber auch dieses Reparatursystem geschädigt werden, was dann eine Anhäufung genetischer Schäden in einer Vielzahl anderer Gene zur Folge hat und nicht selten zur Entstehung mehrerer Tumoren gleichzeitig oder nacheinander führt …

Ein weiteres Sicherungssystem ist letztlich der sogen. programmierte Zelltod (Apoptose []).

Hierbei erhalten Zellen, deren genetischer Schaden nicht repariert werden kann, über eine komplexe genetische Information den Befehl zum Suizid, d.h. diese Zellen sterben ab, womit verhindert wird, dass der nicht reparable genetische Schaden bei einer Zellteilung weitergegeben wird.

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