Hanspeter Hemgesberg - Krebs

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Krebs: diese Diagnose schlägt ein wie ein Blitz! In vielen Fällen wird die Diagnose erst spät, oft zu spät gestellt. Viele Krebserkrankungen könnten bei frühzeitiger Diagnose «geheilt» werden und in nicht wenigen Fällen könnten Krebserkrankungen vermieden werden, wenn konsequent Risiko-Faktoren wie z.B. das Rauchen, eine unausgewogene Ernährung (einschl. dem übermäßigen Konsum von Genussmitteln) und ein Zuwenig an körperlicher Betätigung vermieden, zumindest reduziert würden.

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So steht die Schulmedizin Krebsleiden, Erkrankungen des Immun-Systems, Multipler Sklerose und weiteren Autoimmun-Krankheiten, Chronischen Erschöpfungs-Syndromen, Burn-Out-Syndrom usw. noch (zumindest teilweise) immer recht hilflos gegenüber.

Symptome werden leider meist nur vorübergehend beseitigt, aber nicht die Krankheit selbst!

Fakt ist:

Komplexe Problem-Bereiche wie z.B. u.a. die oben genannten Krankheiten lassen sich aber nur – wenn überhaupt – mit einem entsprechend komplexen (Behandlungs-)Ansatz lösen!

Ich meine daher, dass wir den engen Raum der Schulmedizin parziell und je nach individueller Gegebenheit verlassen sollten und auch müss(t)en, um die untrennbare Einheit ‚Körper-Seele-Geist’ wahrzunehmen.

Dies meint jedoch keineswegs ein Verlassen des gemeinsamen ‚Hauses Medizin’, sondern vielmehr ein sinnvolles – ein „naturgemäßes“ – „Sich-gegen-und wechselseitig-Ergänzen“.

In diesem Medizingebäude, ohne verschlossene Türen und „Betreten-verboten!“-Schilder, möchte ich die Ganzheitsmedizin beheimat wissen.

So will dieses Buch denn auch Türen zu vielleicht dem Leser – und auch den Therapeuten – noch unbekannten „Räumen“ öffnen.

Keinesfalls möchte ich belehren oder gar vorschreiben, lediglich einige mögliche Wegbegleiter und Therapie-Optionen aufzeigen.

Als Schwerpunkt werde ich unterschiedliche, teilweise ineinander greifende Therapie-Formen und -Maßnahmen vorstellen, dazwischen sollen ein paar „Nachdenklichkeiten“ die Chance bieten, über die Krankheit und damit über das Leben an sich und als solches zu reflektieren.

Nicht zuletzt hoffe ich, dass sich meine eigene Zunft angesprochen fühlt:

Auch ein Arzt und auch (um beim ‚Thema‘ zu bleiben) ein Onkologe ist nur ein Mensch!

Doch als „Verwalter“ von physischer und neuro-mentaler wie psychischer Gesundheit seiner Patienten hat er nicht das Recht, sich hinter seinen Unsicherheiten mit Fachchinesich und dogmatischen Schranken zu verstecken. Wenn nicht schon für sich selbst, muß er für den Patienten lernen – und zu lernen bereit sein –, mit dem Thema KREBS offen und ehrlich umzugehen.

Fazit:

Ich möchte daher auch mit diesem Buch für die Würde des Krebs-Kranken kämpfen und gegen Resignation, Unwissenheit, diffuse Ängste, mangelnde Aufklärung und Information, ungenügende therapeutische Koordination und Kooperation!

Zurufen möchte ich Ihnen allen aber bereits hier und jetzt:

„Carpe diem!“

(nutze den Tag, will heißen: nutze alle Möglichkeiten im Kampf gegen den Krebs! - Vers aus „Oden“ des röm. Dichters Horaz, eigentlich Quintus Horatius Flaccus - 65-8 v.Chr.)

Immer eingedenk eines wichtigen Satzes, der für SIE zu einer Art „Lebensphilosophie“ werden sollte:

„Es gibt noch ein lebenswertes Leben

neben und außer meiner Krankheit!“

TROST

So komme, was da kommen mag.

So lang Du lebst, ist Tag.

Und geht es in die Welt hinaus,

Wo Du mit bist, bin ich zu Haus.

Ich seh Dein liebes Angesicht,

Ich seh die Schatten der Zukunft nicht!

Hans Theodor Woldsen Storm

[14.09.1817-04.07.1888 – deutscher Schriftsteller]

(litt unter und verstarb an Magenkrebs)

Ein Mutmacher

Gib mir bitte …

Oh Herrgott, gib mir bitte Kraft

dass dieser Krebs mich nicht noch schafft

Ich werd Dir immer dankbar sein

lass mich mit diesem Krebs nicht ganz allein

Oh Herrgott, gib einem kleinen Sünder

die Kraft und wieder Lebensmut

und gib zur Heilung deinen Segen

dem Menschen hilft´s, wenn Du gibst Mut

[Autor: © Gerhard Lewina (geb. 1949)

(Nr. 663 aus Band 23)]

Kapitel 03

Eindringliche Warnung!

