Caroline Milf - Erotische Partys mit den Nachbarn!

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Sie beobachten heimlich ihre geile Nachbarin, sehen, wie sie sich langsam entkleidet und sich präsentiert, als würde sie ihre Blicke spüren!
Träumen Sie von einer heimlichen Affäre mit der süßen Nachbarin, während ihr Partner in der Arbeit ist?
Oder erregt sie eine Gruppensex-Orgie mit der Nachbarschaft?
Lassen Sie sich in die Welt der ehelichen Untreue, der heimlichen Seitensprünge und unbefriedigten Hausfrauen entführen.
Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

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„Und wie geht es Viola und Diego?“

„Auch gut! Das heißt... Aber das erzähle ich dir später!“

„Warum später?“

„Weil wir mindestens zehn vor acht in der Volksbühne sein müssen, und weil du dich bis dahin noch waschen, rasieren und anziehen musst! Das Bad ist frei! Ich mache mich hier zurecht!“

Leon von Hartwigsen wollte protestieren, sah dann aber auf seine Uhr und stellte fest, dass er einschließlich Fahrt nur noch dreißig Minuten Zeit hatte. Er nahm sich jedoch vor, Naomis Andeutungen über das Tun der von ihm gezeugten Kinder nach der Theateraufführung nachzugehen.

„Na, gut“, meinte er und stürzte sich ins Badezimmer. Während seine rassige Frau an ihrem Schminktisch saß, sich die Lippen bemalte, dachte er an das Spiegelbild zurück.

Als er mit Naomi fünf Minuten vor acht von der Garderobe der Volksbühne die Treppen zum großen Saal emporschritt, sah er das Spiegelbild immer noch vor seinem geistigen Auge. Wieso, warum und mit welchen Bildern im Kopf onanierte seine Frau? Tat sie das tagsüber regelmäßig?

Er grüßte nach links und nach rechts Persönlichkeiten aus Olching und rechnete nach, wie oft er im Durchschnitt seine Naomi in der Woche beschlief, kam zu dem Ergebnis, dass er es nicht sagen konnte. Aufgrund der stressigen Arbeit in seiner Firma war seine sexuelle Leistung eher als ausreichend zu benoten.

Plötzlich spürte er Naomis Ellenbogen in seinen Rippen. Vor ihnen stand Ulrich Forel-Lee, dunkelblond, groß und breit wie ein olympischer Zehnkämpfer, gebürtig in Paris mit dem Charme und der Natürlichkeit eines französischen Gentlemans. Neben ihm Ling Forel-Lee, schwarzhaarig, schmal und schlank, mit runden Augen, hochliegenden Wangenknochen, gebürtig in Peking und tätig für die chinesische Botschaft in München. Das Ehepaar Forel-Lee wohnte in der Rosenstraße 5 und somit direkte Nachbarn der Familie Hartwigsen.

Die Begrüßung war herzlich. Bereits seit zwei Jahren saßen sie einmal im Monat neben dem anderen Paar. Man fragte gegenseitig nach dem Befinden, sagte sich auch Komplimente. Naomi bestaunte das enganliegende Abendkleid von Ling, dass auch Leon als sehr apart und körperbetont fand.

Nach dem zweiten Klingelzeichen nahmen beide Paare ihre reservierten Plätze ein. Das Programmheft über das Stück „Immer diese Putzfrau“ interessierte Leon plötzlich überhaupt nicht mehr. Denn das enge Abendkleid der Nachbarin Ling Forel-Lee hatte einen Schlitz, durch den aufreizend ein langer und schmaler Schenkel blitzte, auch noch, als die Lichter ausgingen und der Vorhang der Bühne zu beiden Seiten wallte.

Die Beine waren überwältigend! Perfekt! Grandios! dachte Leon und sah immer wieder verstohlen nach links unten statt auf die Bühne. Er bekam kaum etwas von der Vorstellung mit, stellte sich lieber vor, welche Unterwäsche die Asiatin unter dem engen Abendkleid trug.

Während der zweite Akt lief, stellte sich Leon vor, wie er der schlanken Chinesin das Kleid vom Körper riss und sie leidenschaftlich fickte. Der Anblick der Schenkel, die regelmäßig hervorblitzten, genügte, um bei Leon eine gewaltige Erektion zu erzeugen.

Doch als die Hauptdarstellerin wieder einmal mit wedelnden Hintern über die Bühne lief, holte er in Gedanken auch diese noch in sein Bett, hielt gleichzeitig das Programmheft aber so über seine Hose, dass etwaige Blicke die Beule, die sie warf, nicht erkennen konnten.

Naomi von Hartwigsen hatte an diesem Abend, da sie ohne ihr Wissen von Leon beobachtet worden war, nicht zum ersten Mal onaniert. Schon seit geraumer Zeit hatte sie bei ihrem Mann eine Müdigkeit in Sachen Sexualität feststellen müssen. Da sie nicht fremdgehen wollte und dazu in der kleinen Stadt Olching auch keine Gelegenheit gefunden hätte, nahm sie Zuflucht zu den eigenen Fingern. Leons Verlangen war ihr trotz oder wegen der beiden Kinder, die er ihr gemacht hatte, einfach zu bescheiden. Sie war eine leidenschaftliche, vierunddreißigjährige Italienerin, die sich nach lustvoller und harter Befriedigung sehnte. Sie sah sich selbst auf dem Gipfel ihrer sexuellen Triebe.

