Emma Baro - Rawanni und die Mafiosi

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Rawanni und die Mafiosi: краткое содержание, описание и аннотация

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Nachdem der Gangster Abbe Collins ihr einen Mord angehangen und ihren Mann getötet hat, ist Rawanni, die mittlerweile 17 Jahre alt ist, in New York auf der Flucht vor Abbe und der Polizei. Ihren Wunsch zum FBI zu gehen muss sie begraben stattdessen schlägt sie sich auf der Straße durch, bis sie schließlich einen Job in einem Restaurant ergattert. Leider stellt sich heraus, dass es zur Mafia gehört und schon nach kurzer Zeit steckt Rawanni bis über beide Ohren in Schwierigkeiten. Der Mafioso Scallini tötet vor ihren Augen Abbe Collins, weil er die hübsche, junge Indianerin für sich alleine haben will. Er will sie zu seiner Frau machen, worauf sich Rawanni natürlich nicht einlässt …
Band zwei der Krimireihe um die schöne Indianerin Rawanni, die immer an das Gute in jedem Menschen glaubt. Sie zieht die Männer an wie Fliegen den Honig und einer nach dem anderen verfällt ihr – Polizisten, Mafiosi, Killer und FBI-Agents … keiner ist vor ihrem Zauber sicher. Obwohl sie Gewalt ablehnt kommt sie nicht umhin, sich ständig ihrer Haut zu erwehren. Der Kampf um sie wird nicht mit Worten ausgetragen …

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Aber er ließ sich so schnell nicht entmutigen und kam fast jeden Abend nach Dienstschluss. Manchmal wechselten sie ein paar belanglose Worte oder begrüßten sich nur, bevor Rawanni das Lager fluchtartig mit einer fadenscheinigen Begründung verließ. Auch eine Einladung zum Essen lehnte sie jedes Mal ab. Aber sie erkannte schnell, dass sein Interesse an ihr wirklich nur rein private Gründe hatte. Daher brauchte sie die Stadt nicht zu verlassen, was sie bereits in Erwägung gezogen hatte.

Aber auch seine vorsichtigen Annäherungsversuche waren ihr unangenehm, denn sie konnte einem anderen Mann höchstens freundschaftliche Gefühle entgegenbringen. Außerdem war die Gefahr zu groß, dass er sie doch eines Tages erkannte. Aber wie sollte sie ihm erklären, dass sie kein Interesse an ihm hatte, ohne ihn zu sehr zu kränken? Zugegeben, er war sehr nett und sie hätte auch seine Einladung angenommen, wenn die Situation eine andere gewesen wäre.

An diesem Tag kam Al wieder zum Lager, aber sie war nicht da, sondern klapperte gerade die Restaurants nach einem Job ab. Stattdessen musste er mit Mally vorliebnehmen. "Hallo, Mally."

"Hallo, Al", begrüßte sie ihn mit einem Schmunzeln. "Du kommst in letzter Zeit aber oft."

"So?" Er stützte seine Arme auf die halb verfallene Mauer und starrte blicklos an Mally vorbei.

"Mhm — und sicherlich nicht wegen meiner schönen Beine. — Sie ist nicht da."

"So!"

Mally stemmte die Fäuste in die Hüften und sah ihn mit hochgezogenen Brauen an, sagte aber nichts.

"Nun ja", gab er schließlich zu, "ich würde sie ja gerne mal zum Essen einladen, aber sie weicht mir immer wieder aus. Was weißt du eigentlich über sie?"

"Ah, jetzt spricht wieder der Polizist aus dir. Ich weiß nicht viel, weil sie kaum über private Dinge spricht. Allerdings glaube ich, dass sie etwas Schlimmes erlebt haben muss. Manchmal höre ich sie nachts schluchzen. Bevor sie zu uns kam, hat sie nicht auf der Straße gelebt. Sie besaß nur die Sachen, die sie auf dem Leib trug. Offenbar wurde sie von einem Tag auf den anderen aus ihrem bisherigen Leben herausgerissen."

"Weißt du, wie alt sie ist?"

"17. Sie hat anscheinend keine Angehörigen, sonst hätte sie dort längst angerufen. Vielleicht ist sie irgendwo weggelaufen, möglicherweise wurde sie sogar in einem Bordell festgehalten."

"Wie kommst du darauf?"

"Na ja, als sie zu uns kam, haben wir am nächsten Tag für sie warme Kleidung besorgt. Als sie sich umzog, hatte sie knallrote Reizwäsche an, einen String und BH aus feinster Spitze. Mann, die hat vielleicht einen verteufelt tollen Körper, da wurde selbst ich als Frau neidisch und musste hingucken."

"Du machst mir den Mund wässrig."

"Hey, alter Lüstling." Sie boxte ihm verspielt gegen die Schulter.

Er lächelte verschmitzt. "Ich komme morgen wieder."

"Okay, mach das."

Er hob die Hand zum Gruß und trottete mit gesenktem Kopf davon. Junge , dachte Mally , den hatte es aber erwischt .

Inzwischen war es Dezember und die Arbeitssuche immer noch nicht erfolgreich. Es war kalt und Rawanni fror, denn die Temperaturen waren unter den Nullpunkt gesunken. Einen Versuch wollte sie noch unternehmen, bevor sie zum Lager zurückging. Sie klopfte an der Hintertür eines Restaurants und wartete. Als die Tür sich öffnete, kam sie gar nicht dazu ihr Anliegen vorzutragen, denn der Mann hielt einen Eimer in der Hand und ehe sie sich versah, war sie von oben bis unten nass.

