Martin Danders - Die Vorgesetzte

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Der Erzähler beschreibt unverblümt seinen doch sehr langweiligen Behördenalltag mit wenig Höhen und vielen Tiefen, aber auch mit den Abgründen, die sich in solchen staatlichen Einrichtungen abspielen. Nur mit Hilfe einer unattraktiven Vorgesetzten bekommt er nach einer Vielzahl von Zeitverträgen endlich einen Festvertrag, der aber an Bedingungen geknüpft ist. Einige Umweltdramen passieren in Bremen, die den ansonsten eher ruhigen Behördenalltag schwer erschüttern. Der Erzähler hat in Bremen eine attraktive, polnische Freundin, die eine alleinerziehende Mutter ist. Später heiratet er sie aus voller Überzeugung. An den Wochenenden fährt er entweder alleine oder mit ihr ins Asse-Gebiet nahe Wolfenbüttel, um dort seine privaten Untersuchungen ohne offiziellen Auftrag durchzuführen. Dabei stellt sich heraus, dass das Grundwasser wie auch das Flusswasser im Nahbereich des Bergwerks schwach radioaktiv belastet sind. Bei seinen Einsätzen hat er stets einen Geigerzähler dabei. Seine Untersuchungsergebnisse hält er in einem Bericht fest, den er aber noch nicht veröffentlicht, weil er erst alle Untersuchungen abgeschlossen haben und keine Panik in der Bevölkerung auslösen will. Erst als alle Fakten auf dem Tisch liegen, fährt er mit seiner Frau abschließend noch mal ins Untersuchungsgebiet und parkt seinen VW-Bus auf einem kleinen Berg in der Nähe des Asse-Förderturms. Während eines Schäferstündchen im Bulli, donnert es gewaltig und ein kleines Erdbeben schüttelt sie durch. Die Ursache hierfür ist eine große, kreisrunde Erdabrutschung im Bereich des Assebergwerks. Nachdem das Paar sich angezogen haben, laufen sie zur Abrisskante und filmen die komplett veränderte Geländemorphologie. Die Abrutschung beträgt ca. 15 Meter und führt zu einem Kontakt zwischen dem tiefen Grundwasser und dem in der Asse eingelagerten radioaktiven Müll. In Bremen verkauft der Erzähler seine Filmaufnahmen.

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Hugo und ich gehören natürlich zu der arbeitenden Fraktion, weil wir uns nicht langweilen wollen. Wir verstehen uns quasi ohne Worte, wie das bei einem alten Ehepaar eben ist. Mittlerweile bin ich 50 Jahre alt und arbeite seit 25 Jahren im Umweltschutz, früher mal in Ingenieurbüros und jetzt hier in einer Bremer Umweltbehörde im Bereich Boden- und Grundwasserschutz. Die Projekte für die ich verantwortlich bin, sind durchaus interessant. In Bremen habe ich eine Dachwohnung angemietet, die sich nicht weit von der Arbeit befindet. Sie liegt zentral in der Nähe vom Bremer Hauptbahnhof. Mein ständiger Begleiter ist Fritz, ein großer 5-jähriger Mischlingsrüde, der jetzt gerade neben meinem Schreibtisch liegt und friedlich schläft.

„Kommst du mit in die Kantine?“ fragt mich Hugo.

„Nein, ich gehe mit Fritz durch den Park!“

„O.K.! Dann bis später“, antwortet er.

Exakt um 12 Uhr ist hier Mittagspause, wie jeden Werktag gehen meine Kollegen gemeinsam in die Kantine. Dagegen kaufe ich mir beim Bäcker ein belegtes Baguette und laufe mit Fritz durch die Parkanlage „Am Wall“, da wo die große Windmühle steht. Meines Erachtens ist sie die einzige Sehenswürdigkeit in dieser Stadt neben den Bremer Stadtmusikanten, obwohl die nach meiner Auffassung sehr mickrig ausgefallen sind. Als ich das erste Mal das Denkmal gesehen habe, war ich über ihre geringe Größe sehr geschockt. In der Parkanlage bin ich ziemlich bekannt, weil man als Hundehalter in jeder Stadt in kürzester Zeit jede Menge Leute kennt. Ich setze mich mit Fritz auf die Wiese und esse mein Käsebaguette. Wenig später sehe ich Paul den Anwalt auf mich zu laufen. Als Begleiter hat er einen kleinen weißen Pudel, der sich gut mit Fritz versteht.

