Eva Markert - Der Stalker

Здесь есть возможность читать онлайн «Eva Markert - Der Stalker» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Der Stalker: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Der Stalker»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Für Lea Sonnenfeld aus der 9 a ist nichts mehr so, wie es einmal war. Offensichtlich hat es jemand auf sie abgesehen: Sie erhält anonyme Botschaften und wird Opfer übler Streiche. Lea zerbricht sich den Kopf. Wer könnte einen Grund haben, ihr so etwas anzutun? Und welche Rolle spielt dabei Marc, der Halbfranzose, in den sie unglücklich verliebt ist?
Sie würde vollends verzweifeln, wenn sie Steffen Bonnig nicht hätte, mit dem sie schon ihr Leben lang befreundet ist und der ihr immer zur Seite steht.
Lea wünscht sich sehnlich, dass der Terror aufhört. Und dass sie endlich erfährt, wie es sich anfühlt, glücklich verliebt zu sein.

Der Stalker — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Der Stalker», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Bist du ja auch!“ Nele feixte. „Nein, im Ernst: Das wäre eine gute Gelegenheit, sich nach der Schule mit ihm zu verabreden.“

„Du vergisst Amélie.

„Wie ich schon sagte: Du musst dich ins Zeug legen, wenn du Erfolg haben willst.

„Wäre es nicht gemein von mir, ihr den Freund auszuspannen?“

„Ach was! Du kennst sie doch gar nicht. Außerdem – es wäre sowieso besser für sie, wenn sie jemanden hätten, der immer da ist. Für Marc übrigens auch.“

„Wenn man dich reden hört, klingt es überzeugend.“

„Es klingt nicht nur so, es ist überzeugend! Aber du musst dich beeilen“, fügte Nele hinzu. „In den Osterferien fährt er zu seinen Großeltern. Das hat er mir gestern Abend erzählt.“

„Das hat er dir erzählt?“ Erneut durchzuckte Lea Misstrauen.

„Ja, denkst du etwa, wir hätten uns den ganzen Abend angeschwiegen?“

„Was habt ihr denn genau gemacht, nachdem ich gegangen bin?“

„Leeee-aaa!“ Nele schaute Lea drohend an.

„Schon gut, schon gut! Erzähl‘s mir trotzdem.“

Nele seufzte. „Wir haben getanzt, uns unterhalten, dann ist er gegangen. Und ich habe mit Kevin getanzt, bis mein Vater mich abgeholt hat.“

Sie schwärmte noch eine Weile von Kevin, doch Lea war nicht ganz bei der Sache.

Nachdem Nele sich verabschiedet hatte, ging sie nach draußen in der Hoffnung, Steffen zu sehen.

Der ließ nicht lange auf sich warten. Lea berichtete ihm von ihrem Gespräch mit Nele.

Steffen hörte schweigend zu. Es war fast dunkel, sie konnte sein Gesicht kaum erkennen. „Was meinst du?“, hakte sie nach.

„Ich frage mich gerade, warum du dich immer dagegen wehrst, dass ich dir bei Französisch helfe.“

„Im Prinzip hätte ich nichts dagegen, bloß - du kannst nicht gut erklären. Wenn ich dich was frage, bin ich hinterher noch mehr durcheinander als vorher.“

„Französisch ist Marcs Muttersprache“, wandte Steffen ein. „Das heißt, Grammatikregeln kennt der auch nicht. Genauso wenig wie du weißt, wie man einen deutschen Satz bildet.“

„Darum geht es doch im Grunde gar nicht. Ich will nur einen Vorwand haben, damit ich mich mal mit ihm treffen kann.“

„Na dann, viel Glück.“ Steffen sprang auf und eilte ins Haus.

Kapitel 4

Am Montag klingelte Lea bei Steffen, um ihn wie jeden Morgen abzuholen. „Steffen ist schon früher los“, erklärte seine Mutter. „Er muss vor dem Unterricht noch was Dringendes erledigen.“

„Nanu?“, dachte Lea verwundert, „davon hat er mir gestern gar nichts gesagt.“

Sie stieg auf ihr Rad und fuhr allein los. Schweren Herzens hatte sie sich entschlossen, Neles Rat anzunehmen. Während sie in die Pedale trat, überlegte sie, wann sie Marc ansprechen sollte. Vor Französisch? Danach? Vor der ersten Stunde? In der Pause? Mal sehen, ob sich eine günstige Gelegenheit ergab.

Als sie in den Schulhof einbog, sah sie ihn gleich. Er stand bei den Fahrradständern und redete mit Steffen. Lea hielt hinter ihnen und sprang vom Rad. „Hi!“, rief sie.

Steffen zuckte zusammen.

Marc drehte sich um. „Hi“, antwortete er. „Ich geh schon mal rein. Bis später.“

Das war ihre Chance! „Ich komme mit“, rief sie.

Steffen hielt sie am Arm fest. „Nein, warte“, sagte er, „ich muss dir was Wichtiges sagen.“

„Bis später.“ Marc machte sich auf den Weg.

„Mann! Hatte das nicht noch Zeit?“, fragte Lea Steffen gereizt.

