Barbara Kuhn - Im Schatten des Waldes

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Im Schatten des Waldes – Band 1
Die Adlige Lillian Anselm von Dudley lebt im 12. Jahrhundert in England. Nach einer Auseinandersetzung mit ihrem Erzfeind Gundsrad von Hereford, flieht sie schwerverletzt in die nahen Wälder. Dort wird sie von Gesetzlosen gefunden und gesundgepflegt. Jedoch Gundsrad ist von ihr besessen und verfolgt sie weiterhin. Er setzt sogar eine hohe Belohnung auf ihre Ergreifung aus. Durch eine List belegt er Lillian mit einem geheimnisvollen Fluch, wodurch sie alle anderen in Gefahr bringt und sogar verletzt. Kann sie noch ihrem Widersacher entkommen oder ist ihr Schicksal bereits vorherbestimmt?

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„Ich danke Euch für alles. Anscheinend bin ich hier keineswegs willkommen. Warum habt Ihr Euch überhaupt diese Bürde auferlegt? Wieso habt Ihr mich nicht ebendort sterbenlassen, alsdann wäre wahrhaftig alles vorüber?“ Resigniert schüttelte ich den Kopf, seufzte und blickte auf meine Hände. Mein Hals war als sei dieser zugeschnürt, zugleich wurde ich zunehmend verwirrter. Weshalb war ich hierselbst an diesem Ort? Hatte ich ihr Gebiet betreten oder hatten sie eine Art… Ehrenkodex jedem zu helfen? … Vielleicht hatte dieser seltsame Krieger lediglich ein gutes Herz? … War es vielleicht tatsächlich Fügung, dass er mich dortig fand? …Wenngleich er auch genau sah, dass ich keineswegs ein Bauernbursche war? Was hatte ihn jedoch dazu veranlasst?

Mit einem tiefen Seufzer legte ich mich auf mein Lager und starrte die Höhlendecke an. Verdammt, was sollte ich jetzig tun? Meine Schulter schmerzte entsetzlich. Kleine Punkte tanzten vor meinen Augen, worauf ich diese so schnell als irgendwie möglich schloss. Da ich wahrhaftig dadurch ein wenig panisch wurde. Nachdem ich zweimal tief ein und ausgeatmet hatte, fühlte ich mich besser. Selbst mein leichtes Zittern hörte schließlich auf.

„Wie fühlt Ihr Euch? - Harroh hat Ludger im Griff. Er kann keinesfalls seinen Mund halten und redet meistens dumm daher. Ihr braucht keinerlei Angst diesbezüglich zu haben. Ihr seid hier gänzlich in Sicherheit. Selbst wenn Samuel geringfügig auf Euch erzürnt war, anderseits dieser beruhigt sich irgendwann wiederum. Er ist so engen Kontakt keinesfalls gewöhnt. - Demzufolge beruhigt Euch bitte ein wenig. Es wird gewiss sich alles wiederum zum Guten sich wenden.“

Der Mönch hatte vorsichtig seine Hand auf mein Bein gelegt. Erst jetzig bemerkte ich, wie meine angewinkelten Beine zitterten. Unwillkürlich legte ich sie flach auf die Schlafstätte, atmete noch einmal tief ein und aus, sodann drehte ich mich zu dem Geistlichen. Ich schaute ihn mit großen Augen an. Dieser nahm seine Hand von meinem Bein und meinte völlig unverständlich: „Wieso möchtet Ihr lieber sterben? Das Leben ist so sonderlich kurz. Warum möchtet Ihr dies frühzeitig beenden?“

Keine Antwort! Ich wollte ihm keinerlei Antwort darauf geben, er hätte dies wahrlich keinesfalls verstanden. Was sollte ich ihm darüber hinaus auch sagen? Raven wahrscheinlich tot. Mein Vater bestimmt in seinem Grundgedanken zerstört. Brigitt gänzlich verwirrt, derweil sie keine Nachricht von uns bekam und ich… hierselbst an diesem Ort… wo man mich keineswegs haben wollte. Nein! Man hasste mich sogar.

Dies hätte er weiß Gott mitnichten verstanden, selbst wenn er ein Mönch war. Schon möglich, dass er manche seltsame Geschichte in seinem Leben gehört hatte. Ich wollte allerdings meine Gedanken für mich behalten… meine Gedanken… meinen Schmerz… ich…

„Was ist mit Euch? Habt Ihr möglicherweise Schmerzen?“ Der Mönch blickte mich ein wenig besorgter an. Ich öffnete meine Augenlider. Noch immer lag ich auf der Seite und spürte augenblicklich, dass mir die Tränen über mein Gesicht rannen. Ich atmete tief aus und blickte in die entgegengesetzte Richtung.

„Mir geht es gut. Ich bin lediglich erschöpft. Würdet Ihr mir eventuell eine Frage beantworten?“ Ich starrte auf den Höhlenboden und wartete.

„Wenn ich dieses kann. Wie lautet Eure Frage?“ Er blickte mich forschend an, sogleich schluckte ich schwer. Vorsichtig drehte ich mich auf den Rücken, sodass ich die Decke der Höhle ansehen konnte. „Warum hat er…“ Mein Atem stockte, ich holte tief Luft und begann von neuem.

