Zac Poonen - Gottes Werk auf Gottes Weise getan

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Gottes Werk wird heute nicht auf die Art und Weise getan, wie es Jesus und die Apostel taten. Geld ist im heutigen christlichen Werk zum wichtigsten Faktor geworden. Aber Geld war für Jesus und seine Apostel nie ein Faktor.
Ist es möglich, Gottes Werk auf die Weise zu tun, wie es Jesus und die Apostel taten? Die Antwort ist JA. Zac Poonen und seine Mitarbeiter haben das in den vergangenen 43 Jahren bewiesen.
Zac wartete 43 Jahre lang, um dieses Buch zu schreiben – da er nicht über unbewiesene Theorien schreiben wollte. Was er in diesen Jahren über Gottes Weise, Gemeinden des neuen Bundes zu bauen, lernte, macht ihn (so sagt er) zu einem Schuldner gegenüber allen Gläubigen, um mit ihnen zu teilen, was Gott ihn gelehrt hat. Dieses Buch ist sein Bestreben, diese Schuld zu begleichen.
Dieses Buch ist für alle gedacht, die ein leidenschaftliches Verlangen haben, so zu wandeln, wie Jesus gewandelt ist, und göttliche Familien und Gemeinden des neuen Bundes zur Ehre Gottes zu bauen.

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„Es ist schon richtig, dass der Weg zu einem gottesfürchtigen Leben keine leichte Sache ist. Aber die Antwort liegt in Christus, der als ein Mensch auf die Erde kam und sich in seinem Geist makellos und rein erwies.“

Dieser Vers führt weiter aus, dass die Apostel das damals „unter den Völkern der Welt verkündet“ haben. Aber diese Wahrheit wird heute von vielen Christen abgelehnt. Sie sagen, dass Christus nicht gesündigt haben kann. Wenn das so wäre, dann wurde er nicht so wie wir versucht. Aber in Hebräer 4,15 heißt es, dass er in jeder Hinsicht wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde. Und in Hebräer 2,17-18 heißt es, dass er, weil er genauso wie wir versucht wurde, herbeieilen kann um uns zu helfen, wenn wir versucht werden. Satan möchte uns dieser Kraft und dieses Trostes berauben, wenn wir versucht werden.

Der gottesfürchtige A.W. Tozer schrieb über dieses Thema Folgendes:

„Wenn jemand von der Möglichkeit der Sünde ausgenommen werden kann, kann er nur eine Art Roboter sein, der durch Rollen, Räder und Druckknöpfe angetrieben wird. Eine Person, die unfähig ist, Böses zu tun, wäre aus demselben Grund auch moralisch unfähig, Gutes zu tun. Für das Konzept der Moral ist ein freier menschlicher Wille notwendig. Ich wiederhole: Wenn unser Wille nicht frei ist, Böses zu tun, dann sind wir auch nicht frei, Gutes zu tun.

Aus diesem Grund kann ich die Prämisse, dass unserer Herr Jesus Christus nicht sündigen konnte, nicht akzeptieren. Wenn er nicht sündigen konnte, dann war die Versuchung in der Wüste eine Farce und Gott hat daran mitgewirkt. Nein. Als Mensch hätte er sündigen können, aber die Tatsache, dass er nicht sündigen wollte, zeichnete ihn als den heiligen Menschen aus, der er war.

Es ist nicht die Unfähigkeit zu sündigen, die eine Person heilig macht, sondern seine Unwilligkeit zu sündigen. Eine heilige Person ist nicht eine, die nicht sündigen kann, sondern eine, die nicht sündigen will.

Eine wahrhaftige Person ist nicht eine, die nicht reden kann. Sie ist eine, die reden kann und lügen könnte, aber es nicht will.

Eine ehrliche Person ist nicht eine, die im Gefängnis ist, wo sie nicht unehrlich sein kann. Eine ehrliche Person ist eine, die frei ist, unehrlich zu sein, aber nicht unehrlich sein wird.“

(Aus A.W. Tozers Buch: Tragedy in the Church - The Missing Gifts, Kapitel 7)

Jede Person, die mit der Heiligen Schrift ehrlich umgeht und durch ihre eigenen Traditionen nicht voreingenommen ist und keine Furcht vor den Meinungen anderer hat, wird die Wahrheit akzeptieren, dass „Jesus in allem versucht worden ist wie wir, aber nicht gesündigt hat“ (Hebräer 4,15).

Wir müssen zwischen Sünde und Versuchung unterscheiden. Jesus wurde „in jeder Hinsicht so versucht wie wir“. Aber er hat der Versuchung nie nachgegeben (nicht einmal in seinen Gedanken) und daher hat er nie gesündigt. Mit anderen Worten, er hat niemals seinen eigenen Willen getan oder auch nur einmal danach getrachtet, sich selbst zu gefallen“ (Römer 15,3).

Jede Versuchung ist eine Einladung, uns selbst zu gefallen und in verschiedenen Bereichen unseren eigenen Willen zu tun. Eine Person sündigt nur, wenn sie sich dieser Einladung hingibt und ihren eigenen Willen tut. In den Schriften des Paulus bedeutet das Wort „Begierde“ einfach „starkes Verlangen“ und nicht „böses Verlangen“. Denn es steht geschrieben, dass sogar „der Heilige Geist gegen das Fleisch aufbegehrt“ (Galater 5,17; King James Version/KJV) – was einfach bedeutet, dass der Heilige Geist ein starkes Begehren gegen unseren eigenen Willen hat.

