Helmut Lauschke - Welt - Arztsein - Menschlichkeit

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Mensch und Menschlichkeit sind in Gefahr, zu vereinsamen und sich zur verlieren. Damit steht die Dauerhaftigkeit des Lebens auf dem Spiel mit dem Absturz ohne Rückkehr. Das Leben auf dem Planeten hat einen Anfang und ein Ende, damit das Gleichgewicht, auf dem die ewige Harmonie des Lebens beruht, die tief in die Medizin hineinreicht, erhalten bleibt. Die Ethik ist mit der 'Weltenvernunft' eng verbunden, was wenige wissen.
Das Problem ist die Balancierung in der Neuorientierung, weil ohne sie der richtige Weg in die Zukunft nicht gefunden wird und auf den Irrwegen sich die Fallsucht ausbreitet. Der Mensch braucht die führende Hand, so wie der Erwachsene das staunende Kind in die Welt führt und ihm die Dinge erklärt und im Weitergehen ihm die Furcht vor der Welt des Unbekannten nimmt beziehungsweise zu nehmen versucht. Das Wissen allein löst die Probleme der Furcht nicht. Die führende Hand ist vonnöten, solange das Bekannte kurz und das Unbekannte lang ist.
Jedes Organ im Organismus dient dem Zweck, die ihm zukommende Funktion zu ergreifen und zu erfüllen. Damit trägt die Erfüllung der Funktion zur Erhaltung des Organismus bei. In der Biologie trifft auf die Genese das individuelle Wachstum (Ontogenese) und die Entstehung der Art (Phylogenese). Ontogenese ist die keimkausale Bestimmung des Individuums, und Phylogenese ist keimkausale Artenbestimmung. Darüber hinaus gibt es genetische Zufallsänderungen der Plus- und Minusvarianten, deren Ergebnisse die Art und den Grad der natürlichen Auslese bestimmen.
Ziel des sittlichen Strebens ist, den eigenen Zustand der Höhe der Sittlichkeit anzugleichen. Die Sittlichkeit ist unvergänglich und verlangt ihren Platz in dieser Welt. Dagegen ist die vom Menschen getragene Verantwortung mit dem Tod vergänglich. In der Ethik ist es die Andersartigkeit, die von der Verantwortung Besitz ergreift. Form und Geist der Situation prägen die Handlung und gehen im ethischen Entschluss über das gesteckte Handlungsziel hinaus.

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Die Auswirkungen des Klimawandels um den Globus geben gigantische Probleme auf, die zur Zeit Schrecken und Ängste hervorrufen, die es in diesem Ausmaß noch nicht gegeben hat. Die Dringlichkeit der Lösung der Probleme zum Überleben der Völker ist eminent. Der Angriff, dem Klimawandel entgegenzuwirken steckt in den Startlöchern, doch das politische Konzept in der Einheitlichkeit zur völkerübergreifenden Rettung fehlt.

Die Welt hat Werte, die den Menschen ansprechen, der die Werte zum Zielzweck seines Strebens macht. Damit ist geklärt, dass von einer ‘wertfreien’ Natur keine Rede sein kann und dass es an der Überlegenheit der Natur in puncto Höhe und Weite der Schöpfung und an ihrer Dauerhaftigkeit keinen Zweifel gibt. Der Unterschied vom Wert an sich und der Wertung eines Dings führt zum Verhältnis von ‘Gut’ und ‘Sein’. Die Wertelehre als solche gründet sich auf das Gute im Sein. Dort wird aufzeigbar, dass die Natur in den Werten die Autorität hat, vom Menschen die Anerkennung und Einhaltung dieser Werte zu verlangen.

Über dem Spalt von Sein und Sollen schwebt die Verantwortung. Denn es ist das Gute als das Wertvolle, dessen Möglichkeit die Forderung nach der Verwirklichung enthält und damit ein Sollen wird. Dazu braucht es den Willen, der die Forderung versteht und ins Handeln umsetzt. Es ist der immanente Anspruch des Guten-an-sich auf die Verwirklichung in dieser Welt. Damit wird das Gute zum Gegenstand des Seins, womit die Axiologie als Wertelehre zum Bestand der Ontologie wird.

