Victoria fing wieder an zu kichern und Larry verstärkte seinen Griff. Sein Bauch berührte ihren Rücken und er wusste, es würde nur Sekunden dauern und unvermeidlich sein, dass sein Schwanz gegen ihre Arschfalte pulsierte. Als es soweit war, rechnete er mit einem empörten Aufschrei Victorias, aber zu seinem Erstaunen und zu seiner Beruhigung zeigte sie keinerlei Reaktion. Außer leichtem Kichern, aber das tat sie die ganze Zeit schon bei jedem Pinselstrich.
»Ich bin sehr zufrieden, Victoria. So langsam gefällt mir, was ich hier produziere.«
»Sind wir fertig?«
»Noch nicht ganz.«
Louisa lächelte verschmitzt.
»Deine Muschi muss auch noch dran glauben.«
Larry hatte Victoria also weiterhin fest im Griff und je länger Louisa pinselte und Farbtupfer auftrug, vermeinte Larry neben den intensiven Farbgerüchen auch Victorias Erregung zu riechen. Eine merkwürdige, aber höchst ansprechende Duftkombination.
»So, fertig. Du bist großartig. Aber jetzt ab unter die Dusche.«
Larry ließ Victoria los und sie verließ den Raum.
»Ich hätte gerne meine Arbeit noch fotografisch dokumentiert, aber das wollte sie nicht.«
Dann lachte Louisa.
»Das hätte ich mir denken können«, und zeigte auf Larrys Schwanz.
Sie tauchte einen großen Pinsel in rote Farbe und mit einer schnellen Bewegung hatte sie einen breiten Strich auf Larrys Penis gemalt.
»So, Du auch unter die Dusche, zur Abkühlung.«
»Hey!«
Larry trottete ins Bad. Die Dusche hatte keinen Vorhang.
Victoria lachte, als sie Larry sah.
»Das hast Du verdient. Die Farbe steht Dir.«
»Tut mir leid.«
»Das braucht es nicht. Aber meine Revanche wird folgen.«
Larry trat zu ihr unter die Dusche.
»Halt einfach still«, befahl Victoria. Mit der Duschbrause spülte sie die Farbe ab.
»Bei mir hat es etwas länger gedauert, bis ich die Farbe abgewaschen hatte.«
Victoria schnappte sich ein großes Handtuch, reichte Larry ein kleines. Dann gingen sie zurück zu Louisas Sitzecke.
»Setz Dich zu mir«, sagte Louisa zu Victoria und umarmte sie. Sie gab ihr einen Kuss auf die Backe.
»Du bist ein großartiges Modell.«
»Danke, aber jetzt bist Du mir einen Gefallen schuldig. Wenn ich Dich die Tage das nächste Mal besuche, verwandelst Du Larrys Schwanz in ein saftiges Grillwürstchen. Versprochen?«
»Versprochen.«
Victoria gab Louisa einen schnellen Kuss, stand auf und zog sich an.
»Wie immer, ich bin in Eile. Macht Euch noch einen schönen Nachmittag.«
Als sie gegangen war, bemerkte Louisa: »Ist mir vorhin gar nicht so aufgefallen, aber Victoria war ja grad noch ziemlich erregt.«
»Fragt sich nur warum«, antwortete Larry und schmunzelte.
»Das werden wir beim nächsten Mal austesten. Ich bin sicher, sie wird sich noch ein weiteres Mal zur Verfügung stellen, wenn ich sie ganz lieb bitte.«
»Das bringt mich auf eine weitere Motividee. Man sagt, der Geschmack von Menschenfleisch ähnelt dem des Schweins. Wie wärs denn mit einer typisch deutschen Grillpartyszene, mit Victoria aufgespießt wie ein Spanferkel über einem lodernden Feuer?«
»Genial. Aber dafür bringt sie mich um.«
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