Wenn man diesem Eigenwillen nachgibt, dann empfängt er und gebiert die Sünde (Jakobus 1,15). Wenn wir jedoch unseren Willen verleugnen, dann sündigen wir nicht. Wie ein alter Heiliger einmal sagte: „Ich kann nicht verhindern, dass die Vögel über meinen Kopf fliegen, aber ich kann verhindern, dass sie ein Nest in meinem Haar bauen.“ Wenn sich uns ein böser Gedanke präsentiert, wenn wir ihn auch nur für einen Moment in unserem Sinn hin und her bewegen, lassen wir ihn dort ein Nest bauen, und dann sündigen wir. Aber unser Vorbild ist Jesus, der genauso wie wir versucht wurde, aber nie gesündigt hat.

Der Test der Treue gegenüber Christus

Wenn Gott sieht, dass ein Christ nicht ernsthaft nach einem gottesfürchtigen Leben trachtet oder dass er ein Feigling ist oder Angst hat, für die Wahrheit aufzustehen (die er in der Heiligen Schrift sieht) oder Kritik von anderen fürchtet, dann wird Gott diese Wahrheit vor ihm verbergen – denn sie wird „das Geheimnis der Gottesfurcht“ genannt (1. Timotheus 3,16). Gott offenbart seine Geheimnisse nur denen, die ihn fürchten (Psalm 25,14). Es ist gefährlich, in den Dingen Gottes ein Feigling zu sein, denn „die Feiglinge“ werden in Offenbarung 21,8 als die ersten Personen aufgeführt, die in den Feuersee geworfen werden – sogar noch vor „Mördern, Unzüchtigen, Zauberern und Götzendienern“.

Martin Luther sagte:

„Wenn ich laut vorgebe, dass ich jeden Teil von Gottes Wahrheit glaube, aber über jene bestimmte Wahrheit schweige, mit der mich der Teufel zu dieser Zeit angreift, dann bekenne ich Christus nicht wirklich. Es ist genau an dem Punkt, wo der Kampf derzeit am heftigsten ist, wo die Treue eines Soldaten auf die Probe gestellt wird. Und in allen anderen Bereichen des Schlachtfeldes treu zu sein ist wertlos und schändlich, wenn der Soldat am gegenwärtigen Punkt des Konflikts nicht standhaft bleibt.“

Um die Wahrheit, dass „Christus genauso versucht wurde wie wir, aber nicht gesündigt hat“, hat der Kampf gegen unsere Gemeinden in Indien in den letzten 43 Jahren am heftigsten getobt. Aber wir sind als „ein Pfeiler und eine Grundfeste dieser Wahrheit“ (1. Timotheus 3,15) gestanden und haben sie kühn und ohne Scham verkündet. Und wir haben das Ergebnis in zahlreichen verwandelten Leben gesehen.

Beachte, dass das Geheimnis der Gottesfurcht in 1. Timotheus 3,16 nicht in „der Doktrin, dass Christus in das Fleisch gekommen ist“, liegt, sondern in „der Person Christi, der im Fleisch offenbart wurde“. Viele sind Pharisäer geworden, indem sie dies als Doktrin betrachtet und nicht die auf Person Christi selbst geschaut haben. „Der Buchstabe (sogar korrekte Doktrinen) tötet. Allein der Geist gibt Leben“ (2. Korinther 3,6). Wir sollen Menschen auf Christus selbst und nicht auf irgendeine Doktrin verweisen.

Mit unserem Geist (und nicht bloß mit unserem Verstand – 1. Johannes 4,2) zu bekennen, dass Jesus in das Fleisch gekommen ist, bedeutet zuallererst, dass wir von ganzem Herzen glauben, dass er genauso wie wir versucht wurde, dass ihm von der Kraft des Geistes nicht mehr als uns zur Verfügung stand, und dass wir so wandeln können, wie er gewandelt ist, wenn wir ihm von ganzem Herzen nachfolgen (1. Johannes 2,6).

Es bedeutet auch, dass unser Geist danach verlangt, seinen Fußstapfen zu folgen – indem wir niemals unseren eigenen Vorteil suchen und niemals unseren eigenen Willen tun wollen.

Wir brauchen die Offenbarung des Heiligen Geistes, um die Erziehung (im Gehorsam gegenüber seinem Vater) zu verstehen, die Jesus durch seine Versuchungen in seinen irdischen Tagen gelernt hat. Es steht geschrieben, dass „er, obwohl er Sohn war, an dem, was er litt, Gehorsam gelernt hat“ (Hebräer 5,8). Er war in seinem Kampf gegen jede Versuchung völlig treu. Er war auch treu, indem er „sein Seelenleben in den Tod ausgeschüttet hat“ (Jesaja 53,12; KJV). Auf diese Weise wurde durch seinen Leib die Fülle vom Leben Gottes manifestiert. Sehr wenige kommen an den Punkt, wo sie in ihrem Streben nach Heiligung ebenfalls ihr Seelenleben in den Tod ausschütten, weil aus Gottes Sicht sehr wenige zuallererst im Kampf gegen jede bewusste Sünde in ihrem Leben treu sind.

Ich habe diesen Punkt in diesem Abschnitt etwas ausführlicher behandelt, weil viele Gläubige den Willen Gottes in ihrem Leben verpassen, weil sie diese Wahrheit über den neuen und lebendigen Weg, den Jesus für uns durch sein Fleisch eröffnet hat, nicht verstanden haben (Hebräer 10,20). Jesus sagte, dass wir zuerst die Wahrheit erkennen müssen, und erst dann „wird uns die Wahrheit frei machen“ (Johannes 8,32).

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