Emma Baro - Rawanni und die Mafiosi

Здесь есть возможность читать онлайн «Emma Baro - Rawanni und die Mafiosi» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Rawanni und die Mafiosi: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Rawanni und die Mafiosi»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Nachdem der Gangster Abbe Collins ihr einen Mord angehangen und ihren Mann getötet hat, ist Rawanni, die mittlerweile 17 Jahre alt ist, in New York auf der Flucht vor Abbe und der Polizei. Ihren Wunsch zum FBI zu gehen muss sie begraben stattdessen schlägt sie sich auf der Straße durch, bis sie schließlich einen Job in einem Restaurant ergattert. Leider stellt sich heraus, dass es zur Mafia gehört und schon nach kurzer Zeit steckt Rawanni bis über beide Ohren in Schwierigkeiten. Der Mafioso Scallini tötet vor ihren Augen Abbe Collins, weil er die hübsche, junge Indianerin für sich alleine haben will. Er will sie zu seiner Frau machen, worauf sich Rawanni natürlich nicht einlässt …
Band zwei der Krimireihe um die schöne Indianerin Rawanni, die immer an das Gute in jedem Menschen glaubt. Sie zieht die Männer an wie Fliegen den Honig und einer nach dem anderen verfällt ihr – Polizisten, Mafiosi, Killer und FBI-Agents … keiner ist vor ihrem Zauber sicher. Obwohl sie Gewalt ablehnt kommt sie nicht umhin, sich ständig ihrer Haut zu erwehren. Der Kampf um sie wird nicht mit Worten ausgetragen …

Rawanni und die Mafiosi — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Rawanni und die Mafiosi», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Sie roch seinen Atem, der ihr biergeschwängert und nach Tabak stinkend entgegenwehte. Sie fixierte ihn eindringlich, wendete den Blick nicht von ihm ab, behielt aber aus dem Augenwinkel heraus auch Greg im Auge.

Perky war leicht verunsichert und trat einen Schritt zurück. Diese Frau hatte keine Angst. Warum? Er wusste es in dem Augenblick, als er ihren Arm packte und sich selbst in der nächsten Sekunde auf dem Boden wiederfand.

Greg griff von hinten an. Er rang nach Luft, als er von harten Fußtritten und Schlägen getroffen gegen den Müllcontainer krachte.

Perky hatte sich inzwischen wieder erhoben und ließ ein Klappmesser aufschnappen, doch schon sah er ihren Fuß auf sich zugeschossen kommen. Das Messer flog in hohem Bogen durch die Luft. Er konnte Rawannis blitzschnellen Bewegungen mit den Augen gar nicht folgen, geschweige denn rechtzeitig reagieren. Immer wieder schlug er hart gegen eine Wand oder Müllcontainer. Zwischendurch attackierte sie Greg, der gegen ihr Können keine Chance hatte.

Perky kniete schließlich japsend vor ihr, die Lippe war aufgeplatzt, seine Rippen schmerzten. Benommen kroch er auf allen vieren über die Steine. Beide rappelten sich wieder auf, während Rawanni sie kühl taxierte. Perky stufte ihre Chancen als schlecht ein und hob die Hände zum Zeichen seiner Aufgabe. Greg tat es ihm gleich und beide trotteten geschlagen davon.

Rawanni hob das Messer auf und steckte es ein, dann wandte sie sich dem Obdachlosen zu und hockte sich vor ihn. Er blickte sie mit vor Schreck geweiteten Augen an.

"Ist alles in Ordnung?", fragte sie und lächelte ihn an, um ihn zu beruhigen.

Er nickte, noch immer ergriffen von dem, was er eben gesehen hatte.

"Wie heißen Sie?", fragte sie mit sanftem Tonfall.

"Äh … Charly."

Seine extreme Alkoholfahne raubte ihr fast den Atem. Die ergrauten Haare lugten stumpf und verfilzt unter einer schwarzen Strickmütze hervor und reichten weit über den Mantelkragen. Der Wollmantel und die Baumwollhose wiesen zahlreiche Flicken auf, die aber alle sorgfältig aufgenäht waren. In seinem ausgemergelten Gesicht zeigten sich tiefe Furchen. Er mochte um die 60 sein, was bei seinem dichten grauen Vollbart schwer zu schätzen war.

"Ich bin Rawanni", stellte sie sich vor und erfasste zum Gruß seine Hand, die in einem Handschuh steckte, dessen Fingerspitzen fehlten.

Er hielt ihre Hand fest und betrachtete sie. "Du hast sehr geschickte Hände", meinte er mit einem Lächeln. "Ich danke dir. Diese Typen hätten mich vielleicht totgeprügelt. Es wäre nicht das erste Mal, dass einer von uns auf diese Weise draufgegangen ist. Dich hat der Himmel geschickt."

"Aber ich bin nicht geflogen", scherzte Rawanni. "Wenigstens ist mir dabei warm geworden."

Charly sah sie ernst an. "Auch wenn du dich gut verteidigen kannst, solltest du in dieser Gegend nicht alleine und schon gar nicht bei Nacht herumlaufen."

"Nein, aber ich kenne mich hier nicht aus. Kannst du mir vielleicht sagen, wo ich einen warmen Schlafplatz finde?"

Charly blickte sie erstaunt an. "Du meinst einen kostenlosen?"

"Ja, ich habe kein Geld."

"Du siehst nicht gerade aus, als ob du auf der Straße lebst."

"Bisher musste ich das auch nicht."

