Edgar Burroughs - TARZAN IN GEFAHR

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TARZAN IN GEFAHR: краткое содержание, описание и аннотация

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Tarzan sucht nach seiner Frau Jane, Lady Greystoke. Er entdeckt dabei eine neue Welt, ein den zivilisierten Menschen bisher unbekanntes Gebiet der Erde, das durch ein fast unbezwingbares Sumpfgebiet von den bislang bekannten Ländern abgeschlossen ist. Dieses Gebiet ist ebenso unbekannt wie unglaublich: Es ist eine Welt der Menschen unserer Vorzeit. Tarzan trifft Wesen, die dem Urmenschen gleichen. Aber auch hier findet er in Ta-den und Om-at wahre Freunde. Ta-den und Om-at wurden durch die Beherrscher ihrer Stämme zur Flucht gezwungen. Aber gemeinsam mit Tarzan kehren sie zurück in ihre Höhlenwohnungen und zurück nach A-lur, der Stadt des Lichtes.
Alle werden von einem Sturm der Abenteuer erfasst und hinaus in die grausame Wildnis der Vorzeit gewirbelt. Hier trifft Tarzan auf Tiere, von deren früherer Existenz er nur aus großen Museen wusste, riesige Ungeheuer der grauen Vorzeit. Aber er besteht auch eines der waghalsigsten Abenteuer seines Lebens, er zähmt das riesige vorsintflutliche Ungeheuer, das Gryf. Auch der Kampf mit den tyrannischen Herrschern in dieser utopischen Welt zwingt Tarzan zur Anwendung raffinierter Mittel, um sein Ziel zu erreichen…
Der Roman TARZAN IN GEFAHR erschien erstmals von Februar bis März 1921 (unter dem Titel TARZAN THE TERRIBLE) im Argosy-All-Story-Weekly-Magazin. Eine erste Buchveröffentlichung folgte im gleichen Jahr.
Der Apex-Verlag veröffentlicht TARZAN IN GEFAHR in der deutschen Übersetzung von Anne Steul, bearbeitet von Christian Dörge.

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Aber welche Belohnung sollte Ko-tan mir für meine treuen Dienste aussprechen? Wir verehren unsere Priester sehr. Im Tempel beugen sich die Häuptlinge und sogar der König vor ihnen. Keine größere Ehre konnte Ko-tan einem Untertan erweisen - denn die meisten wünschen nichts mehr, als Priester zu werden, aber ich nicht. Alle Priester, der höchste Priester ausgenommen, müssen Eunuchen werden, da sie nicht heiraten dürfen.

Sonnenlicht selbst warnte mich zur rechten Zeit. Der Befehl ihres Vaters sollte den Beginn der Tempelzeremonien veranlassen. Ein Bote war bereits unterwegs, um mich zu Ko-tan zu rufen. War die Priesterwürde erst einmal vom König angeboten, so wäre ihre Zurückweisung eine Beleidigung des Tempels und der Götter gewesen, die meinen Tod bedeutet hätte. Da ich jedoch nicht vor Ko-tan erschien, brauchte ich daher nichts zurückzuweisen. Es war besser, mit einer geringen Hoffnung im Herzen zu fliehen, als zu bleiben und mit der Priesterschaft die letzte Hoffnung zu begraben.

Im Schatten der großen Bäume, die den Palast umgeben, drückte ich Sonnenlicht zum letzten Male an mich. Dann kletterte ich über die hohe Mauer, die den Palast umschließt, damit nicht der Zufall mich dem Boten begegnen ließ und floh durch die dunkle Stadt. Mein Name und Rang öffneten mir die Tore. Seither habe ich mich fern von den Plätzen der Ho-don aufgehalten, aber die Sehnsucht bedrängt mich sehr. Und wäre es nur, um außerhalb ihrer Mauern auf die Stadt zu blicken, in der sie lebt, die mir teuer ist. Wäre es nur, um wieder das Dorf zu besuchen, in dem ich geboren wurde, um Vater und Mutter wieder zu sehen. Ich möchte zurückkehren!«

»Aber das Wagnis ist zu groß?«, fragte Tarzan.