„Nein. Hör zu! Du solltest Marc nicht fragen, ob er dir Nachhilfe geben kann. Gerade eben hat er mir in den höchsten Tönen von seiner Freundin vorgeschwärmt.“

Lea holte tief Luft. „Wie kam er dazu?“, fragte sie. „So gut kennt ihr euch doch gar nicht.“

Steffen zuckte die Achseln. „Keine Ahnung. Es hat sich irgendwie ergeben. Ich habe gefragt, was er in den Osterferien macht. Da fing er an, von ihr zu sprechen.“

Leas Brust zog sich schmerzhaft zusammen. Trotzdem fragte sie weiter. „Und was hat er genau gesagt?“

„Dass sie so hübsch ist. Und richtig cool. Dass er sich unheimlich darauf freut, sie bald wiederzusehen.“

Lea presste die Lippen aufeinander.

Steffen legte ihr die Hand auf den Arm. „Es tut mir leid für dich. Aber ich muss dir das erzählen, um dir Schlimmeres zu ersparen.“

Lea schüttelte seine Hand ab. Obwohl sie wusste, dass es ungerecht, dass es vollkommen unsinnig war, erfüllte sie heiße Wut auf Steffen. „Wieso bist du heute überhaupt früher zur Schule gefahren?“, fauchte sie ihn an.

„Ich habe Französisch vergessen und muss die Hausaufgaben abschreiben. Deshalb habe ich Marc angesprochen.“

Lea schaute auf das Heft in seiner Hand. Auf die steilen, eckigen Buchstaben, mit schwarzem Filzstift geschrieben. Marcs Schrift.

„Huhu, Lea!“

Das war Nele. Sie merkte gleich, dass etwas nicht stimmte. „Du machst ein Gesicht, als ob der Weltuntergang kurz bevorstehen würde“, sagte sie. „Hat’s nicht geklappt mit unserem Trick?“

Lea schüttelte stumm den Kopf.

„Hast du ihn gefragt?“

Wieder schüttelte Lea den Kopf.

„Warum nicht? Mensch, Lea! Lass dir doch nicht die Würmer einzeln aus der Nase ziehen!“

„Er hat Steffen von Amélie vorgeschwärmt“, presste Lea hervor.

„Warum regt dich das auf? Wir wissen doch, dass er eine Freundin hat.“

„Er findet sie hübsch und cool“, fügte Lea leise hinzu.

„Na und? Das ist doch normal! Jeder findet seine Freundin am Anfang nett. Du darfst nicht so schnell aufgeben!“

Es klingelte.

„Lass uns über was anderes reden“, bat Lea. „Es hat sowieso keinen Sinn. Ich muss ihn mir aus dem Kopf schlagen.“

„Da bin ich absolut anderer Meinung.“

Nele entdeckte Kevin, der gerade mit Philipp ankam, und lief zu den beiden hinüber.

Lea schaute ihr nachdenklich hinterher. Sie selbst wollte möglichst wenig mit Philipp zu tun haben. Nele war da großzügiger. Auch Kevin hatte stets zu seinem Freund gehalten. Es kümmerte ihn nicht, dass Philipp wahrscheinlich Leas Portemonnaie gestohlen hatte. „Philipp ist ein anständiger Kerl“, behauptete er immer. Lea hoffte sehr für ihn, dass er sich nicht täuschte.

„Merkwürdig“, sinnierte sie während der ersten Stunde, „je hoffnungsloser die Sache wird, desto mehr wünsche ich mir, dass Marc und ich zusammenkommen.“

Geschichte, Mathematik rauschten an ihr vorbei. In der großen Pause hielt sie ständig nach Marc Ausschau. „Lass das bleiben!“, befahl sie sich selbst. Trotzdem suchte sie weiter den Schulhof mit den Augen ab, bis ihr klar wurde, dass Marc gar nicht auftauchen konnte. Die 9 b hatte nämlich im Mittelblock Sport in der Schwimmhalle. Ein Bus brachte die Schüler in der Pause dorthin.

Als sie vor der fünften Stunde mit Nele zum Klassenraum der 9 a ging, wo die Schüler gemeinsam mit Schülern der 9 b Französisch hatten, war es mit ihrer inneren Ruhe ganz und gar vorbei.

„Da ist Marc“, zischte Nele ihr zu.

Er kam ihnen auf dem langen Gang entgegen.

Nele winkte ihm zu. „He, Marc! Hör mal!“ Sie beschleunigte ihre Schritte und zog Lea mit. „Wir haben da ein Problem. Vielleicht kannst du uns helfen.“

Marc schaute erst sie und dann Lea an. „Was gibt‘s?“, fragte er.

„Wir schreiben doch morgen die Klassenarbeit“, hob Nele an. „Und wir haben beide den Subjonctif nicht verstanden. Kannst du Lea heute Nachmittag helfen? Ich hab leider keine Zeit. Aber Lea kann mir abends das Wichtigste erklären.“

Marc antwortete nicht sofort. Sein Blick ruhte noch immer auf Lea.

Deren Herz fing wie wild an zu klopfen.

„Tut mir leid“, sagte er dann. „Ich kann heute nicht. Ich habe Fußballtraining für ein wichtiges Spiel am Samstag. Aber wir könnten uns nach der sechsten Stunde noch mal kurz zusammensetzen.“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Der Stalker»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Der Stalker» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Der Stalker»

Обсуждение, отзывы о книге «Der Stalker» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x