Kris Wordsmith - Murder2share – Mord zum Teilen

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Murder2share – Mord zum Teilen: краткое содержание, описание и аннотация

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Die erfolgreiche Mega-Influencerin Tina hat einen Videoblog mit über einer Million Follower. Ihr Kanal ist angesagt.
Doch plötzlich geschehen seltsame Dinge: Private Fotos werden öffentlich gepostet. Der intelligente Lautsprecher bedroht sie. Sie wird belästigt mit Nachrichten. Sie wird erpresst, ohne zu wissen von wem. Die Erpresser wissen alles von ihr und ihrer Partnerin Isa. Sie haben Zugriff auf alle ihre Daten, sie steuern sogar ihre smarten Geräte in der Wohnung und ihr Smartphone – sie filmen sie heimlich beim Sex und auf der Toilette. Tina wird bedroht mit ihren intimsten Geheimnissen, die ihre Beziehung zu Isa zerstören und ihre öffentliche Reputation beschädigen könnten.
Aus Angst lässt sich Tina auf ein gefährliches Spiel ein. Sie wird immer weiter hineingezogen in eine Spirale aus Erpressung, Prostitution und Mord.
Kann sie sich retten? Wird sie herausfinden, wer die Erpresser sind?

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„Muss das denn sein? Was soll das bringen?“

„Das sehen wir in ein paar Tagen, dann bekomme ich den Bericht auf mein Smartphone. Die App ist ziemlich cool.“

„Oh Gott, mit dem Internet ist es auch noch verbunden?“

„Ja klar, aber es muss noch mehr Daten sammeln, bis wir ein Ergebnis bekommen. Angeblich registriert es jede Bewegung.“

„Registriert es auch, wenn wir Sex haben?“

„Ich weiß nicht. Wir können es ja ausprobieren.“

„Jetzt gleich?“

„Ja.“

„Alexia, mach das Licht dunkler.“

„Warte noch. Alexia, mach das Licht heller.

Tina nahm ihr Smartphone, das auf dem Nachtkästchen lag.

„Warum spielst du jetzt wieder auf deinem Smartphone herum?“ fragte Isa.

„Ich wollte doch nur die Klickzahlen meines neuen Videos anschauen.“

„Ist das wichtiger als ich?“

„Nein.“

Tina legte das Smartphone in die Schale auf dem Bettschrank. So hatte sie es immer im Blick. Das Display zeigte genau auf das Bett.

Isa riss ihr das Nachthemd vom Leib und küsste ihre Brust. Ihre Hand wanderte nach unten zwischen ihre Beine und fing sie zu massieren an. Sie spürte ihren Finger immer tiefer in ihr. Das gefiel ihr. Das entspannte sie.

„Warte, ich habe da was.“ sagte Tina.

Sie öffnete den Schubladen im Nachtkästchen und holte einen Vibrator hervor. Isa nahm ihn und fuhr damit zwischen ihre Beine.

Isa ging schnell und gewaltvoll vor. Das gefiel ihr. Sie liebte die männliche Art von Isa. Sie streichelte Isas Bizeps. Er war so kräftig und hart im Vergleich zu ihrem. Dann fuhr sie über ihren Waschbrettbauch. Mit ihrer Zunge küsste sie Isas Brustwarzen. Ihre Muskeln waren so stark, dass ihre Brust fast nicht mehr sichtbar war. Das machte ihr nichts aus. Sie lächelten sich an. Doch insgeheim dachte sie wieder an ihr Video. Wie viele Aufrufe würde es jetzt haben? Sie würde so gerne ihr Smartphone öffnen. Aber dann würde Isa sauer werden. Was wäre schon dabei? Sie hatten doch auch schon Sex mit ihrem Smartphone, als sie keinen anderen Gegenstand zur Hand hatten.

Sie drehten sich zur Seite. Isa drang mit dem Vibrator von hinten in sie ein. Ihr Blick fiel wieder auf das Smartphone. Es lag direkt vor ihr.

„Warte, ich habe eine Idee, ich kann den Vibrator über App steuern. Er hat verschiedene Stufen.“

Sie versuchte, das Smartphone zu greifen. Der Vibrator war nur ein Vorwand. Erst wollte sie sich die Klickzahlen ihres Videos ansehen. Doch Isa hinderte sie daran: „Ich mag diese Gimmicks nicht. Mir ist deine Zunge lieber. Dreh dich zu mir.“

Sie küssten sich. Dann drückte Isa ihren Kopf nach unten. Sie küsste Isas Bauchnabel. Dann ging sie weiter nach unten. Mit ihrer Zunge leckte sie Isa. Sie schmeckte würzig.

„Ja, so ist es gut.“ sprach Isa.

Sie war erregt und bewegte ihr Hüfte auf und ab.

Isas Haare piksten sie am Mund.

„Du musst dich mal wieder rasieren.“

„Was? Hör bitte nicht auf.“

Tina machte weiter. Plötzlich spürte sie eine warme Flüssigkeit, die sich über ihr Gesicht ergoss.

„Hey, was ist los? Hast du mich etwa angepinkelt?“

„Was? Oh nein, es tut mir leid, ich hatte das nicht mehr unter Kontrolle. Manchmal kitzelt es so. Dann kommt es einfach von alleine, wenn ich komme.“

„Es macht nichts.“

Tina ging ins Bad und wusch sich ihr Gesicht. Sie war erschöpft. Ihr Körper schwitzte vor der Anstrengung. Ihr Nacken tat weh. Sie legte sich wieder ins Bett.