»Es ist groß, aber nicht zu groß«, gab Ta-den zurück. »Ich werde gehen.«

»Und ich werde mit dir gehen, wenn du erlaubst«, sagte der Affenmensch, »denn ich muss die Stadt des Lichtes sehen, dein A-lur, um auch dort nach meiner verschollenen Frau zu suchen, obwohl du glaubst, dass ich sie dort nicht finden werde. Und du, Om-at, kommst du mit uns?«

»Warum nicht?«, fragte der Haarige. »Die Höhlen meines Stammes liegen in den Klippen über A-lur, und obwohl mich Es-sat, unser Häuptling, vertrieben hat, möchte auch ich gern wieder dorthin zurückkehren. Dort lebt eine Frau, die ich wiedersehen möchte, und die sehr froh wäre, auch mich zu sehen. Ja, ich werde mit euch gehen. Es-sat hatte Furcht, ich könnte Häuptling werden und vielleicht hatte Es-sat recht, wer weiß? Aber diese Frau, Dunkle Blume, ist mir wichtiger als das Häuptlingsamt.«

»Wir drei werden also gemeinsam gehen«, sagte Tarzan.

»Und gemeinsam kämpfen««, fügte Ta-den hinzu, »drei wie einer«, und während er sprach, zog er sein Messer und hielt es über seinen Kopf.

»Drei wie einer«, wiederholte Om-at, zog seine Waffe und folgte Ta-dens Beispiel. »Es ist gesagt.«

»Drei wie einer!«, rief Tarzan. Bis zum Tode!« Und seine Klinge leuchtete in der Sonne.

»Lasst uns gehen«, sagte Om-at. »Mein Messer ist trocken und schreit durstig nach dem Blut des Häuptlings.«

Der Pfad, den Ta-den und Om-at verfolgten und dem man kaum die schmeichelhafte Bezeichnung Pfad zubilligen konnte, war mehr für Affen oder Löwen geeignet als für Menschen. Aber die drei, die ihn entlangschritten, waren an Pfade gewöhnt, die kein gewöhnlicher Mensch gehen konnte. In den tiefen Niederungen ging es durch den dichten Urwald, wo der Boden derart mit gefallenen Bäumen, überhängenden Zweigen und Gesträuch bedeckt war, dass die drei sich meist in den schaukelnden Zweigen hoch über dem Gewirr vorwärts bewegten. Über gähnende Abgründe führte ihr Weg, wo glitschige Felsen nur sekundenlang den nackten Füßen Halt boten. Dort sprangen sie leicht wie Gämsen von einem trügerischen Halt zum andern. Schwindelerregend und grauenvoll war der Weg, den Om-at über dem Gipfel des Gebirges wählte. Er führte sie um eine hoch herausragende Klippe, die sich zweitausend Fuß senkrecht über einem Fluss erhob. Als sie endlich wieder auf verhältnismäßig ebenem Boden standen, drehte sich Om-at um und sah die beiden, besonders Tarzan, bedeutsam an.

»Ihr habt es bestanden«, sagte er. »Ihr seid den harten Anforderungen, die an Freunde Om-ats des Waz-don gestellt werden müssen, gewachsen.«

»Was willst du damit sagen?«, fragte Tarzan.

»Ich habe euch diesen Weg nehmen lassen«, gab der Schwarze zurück, »um zu sehen, ob einem von euch der Mut fehlen würde, dahin zu folgen, wohin Om-at führt. Hierher kommen die jungen Krieger unseres Häuptlings Es-sat, um ihren Mut zu erproben. Doch obgleich wir auf der Klippe geboren und erzogen werden, wird es nicht als Schande angesehen, wenn jemand zugibt, dass ihn der Vater der Berge besiegt hat. Denn von denen, die sich der Probe unterziehen, gelingt es nur wenigen - die Knochen der anderen liegen zu Füßen des Vaters der Berge.«

Ta-den lachte. »Ich dränge mich nicht, diesen Weg oft zu gehen«, sagte er.