Die Natur setzt die Werte, die im ‘de-facto’ erstrebten Zweck die Verwirklichung finden. In der Zieleinstellung geht es um Erfolg oder Misserfolg, was weit vom Urteil über die Zielgüte ist. Es ist das Interesse der Verwirklichung; darüber geht keine Verpflichtung zur weiteren Ableitung hinaus. So liegen die Ziele wahrnehmbar in der Natur und leuchten in der Wertigkeit des Tatsächlichen.

Die Zielstrebigkeit in der Selbstbejahung entscheidet über den Erfolg oder Misserfolg. Das Sein im zweckgebundenen Handeln ist das Gegenteil zum Nichtsein. Die Tatsache des Seins ist die Differenz zum Nichtsein im Grundwert aller Werte. Das Sein hat Sinn und steht über der Leere der Indifferenz. In der Maximierung der Zweckhaftigkeit wächst mit der Zahl die Differenz zum Nichtsein.

Im Bereich der Organik hat die Natur ihre Zeichen gesetzt. Es ist die Mannigfaltigkeit der Formen einer jeden Art, die unter ‘gesunden’ klimatischen Bedingungen fortschreitet und sich multipliziert. Die Neuentstehung von Arten geht zum Preis der Vernichtung anderer Arten, wobei ein Zweck auf Kosten anderer Zwecke verwirklicht wird. Es ist die Weisheit im Geheimnis der Natur, der es auf die Erhaltung des Lebens auf dem Planeten mit seinen Böden, der sauerstoffhaltigen Atmosphäre und seinen Wasserressourcen in vorderster Linie ankommt.

Es ist der Erhaltungstrieb als Selbstzweck der Lebewesen, wo sich die Natur in ihrer Zweckerfüllung subjektiv zu erkennen gibt. Das strebende Wesen müht sich über die Natur hinaus in die Festigung des Selbstzwecks. Da kommt es zum Überlebenskampf, wenn die Bedrohung des Lebens mit der Kluft des Abgrunds umso deutlicher zutage tritt.

Das Leben ist die Konfrontation des Seins zum Nichtsein. Wenn Atmung und Stoffwechsel versagen, dann gibt es die Möglichkeit des Nichtseins als die permanente Antithese. Nur das Tun erhält den Zweck des Seins. Der Übergang vom Wollen zum Sollen zeigt auf den kritischen Punkt in der Moral dann, wenn die Seinsgrundlage erodiert.

Das Wollen ist ein Grundzweck, um den Seinsanspruch zu erfüllen. Dabei braucht die Selbsterhaltung nicht hervortreten, auch bedarf es zur Erfüllung keiner Überredung. Es bedarf auch nicht der Überlegenheit ‘höherer’ über ‘niedrigere’ Zwecke als Bestimmungsgrund, soweit die Unterscheidung nicht schon ethisch getroffen und als Pflicht zum höheren Zweck angeordnet ist.

Es gibt noch den Schritt zu der Aufgabe, die dem Handeln auferlegt ist, das ist der Schritt aus der Zeitlosigkeit in die Zeit. Doch lauert hinter diesem Schritt der Verdacht, dass mit den Aufgaben eine verkappte Form der Selbstbefriedigung vorliegt und das Sollen nicht mehr als eine Verkleidung des Wollens ist. Selbst das tönende Ja des ‘amor fati’ ( Nietzsche: Die Liebe zum Schicksal ) verhallt als leeres Noch-einmal-wollen nach dem bereits Getanen.