„Und alles in Ordnung?“ fragt mich Paul, nachdem er sich neben mich auf den Rasen gesetzt hat. Wenn er einen Gerichtstermin hat, setzt er sich nicht auf den Rasen, weil er dann einen Anzug trägt, der sauber bleiben muss.

„Alles in Ordnung! Ich kann nicht klagen!“

Nachdem ich mein Essen vertilgt habe, laufen wir mit den Hunden wie so häufig eine große Parkrunde. Paul ist seit vielen Jahren Anwalt und stöhnt regelmäßig über zu viel Arbeit. Er beklagt sich häufig bei mir, dass er nicht an die großen Fische in Bremen herankommt, weil er nicht über ausreichende Kontakte zur Bremer Oberschicht verfügt. Er war zweimal verheiratet, aber beide Ehen haben nicht funktioniert. Aus den gescheiterten Partnerschaften stammen insgesamt 3 Söhne, die er seit langem finanzieren muss. Momentan hat er eine Freundin, allerdings streitet er sich permanent mit ihr. Sie macht mit ihm ungefähr dreimal in der Woche Schluss, weil er so unmöglich ist. Ich berate ihn gerne als Fachmann für Frauenfragen bei seinen Beziehungsgeschichten, während er mich eher in juristischen Angelegenheiten berät.

Nach der Mittagspause stürze ich mich wieder in die Arbeit, während sich Fritz auf sein kleines Deckchen neben den Schreibtisch legt.

„Um 14 Uhr ist eine wichtige Sitzung wegen dem Projekt Müllerstraße“, erinnert mich Hugo.

„Ich bin darauf vorbereitet und habe es nicht vergessen!“

„Dann ist ja alles in Ordnung“, antwortet er.

Kurz nach 14 Uhr betreten unsere Besucher unser Arbeitszimmer. Es ist wieder so eine endlose Sitzung, die fast bis zum Feierabend dauert. Die beiden Gutachter möchten natürlich bei uns einen guten Eindruck abliefern und sind deswegen äußerst bemüht, das Projekt vorbildlich abzuwickeln. Nachdem unser Besuch um 17 Uhr gegangen ist, fertige ich noch ein Gesprächsprotokoll an.

„Fährst du am Wochenende wieder zur Asse?“ fragt mich Hugo, als ich mich gegen 18 Uhr von ihm verabschiede.

„Ja, aber ich fahre vermutlich wieder mal alleine dahin, weil Claire auf diesen Ausflug keine Lust hat.“

„Die Frauen haben eben andere Interessen als wir“, meint er grinsend.

„Das kann mal wohl sagen! Tschüss, dann bis morgen!“

„Tschüss, bis morgen!“ verabschiedet er sich.

Für den Heimweg brauchen Fritz und ich in etwa 10 Minuten. Wir erreichen meine Dachwohnung, die eine schöne sonnige Terrasse besitzt. Sie ist zwar etwas teurer, aber man gönnt sich ja sonst nichts. Bevor ich mit dem Kochen beginne, rufe ich meine Freundin Claire an.

„Hallo“, meldet sie sich.

„Hallo, kommst du nachher zum Essen?“

„Ja, in einer Stunde bin ich bei dir“, antwortet sie.

„O.K.! Dann bis gleich!“

„Bis gleich“, verabschiedet sie sich.

Claire ist 40 Jahre alt und hat einen 10-jährigen Sohn mit dem Namen Peter. Sie stammt ursprünglich aus Polen, wohnt aber bereits seit vielen Jahren in Bremen. Sie hat eine eigene Wohnung, die sich in der Nähe von meiner befindet. Sie arbeitet als Ärztin für Anästhesie in einem Bremer Krankenhaus und ist mit dem Job sowie der Kindererziehung ziemlich eingespannt. Sie legt sehr viel Wert auf ihr aussehen, wie das bei polnischen Frauen häufig anzutreffen ist. Scheinbar haben sie es von ihren Müttern in frühster Kindheit gelernt, wie man Männer beeindruckt. Meine Beobachtung ist, dass je weiter man in Europa Richtung Osten fährt, desto hübscher werden die Frauen. Am hübschesten sind sie in Sibirien, allerdings ist dort das Klima für uns Mitteleuropäer im Winter einfach nur brutal. Claire finde ich sehr hübsch, deswegen hatte ich mich vor drei Jahren sofort in sie verschossen, als ich sie in Bremen kennengelernt habe. Es war Liebe auf den ersten Blick und hatte bei mir regelrecht „Gong“ gemacht. Damals war ich nicht in der Lage die Geschichte noch abzublocken und habe sie wie ein Verrückter angestarrt, vollkommen unfähig woanders hinzuschauen. Claire ist immer gut geschminkt, relativ klein und stets fraulich schick gekleidet. Sie hat blonde Haare, einen erotischen Hintern und eine große Oberweite. Sie war bereits einmal verheiratet, ist aber mittlerweile geschieden. Der Vater ihres Sohnes lebt in Polen und zahlt Alimente. Ich verstehe mich mit Peter sehr gut, obwohl ich nicht der Vater bin. Claire spricht Deutsch mit einem polnischen Akzent, den ich aber sehr sympathisch finde. Im Vergleich mit meinen bisherigen Damenbekanntschaften ist sie sehr leidenschaftlich im Bett, nach meiner Einschätzung kann man sie als Nymphomanin bezeichnen. Aber welcher Mann würde sich darüber beschweren? Allerdings darf man sich als Mann in jeglicher Hinsicht nicht das Heft aus der Hand nehmen lassen.

