Barbara Kuhn - Im Schatten des Waldes

Здесь есть возможность читать онлайн «Barbara Kuhn - Im Schatten des Waldes» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Im Schatten des Waldes: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Im Schatten des Waldes»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Im Schatten des Waldes – Band 1
Die Adlige Lillian Anselm von Dudley lebt im 12. Jahrhundert in England. Nach einer Auseinandersetzung mit ihrem Erzfeind Gundsrad von Hereford, flieht sie schwerverletzt in die nahen Wälder. Dort wird sie von Gesetzlosen gefunden und gesundgepflegt. Jedoch Gundsrad ist von ihr besessen und verfolgt sie weiterhin. Er setzt sogar eine hohe Belohnung auf ihre Ergreifung aus. Durch eine List belegt er Lillian mit einem geheimnisvollen Fluch, wodurch sie alle anderen in Gefahr bringt und sogar verletzt. Kann sie noch ihrem Widersacher entkommen oder ist ihr Schicksal bereits vorherbestimmt?

Im Schatten des Waldes — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Im Schatten des Waldes», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Minna ist diesbezüglich das erste Weib, was sich jemals diesem seltsamen Haufen angeschlossen hatte und bei weitem sollte man sie keinesfalls unterschätzen. Von dieser Zeit an widersetzte sich Minna sowie Harroh der Obrigkeit. Sie zahlten keinerlei Steuern mehr und halfen den Bauern, dem niedrigen Volk, wo sie nur konnten. Wahrlich ein äußerst bemerkenswertes Paar.

Ich für meinen Teil kam gänzlich viel später hinzu. Mein Herr, dem ich durch einen Schwur verpflichtet war, wurde durch einen heimtückischen Verrat durch die Obrigkeit getötet. Harroh rettete mir unerwartet das Leben und ließ mir gänzlich dennoch die Wahl. Die Freiheit oder mich ihm anzuschließen, als ein wahrhaftiger Gleichgesinnter. Ich beschloss Harroh in seinem Kampf gegen die sogenannte Obrigkeit beizustehen. So schloss ich mich ihnen an.

Unsere Aufgaben waren manchmal ziemlich haarsträubend. Nahm die Obrigkeit zu viel von den Bauern, beschafften wir es auf die eine oder andere Weise wiederum zurück. Wir befreiten einige aus der Gefangenschaft. Brachten das Vieh sowie andere Dinge allenfalls zu dem Besitzer zurück. Was allerdings mit der Zeit immerfort schwieriger wurde, da manchmal der Vetter des Königs auf uns aufmerksam wurde.

Zum Glück hatte der Sheriff von Nottingham genug mit seinen Geächteten zu kämpfen. Was wiederum gut für uns war. Dadurch konnten wir viel schneller agieren, wenn Nottingham oder Prinz Johann zu beschäftigt mit ihren Grafschaften waren. Schließlich konnte er ja keinesfalls an zwei Stellen zugleich sein. Allerdings wussten auch die umliegenden Grafschaften davon. Deswegen war Sir Gundsrad von Hereford in der Tat so gefährlich. Ein junger Adliger, der sich die Gunst des Königs erschleichen wollte. - Wenn sie wahrhaftig seine Erwählte war, könnte sie unser Bestreben nach Gerechtigkeit erheblich gefährden. Oder sogar unser ganzes Verderben sein.

6 Feuer und Wasser Im Moment beschränkte sich unser Handeln eher aufs Jagen - фото 11

6. Feuer und Wasser

Im Moment beschränkte sich unser Handeln eher aufs Jagen und Fischen, was keinesfalls sonderlich zufriedenstellend war. Dennoch hatte ich das Gefühl, dies würde sich baldig ändern. Ich ging zu Bruder Matthias in die Höhle, damit er sich endlich ausruhen konnte. Er hatte sich bereits den ganzen Tag um die Fremde gekümmert. Sichtlich erleichtert durch mein Erscheinen erhob er sich und kam auf mich zu. „Ich dachte du könntest ein wenig Schlaf vertragen. Wild ist gewiss auch noch etwas übrig, sicher hast du auch Hunger.“ Ich blickte in sein überaus müdes Gesicht.

„Dies ist ein guter Einfall Samuel. Könntest du vielleicht vom Fluss frisches Wasser besorgen? Eventuell würde dir ein wenig Wasser ebenfalls guttun, du siehst keinesfalls mehr so… so gänzlich sauber aus. - Ich warte so lange bei ihr“, sagte der Mönch.

Natürlich verstand ich seine Andeutung nur zu gut, nahm den Eimer und schritt in Richtung Fluss. Dieser war keinesfalls weit vom Lager entfernt. Nach einer Weile kam ich am Fluss an, stellte den Eimer auf den Boden, legte meine Waffen daneben und sprang kurzerhand in den Fluss. Das ging erstens viel schneller und zweitens wurden meine Sachen dadurch sofortig gesäubert.

Gemächlich stieg ich aus dem Wasser und schüttelte mich ein wenig. Sodann nahm ich wiederum meine Waffen auf und füllte den Eimer. Meine Sachen würden ohnedies schnell trocken, so kühl war es derweil auch nicht. Ich hasste es gänzlich meine Zeit mit zu viel Reinlichkeit zu verschwenden.

