Ute Dombrowski - Tabu Liebe in Gefahr

Здесь есть возможность читать онлайн «Ute Dombrowski - Tabu Liebe in Gefahr» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Tabu Liebe in Gefahr: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Tabu Liebe in Gefahr»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Es läuft nicht immer so, wie es soll. Glücklich zu sein muss man sich manchmal hart erarbeiten.
Katja denkt, dass ihr Leben gerade ganz gut läuft, da macht ihr das Schicksal einen Strich durch die Rechnung. Im Urlaub begegnet ihr Daniel wieder. An seiner Seite ist Linette, die Frau, die er heiraten wird.
Kann sie ihn loslassen und vergessen?
Lassen sie sich einfangen von der aufregenden Suche nach der großen Liebe.

Tabu Liebe in Gefahr — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Tabu Liebe in Gefahr», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

*

Vor Katjas Tür lag eine rote Rose mit einer Karte. Auf der las sie: „Ich liebe dich. D.“ Sie warf beides in die Mülltonne und war sich sicher, Daniel aus ihrem Leben heraushalten zu können. Wenn der Mann, den sie liebte, eine andere heiratete, dann konnte es ja mit seiner Liebe nicht allzu weit her sein. Ein Mann, der sie wirklich liebte, würde nicht Linette heiraten, sondern sie. Punkt. Schluss. Aus.

Karim hatte ihr das Handy zurückgegeben und nun setzte sich Katja in die Sonne und schaltete es ein. Bea und Cora hatten zum Geburtstag gratuliert, Lena hatte ein Foto aus dem Urlaub geschickt. Daniel hatte sich nicht gemeldet und Katja atmete auf. Sie telefonierte mit Cora und besprach mit ihr die letzten Details zu Katjas Besuch in Potsdam. Zum Abschluss rief sie Bea an und verabredete sich mit ihr für den kommenden Tag zum Kaffee.

„Erzähl mir von deinem aufregenden Sommer!“

„Ach Bea, wenn du wüsstest. Daniel heiratet eine hohle Blondine und ich habe mit Karim geschlafen.“

„Oha! Das hört sich nicht an, als wenn du glücklich wärst.“

„Es ist noch viel schlimmer. Bevor ich zu Karim geflogen bin, war Daniel hier.“

„Aber er ist doch mit seiner Verlobten an der Ostsee gewesen. Du hast ihn hoffentlich zum Teufel gejagt.“

„Naja … nicht direkt …“, stotterte Katja und sah Bea schuldbewusst an.

„Du warst mit ihm in Bett?! Bist du bescheuert?“

Katja nickte traurig.

„Ja, ich habe es schon tausendmal bereut, aber er war da und es ist einfach passiert. Es war wie damals, eine irre Anziehungskraft. Ich konnte nichts dagegen tun.“

„Und dann hast du in Südfrankreich aus lauter schlechtem Gewissen mit Karim geschlafen.“

Bea hatte es ganz sachlich gesagt und legte eine Hand auf Katja Arm. Sie ahnte, was in ihre Freundin vorging, aber was sollte sie ihr raten?

„Zum einen ist das mit Karim vollkommen in Ordnung, denn ihr seid frei und könnt tun und lassen, was ihr wollt. Zum anderen sieht doch ein Blinder, dass du Daniel immer noch liebst und er dich anscheinend auch. Ihr hattet euch niemals ausgesprochen, oder?“

„Nein, die Geschichte ist einfach abgebrochen und genauso plötzlich war er wieder da.“

„Dann kämpfe um ihn!“

„Nein, Karim hat gesagt, dass es endgültig ist und irgendetwas an dieser Ehe hängt, was er mir nicht erklären wollte. Also muss ich mich damit abfinden, dass ich ihn verloren habe. Es tut so weh!“

„Das tut mir ehrlich leid. Wenn ich dir irgendwie helfen kann, dann sage es mir.“

„Es ist schon toll, dass ich mit dir reden kann. Karim hat nur gesagt, ich soll die Finger von ihm lassen. Ich habe solche Sehnsucht nach Daniel und das macht mich verrückt.“

„Was denkst du, warum er Linette heiratet?“

„Ich habe keine Ahnung.“

Sie saßen noch lange zusammen und hingen ihren Gedanken nach. Mitten in der Nacht fuhr Bea nach Hause und umarmte Katja zum Abschied nochmal.

„Kopf hoch! Vielleicht triffst du in Potsdam einen aufregenden Mann.“

Katja schlief bald ein und träumte von Daniels Händen, die sie mit sich zogen, aber plötzlich ließ er los und verschwand in der Ferne. Als sie am nächsten Morgen aufwachte, packte sie zum dritten Mal ihre Tasche. Vielleicht hat Bea recht, dachte sie, und ich treffe einen netten Mann. Ihr Handy klingelte, sie sah Daniels Namen auf dem Display und wurde bleich. Sollte sie mit ihm reden? Entschlossen drückte sie ihn weg. Gleich darauf kam eine Welle von Schmerz und überrollte sie. Sie griff nach dem Handy und rief Daniel zurück.

