Martin Danders - Die Vorgesetzte

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Der Erzähler beschreibt unverblümt seinen doch sehr langweiligen Behördenalltag mit wenig Höhen und vielen Tiefen, aber auch mit den Abgründen, die sich in solchen staatlichen Einrichtungen abspielen. Nur mit Hilfe einer unattraktiven Vorgesetzten bekommt er nach einer Vielzahl von Zeitverträgen endlich einen Festvertrag, der aber an Bedingungen geknüpft ist. Einige Umweltdramen passieren in Bremen, die den ansonsten eher ruhigen Behördenalltag schwer erschüttern. Der Erzähler hat in Bremen eine attraktive, polnische Freundin, die eine alleinerziehende Mutter ist. Später heiratet er sie aus voller Überzeugung. An den Wochenenden fährt er entweder alleine oder mit ihr ins Asse-Gebiet nahe Wolfenbüttel, um dort seine privaten Untersuchungen ohne offiziellen Auftrag durchzuführen. Dabei stellt sich heraus, dass das Grundwasser wie auch das Flusswasser im Nahbereich des Bergwerks schwach radioaktiv belastet sind. Bei seinen Einsätzen hat er stets einen Geigerzähler dabei. Seine Untersuchungsergebnisse hält er in einem Bericht fest, den er aber noch nicht veröffentlicht, weil er erst alle Untersuchungen abgeschlossen haben und keine Panik in der Bevölkerung auslösen will. Erst als alle Fakten auf dem Tisch liegen, fährt er mit seiner Frau abschließend noch mal ins Untersuchungsgebiet und parkt seinen VW-Bus auf einem kleinen Berg in der Nähe des Asse-Förderturms. Während eines Schäferstündchen im Bulli, donnert es gewaltig und ein kleines Erdbeben schüttelt sie durch. Die Ursache hierfür ist eine große, kreisrunde Erdabrutschung im Bereich des Assebergwerks. Nachdem das Paar sich angezogen haben, laufen sie zur Abrisskante und filmen die komplett veränderte Geländemorphologie. Die Abrutschung beträgt ca. 15 Meter und führt zu einem Kontakt zwischen dem tiefen Grundwasser und dem in der Asse eingelagerten radioaktiven Müll. In Bremen verkauft der Erzähler seine Filmaufnahmen.

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„Schön, dass du endlich da bist“, sagt sie.

„Du siehst umwerfend aus!“

Claire nimmt meine Hand und führt mich in ihr Schlafzimmer. Damit wir nicht gestört werden, schließt sie die Zimmertür und entkleidet mich. Dann geht sie vor mir auf die Knie und bläst mir einen, sodass mein kleiner Freund über die plötzliche Zuwendung hoch erfreut ist. Wenig später erhebt sie sich und zieht sich ihr Kleid aus. Ich sehe zu meiner Freude, dass sie ein schwarzes, im Schritt offenes Korsett mit Strapsen trägt, an denen Nylonstrümpfe befestigt sind. Ich gebe ihr einen leichten Stoß, sodass sie ins Bett fällt und auf dem Rücken liegen bleibt. Dann beuge ich mich über sie und küsse ihren ganzen Körper, der sich dabei vor Leidenschaft aufbäumt. Ich knie zwischen ihren gespreizten Beinen und sauge an ihrer rasierten Muschi bis sie unendlich feucht ist. Sie stöhnt dabei unglaublich, was mich absolut antörnt. Dann küsse ich mich langsam hinauf von ihrer Muschi über ihren Bauch und ihre Brüste bis zu ihrem Mund. Jetzt kann sie bestimmt ihre eigene Feuchtigkeit schmecken. Gleichzeitig führe ich bei ihr meinen Schwanz ein, der wie geschmiert versinkt. Was für ein wunderbares Gefühl! Erbarmungslos stoße ich zu und bumse sie zunächst erst langsam, etwas später erhöhe ich unser Tempo und werde dabei immer brutaler bis sie ihren Orgasmus aus sich herausschreit. Dann ziehe ich meinen Schwanz wieder heraus und knie mich mit gespreizten Beinen vor ihr Gesicht, sodass sie meinen Schwanz in den Mund nehmen kann. Nach kurzer Zeit ejakuliere ich mit einem fantastischen Gefühl in ihren Mund. Anschließend lege ich mich mit jagendem Puls erschöpft, aber hoch befriedigt, neben sie. Wie erstarrt bleiben wir eng umschlungen nebeneinander liegen.