Schließlich drehte ich mich um und maschierte in Richtung Höhle zurück. Natürlich musste ich an Ludger sowie den anderen vorbei, was ich ehrlich gesagt keinesfalls bedacht hatte.

„Bist du ins Wasser gefallen oder war der Eimer zu schwer für dich?“, lachte Ludger hämisch. Ich atmete tief aus und verdrehte entnervt meine Augen. Sicher! Ludger und seine Scherze, daran hatte ich wahrhaftig keinesfalls gedacht. Sowie ich aussah tropfend nass, war ich gewiss äußerst belustigend für jedermann . In letzter Zeit war ich erheblich unkonzentriert, was irgendwie mit dieser Fremden zu tun hatte. Eigentlich ärgerte mich dies im hohen Maße. So viel Schwäche als Krieger zu zeigen aufgrund eines Weibsstücks ward sichtlich unverzeihlich.

Äußerst gefasst schaute ich Ludger an und sagte: „Ich wollte lediglich meine Sachen säubern. Könntest du gewiss auch einmal versuchen, Ludger!“ Er schaute mich finster an, jedoch Veland fing augenblicklich schallend an zu lachen.

„Ha… ha, wahrlich äußerst spaßig. Machst dich wohl fein für sie?“ Ich verdrehte die Augen, zugleich schritt Ludger lachend zur Feuerstelle zurück. Alsdann ich die Höhle betrat schaute Bruder Matthias mich mit großen Augen an.

„Was ist denn mit dir geschehen? Du solltest dich keinesfalls so erfrischen. Du bist völlig durchnässt.“ Der Mönch schüttelte den Kopf und warf mir ein Stück Stoff zu.

„Ehrlich gesagt deine Waschgepflogenheiten solltest du einmal überdenken, ansonsten wirst du auf kurz oder lang trotz alledem noch krank. Auch wenn du sonstig eher gesund bist.“ Wiederum schüttelte der Mönch den Kopf, zugleich grinste er. Mit unschuldiger Miene blickte ich ihn an und trocknete meine Haare mit dem Tuch ab.

Schließlich murmelte ich: „Wolltest du dich keinesfalls ausruhen? - Muss ich den Verband unverzüglich erneuern oder hast du dieses bereits getan?“ Ich schaute Bruder Matthias fragend an.

„Du kannst ruhig noch eine gewisse Zeit vergehen lassen. Ihr scheint es ein wenig besserzugehen. Das Fieber ist wahrhaftig gesunken und die Wunde beginnt endlich anzuheilen. Lediglich ihre Lippen müsstest du ab und zu mit Wasser befeuchten, allerdings davon hast du ja jetzig mehr als genug. Bis dahin.“ Schmunzelnd sowie sichtlich erschöpft verließ Bruder Matthias die Höhle.

Was hatte ich für einen unverständlichen, irrsinnigen Einfall? In der Höhle war es kalt, außerdem hatte ich zudem nasse Sachen an. Letztendlich blieb mir wahrscheinlich nichts anderes übrig, als von einem der Schlafplätze mir eine Decke oder ein Fell zu nehmen. Ansonsten würde ich womöglich dennoch krank und dies wäre wahrlich äußerst fatal.

Ich schaute mich um. Mehrere Fackeln erhellten die Höhle, jedoch das Licht strahlte eine beruhigende Wärme aus. Langsam schritt ich auf ihr Lager zu, neugierig betrachtete ich sie. Wahrhaftig sie schaute keinesfalls mehr so bleich aus. Darüber hinaus ging ihr Atem um einiges gleichmäßiger. Augenblicklich verspürte ich abermals dieses seltsame Gefühl von Neugier und Faszination. Dieses konnte man allerdings wahrlich schwer in Worte fassen.

Ihr Gesicht… ihre glatte, makellose Haut… ihre kleinen enganliegenden Ohren… ihre verführerischen Lippen, die noch immer überaus blass beinahe farblos waren sowie ihren sinnlichen Mund. Ich atmete schwer aus. Wie gerne würde ich diesen Mund, diese sinnlichen Lippen berühren… Nein! Aufhören! Nicht weiterdenken!

Ich pustete meine Luft aus meiner Lunge und drehte mich gleichzeitig um. Verdammt! Ich muss mich zusammenreißen. Ich durfte keinesfalls ihrem Zauber gänzlich verfallen.

Für einen kurzen Moment schloss ich die Augen, atmete tief ein und aus. Spürbar beruhigte ich mich ein wenig, worauf ich wiederum die Augen öffnete. Ich blickte dieses faszinierende Wesen erneut an. Sie war abermals von einer Art Decke bedeckt, wie ein Schleier der ihre Konturen ein wenig hervorhob. Schwer schluckte ich und versuchte meine inneren, aufgewühlten Gefühle zu verstehen.

Wenn ich ehrlich zu mir war, würde ich die Decke niemals ohne ersichtlichen Grund entfernen. Ich hatte keinerlei Ahnung wie ich auf sie gänzlich reagieren würde, wenn ich die Decke abnehmen würde. Sie lag da, wie ein… mir fehlten irgendwie die angemessenen Worte. Ja sie sah aus… wie ein gefallener Engel. Anderes konnte ich sie keinesfalls beschreiben.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Im Schatten des Waldes»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Im Schatten des Waldes» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Im Schatten des Waldes»

Обсуждение, отзывы о книге «Im Schatten des Waldes» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x