"Du kannst bei den Nachtasylen unterkommen, aber davon würde ich dir abraten, denn dort klauen sie wie die Raben. Sogar während du schläfst rauben sie dir die Schuhe von den Füßen. Besonders sauber ist es dort auch nicht, weil viele ihre Läuse gleich mitbringen. Ich bin dort früher nur im äußersten Notfall hingegangen. Aber einigermaßen gutes Essen erhältst du da und auch Kleidung. Wie ich sehe ist deine nicht besonders warm."

"Nein. Ich musste schnell aufbrechen."

"Ich bringe dich erstmal zu meinen Freunden. Dort wird sich auch noch ein Plätzchen für dich finden."

"Ich möchte aber keine Umstände bereiten."

"Nein, das tust du nicht. Es ist das Mindeste, was ich meiner Lebensretterin als Dank anbieten kann. Komm, hilf meinen alten Knochen mal hoch."

Rawanni schob ihren Arm unter seinen und stützte ihn. Er stöhnte vor Schmerz auf.

Sie begleitete ihren neuen Freund zur Lower East Side , einer teils ärmlichen Gegend mit alten Mietskasernen. Manche Häuser boten als ausgebrannte Ruinen einen trostlosen Anblick, andere waren abgerissen worden und hatten hässliche Lücken hinterlassen, auf denen zwischen dem Schutt jede Menge Unkraut wucherte. Einige Anwohner hatten in Eigeninitiative liebevoll kleine Mini-Parks auf den leeren Flächen angelegt, doch zu dieser Jahreszeit blühten nur noch wenige Pflanzen.

Auf einem dieser leeren Grundstücke hausten Charlys Freunde in selbst gezimmerten Unterkünften. Vor einem Feuer saßen einige Leute und wärmten sich.

"Hallo, Charly", rief eine Frau mittleren Alters. "Wen bringst du denn da mit?"

"Das ist Rawanni, meine Lebensretterin", erklärte er nicht ohne Stolz und zog damit augenblicklich alle Aufmerksamkeit auf sich.

"Deine Lebensretterin?" Die Frau blickte ungläubig zwischen Charly und Rawanni hin und her.

"Zwei Jugendliche haben mich verprügelt und Rawanni kam mir zu Hilfe."

Die Frau wischte sich die Hand an ihrem Mantel ab, bevor sie sie Rawanni mit einem Lächeln reichte. "Ich bin Mally, sozusagen die Herbergsmutter. Ich sorge dafür, dass hier alles in geordneten Bahnen verläuft, wenn du verstehst, was ich meine." Sie lachte.

"Ja", stimmte ein Mann mit roter Mähne lächelnd bei, erhob sich vom Feuer und reichte ihr die Hand. "Wenn Mally nicht die Zügel führen würde, kämen wir alle unter die Räder. Ich bin übrigens Red — wegen meinem Rotschopf." Seine gelockten Haare, die bis auf die Schultern reichten, waren in der Tat kräftig rot und schienen sich kaum bändigen zu lassen. Auch seine Bartstoppeln schimmerten rötlich.

"Hallo, Red."

Ein zweiter Mann war aufgestanden und stellte sich ebenfalls vor: "Ich bin Arnie, der Autospezialist."

Rawanni ergriff auch seine dargebotene Hand. "Es freut mich, euch alle kennenzulernen."

"Rawanni sucht eine Schlafgelegenheit", erklärte Charly. "Sie sollte nichts kosten."

Mally sah sie erstaunt an. "Du siehst nicht so aus, als ob du dir kein Zimmer leisten könntest. Was ist denn passiert?"

"Mein Leben wird sich künftig ändern. Ich habe niemanden an den ich mich wenden kann, außerdem bin ich fremd in dieser Stadt. Gleich morgen will ich mir eine Arbeit suchen."

"Es wird schwer sein hier einen Job zu finden, denn es gibt viele Arbeitssuchende. Aber bis dahin kannst du natürlich gerne hierbleiben, wenn dir eine einfache Schlafstatt genügt." Mally legte mütterlich den Arm um ihre Schulter: "Und morgen besorgen wir dir noch etwas Warmes zum Anziehen, denn deine Sachen sind doch reichlich dünn."

"Ich danke euch, ihr seid wirklich meine Rettung."

Mally schob Rawanni in eine der kleinen Bretterbuden, in denen bereits drei Kinder und eine weitere Frau schliefen. Sie wies auf ein Bettgestell mit einer dünnen Matratze. "Hier kannst du schlafen. Es ist wenigsten einigermaßen warm und trocken."

Rawanni blickte auf den kleinen Ofen in der Ecke, der genügend Wärme verbreitete. Sie war froh und dankbar, nicht ungeschützt auf der Straße schlafen zu müssen, und nahm dafür auch diese schlichte Unterkunft in Kauf. Es machte ihr nichts aus, denn als Kind war sie schließlich auch mit wenig Komfort ausgekommen.

Am nächsten Morgen lernte Rawanni den Rest der Großfamilie kennen, deren Mitglieder sich aus den verschiedensten Gründen zusammengefunden hatten. Die Leute waren ihr auf Anhieb sympathisch.

Mally sorgte mit ihrer fürsorglichen Art und ihrem Organisationstalent dafür, dass das Zusammenleben dieser kleinen Gruppe, die aus zehn Erwachsenen und drei Kindern bestand, fast reibungslos funktionierte. Jeden Tag beschafften Mally und die anderen Frauen Essensreste, sodass immer eine warme Mahlzeit zubereitet werden konnte. Die Männer erbettelten Geld von den Passanten, um weitere notwendige Dinge kaufen zu können.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Rawanni und die Mafiosi»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Rawanni und die Mafiosi» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Rawanni und die Mafiosi»

Обсуждение, отзывы о книге «Rawanni und die Mafiosi» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x