„Danke, das hat gut getan.“ murmelte Isa mit geschlossenen Augen. Sie wirkte müde. Sie schlief sofort ein.

Tina wollte auch sofort einschlafen können. Aber es gelang ihr nie. Je stärker sie sich darauf konzentrierte, desto schwerer schlief sie ein. Immerhin konnte sie jetzt unbemerkt ihr Smartphone öffnen. Sie sah wieder die Nachricht: „Hey, du Bitch, soll ich deiner Freundin Isa ein Geheimnis verraten?“

Tina plagte ihr Gewissen. Sie erinnerte sich an die Nacht im Weingarten in Spanien. Der Sohn des Winzers küsste sie. Unter einem Rebstock fiel er über sie her. Er zog ihren Rock nach unten. Er drang in sie ein. Wie Tiere wälzten sie sich am Boden. Sie genoss es. Diese Nacht hatte schreckliche Konsequenzen, über die sie nicht mehr nachdenken wollte. Sie wollte sich nicht mehr an diese üble Zeit erinnern. Sie legte das Smartphone auf das Nachtkästchen und versuchte zu schlafen. Sie schaute auf die fast schwarze Decke des Zimmers.

Das Smartphone leuchtete auf und erhellte den dunklen Raum für wenige Sekunden. Sie erschrak. Sie sah die dunkle Silhouette eines Menschen, der gegenüber an der Wand stand. Schnell griff sie ihr Smartphone und öffnete die Taschenlampe. Es war niemand im Raum. Die Tür war verschlossen. Sah sie schon Geister?

Wie automatisiert öffnete sie die Video-App auf ihrem Smartphone und schaute ihren letzten Beitrag an. Ihr Video hatte zweihunderttausend Aufrufe. Das war nicht schlecht. Morgen würde es die Millionengrenze erreichen, da war sie sich ganz sicher.

Sie schaltete ihr Smartphone wieder aus und schloss die Augen. Es flimmerte. Sie sah helle Blitze. Bilder schossen durch ihr geistiges Auge.

„Hey Tina, soll ich Isa von deinem Geheimnis in Spanien erzählen?“ sprach jemand. Es war die Stimme von Alexia. Sie schrak auf. Das war unheimlich. Sie schaute auf den intelligenten Lautsprecher, der auf dem Nachtkästchen stand.

„Wer bist du? Was soll das?“ fragte sie.

„Ich weiß alles. Isa würde Augen machen.“ erwiderte Alexia.

„Hey, das ist unheimlich.“

„Antworte mir, soll ich Isa von deinem Geheimnis erzählen?“

Alexias Stimme wurde immer lauter. Das war zu viel. Isa durfte nicht aufwachen. Sie durfte nicht von ihrem Geheimnis erfahren. Schnell zog sie den Netzstecker des Gerätes. Endlich war es stumm. Wie konnte jemand die Kontrolle über ihre sprachgesteuerten Geräte übernehmen? Das war unmöglich, dachte sie.

Sie quälte sich durch den Schlaf. Sie fühlte sich unter Beobachtung.

Das Missgeschick

Der Wecker riss sie aus dem Schlaf. Sie war alleine. Hastig griff sie nach ihrem Smartphone und überprüfte alle neuen Nachrichten. Doch ihre Blase drückte sie. Mit dem Smartphone in der Hand rannte sie zur Toilette. Doch Isa saß auf dem WC.

„Bitte, lass mich schnell, ich muss ganz dringend pinkeln.“ sagte Tina.

„Geht nicht, ich muss gerade etwas Größeres machen, ich kann jetzt leider nicht weg.“ erwiderte Isa.

„Oh nein.“

„Geh doch unter die Dusche.“

„Meinst du das ernst?“

„Ja, wenn es nicht anders geht.“

Sie stellte sich in die Dusche. Das war ungewohnt, weil sie sich auf nichts stützen konnte. Sie musste sich hinknien. Sie konnte es nicht mehr halten. Ein breiter Strahl strömte aus ihr. Tina öffnete wieder ihr Smartphone und schaute nach den Klickzahlen ihres Videos. Es waren fast eine halbe Million. Sie jubelte innerlich. Ihr Smartphone zeigte direkt auf Isa.

„Sag mal, filmst du mich etwa?“ fragte Isa.

„Wie bitte? Natürlich nicht.“

„Das sah gerade so aus. Du hast das Objektiv direkt auf mich gezeigt.“

„Nein.“

Tina war wie berauscht von den Klickzahlen. Sie vergaß alles um sich herum. Plötzlich spürte sie eine warme Flüssigkeit über ihre Waden fließen. Sie schaute nach unten. Sie pinkelte sich an. Plötzlich verlor sie das Gleichgewicht und rutschte aus. Sie fiel um. Die warme Flüssigkeit lief jetzt über ihre Brust und ihren Kopf.

„Haha, im Knien pinkeln will gelernt sein.“ sprach Isa.

Tina setzte sich wieder auf. Endlich war sie fertig.

„Lach doch nicht. Du bist schuld, weil du das WC belegst.“

„Nein, du bist schuld, weil du immer an deinem Smartphone herumspielen musst. Sogar auf der Toilette? Das muss nicht sein.“

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