»Nein«, gab Om-at zurück.» Aber wir haben unsere Reise mindestens um einen Tag verkürzt. So viel schneller soll Tarzan unsere Heimat sehen. Kommt!«

Und er führte sie aufwärts über den Rücken des Vaters der Berge, bis sich zu ihren Füßen ein Bild voller Geheimnisse und Schönheit auftat - ein grünes Tal, umgeben von ragenden Klippen, die marmorweiß leuchteten - ein grünes Tal mit den Flächen tiefblauer Seen, durchzogen von den Windungen eines Flusses. In der Mitte lag eine Stadt, deren Farbe den Marmorklippen glich - eine weiße Stadt, die selbst aus so großer Feme gesehen eine fremde und doch künstlerische Architektur verriet. Außerhalb der Stadt konnte man im Tal vereinzelte Gruppen von Gebäuden erkennen - manchmal nur eines, dann wieder zwei, drei und vier zusammen - aber überall war die gleiche glitzernde Helligkeit in irgendeiner phantasievollen Form. Am Rande des Tales wurden die Klippen gelegentlich von Abhängen durchbrochen, die von Grün erfüllt waren.

»Jad Pele ul Jad-ben-Otho, murmelte Tarzan in der Sprache der Urmenschen. »Das Tal des großen Gottes - es ist wunderbar!«

»Hier in A-lur lebt Ko-tan, der König, Herrscher über ganz Pal-ul-don«, sagte Ta-den.

»Und hier an diesen Hängen leben die Waz-don«, rief Om-at aus, »die Ko-tan nicht als Herrscher über das .Land des Menschen anerkennen.«

Ta-den lächelte und zuckte die Achseln. »Wir werden uns nicht streiten, du und ich«, sagte er zu Om-at. »Zumal schon seit unerdenklichen Zeiten keine Lösung der Probleme zwischen Ho-dan und Waz-don gefunden werden konnte. Aber ich möchte dir etwas sagen, Om-at. Die Ho-don leben mehr oder minder friedlich unter der Regierung eines Herrschers. Wenn eine Gefahr droht, stellen sie dem Feind alle Krieger entgegen, denn jeder Ho-don ist dann bereit, aber wie steht es bei euch Waz-don? Ihr habt ein Dutzend Könige, die nicht nur mit den Ho-don sondern auch miteinander kämpfen. Wenn einer eurer Stämme auf den Kriegspfad geht, auch wenn es ein Kampf mit den Ho-don ist, muss er genügend Krieger zurücklassen, um die Frauen und Kinder vor den Nachbarn nach allen Seiten zu schützen. Wenn wir Diener für die Tempel und Knechte für unsere Felder und Häuser benötigen, überfallen wir in großer Anzahl eines eurer Dörfer. Ihr könnt nicht einmal entfliehen, denn an allen Seiten seid ihr von Feinden umgeben. Obgleich ihr tapfer kämpft, kommen wir doch immer mit denen zurück, die Diener in den Tempeln und Knechte in unseren Feldern und Häusern werden. Solange die Waz-don so töricht sind, solange werden die Ho-don regieren, und ihr König wird Herrscher im Land des Menschen sein.«

»Vielleicht hast du recht«, gab Om-at zu. »Das ist so, weil unsere Nachbarn Narren sind, von denen sich jeder einbildet, dass sein Stamm der größte ist und die Waz-don regieren sollte. Sie wollen nicht zugeben, dass die Krieger meines Stammes die tapfersten und unsere Frauen die schönsten sind.«

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