"Verschwinde!", fauchte er. "Eure ständige Bettelei reicht mir jetzt." Die Tür schlug mit lautem Knall zu.

Völlig verdutzt starrte Rawanni auf die Tür. Er hatte geglaubt sie wollte betteln. Mit einem Schwall Schimpfwörter, die niemand hörte, klopfte sie das Wasser aus dem Mantel und wischte es aus ihrem Gesicht. Verdammt, jetzt fror sie noch mehr.

Im Laufschritt lief sie an den Geschäften entlang zum Lager. Sie musste sich schnellstens trockene Sachen anziehen. An einer Hausecke stieß sie mit einem Mann zusammen.

"Entschuldigung", stammelte sie und blickte hoch.

"Rawanni!"

"Al!"

"Du bist ja ganz nass."

"Ja, ich habe gerade eine Dusche genommen."

"Wer war das? Soll ich ihn verhaften?"

"Nein. Er hat geglaubt, dass ich betteln wollte. Dabei wollte ich doch nur nach Arbeit fragen."

"Hast du immer noch kein Glück bei der Arbeitssuche gehabt?"

"Nein, na ja, so wie ich aussehe, würde ich mich auch nicht einstellen wollen." Sie sah an sich herunter und bot in ihrem dicken Wollmantel und dem um den Kopf gewickelten Schal wirklich keinen ansehnlichen Anblick.

"Du siehst reizend aus, nur ein bisschen nass", meinte Al neckend. "Aber du solltest dich schnell umziehen, sonst holst du dir noch eine Erkältung."

"Ich war gerade auf dem Weg zum Lager."

"Meine Wohnung liegt näher und ist schön warm."

"Nein, nein, das geht nicht." Sie ging gleich in Abwehrhaltung.

"Keine Sorge, ich bin ganz brav", versuchte er sie zu beruhigen.

"Trotzdem."

"Komm, überleg nicht lange — deine Zähne klappern bereits. Oder liegt es daran, dass ich Polizist bin?" Diese Frage war ihm spontan in den Sinn gekommen, aber ihr kurzer erschrockener Augenaufschlag war ihm nicht entgangen.

"Also gut", gab sie nach, um ihn nicht noch misstrauischer zu machen.

"Sehr schön." Ein Lächeln umspielte seine Mundwinkel. Er nahm sie an der Hand, trat an den Straßenrand und winkte nach einem Taxi.

Nur wenige Häuserblocks weiter lag Als Mietwohnung in einem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus aus rotbraunem Sandstein in East Village . Sein Dreizimmerapartment lag im zweiten Stock.

"Am besten, du nimmst erst einmal ein heißes Bad." Er wartete eine Erwiderung gar nicht erst ab und ging gleich ins Badezimmer, um das Wasser einzulassen. Aus einer Flasche schüttete er einen duftenden Zusatz hinein, der gleich Schaumberge bildete.

Sie sah ihm mit verhaltener Skepsis von der Tür aus zu.

"Na, ist das nicht verlockend?" Sein Lächeln war umwerfend. Als sie immer noch unsicher am Türrahmen stehen blieb, zog er sie ins Zimmer. "Dort liegen ein Badetuch, Waschlappen und Seife. Shampoo findest du da. Danach kannst du meinen Bademantel anziehen", er zeigte hinter die Tür, an dem der Mantel an einem Haken hing, "bis deine Sachen trocken sind. Und wenn du fertig bist, gibt es was zu essen."

Sie starrte ihn nur wortlos an.

Mit einem Augenzwinkern schloss er die Tür.

Al stieß einen freudigen Seufzer aus. Der Zufall war ihm zu Hilfe gekommen und hatte sie sogar in seine Wohnung geführt. Hier konnte sie ihm nicht so schnell wieder weglaufen, denn er wollte endlich ihre Geschichte erfahren. Was verheimlichte sie? Warum weinte sie so oft in der Nacht? Aber er durfte sie nicht zu sehr bedrängen und musste sehr behutsam vorgehen. Seine polizeilichen Verhörmethoden musste er diesmal außer Acht lassen.

Rawanni starrte noch eine Weile unschlüssig auf den Schaum, der sich zu immer größeren Bergen türmte. Ein heißes Bad war natürlich nicht zu verachten — sie fror inzwischen erbärmlich. Schließlich legte sie ihre nasse Kleidung ab und auch ihre Skepsis. Mit einem genussvollen Stöhnen streckte sie sich in der Wanne aus und schloss die Augen …

Von weit entfernt hörte sie ihren Namen und schreckte auf. Al saß auf dem Wannenrand. Automatisch verschränkte sie die Arme über ihre Brüste.

"Keine Sorge", sagte er lächelnd, "ich sehe nichts. Du wirst noch von Schaum bedeckt. Entschuldige, aber ich bin hereingekommen, weil du auf mein Rufen nicht reagiert hast. Du bist schon ziemlich lange im Wasser. Ich wollte dir nur sagen, dass das Essen fertig ist."

"Ja, ich komme", murmelte sie benommen.

Er ließ sie wieder allein.

Sie beeilte sich mit dem Waschen und schlüpfte anschließend in seinen Bademantel, der viel zu groß war, aber gut roch. Die Ärmel krempelte sie um.

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