Eva Markert - Der Stalker

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Für Lea Sonnenfeld aus der 9 a ist nichts mehr so, wie es einmal war. Offensichtlich hat es jemand auf sie abgesehen: Sie erhält anonyme Botschaften und wird Opfer übler Streiche. Lea zerbricht sich den Kopf. Wer könnte einen Grund haben, ihr so etwas anzutun? Und welche Rolle spielt dabei Marc, der Halbfranzose, in den sie unglücklich verliebt ist?
Sie würde vollends verzweifeln, wenn sie Steffen Bonnig nicht hätte, mit dem sie schon ihr Leben lang befreundet ist und der ihr immer zur Seite steht.
Lea wünscht sich sehnlich, dass der Terror aufhört. Und dass sie endlich erfährt, wie es sich anfühlt, glücklich verliebt zu sein.

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„Nee, danke.“

Lea hob das Glas an die Lippen, nahm einen Schluck und fing im selben Moment fürchterlich an zu husten. Erschrocken schaute Nele zu ihr hin.

„Hab … mich verschluckt“, röchelte Lea überflüssigerweise. Tränen stürzten aus ihren Augen. Nur verschwommen sah sie, wer draußen vorbeiging.

Nele klopfte ihr heftig auf den Rücken, bis sie wieder einigermaßen durchatmen konnte. „Da war Marc“, keuchte sie.

„Zum Glück hat er von meinem Erstickungsanfall nichts mitgekriegt. Er hatte sein Handy am Ohr. Beeil dich! Vielleicht erwischen wir ihn noch.“

Hastig bezahlten die Mädchen und eilten hinaus auf die Straße. Zu spät. Von Marc war keine Spur mehr zu entdecken.

„Was meinst du, mit wem hat er wohl gesprochen?“, fragte Lea.

„Keine Ahnung. Mit wem telefoniert man? Mit Freunden, seinen Eltern ...“

„Aber er hat so gelächelt.“

„Na und? Lächelst du etwa nie, wenn du mit mir oder deinen Eltern sprichst?“

„Doch. Ich glaub schon …“

Nele grinste. „Könnte es sein, dass du dir da gerade was ins Gehirn trittst?“

„Was meinst du?“

„Dass du eifersüchtig bist.“

„Blödsinn!“, widersprach Lea energisch. Obwohl Nele nicht ganz verkehrt lag. Die Sache beunruhigte sie. Steffen hatte nämlich neulich Andeutungen gemacht, dass Marc eine Freundin in Frankreich hätte. Bei dem Lächeln gerade konnte sie sich gut vorstellen, dass er gerade mit ihr telefoniert hatte. Lea seufzte. Wenn er doch mal so lächeln würde, wenn er mit ihr sprach!

Als sie nach Hause kam, sah sie Steffen auf dem Mäuerchen sitzen. Kurz entschlossen ging sie zu ihm hin. Chipsy, ihr Westie, folgte ihr.

„Was ist los?“, empfing Steffen sie. „Du siehst irgendwie bedröppelt aus.“

„Nichts ist los“, antwortete Lea leicht gereizt.

Doch Steffen kannte sie zu genau. Er merkte immer, wenn etwas nicht in Ordnung war. „Schieß los“, sagte er nur.

Lea zögerte. „Ach, was soll‘s?“, dachte sie. „Schließlich ist Steffen wie mein Bruder.“

„Du darfst es aber keinem weitersagen“, begann sie.

„Das tu ich nie, das weißt du doch.“

Es stimmte. Auf Steffen konnte sie sich hundertprozentig verlassen. Deshalb berichtete sie ihm, dass sie Marc gesehen hatte. Sie erzählte ihm, wie sehr sie ihn mochte. Und dass sie nicht wusste, ob er sie auch mochte.

Mit gesenktem Blick hörte Steffen zu. Dabei streichelte er Chipsy, die zu seinen Füßen lag.

Als Lea geendet hatte, sagte er zunächst kein Wort. Endlich hob er den Kopf. „Ich kann mir fast denken, wer am Telefon war“, begann er. „Hat Marc Französisch gesprochen?“

„Das konnte ich nicht hören.“

„Hm.“ Steffen schwieg wieder.

Lea wurde ungeduldig. „Nun sag schon, was du denkst!“

Steffen bückte sich und riss ein Gänseblümchen aus. „Ich weiß inzwischen genau, dass Marc verliebt ist“, fuhr er fort. „In ein Mädchen, das er in Frankreich kennengelernt hat.“

Der Schreck fuhr Lea in alle Glieder. „Woher weißt du das?“

„Marc hat mir neulich von ihr erzählt. Ich habe ihn zufällig getroffen, als er vom Fußballtraining kam. Sie heißt Amélie und wohnt in Paris. Auf derselben Straße wie Marcs Großeltern.“

Lea schluckte. „Wie kommt er dazu, dir so was zu erzählen?“, stieß sie hervor.

„Weiß ich nicht. Hat mich auch gewundert.“ Steffen stutzte. „Glaubst du mir etwa nicht?“

Doch, doch. Natürlich!“

„Tut mir leid für dich“, fügte Steffen hinzu. „Aber ich fürchte, du hast keine Chance bei ihm.“

Lea starrte vor sich hin.