Ich kann nicht laut genug warnen:

Finger weg(lassen) von (Krebs-)Wunderheilern und deren ‚verklausulierten oder auch offenen‘ Heilsversprechen!

Und:

Finger weg(lassen) von ‚Krebsmitteln‘ aus dubiosen Quellen!

Doch (leider) – lassen Sie es mich einmal flapsig so sagen – fallen Krebs-Kranke und besonders in (weit)fortgeschrittenem und sogen. austherapiertem Stadium immer wieder herein auf diese „Krebs-Wunderheiler“ – ich benutze den Ausdruck ganz bewusst so vorsichtig; in meinen Augen sind dies Scharlatane, die die Nöte der Schwerstkranken ausnutzen zu ihrem Profit und denen das Handwerk schnellstens gelegt werden muss/müsste! Und zwar ein-für-allemal und weltweit! –.

Immer und immer wieder und einzig zum Schaden des Kranken!

Diese Aussage gilt ebenso und ungeschmälert für alle „Behandler“, die dem absolut irrig-wahnwitzigen wie fanatischen Glauben anhängen, dass eine jede Krebskrankheit einzig mit Esoterik (und ‚artverwandten’ Methoden) geheilt werden kann!

Im gleichen Atemzug will ich aber auch festschreiben:

M.M.n. ist auch in der biologischen Medizin längst „nicht alles Gold ist, was glänzt“ ; will heißen: auch hier gilt es Spreu vom Weizen zu trennen.

Um es gleich vorweg eindeutig auszusagen:

Eine kausale/primäre Therapie, mit welchen biologischen Verfahren auch immer – arzneilich wie nicht-arzneilich – ist m.M.n. und mit jahrelanger Erfahrung in der ganzheitlichen Behandlung Krebs-Kranker beim derzeitigem Stand an seriösen ptionen nicht möglich!

(dazu später mehr).

Auch bei optimalster und frühzeitiger Therapie bleibt immer ein gewissen „Rest-Risiko“ für den Erkrankten (i.S.e. Rezidivs und/oder von Metastasen oder einer Zweiterkrankung zu einem späteren Zeitpunkt) bestehen; und dies auch unabhängig von der immer wieder ins Spiel gebrachten „Fünf-Jahres-Regel“!

Dies muss festgehalten werden mit sachlicher Aussage und immer ohne Angst- und Panik-Mache!“

Ein „Vorwort“ in eigener Sache

Krebs ist nicht gleich Krebs!

Unstrittig muss das aber dann auch sowohl bzgl. der Diagnostik wie insbesondere der Therapie heißen, dass individuell und spezifisch-speziell sowohl in der Behandlung der Primär-Erkrankung als auch (so erforderlich) einer Sekundär-Erkrankung (Metastasen, Rezidive oder auch ‚Zweit-Tumor‘) unter dem absoluten Primat der wissenschaftlichen (Schul-)Medizin verfahren werden sollte/muss; dies m.M.n. die eine und unverrückbare Seite der Behandlung.

Punktum!

Die zweite:

Additiv und komplementär sollten allerdings – i.S.e. „symbiotischen Synergismus“ (oder einer synergistischen Symbiose) bewährte Verfahren und Möglichkeiten der seriösen biologischen Medizin – arzneiliche wie apparative – unbedingt in das jeweilige Behandlungskonzept integriert werden.

Dabei sollte nicht einzig die Krebserkrankung – also die organische (körperliche) Ebene – berücksichtigt und therapiert werden, sondern vielmehr auch sowohl die neuro-mentale (geistig/kognitve) wie die psychische (seelische).

Das verstehe ich als „Ganzheitliche Medizin“ (Ganzheitsmedizin); ohne „Wenn und Aber“!

Ganzheitlich denken und (be-)handeln zielt für mich sowohl auf die Gesamtheit des körperlichen, geistigen und seelischen Wesens MENSCH wie auf das umfassende medizinische Angebot, ganz gleich, aus welcher ‚Schule’ es kommt. Entscheidend ist, was dem Kranken helfen kann und zwar, ohne ihm noch mehr zu schaden! Daher noch einmal:

Nihil nocere!

Außerdem gilt es seitens der Behandler – ganz gleich, welcher „(Medizin-)Richtung“ – als Paradigma zu beachten und umzusetzen:

Qui bono?

(wem hilft’s - Antwort: immer einzig und ausschließlich dem Kranken) und als oberste Richtschnur (das insbesondere an die Adresse von nicht in Kliniken tätigen Ärzte und Therapeuten)

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