„Wenn du dich zu wenig um mich kümmerst, werde ich mir einen jungen Liebhaber suchen“, sagt sie überzeugt.

„Ich tue doch schon mein Bestes!“

„Du bist aber häufig gar nicht da, weil du ständig zu deiner Asse fährst“, antwortet sie traurig.

„Die Asse ist aber keine Freundin sondern ein ehemaliges Salzbergwerk.“

„Ich glaube dir aber nicht und denke, dass du dort eine Freundin hast und mir einen Bären aufbindest“, erklärt sie und schaut mich dabei prüfend an.

„Na, so ein Blödsinn! Eine Frau reicht mir vollkommen. Zwei Frauen von deinem Kaliber würde ich gar nicht überleben.“

Claire gibt mir einen Kuss, verlässt das Bett und zieht sich an. Danach geht sie in die Küche und kocht ein polnisches Gericht, das wahrscheinlich wieder eine Menge Kalorien haben wird. Weniger leichtfüßig als Claire erhebe ich mich, folge ihr mit etwas wackligen Beinen und setze mich an den Tisch.

„Soll ich dir etwas helfen?“ frage ich hilfsbereit.

„Nein, das brauchst du nicht!“

„Ich habe bei meinem Ausflug nicht nur radioaktives Flusswasser, sondern auch verstrahltes Grundwasser entdeckt“, erzähle ich stolz.

„Ist das für die Leute in der Gegend nicht gefährlich?“

„Gesund ist das für die Leute bestimmt nicht. In der betroffenen Gemeinde treten im Vergleich mit anderen Gemeinden vermehrt Leukämie- und Schilddrüsenkrebserkrankungen auf, außerdem sind dort die Leukämie-Sterbefälle eindeutig erhöht. Nach meiner Auffassung ist dafür die ionisierende Strahlung aus der Schachtanlage Asse verantwortlich“, erkläre ich.

„Du solltest da gar nicht mehr hinfahren, weil es zu gefährlich ist. Ich habe Angst um dich.“

„Wenn ich da nur kurz bin, ist vermutlich die Strahlendosis, die mein Körper aufnimmt, sehr gering. Aber wenn du da permanent wohnst, sieht das ganz anders aus“, antworte ich.

„Ich habe aber trotzdem Angst um dich.“

Als das Essen fertig ist, ruft Claire ihren Sohn, der erst verspätet zur gemeinsamen Mahlzeit eintrifft. Claire hat sehr gut gekocht, weil es mir vorzüglich schmeckt. Sobald Peter seine Portion aufgegessen hat, verzieht er sich wieder in sein Zimmer, um sich weiter seinen Computerspielen zu widmen. Claire und ich trinken zusammen eine Flasche Weißwein und unterhalten uns über interessante Krankenhausgeschichten, die sie täglich bei ihrer Arbeit als Ärztin erlebt.