„Sei nicht traurig.“ Er legte den Arm um sie.

Für einen Augenblick, weil sie völlig erledigt war, lehnte sie ihren Kopf an seine Schulter.

Er drückte sie an sich. „Du findest jemand anders.“ Er grinste. „Zur allergrößten Not nimmst du eben mich.“

Lea löste sich von ihm. Sie grinste schief zurück. „Da gibt es nur ein winziges Problem: Du bist mein bester Freund ... Ich geh jetzt rein.“

Steffen stand ebenfalls auf. „Schlaf trotzdem gut.“

Doch Lea konnte lange nicht einschlafen. Sie grübelte und weinte sogar. Weshalb bedeutete ihr Marc bloß so viel? Eigentlich kannte sie ihn kaum. Was war besonders an ihm? Warum konnte sie sich nicht einfach in jemand anders verlieben? In Steffen zum Beispiel. Ach, dann wäre alles viel, viel einfacher …

Kapitel 2

„Hi, Lea, alles klar?“

Steffen wartete am Gartentor. Wie jeden Morgen fuhren sie gemeinsam mit dem Rad zur Schule.

„Alles klar“, behauptete Lea, obwohl sie todmüde war. Auf dem Weg war sie sehr schweigsam. Zum Glück ließ Steffen sie in Ruhe.

„Bis später“, rief Lea ihm zu, als sie ihre Fahrräder am Fahrradständer abschlossen. Sie wollte Nele unbedingt vor der ersten Stunde berichten, dass Marc tatsächlich eine Freundin hatte.

„Das ist wirklich blöd“, meinte die, „aber nicht hoffnungslos. Immerhin sitzt sie in Frankreich, und er kann sie nur selten sehen. Du musst dich eben anstrengen.“

„Ach, nee …“ Lea winkte ab. „Das möchte ich nicht. Außerdem habe ich gegen Amélie eh keine Chance.“

„Woher willst du das wissen? Du kennst sie doch gar nicht.“

„Trotzdem kann ich sie mir gut vorstellen. Du weißt ja, wie Französinnen sind: schlank …“

„Nun hör aber auf!“, fiel Nele ihr ins Wort. „Wenn du deine Figur wirklich dermaßen schrecklich findest, dann mach eine Diät.“

„Das habe ich ja schon oft versucht. Wenn es bloß nicht so furchtbar schwer wäre durchzuhalten. Aber ich kann‘s ja noch mal probieren. Selbst wenn es mir bei Marc nichts nützen wird.“

„Warum guckst du dich nicht nach was anderem um? Du tust grad so, als wäre Marc der einzige Junge auf der Schule!“

„Der einzige nicht. Aber der netteste.“

„Mensch, Lea!“, stöhnte Nele. „Manchmal bist du ganz schön halsstarrig, weißt du das?“

Es gongte.

„Wie wär’s zum Beispiel mit Philipp?“, schlug Nele beim Hineingehen vor. „Der ist doch ganz nett.“

„Ja, aber – du weißt schon.“

„Ich glaube nicht, was man über ihn sagt“, stellte Nele in entschiedenem Ton fest. „Das war damals bestimmt ein Irrtum. Außerdem wäre da noch Steffen. Der ist doch ganz heiß auf dich.“

„Quatsch“, widersprach Lea „Wir wohnen bloß zufällig seit Ewigkeiten nebeneinander.“

„Kommt er auch zur Fete?“

„Ja.“

Nele nickte zufrieden. „Bestens!“

„Wenn man dich so reden hört, könnte man fast meinen, du wärst scharf auf ihn.“

„Ich mag Steffen. Mehr nicht. Ich denke da mehr an dich. Außerdem habe ich, wie du weißt, ein Auge auf Kevin geworfen.“

„Armer Steffen“, spottete Lea. „Da entgeht ihm aber was!“

Lea hatte grundsätzlich nichts dagegen, dass Steffen auch zu Carolins Fete kam, nur eins störte sie gewaltig: dass er offenbar annahm, sie würden zusammen hingehen.

„Wir treffen uns um halb acht bei mir“, bestimmte er, als sie am Samstagmorgen auf dem Mäuerchen saßen. „Meine Mutter holt uns um Mitternacht mit dem Auto ab.“

„Ich bin schon mit Nele verabredet“, entgegnete Lea abweisend.

Steffen stockte. „Macht nichts“, meinte er dann, „wir können ja zu dritt hingehen.“

„Ich frag sie. Wenn sie einverstanden ist, kannst du mit uns kommen.“ Lea betonte „mit uns“, doch Steffen schien es nicht zu bemerken. „Ich freu mich auf heute Abend“, fuhr er aufgeräumt fort. „Ich bin schon lange nicht mehr mit dir auf einer Fete gewesen.“

„Marc kommt übrigens auch.“ Lea musste es kurz erwähnen, um Steffen auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.

„Aha“, erwiderte der gleichmütig. „Vergiss bloß nicht: Er ist vergeben.“

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