Als das Spagetti-Gericht fertig ist, klingelt es an meiner Haustür, sofort eile ich zur Wohnungstür und drücke auf den Summer. Claire läuft leichten Fußes die Treppe hinauf und fällt mir um den Hals, als sie meine Etage erreicht hat. Dann gibt sie mir einen feuchten Begrüßungskuss und betritt meine Wohnung. Zu meiner Freude trägt sie heute ein rotes Kleid und schwarze Nylonstrümpfe mit roten Pumps, passend zu ihren knallroten Lippen. Als ich das Essen und eine Weinflasche serviere, setzt sie sich an den gedeckten Küchentisch.

„Hattest du einen angenehmen Tag?“ frage ich sie beim Essen.

„Es war ziemlich stressig auf der Arbeit, aber sonst ganz gut.“

„Wo ist jetzt dein Sohn Peter?“ frage ich.

„Der ist bei seinen Kumpels. Ich hole ihn nachher dort ab, wenn ich nach Hause gehe.“

„Schmeckt dir mein Essen?“ frage ich und schaue sie dabei prüfend an.

„Du hast sehr gut gekocht. Das nächste Mal koche ich bei mir daheim. Dann kannst du bei uns vorbeikommen!“

„Werde ich machen“, antworte ich.

Nach der Mahlzeit fülle ich nochmal unsere Weingläser auf und trinke einen Schluck. Claire erhebt sich, nimmt meine Hand und führt mich zielbewusst ins Schlafzimmer. Dort stehen wir uns gegenüber und küssen uns leidenschaftlich. Sie zieht mir meine Sachen aus, danach ziehe ich ihr rotes Kleid aus. Sie trägt wegen ihrer großen Oberweite einen Büstenhalter und eine Nylonstrumpfhose, natürlich ohne Slip darunter. Dann werfe ich sie aufs Bett und überdecke ihren ganzen Körper mit leidenschaftlichen Küssen. Etwas ungeschickt öffne ich ihren Büstenhalter und werfe ihn in die Ecke. Danach ziehe ihr die Strumpfhose aus, sodass sie jetzt nackt und einladend auf dem Rücken vor mir liegt. Ich küsse ihre großen Brüste, obwohl ich eigentlich kleinere Exemplare wesentlich besser finden würde. Dann küsse ich ihre Muschi, die wie immer sehr schnell feucht wird. Ich liebe ihren Geschmack über alles, der immer unterschiedlich ist. Dann drückt sie mich rücklings aufs Laken und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Nachdem wir beide mehr als bereit sind, kniet sie sich mit gespreizten Beinen vor mich hin, beugt ihren Oberkörper nach vorne und streckt mir ihren Hintern entgegen, sodass ich jetzt ihre rasierte Muschi von hinten sehen kann. Ohne lange nachzudenken, raffe ich mich auf und stoße ihr meinen Schwanz tief in ihr Feuchtgebiet, sodass sie dabei leidenschaftlich stöhnt. Mein Rhythmus ist erst langsam, aber er wird rasch schneller. Gleichzeitig bearbeite ich mit meinen Fingern ihre Klitoris. Sie kommt relativ schnell zu ihrem Höhepunkt, den sie ungehemmt aus sich herausschreit. Dann zieht sie ihren Hintern nach vorne, dreht sich um und bläst mir einen. Nach kurzer Zeit ejakuliere ich in ihren Mund, was sie erstaunlicherweise im Gegensatz zu vielen anderen Frauen sehr liebt. Danach legen wir uns entspannt nebeneinander hin und betrachten dabei die Zimmerdecke.

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