Als es dunkel ist, gehen wir mit Fritz noch eine Runde ums Karree. Dieser Spaziergang ist sowohl für den Hund als auch für uns gut, denn Bewegung ist immer wichtig. Wieder in ihrer Wohnung gehen wir in ihr Schlafzimmer und ziehen unsere Sachen aus. Nach der Abendtoilette legen wir uns nackt nebeneinander ins Bett. Ihr Kopf wandert hinunter zu meinem Schwanz, den sie leidenschaftlich küsst. Schnell schafft sie es, mich erneut in Fahrt zu bringen. Wenig später setzt sie sich breitbeinig auf mein Becken, während ich auf dem Rücken liege. Nachdem sie sich meinen Schwanz eingeführt hat, beginnt sie auf mir zu reiten, erst nur langsam, aber dann bald schneller werdend. Öfters spannt sie ihren Vaginalmuskel an, sodass meine Leidenschaft jedesmal einen Sprung macht. Wenig später bekommen wir gleichzeitig einen Orgasmus, den wir uns gegenseitig in unsere Ohren schreien. Danach bleibt sie auf mir noch einige Minuten sitzen, sodass ich dieses warme Gefühl in meiner Genitalgegend genießen kann. Schließlich rollt sie langsam von mir herunter, wenig später schlafen wir erschöpft ein.

5. Kapitel

Claires Wecker klingelt mit einem unangenehmen Geräusch. Heute ist Montag, also müssen wir jetzt leider beide zur Arbeit. Wir erheben uns aus den Federn und gehen in die Küche, um gemeinsam das Frühstück zu decken. Etwas später erscheint verschlafen Peter, weil er heute in die Schule muss. Nach dem Frühstück gehe ich mit Claire ins Badezimmer, um mit ihr gemeinsam zu duschen. Sie braucht in der Regel morgens immer wesentlich länger als ich, weil sie sich noch perfekt herrichtet, bevor sie aus dem Haus geht. Deswegen verlasse ich mit Fritz ihre Wohnung, ohne auf sie zu warten. Wenig später befinden wir uns auf dem Bürgersteig vor ihrem Haus und laufen einen abwechslungsreichen Weg durch Parks und Wohngebiete zur Arbeit. Leider trödelt Fritz mal wieder so extrem, weil er sich an jedem dämlichen Busch festschnuppert, um die Duftmarken anderer Hunde zu inspizieren und um seine Eigene zu setzen.

Als ich das Büro betrete, sitzt Hugo bereits am Schreibtisch und prüft gerade seine neuen E-Mails. Es gibt Tage an denen man schier in E-Mails erstickt. Leider kann man sie nicht einfach löschen ohne sie vorher gelesen zu haben, da manchmal auch wichtige Schreiben dabei sind.

„Und, wie war dein Wochenendausflug?“ fragt Hugo.

„Es war sehr interessant! Am Samstag habe ich schwachradioaktives Oberflächenwasser im Flüsschen Altenau gefunden. Am nächsten Tag habe ich bei einer alten Oma mit Gartengrundstück schwachstrahlendes Grundwasser entdeckt. Dieses Wasser stammt aus einem Handbrunnen und wird von der alten Dame nur zur Bewässerung der Pflanzen genutzt.“

„Das ist ja der Hammer! Willst du nicht die Umweltbehörde in Niedersachsen informieren?“ fragt er sichtlich besorgt.

„Nein, ich werde die Story an die Presse verkaufen. Nach der Veröffentlichung in den Medien werden es die Behörden erfahren.“

„Wahrscheinlich gibt es schon länger einen Kontakt zwischen dem Grundwasser und dem radioaktiven Abfall im Salzbergwerk Asse II, sonst wäre das Grundwasser in der Umgebung nicht radioaktiv“, meint er erschüttert.

„Mich wundert das nicht, weil es in der Vergangenheit unzählige Wassereinbrüche im Asse-Bergwerk gegeben hatte. Außerdem werden die ehemaligen Betreiber der Öffentlichkeit immer nur die halbe Wahrheit erzählt haben, weil sie die Bevölkerung nicht beunruhigen wollten.“

„Das sehe ich auch so“, antwortet er resigniert.

Bevor ich mich in die Arbeit stürze, lese auch ich meine E-Mails und beantworte sie, wenn sie wichtig sind. Eine E-Mail hat tatsächlich eine hohe Priorität, weil sie von einer wichtigen Vorgesetzten ist.

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