Kris Wordsmith - Murder2share – Mord zum Teilen

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Die erfolgreiche Mega-Influencerin Tina hat einen Videoblog mit über einer Million Follower. Ihr Kanal ist angesagt.
Doch plötzlich geschehen seltsame Dinge: Private Fotos werden öffentlich gepostet. Der intelligente Lautsprecher bedroht sie. Sie wird belästigt mit Nachrichten. Sie wird erpresst, ohne zu wissen von wem. Die Erpresser wissen alles von ihr und ihrer Partnerin Isa. Sie haben Zugriff auf alle ihre Daten, sie steuern sogar ihre smarten Geräte in der Wohnung und ihr Smartphone – sie filmen sie heimlich beim Sex und auf der Toilette. Tina wird bedroht mit ihren intimsten Geheimnissen, die ihre Beziehung zu Isa zerstören und ihre öffentliche Reputation beschädigen könnten.
Aus Angst lässt sich Tina auf ein gefährliches Spiel ein. Sie wird immer weiter hineingezogen in eine Spirale aus Erpressung, Prostitution und Mord.
Kann sie sich retten? Wird sie herausfinden, wer die Erpresser sind?

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„Toll, jetzt kann ich gleich duschen. Ich bin ganz nass.“

Isa grinste. Sie presste stark. Ihr Gesicht wurde rot. Es sah aus, als würde sie ein Kind gebären wollen.

„Was machst du denn da?“ fragte Tina.

„Endlich kommt es raus.“

„Igitt, das möchte ich gar nicht wissen.“

„Warum denn? Sieht es bei dir besser aus?“

„Nein, aber ich mache das nicht vor anderen.“

„Du bist doch hier eingefallen. Ich war vorhin alleine.“

„Stimmt auch wieder.“

„Übrigens, heute wird es etwas später, weil die neuen Hanteln und Geräte kommen.“

„Alles klar.“

„Was machst du heute?“

„Ich treffe Tom, wir besprechen ein neues Video.“

Isas Gesicht verfinsterte sich: „Ach so, na dann viel Spaß mit deinem Partner.“

„Hör auf, bist du etwa immer noch eifersüchtig? Das Thema hatten wir schon.“

„Na und? Es ändert sich aber nichts. Ich werde immer noch von dir verheimlicht.“

„Das stimmt doch so nicht. Du möchtest doch auch nicht in der Öffentlichkeit stehen. Das mit Tom war schon vor unserer Beziehung. Das hat sich so ergeben. Wie soll man das noch rückgängig machen? Ich kann doch nicht meinen Followern nach all den Jahren sagen: Hey, das mit Tom war ein Fake, ich stehe in Wirklichkeit auf Frauen, hier, das ist meine Freundin Isa.“

„Das wäre zumindest aufrichtig.“

Isa schaute nach unten in die Toilettenschüssel und begutachtete den Inhalt.

„Das ist voll ugly. Warum musst du das noch so genau anschauen? Spül einfach.“ sagte Tina.

„Ich glaube, meine Periode kommt früher. Haben wir noch Tampons?“

„Ja klar, im Schränkchen neben dir.“

„Das sind keine guten, haben wir nicht die normalen?“

„Wieso nicht gut? Die sind super. Die habe ich geschenkt bekommen. Die sind sehr teuer. Die haben einen integrierten Mikro-Chip mit Sensor. Der erkennt genau, wann es…“

„Ich halte das nicht mehr aus mit diesen Gimmicks.“ fiel ihr Isa ins Wort. „Ich brauche keine smarten Tampons. Ich brauche keine smarte Zahnbürste. Ich brauche diese komische Matratze nicht. Es fehlt nur noch, dass das Klopapier smart ist.“

Isa betätigte die Spülung. Dann nahm sie auf dem Bidet neben der Toilette Platz und wusch sich.

„Mir ist das unangenehm. Die ganze Zeit zielt dein Smartphone auf mich. Muss das sein?“

„Na und? Ich würde dich doch nie filmen.“

„Aber trotzdem ist es unheimlich. Warum duschst du dich nicht endlich?“

„Ich muss noch die Beiträge checken. Ich muss jede freie Zeit nutzen.“

Isa trocknete sich ab und stand auf: „Am Klo? Du hast nachher, wenn ich weg bin, genügend Zeit. Mir reicht es schön langsam. Nie hast du Zeit für mich. Immer ist das Andere wichtiger. Deine Follower sind viel wichtiger als ich. Sogar Tom ist wichtiger als ich.“

„Das ist überhaupt nicht wahr. Meine Arbeit erfordert viel Zeit. Das ist kein Achtstundenjob wie deiner. Wenn du Feierabend machst, kannst du abschalten. Ich habe nie Feierabend.“

„Was soll das jetzt heißen? Dass meine Arbeit nichts wert ist?“

„Das habe ich nicht gesagt.“

„Das hört sich aber so an. Es ist doch deine Entscheidung, dass du unbedingt Influencerin sein musst. Ich habe dich nie darum gebeten.“

„Ach ja? Wer bezahlt denn alles? Von wem kommen die vielen Produkte, die unser Leben erleichtern? Wer zahlt die Miete für diese riesige Wohnung? Von deinem Fitness-Gehalt könnten wir uns diesen Lebensstil nicht leisten.“

„Meinst du das ernst? Ich habe dich nie darum gebeten. Ich brauche diese vielen Gimmicks nicht. Ich brauche kein Bett mit Sensoren, auch wenn es zehntausend Euro gekostet hat.“

„Ich dusche jetzt.“

„Whatever.“

Isa lief aus dem Bad und knallte die Tür hinter sich zu.

