Caroline Milf - Erotische Partys mit den Nachbarn!

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Sie beobachten heimlich ihre geile Nachbarin, sehen, wie sie sich langsam entkleidet und sich präsentiert, als würde sie ihre Blicke spüren!
Träumen Sie von einer heimlichen Affäre mit der süßen Nachbarin, während ihr Partner in der Arbeit ist?
Oder erregt sie eine Gruppensex-Orgie mit der Nachbarschaft?
Lassen Sie sich in die Welt der ehelichen Untreue, der heimlichen Seitensprünge und unbefriedigten Hausfrauen entführen.
Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

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„Ja?“

„Darf ich jetzt auch mal was Frivoles sagen?“

„Aber ja doch!“, antwortete Leon und führte zwei Finger in ihre feuchte Spalte. „Sag es! Ich habe auch alles gesagt!“

„Darauf wollte ich ja antworten!“, meinte sie schwer atmend und schlug die Augen wieder auf. „Dein Vorschlag eben, war ebenso wunderbar, wie es deine Finger immer noch sind. Wenn ich mir vorstelle, das... aber lassen wir das...“

„Was stellst du dir vor?“, fragte Leon und registrierte, dass Naomi schon wieder ihr Becken bewegte. „Was denn, Topolina?“

Es waren mehrere Minuten, während denen sie sich nur schweigend ansahen und ihre Augen immer mehr verdeckt wurden von den Lidern, bis sie fast nur noch Schlitze waren. Seine Finger hatte er aus ihrer Vulva gezogen, abwartend auf ihre Antwort. Er zog die Arme an, stützte die Ellenbogen auf den Teppich, und sah, dass Naomi das gleiche tat. Sie lagen sich gegenüber wie zwei Katzen, die noch nicht wussten, ob sie gegeneinander kämpfen oder miteinander spielen sollten.

„Dein Vorschlag, Leon“, antwortete sie. „Dein Vorschlag ist wunderbar. Aber die Praxis...“

„Aha! Du willst mit einem anderen Mann ficken, fürchtest aber eifersüchtig zu werden, wenn ich das gleiche mit einer anderen Frau mache, oder?“

„Falsch! Ich gönne dir die Lust, wie du sie mir offenbar gönnst. Ich könnte mir sogar vorstellen, dir dabei zuzusehen, so pervers bin ich... aber...“

„Was?“

„Du sagtest, dass es auch anderswo nette und sympathische Menschen gäbe. Doch wie willst du sie finden?“

„Wir könnten auf einer Seitensprungseite im Internet inserieren.“

„Was willst du denn da hineinschreiben?“

„Lass mich mal überlegen“, meinte Leon. „Temperamentvolles Ehepaar, Sie 34/172, Er 39/188, sucht für die schönsten Stunden des Lebens ein tolerantes und sympathisches Paar.“

„Kling gut. Aber was dann?“

„Dann, geliebte Naomi“, antwortete Leon, „ dann warten wir ab !“

2

Firma Flyerplot,

Olching, Rosenstraße 1

Das Ehepaar Hartwigsen aus Olching, westlich von München, wartete genau drei Tage!

Dann läutete im Vorzimmer des Chefs der Firma Flyerplot das Telefon. Anita Raupenstrauch, die gerade im Chefzimmer saß, mit übereinandergeschlagenen Beinen, um die sich der Stoff ihrer Hose hauteng spannte, warf mit ihren Kulleraugen einen fragenden Blick auf Leon von Hartwigsen. Der Chef nickte kurz mit dem Kopf. Die Sekretärin stand auf und ging ins Vorzimmer. Mit einem strammen und zuckersüßen Hinterteil, wie Leon, ihr nachblickend, anerkennend feststellte.

„Herr Hartwigsen, Ihre Gattin!“, hörte er dann. Kurz darauf läutete sein Apparat. Die Sekretärin schloss die Tür zwischen Vor- und Chefzimmer.

Er nahm ab.

„Leon?“

„Ja?“

„Du wir haben die ersten Antworten auf deine verrückte Anzeige erhalten!“, erklärte Naomi erregt.

„Hat das nicht Zeit bis zum Mittagessen?“

„Nein, Leon! Weil eine Internet-Nachricht verrückter ist als die andere, und zwei kommen sogar aus Olching – ausgerechnet aus Olching! Stell dir das mal vor! Aber du kannst alles lesen, wenn du heimkommst!“

„Gut, Naomi. Bis nachher.“

„Ich musste einfach die Neuigkeit loswerden, il mio bel uomo“, sprach sie vor Aufregung strotzend und beendete die Verbindung.

Als es zum zweiten Mal klickte, legte auch Anita Raupenstrauch im Vorzimmer den Hörer auf. Sie hatte jedes Wort heimlich mit gehört und war bestens informiert. Besser hätte es nicht laufen können, dachte sie, nahm aus ihrem Kleiderschrank eine große Tasche heraus und ging damit in die Damentoilette.