Doch ist zwischen werten und unwerten Zwecken zu unterscheiden. Das wirkliche Der-Mühe-wert-sein soll bedeuten, dass der Gegenstand gut für die Mühe ist, und das unabhängig vom Befinden der Neigungen. Diese Feststellung macht den Zweck zum Anlass des Sollens, in der die Verwirklichung des Guten durch das Subjekt konkret in Frage steht. Keine willensbetonte Theorie wird dem Urphänomen des Forderns gerecht, die das Gute als das Erstrebte rechtfertigt. Oft mangelt es dem Guten an Autorität zur Anbindung des Willens, die Wahl zu treffen. Das unabhängig Gute verlangt den Übergang zum Zweck. Der freie Wille kann diesen Übergang aber nicht erzwingen, das Gute zu seinem Zweck zu machen, dass sich die Anerkennung des Guten im Gefühl der Schuld ausweist.

Das sittliche Sein gewinnt mit der Annahme des Rufes der Pflicht; die Paradoxie der Moral ist, dass das Selbst über der Sache vergessen werden muss, um ein höheres Selbst werden zu lassen. Der gute Mensch ist nicht der, der sich gut gemacht hat, sondern der, der das Gute seinerwillen tut. Es ist nicht die Form, sondern der Inhalt des Handelns, was entscheidet. Nicht das Gesetz motiviert das sittliche Handeln, sondern der Ruf zur Tat; die emotionale Seite muss angesprochen, aktiviert und ins Spiel gebracht werden. Es liegt im Wesen der moralischen Natur des Menschen, wie die Einsicht vermittelt und die Antwort im Gefühl der Verantwortung findet.

Die Theorie der Verantwortung umfasst den rationalen Grund der Pflicht und den psychologischen Grund der Fähigkeit, den Willen zu motivieren und das Handeln dem Guten zuzuwenden.Erforderlich ist, für den Ruf zur Pflicht empfänglich zu werden und mit dem Gefühl der Verantwortung zu reagieren. Der Raum ist groß für das sittliche Verhalten aus dem guten Willen heraus, dessen Selbstgewissheit nach keiner Beglaubigung verlangt. Es kommt auf die Eingebungen des Herzens an, die von Natur her im Einklang mit den Sittengeboten sind.

Das faktische Fühlen ist gegeben und Teil des menschlichen Potentials im Sinn des normativen Prinzips, dass der Ruf sich an solche richtet, die von der Natur her für den Ruf empfänglich sind. Es kommt auf das Bedürfnis des Gefühls an, um mehr als nur der Impuls zu sein. Die Wirksamkeit des sittlichen Gebotes hängt von der subjektiven Bedingung ab, sie ist Prämisse und Objekt zugleich. Die Motivation muss vom Bogen des Gefühls berührt und umfahren werden, um den Willen zur Tat in Gang zu setzen und in die Richtung des Rufes zu lenken. Die Anwesenheit des Dabeiseins ist der Ausdruck der sittlichen Betroffenheit.

Ziel des sittlichen Strebens ist, den eigenen Zustand der Höhe der Sittlichkeit anzugleichen. Die Sittlichkeit ist unvergänglichund verlangt ihren Platz in dieser Welt. Dagegen ist die vom Menschen getragene Verantwortung mit dem Tod vergänglich. In der Ethik ist es die Andersartigkeit, die von der Verantwortung Besitz ergreift.Form und Geist der Situation prägen die Handlung und gehen im ethischen Entschluss über das gesteckte Handlungsziel hinaus.

Der Mensch muss sich den Anspruch der Sittlichkeit erwerben, um das Gefühl der Anteilnahme und Betroffenheit in sich zu entwickeln. Neben dem Gefühl der Ehrfurcht wird die Vernunft bezüglich der Universalität zur Quelle des Affektes und seines Gegenstandes.

Endzeitdrohung, Notstandsethik und die Verantwortung in der Überforderung

Der Katastrophenalarm heult über den Planeten. Die Zukunft der Menschheit ist in Gefahr. Die Menschen fürchten die Apokalypse, die sich zum Giganten des Untergangs erhebt und die errichteten Hürden der letzten Verteidigung spielend zur Seite schiebt. Die Menschen sehen die kontinentale Walze auf sich zukommen und zittern ihr die Angst vor dem Endsturz entgegen.

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