„Warum hat er mich hierhergebracht? Weshalb hat er mich keinesfalls dortig zurückgelassen, alsdann er wusste was ich bin? Ich meine…“ Ich schüttelte den Kopf, jedoch konnte ich keinesfalls weitersprechen. Mir liefen abermals die Tränen über mein Gesicht und ich war mitnichten in der Lage sie zu stoppen. Bruder Matthias legte seine Hand behutsam auf meinen Arm.

„Meine Tochter, ich kann Euch diese Frage wahrhaftig keineswegs beantworten. Es war gänzlich allein Samuels Entscheidung. Glaubt mir, Samuel ist über diesen Entschluss, denn er an jenem Tag getroffen hat, Euch hierherzubringen genauso überrascht. Genauso wie Ihr es selber diesbezüglich seid.“

Er atmete tief aus und fuhr fort: „Ich glaube, dass dies Schicksal war. Eine Fügung oder vielleicht etwas Vergleichbares, dass Euch an diesem Tag zusammengebracht hat. Ihr solltet Euch an diesem Tag begegnen. Warum das kann ich Euch keinesfalls beantworten.“ Erstaunt schaute ich ihn an blieb aber schweigsam.

„Ich weiß, wie dies für Euch klingen mag. Zumal aus dem Mund eines Geistlichen. Dennoch glaubt mir, ich weiß, dass es Dinge gibt die man mitnichten erklären kann und auch keinesfalls erklären möchte. - Es ist allerdings traurig zu vernehmen, dass Ihr lieber tot wärt als am Leben. Es gibt für alles wahrlich eine Lösung. Ihr habt Sie lediglich noch in keinster Weise gefunden, dieweil Ihr bislang danach wahrhaftig keinesfalls gesucht habt.“

Er drehte sich um und sprach weiter: „Versucht Euch ein wenig auszuruhen. Ihr müsst in erster Hinsicht gesund werden. Alsdann können wir uns gemeinsam, vorausgesetzt Ihr wünscht dies, eine Lösung finden. Schlaft jetzig.“ Der Mönch legte eine Art Decke über mich, worauf ich folglich die Augen schloss.

„Bruder Matthias?“

„Ja.“

„Er, ich meine Samuel. Glaubt Ihr er ist mir wohlgesinnt? Ich… ich denke, als Weib und sodann als Mensch?“ Langsam drehte ich mich zu ihm um und schaute den Mönch direkt in die Augen.

„Ich weiß, dass er von Euch wahrlich äußerst angetan ist. Wo Ihr ohne Bewusstsein wart, ist Samuel beinahe niemals von Eurer Seite gewichen. Er hat sich sogar deshalb Ärger mit Harroh, dieser ist unser Anführer, eingehandelt. Jedoch war dies für ihn unerheblich. Samuel ist sich gänzlich bewusst, dass er Euch hierhergebracht hat. Deswegen ist er für Euch in jeder Hinsicht verantwortlich. - Versucht ein wenig zu schlafen. Wenn Samuel sieht, dass es Euch besser geht wird er ebenfalls wiederum ruhiger. Bitte schließt Eure Augen und versucht Euch auszuruhen.“

„Bruder Matthias ich danke Euch für Eure Ehrlichkeit sowie Offenheit.“ Er erhob sich, drehte allerdings augenblicklich sein Gesicht zu mir.

„Samuel ist ein guter Mensch. Dies solltet Ihr beim nächsten Mal einfach bedenken. Er würde Euch niemals etwas antuen. - Zu mindestens ist dies alles, was ich derzeit wahrlich darüber sagen werde. Einen erholsamen Schlaf.“ Der Mönch lächelte ein wenig und verließ die Höhle. Ich schloss meine Augen und schlief augenblicklich ein. Ich wachte von einem leisen Geräusch auf, hielt allerdings wohlweislich meine Augen weiterhin geschlossen.

***

„Bruder Matt. Wie geht es ihr? - Ich meine was ist vor kurzem am Feuer vorgefallen? Tiw hat lediglich verlauten lassen, dass Ludgers dummes Gerede sie verängstigt hatte. Demzufolge was hat Ludger von sich gelassen?“ Die zweite Stimme flüsterte, sodass ich mich schließlich noch mehr anstrengen musste um etwas zu vernehmen.

„Sie ist am Schlafen. Sie war völlig aufgelöst. Ludger hat lediglich seine üblichen dummen Äußerungen von sich gegeben keinesfalls mehr. Dies hat sie ein wenig aus der Fassung gebracht.“

„Was hat er im Bezug darauf zu ihr gesagt?“ Mittlerweile war die andere Stimme ebenfalls am Flüstern.

„Er hat bedauert, dass sie erwacht war und dazu noch am Leben. Samuel beruhige dich, du weißt ungeachtet dessen wie er auf Adlige reagiert. Ich meine, wir alle sind keine besonderen Freunde von der Obrigkeit und ihren Schergen. Das weißt du genauso gut wie ich selbst. Ausgerechnet jetzig ist genauso eine Adlige in unser Lager gekommen. Siehst du denn keinesfalls die Schwierigkeiten, den gefährlichen Konflikt?“

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