Erneut hatte sie sich den französischen Supermann Gabriel Forel-Lee vorgestellt, der, wenn er sie an den Theaterabenden begrüßte, immer eine so tiefe, männliche und charmante Stimme hatte, und ihr mit seinen blauen Pupillen immer so tief in die Augen sah. Sie hatte schon seit ihrer Kindheit ein Faible für den blonden, blauäugigen, athletischen Männertyp. Bereits nach den ersten Worten mit dem muskelbepackten Gabriel wurde ihr Slip feucht. Im letzten Sommer hatte sie sogar heimlich im Schlafzimmer, aus dem Fenster blickend, onaniert, während der Nachbar mit nacktem Oberkörper den Rasen mähte.

Gabriel Forel-Lee, den blonden Franzosen, der Mann, der direkt im Haus dem ihren wohnte, hatte sie sich vorgestellt, als sie in ihrer neuen Aufmachung vor dem Spiegel gestanden und dann nicht anders gekonnt hatte, als sich selbst zu befriedigen.

An all dies dachte Naomi, die rassige Italienerin, als der zweite Akt begann. Sie ließ für Sekunden ihre Augen von der Bühne und sah über die Nasenspitze ihres Mannes auf den Charakterkopf von Gabriel Forel-Lee. Dieser, wie von einem unsichtbaren Faden gezogen, drehte sich zu ihr, und blickte ihr tief in die Augen. Naomi erschrak und drehte schnell ihren Kopf zurück zur Bühne. Was mochte er wohl gedacht haben, durchzuckte es sie.

Endlich fiel der Vorhand des letzten Aktes, und Naomi klatschte in die Hände, dass sie brannten. Sie hörte mit dem Applaus erst auf, als der Vorhang hängen blieb, die Sitzreihen vor ihr fast schon leer waren und sie Leons Arm an ihrem fühlte.

„Unsere Nachbarn fragen, ob wir noch mit in die Cantina Bar etwas trinken gehen...“

„Ja, sicher“, antwortete Naomi strahlend. „Sehr gerne sogar.“

In der mexikanischen Bar entstand eine prickelnde Atmosphäre. Das Feuerwerk der Augen sprühte zwischen Naomi von Hartwigsen und Gabriel Forel-Lee und auch zwischen Ling Forel-Lee und Leon von Hartwigsen. Es wurde ein angenehmer Abend bei einem kleinen Snack und einiger Cocktails.

Naomi fühlte sich glücklich und beschwingt, als sie von Leon durch die Haustür ins eigene Reich geschleust wurde. Sie sah ihrem Mann mit funkelnden Augen an, als er ihre Hände fest hielt, als wären sie in einem Schraubstock.

„Was willst du denn, tesoro?“, hauchte sie lüstern.

„Diesmal lasse ich dich nicht los! Diesmal will ich vorher deinen Schwur“, antwortete Leon und umfasste seine schlanke Frau.

„Welchen Schwur?“ keuchte sie erregt.

„Dass du dich komplett nackt ausziehst und dich auf meine Knie setzt!“

Nur das? fragte sich Naomi leicht enttäuscht. Sie hätte sich jetzt harten, direkten Sex gewünscht. Nur auf die Knie setzen? Sie runzelte die Stirn.

„Okay! Ich schwöre es“, meinte sie unterwürfig.

Plötzlich war sie wieder frei. Sie überlegte kurz und entschied sich dann dafür, Wort zu halten. Sie ließ den langen Rock zu Boden fallen und streifte die Bluse über den Kopf, wo sie einige Zeit hängen blieb.

„Leon! Hilf mir doch!“

Doch es kam keine Hilfe. Naomi zog und zerrte an der Bluse, die so verflucht eng war und die über ihrem Kopf hing, bis sie es endlich geschafft hatte, prustend auch die Arme aus der Bluse pellte. Sie sah Leon im Wohnzimmer auf dem Teppich sitzen. Nackt!

„Was hast du mit mir vor?“, fragte sie erregt.

„Nichts anderes, als was du hoch und heilig geschworen hast! Meine Knie sind hier!“, antwortete Leon und schlug auf seine behaarten Männerbeine.

Zögernd, als drohe ihr die Hinrichtung, setzte Naomi – in kurzem Korsett, winzigem Slip und schwarzen Strapsen – einen Fuß vor den anderen und ging auf Leon zu, der da nackt, mit einem schon halb steifen Penis auf dem Teppich saß, beide Arme ausstreckte und, als sie endgültig heran war, ihren neuen und so sündhaft teuren Slip mit einem Ruck bis auf ihre Knie zog und mit dem nächsten Ruck bis auf ihre Fesseln.

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