Die unerklärliche E-Mail

Sie vermisste Isa. Warum hatten sie sich wieder gestritten? Tom kam aus der Küche. Sie dachte wieder an die Nachricht: „Ich weiß, dass du Isa betrogen hast.“

Die Sprachassistenten in ihrer Wohnung kamen ihr unheimlich vor. Sollte sie sie vom Netz nehmen?

„Hey Tom, ist dir schon mal passiert, dass Alexia mit dir spricht.“

„Wie? Die ganze Zeit.“

„Ich meine, sie spricht komische Sachen, außerdem habe ich eigenartige Nachrichten bekommen.“

„Was meinst du?“

„Alexia hat in der Nacht komisches Zeug gesagt.“

„Ehrlich? Was denn für Zeug?“

„Ich weiß nicht mehr, aber komisch, dass ich eine Bitch sei.“

„Hast du dich da nicht verhört?“

„Warum spricht sie überhaupt von alleine in der Nacht?“

„Vielleicht hast du im Schlaf ‚Alexia‘ gesagt.“

„Nein, aber ich glaube, dass jemand meine Mobilnummer geleakt hat. Stell dir mal vor, was dann los wäre? Ich habe über eine Million Follower.“

„Reg dich ab. So schlimm ist das auch nicht. Dann kaufst du dir eben eine neue Nummer.“

Sie nahmen auf dem Sofa Platz.

„Lass uns über die Beiträge reden. Wir brauchen eine neue Strategie. Wir müssen unser Privatleben noch mehr miteinbeziehen. Die anderen Channels gehen voll auf Privatsphäre und haben Erfolg.“

„Welches Privatleben? Wir haben ja gar keines.“

„Dann müssen wir es eben erfinden. Ich dachte an gemeinsame Videos beim Autofahren, Einkaufen, bei Freizeittrips.“

„Freizeittrips? Ich habe ja kaum mehr Zeit für meinen Freund. Außerdem habe ich auch noch einen Job.“

„Ich weiß, aber was sollen wir nur tun? Meine Follower werden schon wieder weniger. Heute habe ich tausend verloren. Ich möchte nicht mehr unter die Million fallen.“

„Ach Tina, alles wird gut. Warum machst du dir Sorgen? Dein Kanal ist voll angesagt.“

„Ehrlich?“

„Dein Channel hat schon so eine Reichweite, dass ich manchmal in Schwulenbars erkannt werde. Dann werde ich gefragt, was ich denn hier tue und wo Tina ist.“

„Echt? Abgefahren. Aber das ist ein gutes Zeichen. Ich muss mal wieder eine Zielgruppenanalyse durchführen. Ich wusste gar nicht, dass mein Kanal auch bei Homosexuellen ankommt.“

„Welche Video schlägst du jetzt vor?“

„Mal überlegen.“

„Ich habe doch noch freien Urlaub, etwa eine Woche. In der Zeit könnten wir einige Videos abdrehen. Die müssten dann für ein halbes Jahr reichen.“

„Ein halbes Jahr nicht. Ich schreibe mal ein Script. Ich dachte an einen Besuch der Therme und Sauna. Das würde gut ankommen. Aber da müssen wir aufpassen, dass uns niemand beim Filmen erwischt. Dann ein Trip in die Berge oder eine Fahrradtour, auf der etwas passieren muss. Zum Beispiel habe ich einen Unfall und du rettest mich.“

„Muss das denn sein? So etwas beschwört man nicht.“

„Aber das erzeugt Spannung. Du bist mein Held. Oder wir machen etwas Abgefahrenes wie Bungeespringen oder wir springen aus einem Flugzeug.“

„Ich weiß nicht, traust du dich das?“

„Für die Klickzahlen mache ich alles.“

Tom stand vom Sofa auf: „Ich muss dann gehen. Mein Freund wartet.“

„Bitte bleib doch noch.“

„Es geht leider wirklich nicht. Er ist schon misstrauisch wegen dir. Er findet es seltsam, dass ich deinen Freund spielen muss.“

„Echt? Ich hatte mit Isa auch wieder einen Streit. Sie fühlt sich vernachlässigt.“

„Das Beste wäre doch, sich zu outen. Was ist dabei? Heute ist das doch keine Affäre mehr.“

„Aber dann erfahren meine Follower, dass ich sie jahrelang angelogen habe.“

„Sag ihnen doch, dass du mich verlassen hast, weil du dich in eine Frau verliebt hast.“

„Dann wollen die Follower aber Isa sehen. Dann muss sie in den Videos mitspielen. Das hasst sie doch wie die Pest. Nie würde sie das tun. Sie will sich ja nicht einmal auf Fotos sehen.“

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