Anita Raupenstrauch hatte vorgestern, als ihr Chef bei einem Meeting war, an seinem Computer gesessen und die Aktivitäten ihres Vorgesetzten ausspioniert. Sie war der Meinung, nur eine gut informierte Sekretärin, ist eine unverzichtbare Sekretärin. Seine letzte Aktivität im Internet war bei einer bekannten Seitensprungagentur gewesen. Sie öffnete die Seite, brauchte aber die Zugangsdaten zum Einloggen. Mittlerweile wusste sie genau, wo ihr Chef die Dinge verwahrte, die er nicht vergessen wollte.

Unter seiner Schreibtischauflage!

Sie hob die lederne Auflage, blätterte durch mehrere kleine Merkzettel und fand dann das, was sie suchte. Das Pseudonym und das Passwort!

Sie notierte beides und legte dann den Zettel zurück an die Stelle, wo sie ihn gefunden hatte.

Schnell verließ sie das Chefzimmer, setzte sich im Vorzimmer an ihren Schreibtisch, öffnete im Internet die Seitensprungagentur und loggte sich mit den Daten ihres Chefs ein.

Er hatte ein Inserat aufgegeben! Eine Sexannonce für Partnertausch!

Sie öffnete sein Suchinserat und las:

Temperamentvolles Ehepaar,

Sie 34, 172, Er 39/188, sucht für die

schönsten Stunden des Lebens ein

tolerantes und sympathisches Paar

Sie lächelte. Innerhalb weniger Minuten hatte sie einen Plan gefasst, der sie zuerst schwindeln machte, der sie ihrem Ziel, wie sie meinte, aber näher bringen musste.

Sie wollte ihren Freund, Pedro Dominguez, eifersüchtig machen. Sie führte mit dem Spanier seit einem Jahr eine Beziehung, die eher einseitig von ihr am Köcheln gehalten wurde. Pedro war Fernfahrer und daher regelmäßig ein paar Tage und/oder Nächte mit dem LKW in Europa unterwegs. Aber Anita hatte den Verdacht, dass er sie regelmäßig, so oft es ihm möglich war, sie mit anderen Frauen betrog. Sie erkannte dies an fremden, weiblichen Gerüchen auf seiner Kleidung, teilweise an Schminke an seinen Hemden und natürlich an seiner häufigen sexuellen Lustlosigkeit, die er trotz längerer Abwesenheit, regelmäßig besaß. Sie wollte ihm beweisen, dass sie auch von anderen Männern begehrt wurde.

Der zweite Grund war ihr aber mindestens genauso wichtig: Sie hatte bereits seit ihrem ersten Arbeitstag davon geträumt, mit ihrem Chef zu schlafen. Wenn sie in den einsamen Nächten allein im Bett lag und masturbierte, stellte sie sich Leon von Hartwigsen vor, wie er sie hart fickte.

Anita, immer noch in der Damentoilette stehend, unterbrach ihre Gedanken, schlüpfte schnell aus der langen Hose, streifte auch den Slip ab und stieg in einen kurzen Sommerrock.

Leon von Hartwigsen musste nach dem Ende des Anrufs seiner Ehefrau einige Minuten auf seine Sekretärin warten. Er verbrachte sie damit, sich die Nachrichten vorzustellen, die auf sein Inserat bei der Seitensprungagentur eingegangen waren. Er hatte Naomi die Zugangsdaten und das Passwort gegeben, so dass sie zu Hause die Resonanz überwachen konnte. Er stellte sich Frauen jeder Haut- und Haarfarbe vor, mollige und schlanke, mit kleinen und mit großen Brüsten und sah dann endlich seine Sekretärin wieder in der Tür stehen. In einem ärmellosen Pulli, der gesprengt zu werden drohte von zwei jungen Brüsten. Außerdem trug sie einen Rock! Hinausgegangen aber sie in einer hautengen Hose, die ihre Gesäßbacken appetitlich umspannt hatten.

„Haben Sie sich umgezogen?“, fragte er verwundert.

„Ja, es war mir zu heiß. Ich hoffe, es stört Sie nicht!?“

„Nein, natürlich nicht, Anita – Pardon! Ich bitte um Entschuldigung!“

„Warum?“

„Ich habe Sie mit dem Vornamen angesprochen. Ich weiß auch nicht, warum!“

„Oh, ich habe nichts dagegen, wenn Sie mich mit meinem Vornamen ansprechen. Mein Nachname Raupenstrauch ist nicht besonders schön. Ich hätte nach der Scheidung wieder meinen Mädchennamen annehmen sollen.“

Leon verspürte plötzlich und zum ersten Mal den Drang, mehr über die Scheidung seiner Sekretärin zu erfahren.

„Wer war denn eigentlich so blöd, sich von Ihnen scheiden zu lassen?“, erkundigte er sich.

„So blöd...?“, fragte Anita Raupenstrauch und tänzelte, dabei die Augen kullern lassend, von der Tür zum Schreibtisch und von da um den Schreibtisch herum, bis sie neben seinem Ledersessel stand.

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