„Entschuldige, eigentlich wollte ich nicht mit dir reden. Warum tust du mir das an?“

„Katja, ich liebe dich und muss dich sehen!“

„Nein, es tut so weh, wenn du wieder zu ihr gehst, also komm nicht her!“

„Es tut mir leid, ich bin schon unterwegs.“

Eine halbe Stunde später klingelte er, Katja riss die Tür auf und Daniel stürmte hinein. Er presste sie gegen die Wand und schob sie in Richtung Wohnzimmer, wo sie sich auf der Couch liebten. Hinterher war Daniel aufgestanden und ans Fenster getreten. Er zeigte auf die gepackte Reisetasche und sah sie fragend an.

„Ich fahre nach Potsdam zu meiner alten Studienfreundin Cora. Daniel, ich liebe dich und du liebst mich! Sag bitte die Hochzeit ab!“

„Ich würde es sehr gerne tun, aber es geht nicht. Ich kann dir das nicht erklären.“

„Doch, das musst du jetzt tun.“

„Gut, aber verurteile mich nicht. Ich heirate Linette, um meinem Vater einen Gefallen zu tun. Ihre Familie besitzt einen großen Weinhandel und wir fusionieren später …“

„Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter!“, unterbrach Katja ihn heftig. „Das darf doch nicht wahr sein!“

Sie konnte nicht mehr und weinte hemmungslos in die Hände, die sie vor das Gesicht geschlagen hatte. Daniel kam zu ihr auf die Couch und nahm sie in den Arm. Sie küssten sich lange und irgendwann hatte Katja aufgehört zu weinen. Später verabschiedeten sie sich.

„Rufst du an, wenn du zurück bist?“

Katja nickte nur stumm. Sie konnte nichts mehr sagen.

Am nächsten Morgen fuhr sie nach Potsdam und langsam wuchs die Vorfreude auf Cora, die sie lange nicht mehr gesehen hatte. Cora Rebert war ein schönes, wildes Mädchen gewesen und nun war sie eine schöne, wilde Frau mit wallenden dunkelroten Locken und grünen Augen, die schon so manchen Mann um den Verstand gebracht hatten. Cora und die Liebe waren ein Thema für sich. Sie hatte vor vielen Jahren den Vater ihrer Tochter Elli kennengelernt und sich unsterblich verliebt. Im letzten Jahr war sie eines Morgens aufgewacht und hatte festgestellt, dass die Liebe fort war, also weckte sie ihren Freund.

„Schatz, hör zu, ich liebe dich nicht mehr, zieh doch bitte aus. Wir können ja Freunde bleiben.“

Als der nette Mann das tatsächlich machte, wusste Cora, dass es richtig gewesen war. Nun lebte sie glücklich als Single, kämpfte täglich mit ihrer pubertären Tochter und gönnte sich ab und zu einen Mann nur zum Spaß. Katja liebte sie wegen ihrer direkten Art. Cora mochte Katja wegen ihrer natürlichen Unbekümmertheit, aber als Cora jetzt bei einer Tasse Kaffee im Café gegenüber ihrer alten Schule von den Schicksalsschlägen ihrer Freundin erfuhr, legte sie einen Arm um sie.

„Ich finde es gut, dass du wieder neuen Lebensmut hast, auch wenn der Kerl, dieser Daniel, einen Knall hat, dass er nicht dich heiratet, sondern das Busenwunder. Egal, jetzt suchen wir dir hier einen netten Mann. Ich kenne da so einige, die würden dir sicher auch gefallen. Und dann habe ich letztens einen getroffen, der war ganz angetan davon, dass du mich besuchst.“

„Wer?“

„Groß, blond, charmant, aber überhaupt nicht mein Fall. Ich erinnere mich da an ein Mädel, das war jahrelang total verknallt in ihn.“

„Oh nein!“, rief Katja lachend. „Michel!“

„Ja, ich traf ihn letztens in der Stadt. Wir gehen am Samstagabend zusammen Wein trinken. Vielleicht kannst du ja so deinen Daniel vergessen.“

„Ach du Schande, ich soll meine gealterte Jugendliebe treffen? Das halte ich für keine gute Idee.“

Michel, das war der Junge, den Katja in ihrer Schul- und Studienzeit abgöttisch geliebt hatte, der sie nicht einmal bemerkte. Erst, als er sie knutschend mit seinem Bruder vor der Diskothek sah, war sie ihm aufgefallen. Aber da war es schon zu spät, sie zog für ihre erste Arbeitsstelle wieder in das kleine Haus zu ihrer Oma. Sie schrieben sich noch ab und zu einen Brief, aber das war auch bald eingeschlafen.

„Das waren noch Zeiten!“, rief Cora lachend. „Du warst jahrelang sinnlos verknallt in ihn.“

„Ja und er hat mich überhaupt nicht bemerkt, ich hätte nackt vor ihm herumspringen können. Erst als Konkurrenz auftauchte, war ich interessant. Ich bin gespannt, wie er jetzt aussieht.“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Tabu Liebe in Gefahr»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Tabu Liebe in Gefahr» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Tabu Liebe in Gefahr»

Обсуждение, отзывы о книге «Tabu Liebe in Gefahr» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x